GRUNDZUBEREITUNG: Spinatnocken

LandIDEE Spezial - epaper ⋅ Ausgabe 33/2019 vom 24.04.2019 ⋅ Seiten 20-27 ⋅ Lesedauer ca. 7 Min.

GRUNDZUBEREITUNG: Spinatnocken

Nocken, Nockerln oder Gnocchi sind ein Klassiker der Alpenküche und können als Beilage, aber auch als Hauptgericht serviert werden. Bei den Italienern sind sie auch als „Malfatti“ bekannt, was so viel bedeutet wie „Schlechtgeformte“. Also nicht entmutigen lassen, wenn die ersten Nocken nicht gleich perfekt werden.

SPINATNOCKEN

1 Spinat ist ein guter Mineralstoff- und Vitaminlieferant. Kurz blanchiert und abgeschreckt, kann man Reste einfrieren.

2 Würziger Parmesan hebt die frischen Aromen der anderen Zutaten hervor.

3 Man kann aus dem Teig auch kleinere Nocken formen, deren Garzeit kürzer ist

Zutaten für 4 Personen
400 g Blattspinat, ½ Handvoll Kräuter (z. B. Petersilie, Basilikum), 100 g geriebener Parmesan, 100 g Ricotta, 2 Eier, circa 100 g Mehl, Salz, Pfeffer aus der Mühle, 50 g Butter, Spinatblätter zum Garnieren

1. Den Spinat verlesen, waschen und 1–2 Minuten tropfnass in einem Topf zusammenfallen lassen. Den Spinat gut ausdrücken, grob hacken und in eine Rührschüssel geben.
2. Die Kräuter abbrausen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen, grob ...

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