Zeitschrift GVmanager - epaper

Fachmagazin der Führungskräfte in Großgastronomie und Gemeinschaftsverpflegung

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Lesen Sie das Editorial von GVmanager - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift GVmanager - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Politische Extrawürste

Die Bayern sind ja bekannt für ihre Extrawurst – als gebürtige Fränkin und damit geographisch betrachtet einheimische (und emotional gerade noch akzeptierte) Bayerin, darf ich das mal so sagen. Doch brauchen die Bayern tatsächlich eigene Strohschweine für Großküchen, eigene Qualitätsstandards für die Betriebsgastronomie, eigene Fachzentren für Gemeinschaftsverpflegung, ein eigenes Qualitätsund Bio-(Regio)Siegel oder ein eigenes Kompetenzzentrum für Ernährung? Nun, vieles davon gab und gibt es in ähnlicher Weise nirgendwo anders.
Der bayerische Ernährungsminister Helmut Brunner setzt nun schon in der zweiten Legislaturperiode die Ernährung und die Gemeinschaftsgastronomie in besonderer Weise auf die Agenda – davon könnten sich Bund und andere Länder einiges abschauen. Der Bund hat das nun scheinbar auch, indem er Anfang des Jahres ein Bundeszentrum für Ernährung aus alten und neuen Institutionen bündelte, um die Ernährungskommunikation zentral zu steuern.
Eines von vielen Zielen ist die „Verbesserung des Kantinenessens“ – eine Formulierung, bei der sich mir die Haare sträuben, hat sich wohl noch nicht bis nach Berlin herumgesprochen, dass die „Kantine“ schon lange ausgedient hat. Andere Bundesländer, wie Niedersachsen und vor allem Nordrhein-Westfalen haben noch interessantere Ansätze, um gastronomische Betriebe politisch zu unterstützen: Sie „belohnen“ sie mit Gebühren für Hygienekontrollen und der Pflicht – pardon der großen Chance, deren Ergebnisse in Form der Hygiene-Ampel öffentlich zu machen.
Eines muss man den Bayern also lassen: Zwar ist es nicht uneigennützig, wenn sie in ihren Qualitätsstandards mehr bioregionale Zutaten fordern und derartige Zutaten sogar mit einem eigenen bioregionalen Siegel krönen, doch Nachfrage erzeugt Angebot – eine Win-win-Situation für Großküchen, Bauern, Erzeuger und den Ernährungsund Agrarminister. Auch viele Studien, die Helmut Brunner von seinem Kompetenzzentrum erstellen lässt, münden in praxisbezogene Handlungsempfehlungen und Maßnahmen speziell für Gemeinschaftsgastronomen – wenn auch nicht immer so pünktlich wie angekündigt. Taten und Worte liegen hier also näher zusammen als in Berlin, wo Bundesernährungsminister Christian Schmidt seit einigen Wochen die Branche als öffentlichkeitswirksames Thema spielt, indem er verpflichtende Qualitätsstandards für Kita- und Schulverpflegung und eine Mehrwertsteuerbefreiung für diesen Bereich fordert – allerdings erst nach der Bundestagswahl. Gedanken zollfrei.

Claudia Kirchner

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Kategorie Gastronomiezeitschriften, Fashionmagazine, Beautymagazine

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