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Monopol - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 18.04.2019 ⋅ Seiten 130-131 ⋅ Lesedauer ca. 3 Min.

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MERIEM BENNANI „SIHAM & HAFIDA“, 2017. Unten: WANGECHI MUTU „SENTINEL I“, 2018

In New York übt sich die WHITNEYBIENNALE in Optimismus

Noch vor ihrer Eröffnung hat die 79. Ausgabe der Whitney-Biennale den ersten Skandal zu verarbeiten, diesmal nicht provoziert durch künstlerische Arbeiten, sondern durch die problematischen Verstrickungen des Whitney-Beiratsmitglieds Warren Kanders. Dessen Firma Safariland produziert Tränengas, das an der US-Grenze zu Mexiko gegen Migranten eingesetzt wurde. Öffentliche Rücktrittsforderungen wurden bisher nicht erfüllt, man darf gespannt sein, wie und ob die Künstler auf den Fall reagieren. Die Kuratorinnen Jane Panetta und Rujeko Hockley erklären in ihrem Konzept jedenfalls, die Teilnehmer der diesjährigen Ausgabe würden die Kunst nutzen, um ...

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