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Zeitschrift Motorradfahrer - epaper Editorial

Öfter mal was Neues

Seit 2013 ist gemäß einer EU-einheitlichen Regelung die Gültigkeit des Führerscheins auf 15 Jahre befristet. Mit Ablauf muss das Dokument – ohne weitere Prüfungen oder Nachweise – mit frischem Passbild erneuert werden, gegen Gebühr, versteht sich. Als die Änderung in Kraft trat, hieß es noch, dass die bis zu diesem Zeitpunkt ausgestellten Alt- Führerscheine ihre Gültigkeit bis 2033 behalten. Gemäß einer Empfehlung des Verkehrsausschusses des Bundesrates an die Länderkammer vom 8. Juli soll aber nun der Umtausch der rund 15 Millionen bis 1998 ausgestellten Fahrlizenzen gestaffelt nach Geburtsjahr der Lizenzinhaber (ausgenommen vor 1953 ausgestellte Führerscheine) bis 2024 über die Bühne sein. Bei den rund 30 Millionen ab 1999 ausgestellten Führerscheinen soll der Umtausch gestaffelt nach Ausstellungsjahr bis 2028 erfolgen. Grund: Überlastung der zuständigen Ämter. Denn ab diesem Zeitpunkt steht erstmals die Erneuerung der neuen befristeten Fahrlizenzen an. Angesichts dieser Zahlen und im Hinblick auf die nicht immer ganz reibungslosen behördlichen Abläufe durchaus zutreffende Überlegungen. Darauf hätte man aber schon wesentlich früher kommen können, und zwar bevor der Stichtag 19. Januar 2033 genannt wurde. Und ob über die Überlegungen bezüglich einer zügigen, komplikationslosen Durchführung hinaus auch pekuniäre Gedanken eine Rolle gespielt haben, sei dahingestellt. Bei Gebühren zwischen 24 und 40 Euro pro Kartenführerschein tröpfeln so über Jahre in wohldosierter Form einige Milliönchen in die maroden Kassen von Städten und Landkreisen. Viel Fahrspaß noch mit den alten Lappen.

Aus für den Sachsenring?

Die gute Nachricht zuerst: Auch in den nächsten fünf Jahren gastiert der MotoGP-Zirkus in Deutschland. Das haben der ADAC und die DORNA, der Vermarkter der MotoGP, am Rande des deutschen WM-Laufs auf dem Sachsenring bekannt gegeben. Doch ob der hiesige Lauf weiterhin in Sachsen statt_ndet, steht in den Sternen. Sicher, das Rennen ist ein wahrer Zuschauermagnet, regelmäßig mehr als 200.000 Besucher, die für eine Bombenstimmung sorgen, sprechen eine deutliche Sprache. Doch der örtliche Ausrichter, die Sachsenring-Rennstrecken Management GmbH, hat regelmäßig mit Finanzproblemen zu kämpfen, weil alle Jahre wieder mobile Tribünen errichtet werden müssen und die örtlichen Besitzer von Naturtribünen, Zelt- und Parkplätzen ihren Grund und Boden nur gegen kräftig klingende Münze zur Verfügung stellen. Noch gravierender aber ist die Ablehnung, die die Fahrer gegenüber dem Sachsenring hegen, und das bei aller Sympathie für die Atmosphäre. So _ndet Andrea Dovizioso, dass es sehr gefährlich hier sei. Niemand käme gerne hierher, die Piloten führen lieber anderswo. Stefan Bradl stößt ins gleiche Horn: »Du kannst alle MotoGP-Fahrer fragen: Da ist niemand, der gerne auf dem Sachsenring fährt.« Und als hätte es noch eines Beweises bedurft, stürzten die Piloten beim letzten Rennwochenende gleich reihenweise. Doch wohin könnte die MotoGP umziehen? Hierzulande kämen nur Hockenheim-, Nürburg- und Lausitzring in Betracht. Richtig überzeugend wirkt auf den ersten Blick keine dieser Lösungen. Es wird viel davon abhängen, inwieweit DORNA, ADAC und der örtliche Veranstalter es schaffen, wenigstens etwas von dem unvergleichlichen Sachsenring-Flair auf die neue Strecke zu transportieren. Ein MotoGPRennen vor leeren Rängen kann keiner der Beteiligten wollen.

Steckbrief von Motorradfahrer - epaper

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Ausgabe 9/2016 vom 04.08.2016
Erscheint monatlich, 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr
Kategorie Auto & Motorrad

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28.08.2016