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Monopol - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 28.03.2019 ⋅ Seiten 130-131 ⋅ Lesedauer ca. 4 Min.

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Berlin gedenkt des 2018 verstorbenen Malers JACK WHITTEN

Was für ein Jammer: Erst seit wenigen Jahren wird dem Werk Jack Whittens die Aufmerksamkeit zuteil, die es verdient, da stirbt der New Yorker Maler 2018 mit 78 Jahren. Die Ausstellung am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin sollte ein Fest sein, die erste institutionelle Einzelausstellung in Europa. Nun müssen wir ohne diesen Ausnahmekünstler feiern.

30 Hauptwerke zeigt die Schau, die noch in enger Zusammenarbeit mit Whitten entstand. „Die Schwierigkeit besteht darin“, so Kurator Sven Beckstette, „einem Werk gerecht zu werden, das sich über 50 Jahre erstreckt und in Deutschland nahezu unbekannt ist. Whitten erweiterte kontinuierlich, was Abstraktion bedeutete – auf Basis der westlichen Kunstgeschichte, die er zugleich überwinden wollte.“

Die Liebe zum Material, zu Experiment und Innovation wird in Whittens Bildern sichtbar: „Ich benutze für meine Arbeit nicht ...

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