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Lesen Sie das Editorial von Lürzers Archiv - deutsche Ausgabe - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Lürzers Archiv - deutsche Ausgabe - epaper die aktuelle Ausgabe 5/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser
seit unserer Ausgabe 4-2018 waren wir unter anderem damit beschäftigt, unseren Student of the Year 2018 auszuwählen.
Wie schon seit dem ersten Student of the Year Award im Jahr 2005 haben wir unsere Leser auch diesmal gebeten, ihre Favoriten aus den im „Students Contest“ der letzten sechs Ausgaben veröffentlichten Arbeiten zu wählen. Als klarer Gewinner erwies sich die Arbeit eines Dreierteams von Studenten der Miami Ad School Berlin: Boris Schreurs, Davide Pietro Cocchiara und Stefanie Berkmann. Der Vorsprung der drei gegenüber den Nächstplatzierten war so enorm, dass es nicht nötig war – wie in anderen Jahren –, eine kleine Jury von Kreativen einzuberufen, mir bei der Auswahl des Gewinners aus den Top Ten zu assistieren. Die Zustimmung unserer Leser für die Moleskine-Anzeige von Boris, Pietro und Stefanie war einfach überwältigend. Boris Schreurs wurde in eine künstlerische niederländische Familie hineingeboren. Sein Vater ist Karikaturist, und Boris hatte schon früh mit Kunst, Illustration und Comics Kontakt. So fing er auch früh an, zu zeichnen und zu malen. In seinen Teenagerjahren entschied er sich jedoch dafür, seiner anderen großen Liebe, dem Tanz, zu folgen und professioneller Tänzer zu werden. Er erwarb seinen ersten HBO-Abschluss (höhere Berufsausbildung in Holland) in Tanz und darstellender Kunst und verbrachte die folgenden zehn Jahre mit Tanz und Schauspiel sowohl in den Niederlanden als auch in der ganzen Welt. Aufbauend auf seiner Leidenschaft für Kunst, Illustration und seiner Erfahrung als Art Director bei einigen seiner Produktionen, entschied er sich danach, mit dem Tanzen aufzuhören, und begann an der Miami Ad School in Berlin ein Art-Direction-Studium. Für ihn war dies der beste Weg, all seine Erfahrungen und Fähigkeiten zu kombinieren und sie in den Dienst der Werbebranche zu stellen (mehr bei Instagram: thekidfromthe80s).

Davide Cocchiara kommt aus Italien, um genau zu sein: aus Neapel. Als ehemaliger Profi-Schwimmer und Mitglied des italienischen Juniorenteams war seine heimliche Leidenschaft auch der Tanz. Mit 16 Jahren kehrte er Italien und dem Schwimmsport den Rücken und zog in die Niederlande. Dort machte er (wie Boris) einen HBOAbschluss in Tanz und darstellender Kunst. Er war Mitglied der besten Tanzkompanien des Landes und bereiste mit ihnen die ganze Welt. 2013 wurde er von der Fachpresse zum besten Tänzer Hollands gewählt. Nach etwa zehn Jahren beschloss er, dass es Zeit sei für eine Veränderung. Er hatte bereits begonnen, für das britische Magazin Dance Europe über Tanz zu schreiben, verband fortan seine Liebe zum Schreiben mit seiner Leidenschaft für Kreativität und schrieb sich an der Miami Ad School in Berlin ein.

Was ihre Pläne für die Zukunft betrifft – ihr Abschluss an der Miami Ad School liegt erst ein paar Wochen zurück –, schauen sich die beiden zurzeit auf dem deutschen und dem niederländischen Markt um, aber wollen sich natürlich alle Wege des Lebens für die eigene Kreativität offenhalten. Sie haben ein Praktikum bei der vorzüglichen Agentur LoLa (Lowe, Mullen) in Madrid absolviert. Der Name und die Größe der Agentur hat für die beiden aber keinen großen Stellenwert, wichtiger ist, dass sich der Ort richtig anfühlt. Sie wollen die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln, und ihrer Kreativität, ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen freien Lauf lassen können. Bis dato haben Boris und Davide schon einige Preise sammeln können: einen Wooden Pencil beim Young-Blood- Wettbewerb des D&AD, Bronze beim ADC Global und ADC Deutschland, Gold bei den Montreux Awards, Creative Conscience, El Sol und natürlich jetzt den 2018 Student of the Year Award.

Die Dritte im Bunde des talentierten Trios ist Stefanie Berkmann. Sie kommt aus dem Umland von München. Nach ihrem Abitur reiste Stefanie ein Jahr lang durch Spanien und Australien und entschloss sich, nach Berlin zu gehen, um dort einen Bachelor in Kommunikationsmanagement zu machen. Danach arbeitete sie ein Jahr lang als Social-Media-Manager-Assistentin bei der RSA Media Berlin. Während dieser Zeit schrieb sie auch für den Berliner Lifestyle-Blog i-ref.de. Seit Beginn ihres Studiums an der Miami Ad School hat sich viel in ihrem Leben verändert. Lange Zeit hatte sie keine Ahnung, wie und ob man in einem kreativen Beruf Geld verdienen kann. Jetzt, da sie es weiß, ist sie unglaublich glücklich über ihre wiederentdeckte Kreativität. Vor etwa neun Monaten begann sie wieder zu illustrieren – dieses Mal auf ihrem Laptop. Sie teilt ihre Kreationen auf Instagram unter dem Namen yasguurl und hat bereits rund 6.000 Follower und Leute, die sie wirklich dabei unterstützen, was sie macht. Sie ist besonders dankbar, Davide und Boris in der Miami Ad School Berlin begegnet zu sein. Die beiden geben ihr viel Inspiration und haben eine hohe Arbeitsmoral. Sie glaubt, dass sie ein perfektes Team bilden, da sie alle etwas Einzigartiges, aber auch Entscheidendes mitbringen. Sie lebten und arbeiteten drei Monate lang zusammen, während sie ein Praktikum bei McCann in London machten und Preise für ADC Global, ADC Deutschland, den Goldenen Preis von Montreux und Creative Conscience für verschiedene Kampagnen erhielten, an denen Stefanie beteiligt war. Nach ihrem Abschluss an der Miami Ad School ist Stefanie jetzt auf der Suche nach einem Job in Berlin. „Ich würde gern einen Ort mit inspirierenden und netten Menschen finden, die hart arbeiten und trotzdem Spaß an ihrem Job haben“, sagt sie. Die drei Top-Kreativen in spe bedanken sich ausdrücklich bei ihrem Dozenten Florian Weitzel für seine Ermutigung, Hilfe und Inspiration. Florian ist neben seiner Lehrtätigkeit an der Miami Ad School CD und Partner im Berliner Office von Chimney, einem globalen Full-Service-Content-Partner für Film, Fernsehen, Werbung und digitale Medien mit Büros in 14 Städten weltweit.

Der digitale Part beinhaltet, wie immer, 15 Arbeiten. Acht davon kommen aus den USA, gefolgt von Brasilien mit drei und Australien, Kolumbien, Deutschland und Spanien mit jeweils einer Arbeit. Ausgesucht wurden sie dieses Mal von Rafael Segri und Kiko Mattoso, zwei brasilianischen CDs, die bei Saatchi & Saatchi, New York, arbeiten und zum diesjährigen größten Gewinner in Cannes beitrugen, nämlich der Tide-Kampagne. Das Interview, das ich mit ihnen führte, ist überschrieben: „Gib dich nicht mit einer guten Idee zufrieden, jage einer großartigen hinterher.“ Es ist purer Zufall, dass das Hauptinterview unter dem Titel „Die Fotografie hat sich seit ihrer Erfindung enorm weiterentwickelt.“ mit einem der meistverehrten Sportfotografen, John Huet, geführt wurde. Als wir ihn für das Interview in dieser Ausgabe auswählten, ahnten wir nicht, dass auf dem Cover die Marke zu sehen sein würde, mit der er vor 23 Jahren sein erstes Zeichen setzte. Ich hoffe, Ihnen gefällt die Auswahl an Arbeiten, die wir für Sie in dieser Ausgabe von Lürzer’s Archiv zusammengestellt haben.

Michael Weinzettl, Herausgeber & Chefredakteur
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Nächste Ausgabe 6/2018 am 30.11.2018
Erscheint 2-monatlich , 6 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Businessmagazine

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