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Titelbild von Nexus Magazin - epaper. In der Ausgabe 64/2016 geht es um die Themen: Asylkrise; Ursachen, Tatsachen, Lösungen; Tierversuche; Grausam, unnütz, amoralisch; Kosmologie; Unendliche Schöpfung aus elektrischen Plasma; Weltenwende; Prophezeiungen über unsere Zeit; Riesen; Knochenhart: Die unterschlagenen Beweise. Lesen Sie gerne Wissenschaftsmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Nexus Magazin - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Titelbild von Nexus Magazin - epaper. In der Ausgabe 64/2016 geht es um die Themen: Asylkrise; Ursachen, Tatsachen, Lösungen; Tierversuche; Grausam, unnütz, amoralisch; Kosmologie; Unendliche Schöpfung aus elektrischen Plasma; Weltenwende; Prophezeiungen über unsere Zeit; Riesen; Knochenhart: Die unterschlagenen Beweise. Lesen Sie gerne Wissenschaftsmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Nexus Magazin - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Ausgabe 64/2016 vom 01.04.2016
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Lesen Sie das Editorial von Nexus Magazin - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Nexus Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 64/2016 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Lesen Sie, was Herr Thomas Kirschner in der Nexus Magauin Ausgabe 64/2016 vom 01.04.2016 schreibt:

Liebe Leser,

für dieses Editorial hatte ich schon einen Kommentar über aktuelle politische Vorgänge geschrieben, doch mein Kollege erinnerte mich daran, dass wir mit NEXUS doch bewusst unpolitisch bleiben wollten. Recht hat er – einerseits. Wenn ich die Texte der Seher lese, von Irlmaier, von Mühlhiasl oder aus grauer Vorzeit, dann bin ich immer wieder baff, wie akkurat sich die heutigen Verhältnisse schon damals abgebildet haben. Für mich stellt sich da die Frage, wie weit denn überhaupt mein eigener Handlungsspielraum reicht, wenn die Zukunft schon in der Vergangenheit deutlich erkennbar war. Bin ich nur ein Schauspieler in einer schon längst festgelegten Rolle? Spiele ich in einem Stück, das schon die Seher der Veden erschauern ließ? Manchmal habe ich den Eindruck, ein Leben auf Schienen zu führen, von denen ich – im Guten wie im Schlechten – nicht herunterkomme. Lasse ich mich davon zu Tode ängstigen, weil der Zug, in dem ich sitze, keine Bremse hat? Oder vertraue ich darauf, dass jemand im göttlichen Stellwerk immer die richtigen Weichen stellt? Ich habe mich für Letztgenanntes entschieden, und immer, wenn mich doch die Angst packt, sage ich ein paar Mantras und lehne mich, so gut es geht, entspannt zurück in den Sitz, um die Aussicht aus dem Fenster zu genießen. Wozu also wählen gehen oder sonst wie Stellung beziehen? Die Welt wird auch ohne mich das tun, was sie schon immer tut: Drama produzieren.

Aber macht man sich’s auf diese Art nicht doch allzu leicht? Gerade habe ich die Bhagavad Gita aus dem Regal gezogen, um darin nach einer Inspiration in dieser Frage zu suchen – und ich schwöre, dies waren die ersten Worte, die ich las, als ich einfach eine x-beliebige Seite aufschlug:

„Jene, die sich bloß vor weltlichen Tätigkeiten drücken, in der Meinung, sie ‚entsagen‘ dem Handeln, können das höchste Ziel nicht erlangen. Zuerst muss man handeln. Die bloße Weigerung zu handeln ist nutzlos. Sogar das vermeintlich ‚passive‘ Ziel der Geistesläuterung und der Wissensaneignung kann ohne Handeln nicht erreicht werden.“

So, da hatte ich also mein Fett für heute abbekommen und fühlte mich fast ein wenig schuldig wegen meiner vorschnell „erleuchteten“ Teilnahmslosigkeit. Zurück also zu den Problemen unserer heutigen Zeit – und wenn Sie schon immer eine klare Ansage von mir hören wollten, wie ich zu dem stehe, was in unserem Lande läuft, dann wäre es wohl die hier: Ich habe, genau wie viele, viele andere, die Schnauze gestrichen voll von den etablierten Parteien und koksenden, pädophilen Politikern, die in ihrem Wahn komplett vergessen, wem sie eigentlich in erster Linie verpflichtet sein müssen – nämlich uns, dem Volk. Ich bin kein Partei-Mitglied und kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich zum letzten Mal zur Wahl gegangen bin, denn für mich gab es bisher sowieso nichts zu wählen. Aber wenn ich mir ansehe, wie die etablierten Parteien und ihre treu ergebenen Vasallen in der Presse scheinbar einen unterschwelligen Vernichtungskurs gegen das eigene Volk fahren, dann ballt sich langsam auch bei mir die Faust in der Tasche.1 Und ich habe, verdammt nochmal, keine Lust, deshalb „Dunkeldeutscher“ genannt zu werden, bloß weil ich konstatiere, dass diese Massen, die sich jetzt unter den Namen AfD, Pegida, Legida oder Reichsdeutsche in Bewegung setzen, nun mal das Volk sind, und unsere Politiker ihnen gegenüber die Pflicht haben, loyal zu sein und zuzuhören. Und wenn deshalb hier in Bayern wieder Wahltag ist, dann werde ich zum ersten Mal seit langer Zeit hingehen und mein Kreuzchen bei der AfD machen, allein um diese saturierten Arschgeigen, die schon längst keine Volksvertreter mehr sind, maximal zu ärgern und hoffentlich auch aus dem Amt zu jagen.

Und wenn Sie mich fragen, was ich von Trump halte, dann sei gesagt, dass ich ihn trotz aller Tolpatschigkeit und staatsmännischer Unberechenbarkeit noch immer für die beste Wahl halte, die sich dem amerikanischen Volk seit Generationen geboten hat.2 Und wenn er „verliert“ (wie ich eigentlich annehme), dann wird mich nichts und niemand davon überzeugen können, dass diese Wahl mit rechten Dingen abgelaufen ist. Wenn dann die alte Hexe wie vorgesehen die Präsidentschaft antritt und das, was von Amerika übrig geblieben ist, endgültig in den Eimer tritt, werden am Ende vielleicht doch die Seher recht behalten, die uns schon zu ihren Zeiten vor der großen Katastrophe warnten. Und vielleicht soll es ja auch so sein. Aber dass ich das alles am eigenen Leib erlebt habe, ohne auch nur einmal aufzuschreien – nein, das möchte ich mir nicht nachsagen lassen, auch wenn es vielleicht nur ganz wenige sein werden, die dann überhaupt noch etwas sagen können.

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Nexus Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 64/2016 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Steckbrief von Nexus Magazin - epaper

Lieferzeit Einzelheft sofort
Ausgabe 64/2016 vom 01.04.2016
Erscheint 2-monatlich , 6 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Zugriff nach der Registrierung online in der Bibliothek lesen & als PDF downloaden
Kategorie Wissenschaftsmagazine
TrustedShops Bewertung
4.46/5.0 
13 Produktbewertungen für Nexus Magazin - epaper

Alles wie gewünscht und erwartet
Verfasst von Peter S. | Zürich | 20.05.2019

Über den Service des trusted shops gäbe es nur Negatives zu berichten. Man tut seriös, aber man hilft einem nicht. Bisher ist es mir nicht gelungen, die Ware als PDF herunterzuladen...
20.11.2018

keinen Kommentar für diese Zeitschrift
10.12.2017

keinen Kommentar möglich für diesen Artikel
03.06.2017

Sehr guter Inhalt, sehr gut aufbereitet
Verfasst von Günter U. | Vorchdorf | 18.05.2017

keinen Kommentar muss die Zeitschrift erst lesen
06.04.2017

sehr gut - nur dieses ständige und alles bewerten geht mir auf den Wecker
22.11.2016

Themen außerhalb der "normalen Tagespresse" machen diese Zeitschrift zur Rarität. Deshalb weiterzuempfehlen für Leute die etwas außergewöhnliches Lesen und Erfahren möchten.
Verfasst von Joerg H. | Schlier | 12.07.2016

Ware wie zugesagt, Lieferung perfekt da Download. Alles bestens, gern wieder.
Verfasst von Martin M. | Bochum | 09.06.2016

Das Magazin enthält viele interessante Beiträge, die auch zum Nachdenken anregen.
Verfasst von Burkhard K. | Döbeln | 14.02.2016

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