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Lesen Sie das Editorial von Vinaria - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Vinaria - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Prima Rotwein in Österreich

Unsere jüngsten Verkostungen von Österreichs Premium- Rotweinen haben viele positive Erkenntnisse gebracht: So etwa, dass Österreich eine satte Anzahl an sehr guten bis ausgezeichneten Rotweinen erzeugt, dass wir über Sorten mit spezifischen wie erkennbaren Eigenschaften ebenso verfügen wie über Terroirs mit eigenem Charakter, dass Vitikultur und Kellertechnik einen hohen Standard aufweisen und dass wir über ein Reservoir an Weinbau- und Kellermeistern verfügen, die bei Vinifikation und Reifung Können und Fingerspitzengefühl beweisen. So rosig die vinophile Nabelbeschau aber auch ausfallen mag, so wichtig ist es – soferne man nachhaltige wie hohe internationale Anerkennung und ein in der Folge deutlich wachsendes Verkaufspotenzial anstrebt –, sich mit der Stellung von Österreichs Rotweinen in der großen Weinwelt auseinanderzusetzen. Tatsache ist: Zahlreiche aufstrebende Weinherkünfte in aller Welt können hochqualitative Rotweine aus mehr oder weniger eigenständigen Sorten und Terroirs aufweisen, die gekonnt gemacht und gelagert wurden – und das in genügenden bis teils auch großen Mengen.

Innerhalb Österreichs wird spezifisch im Rotweinbereich gerne viel diskutiert, um nicht zu sagen heftig gestritten; dabei wird vielleicht manchmal vergessen, dass sich die restliche Weinwelt – zumindest solange Österreich nicht zu den klassischen Rotweinländern der Welt gezählt wird – nur marginal für einige dieser Details interessieren dürfte. Ist Blaufränkisch tatsächlich der Kronprinz unter Österreichs Sorten, und ist er nun eher bordelesk oder burgundisch, und, wenn Zweiteres, wozu gibt’s dann hierzulande eigentlich Pinot? Zudem haben wir ja statt dem Pinot Noir eh St. Laurent, nur dass der halt nicht adelig ist, oder doch? Und zu allem Überfluss gibt’s ja noch den ungeliebten Bankert aus St. Laurent und Blaufränkisch – der, den man umbenennen wollte/will/wird oder doch nicht? Komischerweise ist der allerdings wiederum Österreichs erfolgreichster Export in Sachen Rotwein.

Aber das liegt ja wiederum vielleicht daran, dass die Weinheinis aus anderen Ländern unseren Rotwein eigentlich eh nicht wirklich verstehen. Hmmm … und dabei habe ich Herkünfte, Holz & Co. noch gar nicht gestreift, aber das liefert Stoff für zukünftige Editorials … Tatsächlich haben wir einen schönen Fundus an unterschiedlichen und unterscheidbaren Sorten, die jede für sich ein Potenzial hat und auch ihre Nische finden können sollte. Darüber hinaus haben wir auch eine Reihe exzellenter Cuvées und auch Vertreter internationaler Trauben, auch wenn wir mit Sorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und Pinot Noir der Rotweinwelt vermutlich keinen Haxen ausreißen werden können.

Bei allem berechtigten Lob für Österreichs Rotweine gibt es in vielen Bereichen noch Unmengen zu tun, um diesen Weinen international mehr Ansehen zu verschaffen; zum Glück gibt es auch viele heimische Winzer, die das sehr gut verstehen.

Neben der umfassenden Verkostung der heimischen Premium- Rotweine (S. 24), bei der mehrheitlich die Jahrgänge 2016 und 2015 vertreten waren, lege ich Ihnen auch den Bericht über das portugiesische Alentejo (S. 93) sowie unsere Bordeaux- Verkostung des herausragenden 2009er-Jahrgangs (S. 80) nahe. Weitere spannende Beiträge finden Sie u. a. über die edelsüßen Prädikate (S. 58), den heimischen Top-Sommelier Andreas Jechsmayr, den Wunderstoff Resveratrol sowie das kommende wachau GOURMETfestival (S. 115) und vieles mehr.

Viel Freude beim vinophilen Schmökern wünscht Mag. Peter Schleimer Chefredakteur
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Vinaria - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Sprache Deutsch
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Kategorie Naturzeitschriften, Landwirtschaftszeitungen und Umweltmagazine

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