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Zeitschrift Traders - epaper Editorial

Lesen Sie, was der stellv. Chefredakteur und Herausgeber Herr Marko Gränitz in dieser Traders Ausgabe 02/2016 vom 28.12.2015 schreibt:

Backtest unmöglich?

Wer eine tolle Idee für eine Handelsstrategie hat, möchte vor allem eines wissen: Wie gut hätte das Ganze in der Vergangenheit geklappt? Um das herauszufi nden, müssen die Trading-Regeln in irgendeiner Form festgelegt und programmiert werden, um die Ergebnisse über die Kurshistorie berechnen zu können.
Für viele Strategien mit Indikatoren und Oszillatoren lässt sich das ganz gut umsetzen. Meist kommt am Ende jedoch ein ernüchterndes Ergebnis heraus: keine oder keine gute Performance. Zumindest solange man nicht überoptimiert (also die Einstellungen zu genau auf die Vergangenheit anpasst, sodass es rückwärtig betrachtet gut aussieht). Überoptimierte Strategien funktionieren meist bis zu einem genauen Zeitpunkt gut, und zwar gestern. Oder eben bis zum letzten Tag des untersuchten Datenzeitraums.
Eine Alternative ist Trading nach Charttechnik. Das klingt etwas nach Steinzeit, da es meist ein entscheidendes Problem gibt: Man kann es nicht oder nur sehr umständlich und ungenau backtesten. Denn Unterstützungs- und Widerstandszonen sind vor allem visuell defi - nierte Level, die man algorithmisch kaum fassen kann. Zu vielfältig sind die Variationen, die man selbst für einfache Chartstrukturen berücksichtigen müsste. Immer wieder tun Trader die Charttechnik daher als Humbug ab, weil man hier nicht einmal anständig backtesten kann. Doch vielleicht ist das zu kurz gedacht. Vielleicht ist auch hier die Minderheit, die es nutzt, im Vorteil. Was, wenn Strategien, die man nicht backtesten kann, in Wirklichkeit einen Vorteil bieten? Was, wenn diese Strategien funktionieren, weil sie mangels Backtest-Verifi zierung keiner anständig belegen kann und sie deshalb mangels wissenschaftlicher Evidenz weitgehend ungenutzt bleiben? Wäre das nicht ein Argument, diese angebliche Steinzeitmethode doch zu nutzen?
Ich muss zugeben, dass ich die endgültige Antwort nicht kenne. Was man nicht klar testen kann, ist immer unsicher und riskant. Das ist es aber auch, wenn man es testen kann – mit dem Unterschied, dass man sich dann sicherer fühlt, weil man die Statistik besser kennt. Das heißt aber noch lange nicht, dass im Backtest gute Ansätze auch wirklich erfolgreich sind, denn die Spielregeln können sich immer ändern.
Eines hat sich aber bisher nicht geändert: Die Tatsache, dass Widerstands- und Unterstützungszonen immer wieder auftreten. Eine Methode, die so lange existiert wie die Charttechnik, sollte daher einen ernsthaften Blick wert sein. Gerade weil es keinen Backtest gibt. Deswegen ist Trading sowohl eine Wissenschaft als auch eine Kunst. Eine Wissenschaft, wenn sich Systeme über lange Zeiträume backtesten lassen. Und eine Kunst, wenn man charttechnisch vorgeht und auf seine Erfahrung baut.

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