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JÄGER - epaper

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Zeitschrift für das Jagdrevier

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Titelbild von JÄGER - epaper. In der Ausgabe 5/2016 geht es um die Themen: Ran an die Rapssauen; Erfolgreich im Dschungel jagen; Kleine Giganten; REHBÖCKE; ALTER HASE:; Unterwegs mit einem wahren Hegemeister; ALTER SCHWEDE:; Ansprechen von Traumtrophäen; SCHLAUE FÜCHSE:; Billige Medaillenböcke in England; Bleiverbot; blinder Verbotseifer - schwache Faktenlage; Jäger vs. Scharfschütze; Wer schiesst besser?. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen JÄGER - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Ran an die Rapssauen: Erfolgreich im Dschungel jagen S.72
Kleine Giganten: REHBÖCKE S.30
ALTER HASE:: Unterwegs mit einem wahren Hegemeister S.34
ALTER SCHWEDE:: Ansprechen von Traumtrophäen S.30
SCHLAUE FÜCHSE:: Billige Medaillenböcke in England S.38
Bleiverbot: blinder Verbotseifer - schwache Faktenlage S.50
Jäger vs. Scharfschütze: Wer schiesst besser? S.62
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Zeitschrift JÄGER - epaper Editorial

Lesen Sie, was der Chefredakteur Dr. Lucas von Bothmer, in dieser JÄGER Ausgabe 05/2016 vom 18.04.2016 schreibt:

Natürlich Jagd ist ausgefuchst

Es ist haarsträubend. In Deutschland wirft man den Jägern vor, sie schössen zu wenig Wild, sie fütterten wie blöd, sie züchteten Trophäen. In Afrika, so sagen die gleichen Leute, rotteten sie Nashörner und Elefanten aus. Macht keinen Sinn? Macht aber nix. In Brüssel plädieren sogenannte Naturschützer jetzt sogar für ein generelles Verbot der Trophäeneinfuhr in die EU. Ein wahrlich kluger Gedanke. Sicher werden Länder wie Namibia oder Kongo von diesem Konjunkturprogramm kräftig profitieren und zum Dank veganes Biltong an die Zwangsbeglücker nach Brüssel schicken. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass man sich in Belgien liebevoll um seine Kolonien kümmert.

Waren Sie schon einmal in Afrika auf Jagd, liebe Leser? Ich nicht. Und ich verspüre ehrlich gesagt auch nicht das geringste Bedürfnis. Mich reizt weder Warzenschwein noch Büffel. Aber gibt mir das das Recht zu verurteilen, was ich nicht kenne? Wer zwingt mich, dort zu jagen? Und was hat Jagdtourismus mit Wilderei zu tun?

Es ist alarmierend, wie zahlreich die Attacken auf uns Jäger geworden sind. Doch noch besorgniserregender ist, wie wir darauf reagieren. Im Kampf gegen eine diffuse Irrlichter-Armee aus Jagdgegnern, Naturschützern, Gut-, Bessermenschen und gelangweilten EU-Abgeordneten fehlt es uns nicht nur an telegenen Diskutanten aus der organisierten Jägerschaft. Nein, es fehlt vor allem an Fakten.

In Kenia etwa sind seit dem Jagdverbot im Jahre 1977 die Wildbestände um etwa 65 Prozent zurückgegangen. 107 Wildarten steuern derzeit dort auf die Ausrottung zu. In Namibia hingegen blüht der Jagdtourismus, und es gibt kaum Artensterben. Das Problem in Afrika ist meist die wahllose Wilderei, das zerstörende Gegenteil von kommerzieller Wildbewirtschaftung. Die verkaufte Jagd auf Trophäenträger hingegen ist Teil der Lösung. Um das rauszufinden, braucht man kein Rechercheteam in Brüssel. Ein alter Feldstecher, was zum Lesen und ein Business-Class-Flugticket auf EU-Kosten genügen völlig.

Doch lassen Sie uns lieber über das sprechen, was wir beeinflussen können: unsere eigene Öffentlichkeitsarbeit. Auf der Jagdmesse in Dortmund gab es einen neuen Aufreger. Ein Jagdreiseveranstalter aus dem Rheinland hat der DJV-nahen Jägerstiftung natur+mensch den Internetblog „Natürlich Jagd“ abgekauft. Der war einst gegründet worden, um unsere Anliegen in der Öffentlichkeit zu vertreten. Finanziert worden war das Ganze ursprünglich aus Spenden der Jägerschaft.

Es ist beschämend, wie eine gute Idee, nämlich die eines unabhängigen Organs, das sich an ökologisch-neugierige Nichtjäger richten sollte, auf dem Altar der Kommerzialisierung geopfert wurde. Uns Verlage, die wir diese Initiative unterstützt haben, hat niemand gewarnt. Nun ist es zu spät. Wer auf „Natürlich Jagd“ klickt, landet bei „Outfox world“. Dort werden vermutlich bald Jagdreisen und Ausrüstung für Jäger angeboten.

Das verrät die gemeinnützigen Ideale, mit denen die Jägerstiftung einst Geld einwarb. Und es hilft weder der Jägerschaft noch dem Artenschutz. Denn beide brauchen Unabhängigkeit, Fakten und glaubwürdige Vertreter – keine Kommerzplattformen.

Ihr Lucas v. Bothmer

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Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr
Kategorie Sport

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Hatte diese Zeitung jahrelang als Printausgabe. Die alten Zeitungen stapeln sich bis an die Decke. E-Paper ist praktischer.
02.08.2016

Gute Mischung der Themen.
20.06.2016
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Hat alles bestens funktioniert.
16.01.2017  
Dass UnitedKiosk die Zeitschrift zum sofortigen Download zur Verfügung stellt, verwundert nicht. Ich jedoch hatte ein richtiges Accountchaos angericht...
16.01.2017  
alles bestens jederzeit wieder
16.01.2017  
Alles bestens. Besonderen Dank an den Kundendienst. Freundlich, kompetent und schnell.
16.01.2017