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Lesen Sie das Editorial von Aluminium International Journal - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Aluminium International Journal - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Die Aluminiumindustrie im Blick zurück und nach vorne
Ein für die Aluminiumindustrie ereignisreiches, teils turbulentes Jahr geht zu Ende. Zu Beginn des Jahres waren die Aussichten für die Weltwirtschaft recht positiv. Das hat sich im Jahresverlauf mit dem von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Handelsstreit zwischen den USA und dem Rest der Welt eher ins Gegenteil verkehrt. Das Wachstum der Weltwirtschaft wird sich den Prognosen internationaler Wirtschaftsinstitute zufolge im kommenden Jahr eher abschwächen als verstärken. Der Handelsstreit mit den USA ist seit dem Frühjahr das beherrschende wirtschaftspolitische Thema, von dem die globale Aluminiumindustrie mit der Verhängung von US-Zöllen auf Aluminiumimporte direkt betroffen ist.

Hinzu kommen die Sanktionen gegen russische Oligarchen und gegen den russischen Produzenten UC Rusal, der die europäische Aluminiumindustrie direkt negativ berührt. Rusal ist nicht nur ein wichtiger Lieferant von Aluminium in die EU, sondern versorgt auch die europäischen Hütten mit Aluminiumoxid. Endgültige Entscheidungen bezüglich Rusal hat die US-Regierung zwar ein weiteres Mal hinausgeschoben, doch hängt das Damoklesschwert weiter über dem Unternehmen und der Branche in Europa, zumindest bis zum 7. Januar 2019. Dann wollen die USA darüber entscheiden, ob die Sanktionen aufrechterhalten oder gelockert werden.

Trotz der Handelsstreitigkeiten bleiben die mittelfristigen Aussichten für die Aluminiumindustrie positiv. Der Trend zum Automobilleichtbau – der Wachstumstreiber der Branche – ist ungebrochen und wird sich eher noch verstärken. In den USA, Europa und auch in Asien haben die Hersteller von Walzhalbzeug ihre Kapazitäten für Automobilbleche massiv ausgebaut und weitere Investitionsprojekte angekündigt. Und auch den Druckgießern und Strangpressern erschließen sich mit der Aussicht auf Elektrofahrzeuge neue Anwendungen. Die Luftfahrtindustrie bleibt angesichts des steigenden Passagier- und Frachtaufkommens ebenfalls ein aussichtsreicher Abnehmer von Aluminiumprodukten. Dabei soll nicht vergessen werden, dass Aluminium auch jenseits des Mobilitätssektors eine herausragende Rolle spielt. Verpackungen bleiben weiterhin gefragt, daran ändert auch die berechtigte Kritik an der zunehmenden Vermüllung der Weltmeere nichts.

Die Aluminium-Weltmesse im Oktober in Düsseldorf hat jedenfalls gezeigt, dass die Branche insgesamt gut aufgestellt ist, um sowohl Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 als auch den gegenwärtigen und künftigen Anforderungen und Entwicklungen der Märkte gerecht zu werden.

The aluminium industry – a look backward and ahead
An eventful and in part turbulent year for the aluminium industry is drawing to a close. At the beginning of the year prospects for the world’s economy looked quite positive. During the year, with the trade dispute launched by US President Donald Trump between the USA and the rest of the world, that outlook was rather reversed, to the opposite. According to forecasts by international economics institutes the growth of the world’s economy in the coming year is more likely to slow down rather than accelerate.

Since the spring, the trade conflict with the USA has been the predominant economic theme, which with the imposition of US tariffs on aluminium imports will affect the global aluminium industry directly. An added factor is the sanctions against Russian oligarchs and against the Russian producer UC Rusal, which have a directly negative influence on European aluminium industry. Rusal is not only an important supplier of aluminium to the EU, but it also supplies the European smelters with the raw material alumina. True, the US Government has again postponed the final decision about Rusal, but the sword of Damocles still hangs over the company and the aluminium industry in Europe, at least until 7 January 2019. It is then that the USA will decide whether to persist with or relax the sanctions.

The trade war difficulties, however, could obscure the fact that the medium-term prospects for the aluminium industry remain positive. The trend toward automotive lightweight construction – the driving force for growth in the aluminium industry – is uninterrupted and is likely to become even more pronounced. In the USA, Europe and Asia as well, manufacturers of rolled semis have massively extended their capacities for sheet applications in the automotive sector and have announced further investment projects. And with their sights on electric vehicles, pressure diecasters and extruders too are looking at new areas of application. In view of the ever-increasing passenger numbers and quantities of freight the aviation industry is also a promising purchaser of aluminium products. And of course it must not be forgotten that aluminium has an outstanding part to play in fields beyond the transport sector. Packaging is still widely sought after and that is unaffected by the justified outcry against the increasing pollution of the world seas. At any rate, the aluminium world fair in Düsseldorf in October demonstrated that the aluminium industry is well set up for dealing with both forward-looking themes such as Industry 4.0 and the present and future requirements and developments of the markets.
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Aluminium International Journal - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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