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Titelbild von Nexus Magazin - epaper. In der Ausgabe 69/2017 geht es um die Themen: Tödliche Psychiatrie; Diagnose als Einbahnstraße; Project Censored; 25 unbequeme Pressethemen; Drahtlosterror; WiFi als Waffe; Lügenpresse; Propaganda, PR und Nachrichten; Natur; Fraktale Geometrie und Mandelbrotmengen. Lesen Sie gerne Wissenschaftsmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Nexus Magazin - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Titelbild von Nexus Magazin - epaper. In der Ausgabe 69/2017 geht es um die Themen: Tödliche Psychiatrie; Diagnose als Einbahnstraße; Project Censored; 25 unbequeme Pressethemen; Drahtlosterror; WiFi als Waffe; Lügenpresse; Propaganda, PR und Nachrichten; Natur; Fraktale Geometrie und Mandelbrotmengen. Lesen Sie gerne Wissenschaftsmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Nexus Magazin - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Lesen Sie das Editorial von Nexus Magazin - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Nexus Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 69/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leser,

bei vielen von uns waren es wohl die Ereignisse des 11. Septembers 2001, die uns aufwachen und erkennen ließen, dass die Weltgeschichte, so wie sie uns erzählt wird, manchmal nicht stimmt. Im Anschluss an diesen Schock haben wir unzählige weitere Ereignisse abgeklopft und festgestellt, dass man uns auch da einen Bären aufgebunden hat – denken Sie nur an die Mondlandung oder die vielen Terror-Attentate, die bei genauerem Hinsehen deutliche Spuren geheimdienstlicher Eingriffe aufweisen. Lange bin ich davon ausgegangen, dass bei diesen angeblichen Terror-Ereignissen zwar irgendwer im Vorhinein gewusst haben muss, dass etwas im Busch ist, aber ich habe im Wesentlichen nicht angezweifelt, dass bei diesen Ereignissen tatsächlich viele Menschen gestorben sind.

Inzwischen sehe ich das etwas anders. Ich glaube, dass man bei den Geheimdiensten dazu übergegangen ist, Terror- Attentate komplett wie eine Filmproduktion abzuwickeln – mit Krisendarstellern anstelle echter Opfer. Sehen Sie sich nur unsere Berichte zum Nizza-Attentat in den letzten beiden Ausgaben an1 oder Gerhard Wisnewskis Video zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt2, die für meine Begriffe zweifelsfrei aufzeigen, dass hier von vorne bis hinten alles getürkt wurde. Die jüngst berichteten Attentate, wie etwa die Weihnachtsproduktion am Berliner Breitscheidplatz, interessieren mich inzwischen schon überhaupt nicht mehr und lösen auch keine Wellen des Mitgefühls in mir aus. Sobald ich die ersten Überschriften in den Fakestream-Medien lese, weiß ich schon, dass kurze Zeit später aufgeweckte Truther die ersten Ungereimtheiten entdecken. Der Rest ist dann einfach mehr Desselben.

Nicht zuletzt durch die genialen Analysen von Miles Mathis3 ist mir dann neuerdings klar geworden, dass seit Jahrzehnten wohl auch die meisten spektakulären „Massenmorde“ – wie etwa die der Charles-Manson-Bande, von David Berkowitz und all der anderen angeblichen Monster – auch nur „Produktionen“ der Geheimdienste darstellen, genau wie viele der spektakulären Todesfälle berühmter Musiker: angefangen bei Elvis Presley über John Lennon bis hin zu Kurt Cobain und Prince4. Es scheint sogar, dass nicht wenige dieser Stars gleich zu Beginn ihrer Karriere eigentlich Geheimagenten waren, die nur durch die Arbeit der Geheimdienste überhaupt zu Charisma und Ruhm gelangten – und nicht selten auch Talent. Haben sie ihre Funktion dann erfüllt, schickt man sie in Rente, indem man einen spektakulären Todesfall inszeniert, nochmal voll abkassiert und die Darsteller dann mit neuer Identität irgendwohin außer Sichtweite bringt. Michael Jackson soll mittlerweile in Bahrain leben; John Lennon in Kanada. Charles Manson hat wahrscheinlich noch keinen einzigen Tag im Gefängnis verbracht, genau wie die mit ihm verhafteten Frauen Susan Atkins, Patricia Krenwinkl und Leslie van Houten. Es setzt sich hier eigentlich das gleiche Strickmuster fort, das wir bereits in unserer Artikelserie „Love, Peace und CIA“ in den Ausgaben 34 und 35 analysiert haben: Die Popstars waren meist Kinder hochrangiger Militärs, die nicht unbedingt über Talent, aber stets über beste Verbindungen verfügten. Auch Charles Mansons Vater war übrigens Colonel der US-Armee, genauso wie der Vater seines angeblichen Opfers Sharon Tate. Wie es sich mir jetzt darstellt, war fast die gesamte Musikrevolution der 1960er Jahre ein gezieltes Experiment der Geheimdienste, um damit die Anti-Vietnam-Bewegung zu kanalisieren. Als es zu viel wurde, sorgte Charles Manson dann dafür, die Hippies komplett zu diskreditieren und abrupt zu stoppen. Wie schon bei der Mondlandung hat man wohl auch bei Attentaten und Terroranschlägen erkannt, dass es viel kostengünstiger ist, solche Ereignisse im Studio zu produzieren als sie in echt stattfinden zu lassen. Und genau diese Vorgehensweise hat in der heutigen Zeit einen neuen Höhepunkt erreicht. Wir können einfach nichts mehr glauben, was uns in den Medien erzählt wird. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion sind komplett verwischt worden.

Man fragt sich an dieser Stelle natürlich, wie man auf diese Erkenntnis reagieren soll. Weiter den Ungereimtheiten des öffentlichen Narrativs hinterherrecherchieren? Ich bin dessen inzwischen eigentlich überdrüssig, denn es ist sowieso fast immer dasselbe. Stattdessen frage ich mich, wie man den Geheimdiensten und Regierungen die Lust an diesen unglaublichen Geschichtsverdrehungen vermiesen kann. So lange darüber reden, bis es auch die Masse kapiert hat? Das könnte eine Strategie darstellen. Oder die Mainstreamberichte komplett ignorieren, weil sowieso alles ganz anders ist und wir Bürger niemals die volle Wahrheit erfahren werden?

Aber würden wir dadurch nicht zu abgekapselten Eigenbrötlern mutieren, die überhaupt nichts mehr mitbekommen? Ich gebe zu, das ist im Moment mein Dilemma.

Bis zum nächsten Mal!

Ihr Thomas Kirschner

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Nexus Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 69/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Steckbrief von Nexus Magazin - epaper

Lieferzeit Einzelheft sofort
Ausgabe 69/2017 vom 01.02.2017
Erscheint 2-monatlich , 6 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Wissenschaftsmagazine
TrustedShops Bewertung
4.46/5.0 
13 Produktbewertungen für Nexus Magazin - epaper

Alles wie gewünscht und erwartet
Verfasst von Peter S. | Zürich | 20.05.2019

Über den Service des trusted shops gäbe es nur Negatives zu berichten. Man tut seriös, aber man hilft einem nicht. Bisher ist es mir nicht gelungen, die Ware als PDF herunterzuladen...
20.11.2018

keinen Kommentar für diese Zeitschrift
10.12.2017

keinen Kommentar möglich für diesen Artikel
03.06.2017

Sehr guter Inhalt, sehr gut aufbereitet
Verfasst von Günter U. | Vorchdorf | 18.05.2017

keinen Kommentar muss die Zeitschrift erst lesen
06.04.2017

sehr gut - nur dieses ständige und alles bewerten geht mir auf den Wecker
22.11.2016

Themen außerhalb der "normalen Tagespresse" machen diese Zeitschrift zur Rarität. Deshalb weiterzuempfehlen für Leute die etwas außergewöhnliches Lesen und Erfahren möchten.
Verfasst von Joerg H. | Schlier | 12.07.2016

Ware wie zugesagt, Lieferung perfekt da Download. Alles bestens, gern wieder.
Verfasst von Martin M. | Bochum | 09.06.2016

Das Magazin enthält viele interessante Beiträge, die auch zum Nachdenken anregen.
Verfasst von Burkhard K. | Döbeln | 14.02.2016

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