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Lesen Sie das Editorial von der gemeinderat - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift der gemeinderat - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
das rund 30 000 Einwohner zählende Bretten in Baden-Württemberg, die kleine rheinland-pfälzische Ortsgemeinde Schoden mit gerade einmal rund 720 Einwohnern, Senden in Nordrhein-Westfalen oder auch Glienecke/Nordbahn am Nordrand von Berlin: an diesen Städten und Gemeinden zeigt sich beispielhaft, dass hochwertiger Breitbandausbau auch in ländlichen Räumen möglich ist. Alle haben Glasfaserprojekte angestoßen beziehungsweise setzen diese bereits um. Die Stadt Bretten etwa erhält als erste Kommune dieser Größenordnung in Deutschlands Südwesten ein flächendeckendes Netz mit Turbo-Internetzugängen. Den Anstoß dazu gab übrigens die Aktion „Glasfaser-Kommune gesucht“, die der gemeinderat 2015 gemeinsam mit der Breitbandversorgung (BBV) Deutschland startete.

Nicht Anschlüsse mit lediglich 50 oder vielleicht auch 100 Mbit/s werden in den genannten Kommunen verfügbar sein, sondern gigabitfähige Verbindungen. Mit diesen öffnet sich für Unternehmen und Bürger, aber auch für die Verwaltung selbst sowie für Schulen, Hochschulen und maßgebliche Institutionen und Organisationen die Tür in die digital vernetzte Welt ganz weit. Die Idee der Industrie 4.0 kann so auch im ländlichen Raum, wo viele innovative mittelständische Firmen und Weltmarktführer ihren Sitz haben, zur Realität werden. Bildungs- und Forschungseinrichtungen profitieren von schnellen Internetzugängen ebenso wie Bürger, die mehr und mehr digitale Zugänge zu den Leistungen ihres Rathauses erwarten. Entscheidend für die weitere Gigabit-Entwicklung in der Republik wird eine vorausschauende politische Strategie sein, die den eigenwirtschaftlichen Ausbau fördert. In unwirtschaftlichen Gebieten muss zudem eine möglichst unbürokratische Breitbandförderpolitik greifen (Titel „Breitbandausbau“, ab S. 14).

Rund 350 Milliarden Euro jährlich gibt die öffentliche Hand für die Beschaffung von Gütern aus, wobei der größte Anteil auf die Kommunen entfällt. Das verleiht ihnen eine bedeutende Position am Markt und bietet gute Möglichkeiten, bei Ausschreibungen ökologische und soziale Standards zu berücksichtigen. Denn ob weiterhin Pflastersteine von Kindern produziert, Arbeitskleidung für die Bauhofmitarbeiter in Zwangsarbeit genäht werden und der Kaffee für die Rathauskantine aus ausbeuterischer Erzeugung stammt, hat auch damit zu tun, ob es Abnehmer für solche „schmutzigen“ Waren gibt. Die Städte und Gemeinden sollten ihre Verantwortung hier ernst nehmen und ihren Lieferanten genau auf die Finger schauen. In unserem EXTRA „Nachhaltige Beschaffung“ ab Seite 32 erläutern wir die Rechtsgrundlagen nachhaltiger Vergabe und stellen Kommunen vor, die sich für Ressourcenschutz und menschenwürdige Produktion einsetzen.

Herzlich, Ihr Wolfram Markus, Chefredakteur
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift der gemeinderat - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Sprache Deutsch
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Kategorie Businessmagazine

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