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10 HOT STORIES: KIM KARDASHIAN: Jetzt reicht’s ihr mit dem Trumpye-Irrsinn!


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Grazia - epaper ⋅ Ausgabe 43/2018 vom 18.10.2018

Kanye West stattete dem US-Präsidenten einen extrem wirren Freundschaftsbesuch im Weißen Haus ab. Ehefrau Kim ist stinksauer – denn damit torpedier ter ihre eigene Anti-Trump-Politik


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Bildquelle: Grazia, Ausgabe 43/2018

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Gute Freunde kann niemand trennen … Die Bromance von Donald Trump und Kanye West ist schon so weit fortgeschritten, dass Kanye in einem Apple-Store eine Lobrede auf den Präsidenten hielt.


TREFFEN SICH ZWEI EGOMANEN IM ZENTRUM DER MACHT … Klingt nach ...

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TREFFEN SICH ZWEI EGOMANEN IM ZENTRUM DER MACHT … Klingt nach einem mäßig ambitionierten Witz, ist vorige Woche aber genau so passiert. Kanye West (41) und Donald Trump (72) zelebrierten ihre ungewöhnliche Männerfreundschaft bei einem Plausch im Weißen Haus. Es war nicht das erste Date der beiden Alphatiere, doch nun setzte die Begegnung der etwas anderen Art einer bizarren Bromance die Krone auf – oder präziser: eine rote, schlecht sitzende „Make Amerika Great Again“-Kappe, von Kanye demonstrativ zur Schau getragen. Trump hatte den Musiker, Modeschöpfer und bekennenden Donald-Fan zum Talk gebeten – kein schlechter PR-Schachzug, denn natürlich wurmt es den Präsidenten, dass er, anders als sein Vorgänger Barack Obama, so gut wie keine glamourösen, prominenten Unterstützer hat. Und wenn Kanye irgendwas ist, dann glamourös und prominent. Außerdem: Wer mit einem afroamerikanischen Rapper High Fives austauscht, kann ja wohl, entgegen weit verbreiteter Meinung, kein Rassist sein, oder?

Und so schwadronierten die beiden gut gelaunt über Arbeitsplätze und psychische Krankheiten. Kanye hopste am Ende sogar auf den massiven Schreibtisch, umarmte Trump und verkündete mehrfach. „Ich liebe diesen Typen.“ Und Donald Trump? Resümierte zufrieden: „Das war beeindruckend.“

Insgesamt waren es zwar nur zehn Minuten Trumpye-Irrsinn im Oval Office, doch das reichte aus, um Kanyes Ehefrau Kim Kardashian (37) komplett fassungslos zu machen. Vermutlich hat sie sich bei dieser Peinlich-Show ganz tief in ihrem begehbaren Kleiderschrank verkrochen. Politisch ist sie mit ihrem Gatten nämlich (anders als modisch) so gar nicht auf einer Wellenlänge. Erst kürzlich traf auch sie Trump, aber nicht, um ihm zu schmeicheln, sondern um ihm in sein konservatives Gewissen zu reden und sich für die Freilassung einer lebenslänglich Verurteilten stark zu machen. Mit Erfolg übrigens. Alice Johnson (63) kam wenig später frei. Kurz darauf wurde bekannt, dass sich Kim, deren Vater Robert angesehener Anwalt war, für weitere Freilassungen einsetzen will. Umso schlimmer für die erklärte Demokratin, die jetzt anscheinend selbst politisches Blut geleckt hat, dass der eigene Mann ihr nun weiter in den Rücken fällt. Aber nicht wirklich erstaunlich. Wie sagte Kanye doch einst so schön über sein partnerschaftliches Ziel im Leben: „Finde jemanden, der Kanye so liebt wie Kanye.“ Oder jetzt halt eben wie Donald Trump.


FOTOS: GETTY IMAGES, PICTURE ALLIANCE, TWITTER@JACKJENKINS