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Zeitschrift Motorradfahrer - epaper Editorial

Lesen Sie was Guido Saliger und Jürgen Schons in dieser Motorradfahrer Ausgabe 8/2016 vom 08.07.2016 schreiben:

Spaßbremse Euro 4?
Als die Diskussion über die ab 2017 bindenden, restriktiveren Emissionsstandards der Euro 4 mehr und mehr in den Fokus rückte, blieben natürlich Unkenrufe von der »Spaßbremse Euro 4« nicht aus. Die gleichen Mechanismen, die schon bei Einführung des G-Kats oder der Euro 3 abliefen, traten auch im Zusammenhang mit der Euro 4 wieder zutage. Schnell machten die Sprüche von abgewürgten Motoren ohne Sound, aber mit Leistungsdefiziten die Runde.
Dabei sind die Auswirkungen und die damit verbundenen technischen Maßnahmen bei einigen Neumodellen für 2016 durchaus sichtbar. Man denke etwa an die opulente Auspuffanlage der Ducati 959 Panigale. Für diesen Hersteller war die Umstellung unter Beibehaltung beziehungsweise Steigerung der Motorleistung mit erheblichem Aufwand wie einer Hubraumaufstockung verbunden. Unterm Strich darf man aber schon heute sagen, dass die verschärften Standards in keiner Weise auf Kosten des Fahrspaßes gehen. Ein besonders gutes Beispiel ist unser Vergleich dreier technisch vollkommen unterschiedlicher Vertreter aus der Naked-Bike-Klasse (ab Seite 22). Ob voluminöser V2, Dreizylinder oder Vierzylinder-Reihen-Motor – keinem Triebwerk wird man im Vergleich zum Euro-3-Vorgänger ernsthaft Leistungs- oder Fahrspaßdefizite vorwerfen können. Und wer nicht prinzipiell nur das als guten Sound empfindet, was sich jenseits der Schmerzgrenze abspielt, wird bei den neuen Triebwerken nicht aufrichtig behaupten können, dass es an kernigen Lebensäußerungen fehle. Fraglos sind die Investitionen der Industrie, die komplette Baureihen auf die neuen Bestimmungen umrüsten muss, erheblich. Dass diese nicht eins zu eins auf die Preise umgelegt werden, ist umso erfreulicher. Und mit den Modellen, die aufgrund der Euro 4 aus dem Programm fallen, kann man in dieser Saison noch das ein oder andere Schnäppchen machen.
Guido Saliger


Wirtschaftsmacht
Geahnt haben wir es ja schon immer, aber jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Motorradfahren in Deutschland ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Das hat das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut Economica in einer Studie nachgewiesen, die es im Auftrag des Industrieverbandes Motorrad (IVM) durchgeführt hat (siehe Nachrichten Seite 6). Die wichtigste Zahl betrifft den Gesamtumsatz, der sich 2014 auf 11,6 Milliarden Euro summierte. Oder anders gesagt: Etwa 5,9 Millionen motorisierte Zweiradfahrer, vom Mokickpiloten bis zum Gold-Wing-Treiber, geben pro Jahr fast 2000 Euro für ihr Hobby aus. Davon profitiert nicht nur der Motorrad- Kernbereich, sondern auch viele weitere Branchen wie Tankstellen, Prüforganisationen, Tourismus, Versicherungen, Fahrschulen usw.
IVM-Chef Dr. Reiner Brendicke führte bei der Präsentation der Studie aus, dass die wirtschaftliche Bedeutung des motorisierten Zweirads bislang nur geschätzt werden konnte. Das sei wenig überzeugend, wenn man Politikern gegenüber Gewicht haben möchte. Aber dank dieser Studie könnte sich das ändern. Wenn nämlich wieder irgendein oberschlaumeiernder Motorradhasser an entscheidender Stelle in Politik oder Verwaltung meint, Motorradfahren sei gefährlich, unnütz und gehöre abgeschafft, können wir Motorradfahrer ab sofort das Gegenargument bringen, dass unser Hobby Arbeitsplätze schafft. Dieses Argument zieht hierzulande immer. Außerdem: Etwas tun, was Spaß macht und dabei noch was für Volkswirtschaft und Gemeinwohl zu schaffen, ist doch eine super Sache, oder?
Jürgen Schons

Steckbrief von Motorradfahrer - epaper

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Ausgabe 8/2016 vom 08.07.2016
Erscheint monatlich, 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr
Kategorie Auto & Motorrad

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