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Schlagzeilen der gemeinderat - epaper Ausgabe 9/2017
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Lesen Sie das Editorial von der gemeinderat - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift der gemeinderat - epaper die aktuelle Ausgabe 9/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bei der Frage des weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energien richten sich schon jetzt alle Augen auf die künftige Bundesregierung. Wird es ihr gelingen, das Tempo zu erhöhen und bestehende Investitionsbarrieren für eine klimafreundliche Energieversorgung zu beseitigen? Die Strom- und Wärmeversorgung aus regenerativen Quellen und die energetische Gebäudesanierung werden nur dann zügig vorankommen, wenn die Politik bessere Rahmenbedingungen und wirksamere Instrumente als bisher schafft.

Derzeit aber wächst die Lücke zwischen den Zielen für einen besseren Schutz des Klimas und der tatsächlichen Entwicklung in diesem Bereich. Beispiel Solarmarkt: Nach den Einbrüchen seit 2013 scheint es nun zwar wieder bergauf zu gehen, im ersten Halbjahr 2017 wurden rund 75 Prozent mehr neue Fotovoltaik-Anlagen errichtet als im selben Zeitraum des Vorjahres. Dennoch reicht die Ausbaugeschwindigkeit nicht, um den steigenden Ökoenergiebedarf im Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor zu decken.

Im Hinblick auf die Energiezukunft Deutschlands haben die Bürger bereits ihre Stimme abgegeben: Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bewerten 95 Prozent der Befragten den Ausbau des regenerativen Energiesektors als wichtig bis außerordentlich wichtig. Und sie akzeptieren für dieses Ziel auch, dass die notwendigen Anlagen vor ihre Haustür rücken. Erstaunlich ist, dass trotz der großen Zustimmung, die der Energiewende entgegengebracht wird, das Thema im Bundestagswahlkampf der Parteien keine besondere Rolle spielt.

Während zwischen den großpolitischen Klimaschutzzielen und der „erneuerbaren“ Ausbaurealität eine Lücke klafft, schaffen die Kommunen längst Energiewende-Tatsachen. Mit einer angepassten Energiepolitik und daraus resultierenden Maßnahmen zum Energiesparen, zur Ablösung fossiler Energieträger und zur Erhöhung der Eigenversorgung leisten sie einen entscheidenden Beitrag, den Ausstoß von Luftschadstoffen zu verringern und die Energieausgaben zu senken. Mit der Strom- und Wärmeversorgung auf der Basis regionaler Quellen halten sie zudem die Wertschöpfung am Ort und sichern sich Einnahmen aus dem Energieverkauf und der Verpachtung von Flächen für Anlagenstandorte. Und gemeinsam mit ihren Versorgungsunternehmen entwickeln sie zukunftsgerechte Lösungen für den Umbau des Energiesystems und den Klimaschutz (Titel „Energie und Klima“, ab S. 24).

Herzlichst, Ihr
Wolfram Markus

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Steckbrief von der gemeinderat - epaper

Ausgabe 9/2017 vom 07.09.2017
Nächste Ausgabe 10/2017 am 09.10.2017
Erscheint monatlich , 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Businessmagazine

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