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Schlagzeilen drums & percussion - epaper Ausgabe

★ Patrick Fa Der Groovemeister  ★ Test: Timeless Timber Oak von DW u.v.m.  ★ Interview: Rüdiger Maul, Percussionist bei Faun  ★ Interview: Matt Garstka von Animals As Leaders  ★ Zu Gewinnen ... gibt's eine Swamp Dawg-Snaredrum von Gretsch 544 Euro  ★ BÄM: Peter Fox Äcademy  ★ World Drum Festival Neu an der Popakademie  

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Zeitschrift drums & percussion - epaper Editorial

Lesen Sie, was der Chefredakteur, in dieser drums & percussion Ausgabe 01/2016 vom 14.12.2015 schreibt:

Geld verdienen mit Musik?

Ach, Sie sind Musiker? Und wovon leben Sie? Diese Frage hat jeder bestimmt schon mal gehört. Es sei denn, man ist ein Star – aber so was ist nun mal die Ausnahme. Wenn, dann ist es oft ein langer und mühsamer Weg dorthin, und in den meisten Fällen tritt der Erfolg auch gar nicht ein. Aber die Hoffnung ist Motivation genug, und die Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen, sind heutzutage fast unendlich und stehen jedem offen. Im Interview erzählt Matt Garstka zum Beispiel, dass er bereits in jungen Jahren in der Band seines Vaters spielte, damit Geld verdient hat, nach dem Studium den Karrieresprung schaffte und Drummer bei Animals As Leaders wurde.
Kunst und Geld, passt das überhaupt zusammen? Musiker sind in erster Linie Idealisten und oft eher mäßige Geschäftsleute – gerade in puncto Selbstvermarktung. Viele denken, es genüge, gut zu spielen. Kompetente Lehrer, ein Studium (eventuell im Ausland) – gerade für junge Musiker sind professionell ausgerichtete Ausbildungsziele erstrebenswert. Zu Recht. Eine gute Ausbildung bringt später bessere Chancen und Jobs. Aber auch das sogenannte Selfmarketing ist für den Erfolg wichtig. Als Studienfach oder im Unterricht wird es jedoch meist wenig thematisiert. Auf der anderen Seite bietet wie gesagt das Internet unendliche Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu erregen – wobei sich jeder Musiker, jede Band bei der Flut von Videos schon die Frage stellen sollte, wie er bzw. sie es anstellt, dass das alles auch seinen Sinn hat.
Geld verdient man mit alledem erst einmal nicht. Versuchen sollte man es natürlich – allein, damit man nicht ganz unterm Radar bleibt. Es gibt etwa drei Kategorien von Musikern, die das Thema Musik und Geldverdienen unterschiedlich angehen (wobei die Grenzen verschwimmen): Da sind zunächst diejenigen, die sich ihrer Sache voll und ganz verschrieben haben und kompromisslos ihre eigene Musik spielen. Ein Künstler darf oder muss schließlich eigene Wege gehen – ohne Rücksicht auf kommerzielle Erfolge. Dass der Weg miteigener Musik richtig erfolgreich sein kann, auch dafür gibt’s Beispiele, und auch die Großen haben mal klein angefangen. In Kategorie zwei sind Musiker (wahrscheinlich die Mehrzahl), die ihr Geld mit Unterricht, Komponieren, Texten, Workshops, im Studio, in Gala-, Top-Forty-, Coverbands, in (klassischen) Orchestern, Musicals usw. verdienen. Der Spaß kann jedoch schon mal auf der Strecke bleiben, wenn Musik tatsächlich zur Arbeit wird. In Kategorie drei verschmelzen die obengenannten Punkte bzw. werden kombiniert: Ein Musiker spielt in Gala-, Top-Forty-Bands, gibt Unterricht und verwirklicht seine Ideen in einer eigenen Band.
Was treibt Musiker eigentlich an, trotz der finanziell wenig positiven Aussichten mit Hingabe, Leidenschaft und Idealismus Musik zu machen? Ist es Selbstverwirklichung?Kreativität? Sind es Ideen, die einfach raus müssen – ob kommerziell erfolgreich oder nicht? Ist es Begabung, die sich Bahn bricht, oder die Suche nach wirklicher Erfüllung im Leben, die man für Geld nicht kaufen kann? Wahrscheinlich ist es von allem etwas.
Fast jeder Mensch hat heute bei YouTube und Co. Möglichkeiten, an Musik heranzukommen, sich Konzerte wie Unterrichtsmaterial anzuschauen – meist kostenlos. Aber das sollte nicht selbstverständlich sein: Kunst muss nicht nur einen ideellen, sondern auch einen wirtschaftlichen Wert haben, denn sonst stirbt der Künstler aus. Das sollte sich jeder überlegen, der Musik kostenlos herunterlädt und CDs/DVDs kopiert. Es ist sicher nicht gerecht, dass die kreativen Köpfe, die sich Musik ausgedacht, komponiert, bearbeitet und ihr halbes Leben lang in muffigen Proberäumen (unentgeltlich) geübt haben, am Ende quasi nichts bekommen...
Besonders hinweisen möchte ich noch auf das neueröffnete drums & percussion-Archiv: Sämtliche Artikel, die seit 2003 im Magazin erschienen sind, sind jetzt auch im Archiv zu finden – für Abonnenten sogar kostenlos (Info auf S. 117). Ich wünsche Euch im Namen der d&p-Redaktion ein beschauliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Steckbrief von drums & percussion - epaper

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Erscheint 2-monatlich, 6 Ausgaben pro Jahr
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Kategorie Hobby, Kultur & Wissen

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09.02.2016  
ja supiii die Leseprobe Danke
09.02.2016  
top. thanks.
09.02.2016  
Mir persönlich ist die pdf-Version lieber und verzichte gerne auf die Papierform
09.02.2016