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Lesen Sie das Editorial von Vinaria - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Vinaria - epaper die aktuelle Ausgabe 6/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Rekordsommer

Zur Ernte hin blicken engagierte Weinfreundinnen und Weinfreunde gerne auf den Wetterverlauf des eben absolvierten Rebjahrs zurück. Wurden in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche klimatische Teilrekorde markant übertroffen, so wurde heuer auch ein für die Vitikultur besonders wichtiger Gesamtrekord nicht nur geknackt, sondern pulverisiert: Das von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik verkündete „wärmste Sommerhalbjahr der Messgeschichte“ lag um beängstigende 2,6 °C über dem vieljährigen Mittel 1981 bis 2010; der legendäre und nun vom Thron gestoßene 2003 lag übrigens „nur“ um 1,5 °C über dem Mittel. Vergleichen wird man die beiden Jahrgänge aber kaum können: Wurden die Winzer 2003 vielfach von den Geschehnissen überrumpelt bzw. fehlten ihnen die Erfahrungswerte, um mit der Situation umzugehen, so haben diese in den letzten 15 Jahren ganz allgemein im Umgang mit Extremsituationen extrem viel dazugelernt und agieren dementsprechend. Nur wenig überraschend ist folglich die Tatsache, dass zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen Ende der ersten Oktoberwoche Weingärten mit erntefähigem Behang fast nicht mehr zu sehen sind.
Ob qualitativ der vielerorts wieder einmal prognostizierte große Jahrgang ansteht, wartet man am besten ab; in Sachen Quantität wiederum liegt der Jahrgang dank reichlichen Traubenansatzes und Sonnensommers nach jetzigem Wissensstand „jedenfalls leicht“ über dem Durchschnitt. Deutlich stärker über dem Durchschnitt dürfte jedoch die Ernte an Qualitätswein liegen, nicht zuletzt auch wegen der Anhebung des Hektarhöchstertrags für Qualitätsweine (um 20%). Ob das in dieser Situation die beste Entscheidung war, sei dahingestellt. Sicher ist jedoch, dass der hierzulande ganz besondere Weinmarkt derzeit wieder einmal kräftigst durchgeschüttelt wird. Der „Appell an den Weinhandel, vernünftige Traubenpreise zu bezahlen“, blieb bisher ungehört.
Aktuell ist bei Vinaria aber nach wie vor der teils exzellente Jahrgang 2017 Hauptthema, und diesmal standen die besten Grünen Veltliner (S. 32) und Rieslinge (S. 76) Österreichs im Rampenlicht. Kann man bereits beim Grünen Veltliner von einem sehr guten bis ausgezeichneten Jahrgang sprechen, so darf der 2017er getrost als großer Riesling-Jahrgang bezeichnet werden. Die Sortenspezialisten räumten bei den Finalverkostungen in großem Stil ab, doch gab es bei beiden Sorten auch ganz tolle Überraschungen – nicht nur hinsichtlich Winzernamen, auch gebietsmäßig. Beim Riesling war das Stockerl sogar erstmals überhaupt von drei Weinbau-Bundesländern besetzt. Im Rotweinbereich galt es wieder die besten Zweigelt-Weine Niederösterreichs zu eruieren – wie im letzten Jahr konnte der in vielen Weingütern nach wie vor aktuelle Top-Rotweinjahrgang 2015 reüssieren. Alle Ergebnisse finden Sie in unserem Bericht ab Seite 100.
Einen Spezialbericht über die aufstrebende Weinherkunft Wagram, die mit Veltliner in Grün und Rot sowie etlichen anderen Spezialitäten punktet, finden Sie ab S. 60. Allen Italienfans ans Herz gelegt seien die stimmungsvollen Beiträge über Emilia Romagna und Sardinien (S. 134 bzw. 144). Das der perfekten Kombination von Wein und Essen verpflichtete Vinarium ist wiederum einem saisonellen Klassiker gewidmet: Kürbis und Wein genossen wir im Port 361 in Leoben (S. 164). Herbstlichen Lesegenuss wünscht

Mag. Peter Schleimer
Chefredakteur
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Vinaria - epaper die aktuelle Ausgabe 6/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Sprache Deutsch
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Kategorie Naturzeitschriften, Landwirtschaftszeitungen und Umweltmagazine

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