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JÄGER - epaper

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Zeitschrift für das Jagdrevier

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Aktuelles Titelbild von JÄGER - epaper. In der Ausgabe 1/2017 geht es um die Themen: Fuchs; Der Reiz des Rotrocks; Fehlschüsse; Wie man lernt, sie zu vermeiden; Saujagden; November vs. Januar; Jagd und Liebe; Braucht Waidmann eine Waidfrau?; GEWINNSPIEL; Sauer 404 im Wert von 5.995 Euro zu gewinnen. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen JÄGER - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Fehlschüsse: Wie man lernt, sie zu vermeiden S.62
Saujagden: November vs. Januar S.40
Jagd und Liebe: Braucht Waidmann eine Waidfrau? S.56
GEWINNSPIEL: Sauer 404 im Wert von 5.995 Euro zu gewinnen S.51
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Zeitschrift JÄGER - epaper Editorial

Lesen Sie was die Redaktion in dieser JÄGER Ausgabe 1/2017 vom 16.12.2016 schreibt:

Endlich raus aus der Deckung

Seit Jahren höre ich einen Satz, der so oder so ähnlich klingt: „Der Wolf muss erst ein Kind fressen. Am besten eines mit Migrationshintergrund, dann ist das Medienecho besonders laut. Bis dahin sollten wir Jäger uns zurücklehnen und bedeckt halten. Dann wird man uns schon rufen!“ Ich tue dann immer so, als hätte ich diesen genialen Einfall noch nie gehört und nicke pflichtschuldig. Dabei halte ich ihn – mit Verlaub – für saudämlich.

Denn die Wahrheit ist, dass heute, knapp zehn Jahre nachdem die ersten Grauhunde auf unerklärliche Weise unsere Truppenübungsplätze besiedelten, etwa 500 Wölfe in Deutschland leben – und schon viele Leichen ihren Weg pflastern. Doch keine davon heißt Abdullah oder Aische und wurde vom Grauhund gefrühstückt. Zum Glück. Ich wünsche mir weder ein totes Migrantenkind noch mehr Wölfe, und am allerwenigsten will ich mich bedeckt halten. Ich verstehe absolut nicht, worin der Sinn liegen soll, sich „bedeckt zu halten“; außer man sitzt bei Nachtfrost auf Sauen – und trägt einen gefütterten, molligen (Wolfs-)Mantel.

Was haben wir Jäger eigentlich zu verbergen? Soll niemand wissen, dass wir unser Wild gerne selber jagen? Ist es uns unangenehm, dass wir hegen, um zu ernten – und ernten, um zu essen? Dass wir es nicht gutheißen, wenn der Wolf die Früchte unserer Arbeit erntet? Dass das Raubtier einer geschützten Minderheit angehört, genauso wie Jäger und Viehhalter? Ein Wolf reißt pro Jahr wohl an die 100 Tiere, egal ob Schaf, Frischling, Reh oder Mufflon. 500 Wölfe töten also 50.000 Tiere im Jahr. Und da die Wölfe gern dort leben, wo besonders viel Schalenwild ist, trifft es die von uns besonders, die besonders wertvolle Jagdgründe innehaben. Man braucht keinen Nobelpreis, um sich auszurechnen, dass die Zielpopulation von4.500 Wölfen in Deutschland eine halbe Million (Wild-)Tiere essen wird. Wenn man Kosten für entgangenes Wildbret, entgangene Pachten, gerissenes Vieh, Herdenschutzhunde, Zäune, Fehlgeburten, Autounfälle, Vergrämungsexperten, Monitoring und Genproben addiert, reden wir hier über ein Milliardenprojekt. Das zeigen die 280 Millionen Euro, die es kosten würde, die Deiche bei Cuxhaven nun wolfssicher abzuzäunen. Dort ist die Schafhaltung unabdingbar für den Hochwasserschutz – doch nun existentiell gefährdet durch ein Wolfsrudel.

Die Frage, ob Isegrim überhaupt hierher gehört, ob er wirklich eine bedrohte Tierart darstellt und wie ein gefährliches Großraubtier Wildbestände in einer Kulturlandschaft mit 83 Millionen Menschen regulieren soll, können wir gerne diskutieren. Aber nicht die Frage, ob wir als Jäger uns dazu äußern dürfen! Welch politisch korrekter, weichgespülter Zeitgeist-Unsinn. Wir können uns nichteinerseits über den Tugendterror der Medien echauffieren, die EU-Bürokratie verdammen und unsere Entmachtung durch die Grünen anmahnen, wenn wir andererseits ureigenstes Terrain opfern: Der Wolf gehört ins Jagdrecht. Das Jagdrecht gehört zu Grund und Boden. Und der gehört den Eigentümern,nicht der EU, nicht dem NABU. Wenn der bedenkliche Rechtsruck in Europa ein Gutes hat, dann wohl dies: Brüssel täte gut daran, lokale Probleme künftig lokal zu regeln. Von uns, den Experten vor Ort.

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Erscheint monatlich, 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr
Kategorie Sport

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Hatte diese Zeitung jahrelang als Printausgabe. Die alten Zeitungen stapeln sich bis an die Decke. E-Paper ist praktischer.
02.08.2016

Gute Mischung der Themen.
20.06.2016
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Das loben unsere Kunden.
Hat alles bestens funktioniert.
16.01.2017  
Dass UnitedKiosk die Zeitschrift zum sofortigen Download zur Verfügung stellt, verwundert nicht. Ich jedoch hatte ein richtiges Accountchaos angericht...
16.01.2017  
alles bestens jederzeit wieder
16.01.2017  
Alles bestens. Besonderen Dank an den Kundendienst. Freundlich, kompetent und schnell.
16.01.2017