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Zeitschrift Aluminium International Journal - epaper

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Lesen Sie das Editorial von Aluminium International Journal - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Aluminium International Journal - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Gute Stimmung auf der ALUMINIUM-Messe
Beim Schreiben dieser Zeilen hallen noch die Eindrücke von der ALUMINIUM-Messe in Düsseldorf nach. Viele der geführten Gespräche drehten sich um E-Mobilität und die Möglichkeiten, die sich daraus für die Aluminiumindustrie ergeben – insbesondere für die Strangpressindustrie, die sich durch Profilanwendungen für Batterierahmen ein neues Anwendungsfeld erobern kann. Von den etwa 160 Kilogramm Aluminium, die heute durchschnittlich in einem Pkw eingesetzt werden, haben Aluprofile mit etwa 20 Kilogramm nur einen relativ kleinen Anteil. Das wird sich im Laufe der kommenden Jahre sukzessive ändern, wenn mehr und mehr E-Autos den Weg auf die Straße finden. So ein Batterierahmen aus Aluminiumprofilen macht ein Mehrfaches des heute verbauten Strangpressmaterial im Auto aus, wie im Gespräch mit Fachleuten von Hydro und Constellium deutlich wurde (siehe Berichte auf den Seiten 26ff und 44ff).

Digitalisierung und Industrie 4.0, das wurde auf der Messe ebenfalls deutlich, sind keine Worthülsen in Sonntagsreden, sondern vielfach gelebte Praxis sowohl in den Aluminiumunternehmen selbst als auch bei den Ausrüstern aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Man konnte durchaus den Eindruck gewinnen, dass die Branche hier auf der Höhe der Zeit ist, die Wettbewerbsrelevanz dieser Entwicklung erkennt und die Produktivitätspotenziale nutzt, die in diesen Megatrends steckt.

Insgesamt waren die Messeaussteller weitgehend positiv gestimmt, was die künftigen Geschäfte betrifft, auch wenn die jüngsten Umfragen unter Metallhändlern eine leichte Abkühlung der Konjunktur andeuten. Als Ursache wird, wenig überraschend, der von den USA ausgelöste Handelsstreit verbunden mit Strafzöllen ausgemacht sowie die Unsicherheiten, die sich aus dem bevorstehenden Brexit und dem Verfall der türkischen Lira ergeben. In diesen Faktoren sieht auch der deutschen Branchenverband GDA wachsende konjunkturelle Risiken für die kommenden Monate (siehe Bericht auf den Seiten 14ff). Sorge bereiten auch die Sanktionen der US-Regierung gegen den russischen Aluminiumproduzenten Rusal, von denen auch demnächst die von Rusal betriebene Aluminiumoxidfabrik Aughinish in Irland betroffen sein könnte, die wiederum für die Versorgung der europäischen Primärhütten mit Rohstoffen unverzichtbar ist. Die für den 12. November geplante Entscheidung über eine mögliche Lockerung der Sanktionen wurde jüngst um einen Monat verschoben. Die Zitterpartie geht also weiter.

A positive atmosphere at the ALUMINIUM trade fair
As theses lines are being written, the impressions from the ALUMINIUM trade fair in Düsseldorf are still reverberating. Many of the discussions that took place related to emobility and the possibilities emerging from it for the aluminium industry – particularly for the extrusion sector which, with the use of aluminium profiles for battery frames, can capture a new field of applications. Of the approximately 160 kilograms of aluminium used on average in passenger cars today, extrusion, which amount to around 20 kilogram, represent only a modest proportion. Over the coming years that will change progressively, as more and more e-vehicles find their way onto our streets. A battery frame made of aluminium profiles would account for a multiple of the extruded material built into motor vehicles today, as was made clear in talks with experts from Hydro and Constellium (see the reports on pages 26ff and 44ff). As also became clear at the ALUMINIUM trade fair, digitization and Industry 4.0 are by no means empty words of weekend chatter, but widespread practice in both aluminium companies themselves and their equipment suppliers in the mechanical and plant engineering sectors. One certainly got the impression that the industry is fully aware of, and has recognized the competitive relevance of these developments and is making use of the productivity potentials inherent in this major trend.

As a whole the exhibitors at the fair were largely positive about future business, even though the most recent survey among aluminium traders indicated a slight downturn of trade in Germany. Rather unsurprisingly, the cause of this was related to the trade war triggered by the USA with punitive tariffs, and the uncertainties generated by the imminent Brexit and the fall of the Turkish lira.

Not to speak of the uncertainties inspired by the Italian Government’s announcement of massive new debt increases. In these factors the German aluminium industry association GDA also sees growing trade risks in the coming months (see report on pages 14ff). Concerns are also related to the sanctions of the US Government against the Russian aluminium producer Rusal, which could soon also affect the Aughinish alumina refinery operated by Rusal in Ireland which, in turn is essential for the supply of raw material to Europe’s primary aluminium smelters. The decision planned for 12 November about a possible relaxation of the sanctions was recently postponed by a month. So the suspense is to last longer.
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Aluminium International Journal - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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