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Titelbild von dgw deutsche getränke wirtschaft - epaper. In der Ausgabe 3/2018 geht es um die Themen: Biermarkt 2017; Wetterlage - teils sonnig über heiter bis wolkig, Unwetterwarnungen, Sturmböen; Intergastra 2018; Dynamische Plattform; Wein; Der neue Weg in den hohen Norden. Lesen Sie gerne Gastronomiezeitschriften, Fashionmagazine, Beautymagazine? Dann empfehlen wir Ihnen dgw deutsche getränke wirtschaft - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift dgw deutsche getränke wirtschaft - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Es ist vollbracht … aber noch nicht ganz

Wir haben einen Koalitionsvertrag. Nach Jamaika-Pleite jetzt Groko. Aber erst, wenn die SPD-Mitglieder auch den Daumen hochhalten.
Mein Nachbar ist schon ganz aufgeregt. Nicht, weil die SPD ihre Basis entscheiden lässt, obwohl er schon einige Bedenken hat; da können ja 14-jährige Mitglieder und sogar Nichtdeutsche über unsere schöne Groko abstimmen. Wie geht das denn? Wenn die den Daumen nach unten zeigten, dann wäre er sehr verbittert. Nicht, weil es dann Neuwahlen gäbe, nein. Er hätte Angst, dass dann etwas nicht mehr zur Debatte stünde, das ihm im Koalitionsvertrag so richtig gefallen hat.
Ein Megaministerium. Ein Bundesministerium des Innern und der Heimat. Ja, der Heimat. Das hat ihm immer gefehlt. Nach der Wahlpleite im September ließen die Großkopferten in allen unsäglichen Talkshows immer und gebetsmühlenartig denselben Spruch los: Wir müssen die Sorgen der Bürger ernst nehmen. Ja, was denn sonst? Und das, so mein Nachbar, gehe nur mit einem knackigen Heimatministerium unter bajuwarischer Führung von uns Horst. Der Leitkultur-Seehofer sollte das Megaministerium nach Schloss Neuschwanstein verlegen. Das wäre ein würdiger Ort, kein profaner Glaspalast in Berlin. Wenn schon Heimat, dann dort, wo Leitkultur gepflegt wird. Und schließlich haben die Bayern unter der Leitung von Markus Söder schon seit 2014 ein bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.
Der Nachbar weiß zwar nicht genau, was das neue Ministerium so vorhat, aber mehr Einfluss bayerischer Tradition in der gesamten Republik, das würde ihm gefallen. Gut, ostdeutsche oder rheinische Traditionen könnten schon weiter gepflegt werden, aber unter der Leitung von Heimat-Horst. Eine einheitliche Schuluniform im Trachtenlook oder Lederhosenpflicht wären für ihn vorstellbar.
Das von der schwarz-gelben Regierung in NRW im vergangenen Jahr geschaffene Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sollte wieder aufgelöst werden. Es dürfe nur ein Heimatministerium geben – auf Bundesebene, meint der Nachbar. Seit dem Koalitionsvertrag geht mein Nachbar regelmäßig im deutschen Wald spazieren, lauscht aufmerksam dem Vogelgezwitscher, hält inne und spürt seine neue Heimatverbundenheit. Ob er seine alte Eisenbahn wieder im Hobbykeller aufbaut, weiß ich nicht. Dass aber sein geliebtes Heimatministerium vielleicht auch dafür zuständig ist, anderen in Deutschland eine Heimat zu geben, daran denkt mein Nachbar nicht. Allerdings habe ich da auch so meine Bedenken.

Schaun mer mal, dann sehn mer scho
Euer Viktor

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift dgw deutsche getränke wirtschaft - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Ausgabe 3/2018 vom 07.03.2018
Erscheint monatlich , 8 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Gastronomiezeitschriften, Fashionmagazine, Beautymagazine
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