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Zeitschrift FS MAGAZIN - epaper Editorial

Der Redaktionskater hat es wieder geschafft: Er nutzte die Gelegenheit, den heißgeliebten Bürostuhl zu erobern, als sein Zweibeiner kurz das Büro verließ, um Kaffee zu holen. Also musste ein „bequemer” Holzstuhl herangeschafft werden, um die Arbeit fortsetzen zu können. Darauf angesprochen machte Tiger nur eine unschuldige Mine... Wie heißt es so schön? „Alles für die Katz!”

Zwickmühle für FS-X-Piloten

Da haben wir uns in etwas wirklich Schönes hereinmanövrieren lassen: In die Zeit des Out of Memory (OOM). Wegen Mangels an virtuellem Speicher (Virtual Address Space - VAS) stürzt speziell der FS X ab, der immer noch von der überwiegenden Mehrheit der Flugsimulanten genutzt wird, wenn es am schönsten ist... Kurz vor der Landung nach längerer Strecke oder beim Umschalten von einem Standard- auf ein systemtiefes Flugzeug auf einem „dichten” Flughafen. Das vergällt Käufern den Spaß am gerade erworbenen Add On und lässt am Können der Hersteller zweifeln. So geschehen beispielsweise mit Berlin Tegel X, dass dafür ordentlich Kritik einstecken musste. Per Update auf v1.01 kann das Add On weitgehend OOM-frei genutzt werden... Etliche Entwickler produzieren anstelle der speicherverträglichen Textursets mit 1.204 mal 1.024 Pixeln solche, die doppelt (2.048 mal 2.048) oder sogar viermal (4.096 mal 4.096) so groß sind – was in einer bis zu 16-fachen Speicherbelastung resultiert. Das geschieht im Brustton der Überzeugung, dass Kunden das so wollten. Stimmt nicht, denn die Kunden wollen ihre Szenerien nutzen und keine Abstürze erleben. Einige Designer führen das zunehmende Aufkommen von OOMs auf die Anwesenheit von Wetterdarstellern und Flächenszenerien wie die von Orbx https://fullterrain.com zurück und schlagen vor, diese abzuschalten. Die Idee ist zwar nicht von der Hand zu weisen, doch gerade diese Flächenszenerien machen das optische Erlebnis außerhalb von Airports authentisch und sehenswert. Eine Zwickmühle für FS-X-Piloten. X-Plane- 10- und Prepar3D-Nutzer haben es da besser. Denn der X-Plane kann als 64-Bit-Programm auf einem 64-Bit- Betriebssystem mit virtuellen Speicherbereichen arbeiten, die theoretisch bis zu 16 Exabyte groß sind. Der P3D wurde ab v3 dergestalt optimiert, dass OOMs seltener werden. Der FS X kann das nicht – er ist und bleibt auf vier GByte VAS begrenzt. Sind sie (annähernd) ausgereizt, kommt es zum OOM.

Daher nochmals der Appell an alle (!) Hersteller, Szenerien so zu entwickeln, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu OOMs kommen kann. Das heißt vor allem, 1.024er (maximal 2.048er) Texturen zu verwenden und Szenerien nicht auf „leeren” Simulatoren zu bauen. Auch wenn das verständlich ist angesichts von vielen Szenerien, die nicht alle berücksichtigt werden können, ist das fern der Realität von Anwendern, die Landschaftsaufhübscher und Wetterprogramme verwenden. 1.024er Texturen zu verwenden ist kein Rückschritt, sondern ein vernünftiger, alternativloser Tribut an die heutige simulierte Realität. Außerdem hat das – siehe FS MAGAZIN 3/2015 – keinen auffällig negativen Einfluss auf die optische Qualität der Darstellungen.

Diese offenherzig-kernige Aussage steht auf der Angebotsseite von Air Hauler 2 von Just Flight www.justflight.com: Die angebotene Software könnte fehlerbehaftet sein, weil sie noch nicht fertig ist. Und dennoch grundsätzlich funktioniert und zum reduzierten Preis verkauft wird. Genannt wird dieser Marketingtrick „Early Access”, auf Deutsch „früher Zugang”. Moment mal... Sind nicht (fast) alle bisher veröffentlichten Produkte „Early Access”? Wann hat es schon mal eine Szenerie oder ein Flugzeug gegeben, an denen nichts relativ schnell hätte geupdated, gepatcht, verbessert, ergänzt oder repariert werden musste? So gesehen hat sich nichts geändert. Nur dass einige Hersteller, zu denen auch Aerofly FS 2 (Seite 44) von IPACS www.ipacs.de gehört, mit „Early Access” offiziell machen, dass ihre Angebote noch nicht fertig sind. Käufer wissen somit, dass sie Betatester und Ideengeber sind. So schlimm, wie sich das anhören mag, ist es allerdings nicht. Denn die Erfahrung vieler Jahre zeigt, dass gerade bei systemtiefen Flugzeugen und optisch dichten Szenerien mit jeweils immer mehr Funktionen und Features die Bugmenge trotz hausinterner Betatests steigt. Immer öfter wird in Foren gefragt, ob es überhaupt einen Betatest gegeben hätte angesichts der offensichtlichen Fehler. Kunden sehen offenbar viel (!) mehr als „konventionelle” Betatester. Und Hersteller können per „Early Access” darauf hoffen, von Käufern Rückmeldungen und Gestaltungswünsche zu erhalten. Unter dem Strich kann dieses neue, ehrliche Geschäftsmodell durchaus gefallen...

Viel Spaß mit unserer Fachzeitschrift für Flugsimulation

Bert Groner, Chefredakteur

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Kategorie Hobby, Kultur & Wissen

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