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Bei der Fördertechnik gibt es immer wieder Neues. Die schrägsten Erfindungen im Überblick
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Lesen Sie das Editorial von Steinbruch und Sandgrube - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Steinbruch und Sandgrube - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Schräg und hochspannend

Man trifft sich immer zweimal im Leben. So ging es mir auf dem diesjährigen bauma-Mediendialog, bei dem Journalisten mit Herstellern im Vorfeld der bauma sprechen können. Vor sechs Jahren auf der Messe Bau begegnete mir der „Blitzer“, eine Maschine, die mittels Blitzeinschlägen Baustoffe und andere Verbundmaterialien in ihre Bestandteile zerlegen kann. Wir haben damals ausführlich darüber in der SUSA berichtet, wie ich jetzt aber erfuhr, scheint der Blitzer auf dem Entwicklungsstand einer Labormaschine stehen geblieben zu sein.

Jetzt kommt Elize
Zurück zum Mediendialog: Hier traf ich nun „Elize“. Die Anlage arbeitet ebenfalls mit Hochspannungsimpulsen, schwächt damit aber im Gegensatz zum Blitzer das Material an seinen Korngrenzen, um es erst in einem zweiten Schritt mechanisch zu trennen. Durch diese Zweistufigkeit verbraucht Elize deutlich weniger Energie und hat damit gute Chancen, in Zukunft auch großindustriell eingesetzt zu werden. Immerhin ist das System für den bauma-Innovationspreis nominiert. Auf dem bauma-Mediendialog haben wir uns über weitere hochspannende Zerkleinerungstechnik informiert. | 26

Voll schräg
Im besten Sinne schräge Innovationen stellen wir in unserem Special „Fördertechnik“ vor. Darunter befindet sich ein solarbetriebenes Haldenband, das zwar noch in der Prototyp-Phase steckt, aber doch die Hoffnung keimen lässt, dass man auch an entlegenen Orten ohne Stromanschluss Rohstoffe bequem von A nach B transportieren kann. In Erinnerung gerufen haben wir auch den Clean Scrape- Abstreifer, der uns auf der bauma 2013 über den Weg lief. Dieser wird quer über das Band gespannt und übt daher wenig Druck auf den Gurt aus. Das Abstreiferkonzept gilt daher als sehr langlebig. | 14

Was die Langlebigkeit von Anlagen angeht, haben wir wertvolle Informationen über Schmierstoffe und Hydrauliköle zusammengestellt. Unser Autor Helmut Winkler hat herausgefunden, dass nur etwa 50 Prozent aller verbrauchten Schmiermittel recycelt werden. Was mit dem Rest passiert, möchte man sich kaum ausmalen. Vieles landet im Boden oder im Wasser. Helmut Winkler beschreibt, was man dagegen tun kann. | 50 Damit es im Betrieb rund läuft, müssen Anlagen regelmäßig geschmiert werden. Zeitsparend und viel einfacher zu handhaben sind automatisierte Schmiersysteme. Die Schottervertriebs-Gesellschaft SVA auf der Schwäbischen Alb hat sich dafür entschieden. Unserem Bericht nach zu urteilen, scheint das Unternehmen sehr zufrieden damit zu sein. | 54

Beton aus Wüstensand
Der Hunger nach griffigem Sand ist weltweit groß. Wie mir eine Kollegin berichtete, importiert Saudi- Arabien Sand aus Deutschland für seine Kamelrenn- Strecken, denn die Tiere würden auf dem heimischen, viel zu runden Sand ausrutschen. Zu rund und zu klein ist Wüstensand auch, um daraus Beton herstellen zu können. Zwei deutsche Unternehmer haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich das ändern lässt. | 66

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre
Ute Schroeter, Chefredakteurin der Steinbruch & Sandgrube





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Kategorie Architekturzeitschriften und Bauzeitschriften

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