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Titelbild von Nexus Magazin - epaper. In der Ausgabe 63/2016 geht es um die Themen: Kosmisches Cyberama; Leben wir in einer Computersimulation?; Mandela-Effekt; Auf der Spur unmöglicher Erinnerungen; Risiken und Nebenwirkungen; Die Wahrheit über klinische Studien; Versunkene Geschichte; Nan Madol - die Geisterstadt auf dem Himmelsriff; Project Censored; Unterschlagene Pressethemen 2014/15. Lesen Sie gerne Wissenschaftsmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Nexus Magazin - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Titelbild von Nexus Magazin - epaper. In der Ausgabe 63/2016 geht es um die Themen: Kosmisches Cyberama; Leben wir in einer Computersimulation?; Mandela-Effekt; Auf der Spur unmöglicher Erinnerungen; Risiken und Nebenwirkungen; Die Wahrheit über klinische Studien; Versunkene Geschichte; Nan Madol - die Geisterstadt auf dem Himmelsriff; Project Censored; Unterschlagene Pressethemen 2014/15. Lesen Sie gerne Wissenschaftsmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Nexus Magazin - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Lesen Sie das Editorial von Nexus Magazin - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Nexus Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 63/2016 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Lesen Sie, was Herr Thomas Kirschner in der Nexus Magauin Ausgabe 63/2015 vom 01.02.2016 schreibt:

Liebe Leser,

das Wetter ist schmuddelig, die Stimmung im Land schwankt zwischen ängstlich und explosiv … nur einer ist guter Dinge und voller Hoffnung. Und das bin ausgerechnet ich, Ihr treuer Chefredakteur dieses Magazins. Während ich die letzten drei Jahre, den nahenden Tod ständig vor Augen, vorwiegend im Bett verbringen und mitansehen musste, wie der Krebs in meinem Körper irreversible Schäden anrichtete, scheint meine Gesundheit nun, zumindest für den Moment, wieder zurückzukehren. Wie und mit welchen Mitteln das gelang, habe ich Ihnen weiter hinten im Heft etwas genauer aufgeschrieben.

Abgesehen von meinem persönlichen Drama gibt es aber auch übergeordnete Fragen, die mich bewegen: das Flüchtlingsthema natürlich und das Problem der Armut im Land. Meine dazu geäußerten Ansichten im letzten Editorial haben mir die eine oder andere Kündigung erzürnter Leser eingebracht. Natürlich habe ich mir daraufhin alles nochmal überlegt, aber ich würde meine Standpunkte auch heute nicht anders wählen: Die Flüchtlinge sollten eine Mischung aus Quarantäne und Schulung durchlaufen, bevor sie sich freizügig im Rest des Landes bewegen dürfen. Die Silvesternacht hat meine Meinung diesbezüglich eher noch bestätigt.

Und dass Bildung und Unternehmergeist der beste Ausweg aus Armut und Verzweiflung sind, gilt meiner Meinung nach für Flüchtlinge genauso wie für den Rest von uns. Es kann doch nicht sein, dass so viele Menschen nur noch tatenlos herumsitzen und sich darüber beklagen, dass die Mächtigen immer mächtiger werden. Denn eines muss man denen lassen: die Mächtigen sind eben oftmals die Macher, die auf dieser Welt etwas bewegen. Und nicht alle sind bereits als Babys mit einem silbernen Löffel großgepäppelt worden. Einige, siehe etwa Elon Musk, der Erfinder der Tesla-Autos, haben sich ganz aus eigener Kraft mit ihrem Erfindergeist nach oben gearbeitet. Wir Deutschen sollten dafür eigentlich prädestiniert sein, denn wir waren schon mal das Land der Dichter und Denker und für unseren hohen Bildungsstandard weltberühmt. Warum besinnen wir uns eigentlich nicht auf diese Strategie zurück und lassen sie uns selbst wie auch unseren neuen Gästen wieder verstärkt angedeihen?

Die Rätsel unserer Welt sind nach wie vor so unvorstellbar groß, dass sie das gesamte Potenzial der weltweiten Bevölkerung fordern, um etwas mehr Licht in die Dunkelheit zu bringen. Nehmen Sie etwa das Titelthema dieser Ausgabe: die Frage, ob wir nicht alle in einer Simulation leben. Für mich ist das weit mehr als nur ein akademisches Problem, denn ich habe schon seit Jahren den Eindruck, dass unsere sogenannte Wirklichkeit ab und zu ein paar schräge Momente enthält, die mir eher unwirklich vorkommen. Beispielsweise habe ich nie im Leben so oft die Zeit 11:11, 14:14 oder andere Schnapszahlen auf meinen Uhren gesehen wie während meiner Krankheit. Dreimal am Tag war ein guter Durchschnitt. Jetzt hat das wieder aufgehört. Warum?

Falls wir in einer Simulation leben, würde das die meisten Rätsel, die wir in unserem Magazin untersuchen, von selbst erklären – angefangen von den Pyramiden bis zur Frage, was die okkulte Elite der Nazis eigentlich angetrieben hat und wohin sie verschwunden ist. Wer weiß, ob sich nicht einige von uns schon in der Vergangenheit aufgemacht haben, die Leiter dieser Simulation auf deren eigenem Terrain zu treffen. Und wer weiß, ob man dort oben die Spielmacher unter uns nicht gerne mal mit ein paar zusätzlichen Freiheitsgraden ausstattet, weil sie die Simulation am Laufen halten.

Lassen Sie uns also nicht verzweifeln, auch wenn die Zeiten düster scheinen. Noch nie standen uns einfachen Bürgern so viele Mittel zur Verfügung, unser Leben selbst zu bestimmen. Sicher: der Weg aus einer misslichen Lage zieht sich zu Beginn oftmals quälend lang. Aber manchmal – das sehen Sie an meinem Beispiel – dauert das Leben auch länger, als wir erwartet hätten, und dann sind wir über jede Anstrengung froh, die wir frühzeitig unternommen haben, um unsere Lage zu optimieren.

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Nexus Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 63/2016 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Steckbrief von Nexus Magazin - epaper

Lieferzeit Einzelheft sofort
Ausgabe 63/2016 vom 01.02.2016
Erscheint 2-monatlich , 6 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Zugriff nach der Registrierung online in der Bibliothek lesen & als PDF downloaden
Kategorie Wissenschaftsmagazine
TrustedShops Bewertung
4.46/5.0 
13 Produktbewertungen für Nexus Magazin - epaper

Alles wie gewünscht und erwartet
Verfasst von Peter S. | Zürich | 20.05.2019

Über den Service des trusted shops gäbe es nur Negatives zu berichten. Man tut seriös, aber man hilft einem nicht. Bisher ist es mir nicht gelungen, die Ware als PDF herunterzuladen...
20.11.2018

keinen Kommentar für diese Zeitschrift
10.12.2017

keinen Kommentar möglich für diesen Artikel
03.06.2017

Sehr guter Inhalt, sehr gut aufbereitet
Verfasst von Günter U. | Vorchdorf | 18.05.2017

keinen Kommentar muss die Zeitschrift erst lesen
06.04.2017

sehr gut - nur dieses ständige und alles bewerten geht mir auf den Wecker
22.11.2016

Themen außerhalb der "normalen Tagespresse" machen diese Zeitschrift zur Rarität. Deshalb weiterzuempfehlen für Leute die etwas außergewöhnliches Lesen und Erfahren möchten.
Verfasst von Joerg H. | Schlier | 12.07.2016

Ware wie zugesagt, Lieferung perfekt da Download. Alles bestens, gern wieder.
Verfasst von Martin M. | Bochum | 09.06.2016

Das Magazin enthält viele interessante Beiträge, die auch zum Nachdenken anregen.
Verfasst von Burkhard K. | Döbeln | 14.02.2016

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