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Lesen Sie das Editorial von PRESSBURGER Zeitung - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift PRESSBURGER Zeitung - epaper die aktuelle Ausgabe 6/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

für ein zweimonatlich erscheinendes Magazin wie unsere Pressburger Zeitung ist es nicht einfach, die stürmischen Zeiten zu kommentieren. Die Ereignisse überschlugen sich und womöglich überschlagen sie sich gerade wieder, wenn wir aus der Druckerei rollen.
Viel von den Mafiamorden und deren Folgen konnten wir Ihnen über unsere Homepage http://pressburger.eu tagesfrisch berichten, worauf wir recht stolz sind, waren wir damit doch oft schneller als slowakische Medien.
Was uns erschütterte, war natürlich in erster Linie die Hinrichtung eines Kollegen und seiner Partnerin. Was noch erschütterte war jedoch die organisierte Form der Kriminalität, der wir hier begegnet sind. Gingen viele bisher davon aus, bei den Korruptionsfällen der Slowakei handele es sich um zwar kriminelle, aber folkloristische Einzeltaten – hier ein paar Hunderttausend für eine Betriebsanlagen- Bewilligung, dort eine Luxuswohnung für einen Minister – verblüfft doch die zunehmende Gewissheit, dass hier organisierte Netzwerke – Arbeitstitel „Mafia“ – agieren.
Über die Rolle der Politik ist ohnehin schon fast alles gesagt – in Medien und vor allem bei den Kundgebungen der Zigtausenden in vielen Städten des In- und Auslandes.
Zu wenig gesprochen wurde jedoch über die Rolle der Politik gegenüber den Massenmedien. Wer wie Fico Journalisten als „dreckige slowakische Prostituierte“ bezeichnet, ist mindestens auch Zuhälter jener, die dann Gewalt gegen die Medienarbeiter ausüben. Aggressionen gegen völlig Falsche werden geschürt, die Hemmschwelle, zuzuschlagen oder gar zu schießen, sinkt.
Doch man muss gar nicht so die Manieren missachten wie der Ex-Premier. Es reicht schon oft, wie mit den Medienleuten umgegangen wird. Antworten auf Telefonanfragen? Auf E-Mails? Bitten um Interviews? Fehlanzeige. Nicht nur in der Slowakei scheint sich bei Politik und Behörden permanent schlechtes Gewissen auszubreiten, das dafür sorgt, am liebsten gar nichts zu sagen.
Unsere Pressefreiheit ist Ihre Meinungsfreiheit. Nicht um ein paar eitle JournalistInnen, die sich nicht als „Prostituierte“ oder zumindest „käuflich“ beschimpfen lassen wollen, geht es. Wer Zeitungen, Webplattformen, Radio und Fernsehen behindert oder gar verfolgt, verfolgt bald auch seine Bürgerinnen und Bürger. Und ein paar Ältere können sich wohl doch noch an die Zustände vor 1989 in der Tschechoslowakei und anderswo erinnern.
Wir können da nicht mit
Oft herrscht der Irrglaube in der Öffentlichkeit, investigativer Journalismus sei bloß eine Frage des Charakters. Nein. Investigativer Journalismus ist, heute mehr denn je, eine Frage des Geldes. Nur wer Tage, Wochen oder gar Monate lang mit einem Team tiefgehend recherchieren kann, ist in der Lage, brauchbare und haltbare Ergebnisse zu liefern und zu veröffentlichen.
Unsere Mittel sind dazu zu bescheiden. Was wir tun können, ist immer wieder auf Ergebnisse unserer recherchierenden KollegInnen hinzuweisen. Und ihnen, wie im Falle von Jan und seiner Verlobten, unsere Solidarität und unser Mitgefühl mit den Überlebenden und Weitermachenden zu bekunden.
Ihr Christoph Mandl

PS.: Um die ohnehin terminbelastete Weihnachtszeit zu umfahren, wollen wirIhnen künftig statt einer November-Dezember-eine Dezember-Januar-Ausgabe bieten. Dazu ist, tänzerisch formuliert, ein Wechselschritt nötig, der dieses Jahr in Form einer Drei-Monats-Ausgabe: Juli-August-September ausgeführt wird. Wir freuen uns auf den dann folgenden neuen Rhyhmus und sind sicher, Sie freuen sich mit.
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Kategorie Businessmagazine

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