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Lesen Sie das Editorial von Top Speed - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Top Speed - epaper die aktuelle Ausgabe 6/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Die Formel 1 ist nicht zuschauerfreundlich

Sehr geehrte Leser und Inserenten,

nach dem internen Sternfahrer- Duell im F1-Titelkampf 2014, 2015 und 2016 entwickelt sich die aktuelle Saison zu einem Duell zwischen Mercedes-Star Lewis Hamilton und Ferrari-Pilot Sebastian Vettel. Die verbesserte Performance der Scuderia sorgt mit Sicherheit für mehr Spannung und somit auch für ein wieder gewachsenes Interesse am vermeintlichen Aushängeschild aller Automobil- Serien. Dennoch gibt es explizit in der Formel 1 nach wie vor weitere Möglichkeiten für Verbesserungen. „Die Formel 1 ist die Königsklasse des Motorsports, eine tolle Show, aber sie kostet zu viel Geld. Im Moment haben wir nur zehn Teams, die an der WM teilnehmen, aber wir haben zwölf Startplätze. Wir sollten in der Lage sein, die freien Startplätze zu füllen. Ich bin besorgt, dass der Abstand zwischen dem Ersten und dem Siebenten in der Startaufstellung mehr als zwei Sekunden beträgt. Das ist zu viel! Ich träume davon, die ersten zehn Autos innerhalb von sieben oder acht Zehntelsekunden zu haben“, sagte FIA-Präsident Jean Todt. Williams- Pilot Felipe Massa, der Brasilianer sitzt seit 2002 in einem F1- Wagen, meinte: „Es hat sich doch gezeigt, dass Lautstärke wirklich etwas ist, das die Leute bewegt. Ich glaube, der Sound ist wichtiger als drei Sekunden Rundenzeit. Wenn der Sound gut ist, macht das die Fans glücklich.“ In einem Gespräch mit auto, motor und sport‘ sparte auch Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nicht mit Kritik: „Wir haben jetzt Autos, die fahren 20 bis 40 km/h schneller durch die Kurven. Die Fahrer erdrückt es fast im Cockpit, aber die G-Kräfte sieht man im Fernsehen nicht. Das Überholen wird viel schwieriger. Wo die Autos heute bremsen, kann man nicht mehr überholen.“ Nach dem Grand Prix in Australien verglich sein Team die Datenaufzeichnungen. 2016 registrierte die Elektronik in Melbourne 50 Überholmanöver, 2017 waren es nur noch 14. Einmal mehr ersparte sich der Österreicher einen Vergleich mit der Königsklasse auf zwei Rädern nicht: „Wir sollten ein Leistungsgewicht wie in der MotoGP erzielen. Dafür müssten unsere Autos 1.225 PS haben.“ Über ,Sky Sports F1‘ urteilte Flavio Briatore: „Die Teams geben wie verrückt Geld aus. Aber je mehr man Geld in die Technologie investiert, desto mehr Fans verliert man. Die Leute wollen die Fahrer kämpfen sehen. Jetzt heißt es am Funk: Sei vorsichtig mit dem Benzin, sei vorsichtig mit den Reifen. Früher hatte man Kontroversen um Senna und Prost oder Schumi und Senna. Jetzt ist alles angepasst und steril. Glamour gibt es nicht mehr. Alles ist überkorrekt. Heute sagen die Fahrer nach dem Rennen alle das Gleiche. Wenn der Fahrer Letzter geworden ist, hat das Team trotzdem einen guten Job gemacht, man hatte Pech, bla, bla, bla, und morgen oder im nächsten Rennen wird alles besser. Das ist immer das Gleiche.“ Trotz einer Premiummarke, die Mercedes zweifellos ist, und des vierfachen Weltmeisters Sebastian Vettel, fi ndet in diesem Jahr in Deutschland, nach 2015, erneut kein Lauf zur Formel-1-Weltmeisterschaft statt. DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck verglich diese unerfreuliche Tatsache mit einer Nichtberücksichtigung des legendären Hahnenkamm-Rennens im alpinen Ski-Weltcup. „Die Formel 1 ist nicht zuschauerfreundlich. Wenn sie sehen, wie dort an der Rennstrecke alles abgeschottet wird, dann kann ich nur sagen Kein Wunder, dass die Fans wegbleiben. Der Fan versteht die Rennen auf Grund des schwierigen technischen Regelwerks nicht mehr. Die Serie muss für die Teams so erschwinglich sein, dass 30 Autos dabei sind“, erklärte der ehemals erfolgreiche, beliebte und vielseitige Automobil-Pilot gegenüber Sportbusiness-Informationsdienstleister ,Sponsors‘ im März diesen Jahres. Bleibt zu hoffen, dass von Liberty Media, dem neuen Eigentümer der Formel 1, schnellstmöglich die richtigen Weichen für die F1-Zukunft gestellt werden. Nur so kann die Serie ihrem Anspruch – Königsklasse des Automobilsports – vollkommen gerecht werden.

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03.12.2016
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27.06.2017  
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26.06.2017  
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26.06.2017