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Schlagzeilen Rettungsmagazin - epaper Ausgabe
★ Reportage Rettung auf der Gotthard-Baustelle  ★ Fallbericht Massiver Blutverlust nach Halsverletzung  ★ Notarzt-Mangel Ist der Telenotarzt die Lösung?  ★ First Responder Mit dem Honda CR-V immer als Erstes vor Ort  ★ 10 Studiengänge für Retter Bachelor-Titel neben dem Job erwerben  

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Zeitschrift Rettungsmagazin - epaper Editorial

Lesen Sie was die Redaktion in dieser Rettungsmagazin Ausgabe 5/2016 vom 26.08.2016 schreibt:

Liebe Leserin, lieber Leser

Im vergangenen Juni sorgte die eigenmächtige MorphinGabe eines Rettungs assistenten in der Rettungsdienstszene für Aufsehen. Ein Notarzt stand nicht zur Verfügung. So entschied sich der Kollege dazu, dem Betroffenen 2 mg Morphium zu applizieren. Eine Maßnahme, die in der Klinik anschließend goutiert und fortgesetzt wurde.
Dennoch schaltete sich kurz danach die Staatsanwaltschaft ein. Der Rettungsassistent hatte schließlich seine Kompetenzen überschritten. Glück für ihn, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch sein Anwalt der Ansicht waren, er hätte im Rahmen des Rechtfertigenden Notstands gehandelt.
Unter Rettungsfachkräften – nicht zuletzt in Sozialen Netzwerken – brandeten daraufhin schnell Jubelgesänge auf: Endlich sei für Klarheit gesorgt worden, dass Rettungsassistenten bei Bedarf BTM verabreichen dürften. Die warnenden Rufe von Juristen, dass genau dies nicht der Fall sei, verhallten meist ungehört.
Zum einen ist der Fall bereits ad acta gelegt worden, bevor es zu einem Urteil kam. Das heißt, es gibt kein Urteil, auf das man sich beziehen könnte. Es handelte sich um eine individuelle Entscheidung in einem sehr speziellen Fall. In einer nur minimal anderen Situation drohen dem Angeklagten eine Vorstrafe und der Verlust seines Berufes. RettungsdienstMitarbeiter mit einer Vorstrafe im Führungszeugnis werden kaum eine Chance auf Anstellung bekommen.
Zum anderen sollten gerade Rettungsassistenten (endlich) wahrnehmen, dass sie nicht automatisch zu Notfallsanitätern befördert worden sind. Es gibt kein RettAssG mehr, auf das sie sich beziehen können, und das NotSanG ist für sie und ihr Handeln nicht zuständig. Im Zweifel rettet den Rettungsassistenten auch kein Hinweis auf Paragraf 34 des Straf gesetzbuches (Rechtfertigender Notstand) mehr.

Steckbrief von Rettungsmagazin - epaper

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Ausgabe 5/2016 vom 26.08.2016
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Sprache Deutsch
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Kategorie Auto & Motorrad

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25.08.2016  
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25.08.2016  
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25.08.2016  
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25.08.2016