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JÄGER - epaper

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Zeitschrift für das Jagdrevier

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Titelbild von JÄGER - epaper. In der Ausgabe 8/2016 geht es um die Themen: Selbstversuch; Wie jagdneidisch sind Sie?; Endlich wieder; Erntejagd; Gute Böcke, starke Hirsche; möglich in einem Revier?; SAUEN II; VORSICHT BEIM ANSPRECHEN!; SAUEN I; Raus aus dem Mais - ran dan den Haken; Abzugstest; Mit welchem Gewicht treffen wir am besten?. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen JÄGER - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Selbstversuch: Wie jagdneidisch sind Sie? S.50
Endlich wieder: Erntejagd S.26
Gute Böcke, starke Hirsche: möglich in einem Revier? S.34
SAUEN II: VORSICHT BEIM ANSPRECHEN! S.30
SAUEN I: Raus aus dem Mais - ran dan den Haken S.26
Abzugstest: Mit welchem Gewicht treffen wir am besten? S.70
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Zeitschrift JÄGER - epaper Editorial

Ihr JÄGER – neidfreie Zone

Good news is no news, lautet ein altes Journalistensprichwort. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass unseren offenen Brief an Andreas Kieling (JÄGER 7/2016, S. 3) über alle Medienkanäle weit mehr als 100.000 Menschen gelesen haben – und er uns fast einen Kartoffelsack voller Leserbriefe eintrug –, scheint die alte Weisheit aktueller denn je. Leute regen sich gern auf. Am liebsten über andere. Ich selbst kann mich davon wahrlich nicht freisprechen.

So lag es nahe, sich an dieser Stelle den Jäger und Film-Autor Lutz G. Wetzel und seinen unheilvollen SWR-Beitrag „Durchgeknallt – was läuft falsch an der Jagd?“ vorzuknöpfen. Ich gebe zu, ich habe mit mir gerungen. Denn ist es nicht hanebüchen, wenn Leute, die in ihrer Freizeit selbst im Saupark Springe jagen, die Gatterjagd als Wurzel allen Übels in der Tierwelt darstellen? Ist es nicht hochgradig scheinheilig, in Ermangelung eines journalistischen Erkenntnisgewinns so zu tun, als sei eine totale Randnutzung die dunkle Bedrohung der heimischen Natur? Eine Nutzung, die für vielleicht ein Prozent unserer Wildtiere und ein Prozent unserer Jäger Bedeutung hat? Warum reitet ein (gebührenfinanzierter!) Film 45 Minuten auf Mikro-Minderheiten herum? Auf Geld und Grundbesitz im Grünrock? Warum prangert Wetzel nicht das Denunziantentum des Schnüffel-NABU an, der keinen Respekt vor dem Privateigentum anderer Menschen hat? Wieso finde nur ich es komisch, dass der im Film gezeigte Freiherr sich für den Zustand seiner eigenen Ententeiche rechtfertigen muss? Ist Eigentum eine leere Floskel, oder doch ein Grundrecht? Und wie um Himmels Willen kann der buchstäblich kriegsentscheidende Umstand, dass er und sein Anwalt den Rechtsstreit gegen Landkreis und NABU gewonnen haben, zur schnöden Fußnote verkommen?

Wie gesagt, ich habe mit mir gerungen – und will das Kriegsbeil hier nun öffentlich begraben. Was Sie hier lesen, ist der sich auf Papier kräuselnde Rauch meiner Friedenspfeife. Sonst hätte ich mich womöglich noch hinreißen lassen – und geschrieben –, dass Wetzels Film mit peinlichen Jägerklischees von Reichen und Adeligen spielt und ihnen die Fähigkeit zu hegen, zu schießen und Wild zu bewirtschaften völlig abspricht. Dass sein tendentiöses Machwerk suggeriert, wer in Wahrheit die guten Jäger sind: nämlich immer die Hauptamtlichen. Alle anderen schießen schlecht oder sind Knochenzüchter. Mag der Beitrag auch ohne gezielte Unwahrheiten auskommen, so richtig schlecht wird er erst durch das, was er eben nicht erzählt. Durch jene Gewichtungs- Asymmetrie baut Wetzel reihenweise künstliche Feindbilder auf. Er treibt einen unnötigen Spaltpilz in eine Jägerschaft, die dringend Geschlossenheit braucht. Genau dafür will ich keine Rundfunkgebühren bezahlen. Nicht für die latente Unzufriedenheit des Machers über seinen gähnend leeren Jagdkalender – und einen perfiden Rachefeldzug.

Das alles hätte ich schreiben können. Aber heute wollen wir feiern. Nur was? Den nächsten Brüsseler Waffenwahn? Ein weiteres Wolfsrudel in den unendlichen Weiten norddeutscher Spargelfelder? Es ist zum Heulen. Wäre da nicht Ihr druckfrischer, neuer JÄGER. Der Beweis, dass „good news“ eben doch „hot news“ sind. Ein Bekenntnis zu Praxis (S. 26), Passion (S. 56), Präzision (S. 70) – und 100 Seiten garantiert neidfreie Zone. Viel Vergnügen.

Ihr Lucas v. Bothmer

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Erscheint monatlich, 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr
Kategorie Sport

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Hatte diese Zeitung jahrelang als Printausgabe. Die alten Zeitungen stapeln sich bis an die Decke. E-Paper ist praktischer.
02.08.2016

Gute Mischung der Themen.
20.06.2016
TrustedShops Bewertung
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Das loben unsere Kunden.
Hat alles bestens funktioniert.
16.01.2017  
Dass UnitedKiosk die Zeitschrift zum sofortigen Download zur Verfügung stellt, verwundert nicht. Ich jedoch hatte ein richtiges Accountchaos angericht...
16.01.2017  
alles bestens jederzeit wieder
16.01.2017  
Alles bestens. Besonderen Dank an den Kundendienst. Freundlich, kompetent und schnell.
16.01.2017