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100 TIPPS für ein gesundes Leben


EatSmarter! - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 30.10.2019

Hipp, hipp, hurra, EAT SMARTER hat Geburtstag. Zu diesem Anlass wollen wir Sie feierlich einladen: zu geballtem Wissen für eine ausgewogene Ernährung und ein rundum fittes, glückliches Leben – serviert in mundgerechten, leicht verständlichen Häppchen. Auf den nächsten, prall gefüllten Seiten finden Sie deshalb die Lieblingskniffe der EAT SMARTER-Mitarbeiter, die besten Tricks führender Experten sowie noch heute bewährte Geheimtipps aus früheren Ausgaben.


10 JAHRE EAT SMARTER

Artikelbild für den Artikel "100 TIPPS für ein gesundes Leben" aus der Ausgabe 6/2019 von EatSmarter!. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: EatSmarter!, Ausgabe 6/2019

DR. ALEXA IWAN


Ernährungswissenschaftlerin, Köchin, TV-Moderatorin sowie Autorin von „Jede Frau kann schlanker werden“ – ...

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DR. MATTHIAS RIEDL


Facharzt für Innere Medizin, Ernährungsmedizin, Diabetologe sowie Bestseller-Autor und Gründer des MVZ medicum Hamburg

DR. ANNE FLECK


Bestseller-Autorin von „Schlank und gesund“, Fachärztin für Innere Medizin, Prävention und Ernährungsmedizin – www.docfleck.com

DR. JOHANNES WIMMER


Mediziner und Buchautor, der im Fernsehen und Netz Gesundheitstipps gibt, etwa in seiner NDR-Sendung „Dr. Wimmer: Wissen ist die beste Medizin“

GÜNTER WAGNER


Diplom-Ökotrophologe, Vorstandsmitglied im Deutschen Institut für Sporternährung e. V. und Mitverfasser des Buches „Trink Dich Fit“

DR. DR. MICHAEL DESPEGHEL


Sportwissenschaftler, Lehrbeauftragter für Gesundheitsverhalten an der Universität Gießen und Autor von 31 Büchern

PROF. DR. NICOLAI WORM


Dozent für Gesundheitsprävention in Saarbrücken, Gründer der LOGI- sowie Flexi-Carb-Methode und Autor der gleichnamigen Bücher

NIELS SCHULZRUHTENBERG


In der Hamburger Hafencity praktizierender Arzt und Ernährungsmediziner sowie Kursanbieter für Stressmanagement

SLAVEN STEKOVIC


Molekularbiologe und Spezialist in Langlebigkeits- und Alternsforschung sowie Autor von „Der Jungzelleneffekt

PROF. DR. THOMAS KURSCHEID


Facharzt für Allgemein-, Sport- und Ernährungsmedizin und Verfasser des innovativen Werkes „Low Carb – neuester Stand“

Iss die Hälfte, Paleo oder doch nur, was von allein vom Baum gefallen ist? Ernährungsweisheiten, Diäten und kulinarische Lebensarten gibt es, soweit das Auge reicht. Es ist leicht, bei der Flut an unterschiedlichen Informationen den Überblick zu verlieren. Hinzu kommt, dass die Meinungen, gerade beim Thema Essen, meilenweit auseinanderklaffen.

Eine Orientierungshilfe

Seit zehn Jahren ist es unsere Vision, Ihr Wegweiser im Ernährungsdschungel zu sein. Unterstützt durch die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung möchten wir Ihnen gemeinsam mit erfahrenen Ärzten, Ernährungs- und Fitnessprofis den smarten Alltag ein Stück unbeschwerter und einfacher machen – mit bunten, genussvollen Rezepten voller guter Zutaten, mit cleveren Produkten, die das Werkeln in der Küche unkomplizierter machen und natürlich mit praktischen Tipps, die easy und schnell umzusetzen sind. Hier finden Sie gleich 100 davon, darunter auch einige altbewährte Oldie-but-Goldie- Ratschläge aus ehemaligen Ausgaben. Viel Freude beim Entdecken!

ESSGEWOHNHEITEN

1 Umstellung nach 20:80-Prinzip

Wenn es um den Spaßfaktor beim Essen geht, sind wir schnell überfordert. Suchen Sie sich daher drei Fehlerquellen und ändern Sie NUR diese. Keine Sorge, das wirkt.

2 Nonstop? Nein danke

PROF. DR. NICOLAI WORM


Machen Sie zwischen den Mahlzeiten mindestens vier Stunden Esspause. Diese Auszeiten sowie das Vermeiden von Zwischenmahlzeiten sind gesundheitsfördernd und helfen, schlank zu bleiben.

3 SNACK-E-DI-SNACK

Wenn eine Jause sein muss, greifen Sie zu Protein- und Vitalstoffreichem, etwa Nüssen. Mehr Ideen unter:www.eatsmarter.de/protein-snacks

4 Bauch oder Kopf?

SLAVEN STEKOVIC


Lernen Sie, auf Ihren Körper zu hören – und den Unterschied zwischen Hunger und Appetit zu erkennen.

5 Beißerchen an die Arbeit

DR. ANNE FLECK


Die Verdauung beginnt im Mund. Daher ist es wichtig, optimal zu kauen, bis ein weicher Brei entsteht. Damit stärken Sie Ihre Darmflora und gleichzeitig das Immunsystem.

6 Einmal parken, bitte

EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 5/2018


Nehmen Sie sich Zeit und setzen Sie sich zum Essen hin. Der fixe Happen on the Go befriedigt uns weniger. Perfekt: gemeinsam mit Freunden oder Familie genießen.

7 Nur Sie und das Essen!

Konzentrieren Sie sich auf die Mahlzeit, ohne sich von PC, TV oder Smartphone ablenken zu lassen. Sonst wundern Sie sich, wer die ganze Tüte Chips aufgegessen hat.

PROF. DR. THOMAS KURSCHEID


TRINKEN

8Wasser marsch

PROF. DR. THOMAS KURSCHEID


Führen Sie sich regelmäßig Flüssigkeit zu, ungefähr ein Glas Wasser pro Stunde. Das vermindert Heißhunger, verbraucht zusätzliche Kilokalorien und Sie bleiben optimal geistig leistungsfähig.

9 Schreibtisch- Reminder

KATJA OHLHAUSER EAT SMARTER


Damit ich im Büro ans Trinken erinnert werde, habe ich eine Karaffe Wasser an meinem Arbeitsplatz stehen. Zur Abwechslung mache ich mir zwischendurch einen Kräutertee.

10 Bye-bye, Eistee, Saft und Limonade

Wer auf gesüßte Getränke verzichtet, spart sich leere Kalorien. Light- und Diät-Varianten sind keine echte Alternative zu klassischen Softdrinks. Auch sie stehen mit Gewichtszunahme und Erkrankungen in Verbindung.

11 Keine Langeweile

Maßvoll schwarzer Kaffee, Tees aller Art sowie Infused Water (siehe unten) sind geschmackvolle energiefreie Durstlöscher für jede Gelegenheit.

12 Flüssigkeit befruchten

GÜNTER WAGNER


Abwechslung dank Obst, Kräutern und Gewürzen: Um Infused Water herzustellen, mischen Sie einen Liter stilles oder kohlensäurehaltiges Mineralwasser mit einer Handvoll Ihrer Lieblingszutaten, zum Beispiel Zitrone und Minze, und lassen den Mix für einige Stunden ziehen.

13 GO GREEN

MARIE FRENZEL EAT SMARTER


Grüner Tee ist reich an zellschützenden Pflanzenstoffen, den Katechinen. Besonders Matcha ist eine tolle Quelle, da hier das gesamte Blatt vermahlen getrunken wird.

14 Gewicht als Anhaltspunkt

Zählen Sie keine Kalorien, sondern die Grammmenge für Zucker (25 bis 50 sind ideal) sowie Gemüse (400 bis 500) und essen Sie sich bei den Mahlzeiten richtig satt. Wer das einhält, bietet gefährlichem Snacking und den meisten Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes Paroli.

15 FEINE MITBRINGSEL

DR. MATTHIAS RIEDL


Wählen Sie Lebensmittel danach aus, wie viel Nutzen Sie Ihrem Körper bieten können, statt diese allein anhand des Energiegehalts zu bewerten. Nüsse beispielsweise haben viele Kalorien, punkten aber auch mit einem Haufen Benefits wie gesunden Fetten und Mineralstoffen.

16 Keine Angst vor Kalorien

EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 3/2018


Dabei handelt es sich lediglich um eine Einheit für Energie. Über den Gesundheitswert einer Speise – oder ihren Einfluss auf die Figur – sagt dies nichts aus.

17 Gemüse als Basis

PROF. DR. NICOLAI WORM


Mindestens die Hälfte des Tellers sollte mit Gemüse und Salat gefüllt sein. In Kombination mit einem proteinreichen Nahrungsmittel bilden sie bestenfalls die Grundlage einer jeden Mahlzeit.

18 Muckimacher einbauen

Eine handflächengroße Portion Eiweißreiches sollte immer dabei sein. Dazu gehören zum Beispiel Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Pilze, Milchprodukte und Eier.

Pflanzenkraft

Vegane Proteinquellen wie Bohnen, Linsen, Pseudogetreide, Pilze und Kohl liefern viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Sie gelten daher, verglichen mit ihrem tierischen Pendant, als gesünder.

20 Nudeln und Reis erarbeiten

PROF. DR. NICOLAI WORM


Kohlenhydrate sollten Sie sich durch körperliche Aktivität verdienen. Bei chronischem Mangel an anstrengender Muskelaktivität gilt es, zucker- und stärkereiche Nahrung zu meiden.

29 Carb ist nicht gleich Carb

Kohlenhydrate sind nicht tabu, aber die richtigen sollten es sein. Geben Sie Vollkornprodukten, Pseudogetreiden und stärkehaltigem Gemüse den Vorrang.

22 ABWECHSLUNG AUFS BROT

Probieren Sie doch mal Hummus mit Grillgemüse, cremige Guacamole, Hüttenkäse mit Tomaten oder Nussmus mit Bananen auf der Schnitte. Weitere Inspirationen unter:www.eatsmarter.de/aufs-brot

23 Bessere Beilagen

Selleriepüree, Blumenkohlreis und Zucchini-Nudeln sind vitalstoffreiche Low-Carb-Alternativen zu Klassikern. Gebackene Kürbisspalten oder Süßkartoffelwedges mit selbst gemachtem Ketchup laufen Pommes frites locker den Rang ab.

24 Satt und zufrieden …

… werden wir auch durch gutes Fett. Deshalb gehört mindestens eine Daumengröße gesunder Öle oder natürlicher fetthaltiger Lebensmittel (etwa Lachs, Milchprodukte, Nüsse oder Avocado) auf jeden Teller.

25 Fette Algenpower

DR. ANNE FLECK


Langkettige Omega-3-Fettsäuren spielen eine Schlüsselrolle für die Gesundheit. Zur optimalen Versorgung empfehle ich nachhaltige Algenöle, die Omega-safe (unter Ausschluss von Licht, Hitze und Sauerstoff) gepresst wurden.

26 Obst ist kein Gemüse

Fünf am Tag heißt nicht fünfmal Früchte – diese sollten nur ein bis zwei Portionen täglich ausmachen und die restlichen drei bis vier Handvoll aus Gemüse bestehen.

27 Von wegen unnötiger Ballast

DR. JOHANNES WIMMER


Achten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung. Die bringt den Darm in Schwung, beugt Verstopfungen vor, dient als Futter für die guten Darmbakterien und kann das Risiko für viele Krankheiten (zum Beispiel Diabetes) verringern. Mein Tipp: Haferflocken zum Frühstück.

28 NEUES PROBIEREN

Nehmen Sie bei jedem Einkauf ein natürliches Lebensmittel mit, das Sie vorher noch nie gegessen haben. Sie werden überrascht sein, was es alles gibt!

29 Eat the Rainbow

EAT SMARTER-Geheimtipp aus Ausgabe 1/2017


Bunt, bunt, bunt sind alle meine Farben – wenn das für Ihr Essen gilt, dann ist eine gute Abdeckung mit allen Vitaminen und Mineralien wahrscheinlich.

30 Für Käse-Lover

HELENA JACOBY EAT SMARTER


Ofenkäse schmeckt nicht nur mit Baguette. Gegarte Brokkoliröschen, Möhren oder Champignons sind ideal zum Dippen und machen den Seelenschmeichler zum Healthfood.

TIPPS FÜR DEN EINKAUF

31 Merkzettel schreiben

Machen Sie eine Liste, welche Lebensmittel in Ihrem Wagen landen sollen und beschränken Sie Spontankäufe auf ein Minimum. Außerdem: nicht hungrig losgehen.

32Augen auf beim Kauf

DR. ALEXA IWAN


Reduzieren Sie Fertiggerichte möglichst und lesen Sie IMMER die Zutatenliste, bevor Sie etwas Verpacktes kaufen. Je kürzer, desto besser.

33 Transfette erkennen

NIELS SCHULZRUHTENBERG


Essen Sie am besten Lebensmittel ganz ohne Zutatenliste. Meiden Sie insbesondere Transfettsäuren, erkennbar am Begriff „gehärtete Fette“ in den Zutaten.

34 Getarnter Zucker

Der Süße hat viele Doppelgänger, etwa Glucosesirup, Saccharose oder Malzextrakt –gesund sind sie alle nicht. Checken Sie daher auch den Zuckergehalt in den Nährwerten.

35 Orientierungshilfe

Es gibt verschiedene Kennzeichnungssysteme, welche die Auswahl smarter Lebensmittel leichter machen sollen. Dazu gehört auch der Nutri-Score, der von einigen Herstellern freiwillig verwendet wird. Das grüne A stellt die gesündeste Option, das rote E die unvorteilhafteste dar.

36 BLICK IN DEN EINKAUFSWAGEN

Überwiegt Unverarbeitetes auf Ihrem Kassenband? Stammen die leuchtenden Farben von Obst und Gemüse? Dann kann nichts schiefgehen.

KÜCHENWEISHEITEN

37 Selbst gemacht is(s)t besser

Manchmal müssen es einfach ein Stück Kuchen, die Pizza oder Chicken Nuggets sein. Aber: Wenn Sie diese kleinen Sünden selbst machen, können Sie hochwertige Zutaten verwenden und wissen genau, was drinsteckt. So kommen Sie deutlich gesünder weg.

38 CLEVERE VORRATSHALTUNG

Wer ein paar Basics da hat, kann jederzeit etwas Gesundes zaubern. Quinoa etwa lässt sich lange lagern und ist in nur 15 Minuten gar. Fetaund Tomatenwürfel plus Rucola dazu, fertig ist das Feierabendmahl.

39 Zeitsparer im Glas

WENKE GÜRTLER EAT SMARTER


Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Kidney- oder weiße Bohnen sind eine super Ergänzung für Sattmacher- Salate, Eintöpfe und Aufläufe. Weil die Kochzeit aber tierisch lang ist, greife ich zu der vorgegarten Variante aus dem Glas. Selber Inhalt, aber dreimal so alltagstauglich!

40 Smartes aus dem Eis

Gefrorenes Obst und Gemüse hat meist sogar mehr Nährstoffe als die frische Variante. Das liegt daran, dass es reif geerntet und direkt im Anschluss schockgefrostet wird. Praktisch: Putzen und schnippeln fällt ebenfalls weg. Achten Sie lediglich beim Kauf darauf, dass keine weiteren Zusätze, etwa Fertigsaucen, im Produkt stecken.

41 Meal Prep

Hinter dem trendy Wort verbirgt sich das gute alte Vorkochen. Machen Sie gleich etwas mehr, dann haben Sie am nächsten Tag ein selbst gekochtes Mittagessen.

42 Spice it up!

NIELS SCHULZRUHTENBERG


Benutzen Sie weniger Salz und dafür mehr Gewürze. Vor allem Kurkuma ist sehr gesund und wirkt Typ-2-Diabetes, Entzündungen sowie Krebs entgegen.

Braten Sie smarter

Butter und Olivenöl sind für niedrige bis mittlere, Kokosöl und Butterschmalz für höhere Temperaturen geeignet. Je heißer Sie die Pfanne jedoch machen, desto mehr schädliche Stoffe können dabei entstehen. Sich öfter nach anderen Zubereitungsmethoden umzusehen, ist also eine gute Idee.

44 ALLES ZU SEINER ZEIT

@@EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 5/2019


Frische Lebensmittel saisonal einzukaufen schont die Umwelt und den Geldbeutel. Hier finden Sie einen passenden Kalender für das ganze Jahr:www.eatsmarter.de/saisonkalender

45 En papillote

JAN SCHÜMANN EAT SMARTER


Kennen Sie die Backtechnik? Im Papier gegart bleiben Speisen exzellent zart und saftig. Das eingeschlossene Aroma sorgt zudem für ein besonderes Geschmackserlebnis.

47 Etwas gebacken bekommen

Wenn Sie den Ofen zur Zubereitung nutzen, müssen Sie keine Nährstoffverluste durch das Kochwasser befürchten. Viele Vitamine und Mineralien sind zwar nicht hitzeempfindlich, aber wasserlöslich.

SÜSSES LEBEN

48 Sweet ganz ohne Zucker

MILENA SCHWINDT EAT SMARTER


Beim Süßen setze ich auf frisches Obst oder Direktsaft. Nach einer Weile gewöhnt sich die Zunge an das Fehlen des Kristalls und der natürliche Geschmack der Lebensmittel tritt deutlicher hervor.

49 PORRIDGE ZUM FRÜHSTÜCK

Immer Marmeladenbrötchen am Morgen? Probieren Sie es doch mal mit einem Porridge aus Haferflocken. Ihre klasse Beta-Glucane schmeicheln Blutzucker und Darm.

50 Naschen erlaubt

JASMIN BÖTTCHER EAT SMARTER


Wer Leckereien unmittelbar nach einem ausgewogenen Mittagessen genießt, braucht die Blutzuckerachterbahn und späteren Heißhunger nicht zu fürchten. Das schmeckt auch der schlanken Linie.

51 Lecker Cashewkerne

ISABELLE PHILIPPI EAT SMARTER


Wenn der Naschhunger zu groß wird, greife ich zu Cashews. Die sind leicht süßlich und haben im Gegensatz zu Schoki und Co. Eiweiß, gesundes Fett, Vitamine und Mineralstoffe zu bieten.

52 Die dunkle Seite der Macht

Auf Schokolade wollen Sie nicht verzichten? Müssen Sie auch nicht. Ersetzen Sie Vollmilchtafeln durch die Zartbittervariante. Letztere enthält weniger Zucker, dafür aber mehr blutbildendes Eisen sowie wertvolle Antioxidantien, die unsere Haut jung halten und das Herz schützen.

@@EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 6/2014


Süßes Sonntagsfrühstück

ANNA-MARIA ELMERS EAT SMARTER


Kohlenhydratbomben wie leckere Pfannkuchen steckt die Bauchspeicheldrüse morgens besser weg. Perfekt fürs Wochenende!

54 Zimt-Zauber

LEONIE BUSSE EAT SMARTER


Eine ordentliche Prise des aromatischen Gewürzes im Joghurt, Müsli, Porridge oder Shake hilft dabei, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und bremst den Appetit. Schon der Duft kann plötzliche Zuckergelüste befriedigen.

55 Bienengold

Honig ist durch seine antibakteriellen Eigenschaften ein toller Helfer aus der Hausapotheke: Er lindert Erkältungsbeschwerden und fördert die Genesung.

56 Nie mehr Frosties

Reichlich Zerealien im Supermarkt haben so viel Zucker, dass sie eigentlich zu den Süßigkeiten zählen müssten. Mischen Sie sich Ihr Müsli lieber selbst. Tolle Rezepte dafür gibt es hier:www.eatsmarter.de/muesli-hits

57 Love you berry much

Die Minis gehören zu den zuckerärmsten Obstsorten, liefern dafür aber sekundäre Pflanzenstoffe, die vielfältige positive Wirkungen haben. Greifen Sie beherzt zu!

58 Im Winter Tiefkühlbeeren

Zwar werden diese nach dem Auftauen leicht matschig, aber für Quarkspeisen, Joghurt, Porridge und Smoothies eignen sie sich perfekt.

ESSEN FÜR MEHR GESUNDHEIT

59 Individuelle Strategien

DR. ANNE FLECK


Jeder Mensch hat eigene Verträglichkeiten, Vorlieben und Traditionen. Diese zu berücksichtigen, ist eine hohe Kunst, birgt jedoch das höchste Potenzial für die Gesundheit.

60 ’Türlich, ’türlich

Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen scheint einfach. Ganze Lebensmittel sind – sofern kein bestätigter Mangel vorliegt – jedoch meist die bessere Wahl, da die natürliche Zusammensetzung für den Körper optimal verwertbar ist.

61 Viel Wille zur Pille

DR. DR. MICHAEL DESPEGHEL


Jeder Zweite nimmt auf eigene Faust Vitamintabletten. Lassen Sie besser beim Arzt checken, ob Ihnen Mikronährstoffe fehlen, sodass Sie diese gezielt aufbessern können.

62 SCHWEINEREI

Das Fleisch vom Schwein liefert besonders viel entzündungsfördernde Arachidonsäure und sollte daher nur selten auf dem Teller landen – und wenn, dann am besten in Bio-Qualität.

63 Zell-Recycling

SLAVEN STEKOVIC


Regelmäßiges Fasten schaltet die Autophagie ein, das Recycling-Programm unserer Körperzellen. Daher sollten Sie ab und zu einen 16- bis 36-stündigen Abstand zwischen Ihren Mahlzeiten einbauen – das bremst zelluläres Altern.

64 Rosige Aussichten

Zucker zu reduzieren oder wegzulassen ist Balsam für die Haut. Das liegt am Insulin-like Growth Factor (IGF), der bei der Verstoffwechselung des Süßmachers ausgeschüttet wird. Er fördert nachweislich Hautprobleme wie Akne.

65 Fruchtige Hausapotheke

Bei Kopfschmerzen müssen Sie nicht unbedingt zu Medikamenten greifen: Rund 20 Kirschen haben vermutlich denselben Effekt wie eine Aspirintablette. Dafür sorgen ihre roten Farbstoffe, die Anthocyane.

66 Zaubertrank

Heiße Hühnersuppe fördert durch den aufsteigenden Dampf das Abschwellen der Nasenschleimhäute, spendet wichtige Flüssigkeit und immunstärkende Vitamine – ideal bei Erkältungen und Grippe.

67 Hara hachi bu

Einfach, aber effektiv: Die konfuzianisch inspirierte Weisheit Hara hachi bu rät, zu essen, bis sich der Magen zu 80 Prozent voll anfühlt. Das hält schlank, gesund und jung.

68 Kickstarter

JOSHUA WILM EAT SMARTER


Ich schwöre auf einen Ingwer-Shot am Morgen. Die Scharfstoffe der Knolle bringen Kreislauf sowie Fettverbrennung in Schwung und eliminieren Krankheitserreger.

69 Ein gesunder Darm …

… wirkt positiv auf Immunsystem und Stimmung. Er liebt Prä- und Probiotika wie Joghurt, Sauerkraut, Artischocken, Äpfel, Zwiebeln sowie abgekühlte Kartoffeln.

70 Der Teufel im Gluten?

EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 2/2019


Lassen Sie einen Verdacht auf Unverträglichkeiten, etwa auf Weizen, Milch- oder Fruchtzucker, vom Arzt abklären, statt in Eigenregie ganze Lebensmittelgruppen auszuschließen. Sonst drohen Ihnen eine frustrierend einseitige Ernährung sowie eine mangelhafte Versorgung mit bestimmten Nährstoffen.

71 Mittelmeer-Flair

Die mediterrane Ernährung wird von zahlreichen Ärzten und Experten empfohlen. Sie basiert auf der frischen Zubereitung von viel Gemüse, Fisch und Olivenöl, mäßig Eiern, Nüssen, Milchprodukten und Kartoffeln sowie wenig Fleisch.

72 Bauchschmeichler

JOHANNA ZABOJNIK-IHLA EAT SMARTER


Bei vielen kleineren Wehwehchen versprechen Kräutertees Linderung. Wenn etwa der Bauch rumort und schmerzt, kann ein Aufguss aus Fenchel, Anis, Kümmel oder Kamille für Ruhe sorgen.

BEWEGUNG

73 GO, GO, GO

DR. DR. MICHAEL DESPEGHEL


Neueste Daten bestätigen, dass wir täglich 10 000 Schritte gehen sollten. Moderne Gadgets wie Schrittzähler und Aktivitätsmesser helfen Ihnen dabei, dieses Ziel zu erreichen.

74 Jeder Schritt zählt

Mindestens 10 000 davon empfiehlt auch die WHO. Aber Studien zeigen, dass bei inaktiven Personen schon 3000 Extraschritte einen Nutzen bringen können.

75 Nicht nur Beinarbeit

PROF. DR. THOMAS KURSCHEID


Wer an seinem Schrittpensum arbeitet, sollte dabei ruhig mal die Arme kreisen lassen. Sie werden merken: Das wird nach zwei Minuten richtig anstrengend.

76 Summa summarum

DR. JOHANNES WIMMER


Wenige Minuten Bewegung am Tag können das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes um 20 Prozent senken. Tipp: Eine Station früher aussteigen und Treppe gehen statt Aufzug. Schon kleine Dinge können viel bewirken!

77 Sitzen ist das neue Rauchen

WILLY LODERHOSE EAT SMARTER


Bauen Sie jede Stunde eine kurze Pause ein, in der Sie sich strecken und ein Stück gehen. Dazu zählen auch der Gang zur Küche, zum Drucker oder zum Kollegen.

78 Workout-Buddy

Suchen Sie sich Gleichgesinnte zum Sporteln. Zu zweit oder in der Gruppe verfliegt die Zeit schneller und es ist leichter, sich zu motivieren.

79 Faultier ade

LARA SCHÜMANN EAT SMARTER


Überlisten Sie Ihren inneren Schweinehund: Nehmen Sie die gepackte Sporttasche mit zur Arbeit – so kann es direkt nach Feierabend losgehen. Denn einmal zu Hause, ist die Couch oft zu verlockend.

BLOSS KEIN STRESS

80 Zeitfresser eliminieren

BEEKE HEDDER EAT SMARTER


Keine Zeit für gute Gewohnheiten? Im Schnitt verbringt der Deutsche rund 220 Minuten täglich mit Fernsehen plus eine Stunde mit Social Media. Hier ist weniger mehr!

81 Die Seele baumeln lassen

EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 2/2013


Räumen Sie Ihrem seelischen Wohlbefinden eine ebenso hohe Priorität ein wie einem gesunden Körper. Nehmen Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche ernst.

82 MERCI, DASS ES DAS GIBT

NIKLAS REINHARDT EAT SMARTER


Dankbar zu sein für die Dinge, die Sie haben, kann Ihre Gesundheit sowie Ihr restliches Leben in vielerlei Hinsicht positiv beeinflussen. Die Empfindung lindert Stress, Angst und Frust und verbessert außerdem Beziehungen.

83 Achtsamkeit

DR. DR. MICHAEL DESPEGHEL


Pflegen Sie ein tägliches Abendritual, etwa Atemübungen. Das kann Stress sogar besser reduzieren als ein spätes Workout und so Wohlbefinden und Regeneration fördern.

84 To-dos aufschreiben

Einen Punkt von der Aufgabenliste zu streichen, fühlt sich echt gut an. Denn dabei sehen Sie schwarz auf weiß, was Sie geschafft haben und müssen sich außerdem nicht im Kopf merken, was noch erledigt werden muss.

85 Am Scherzkeks knabbern

Lachen macht froh, selbst wenn es künstlich oder erzwungen ist. Beim Beanspruchen der entsprechenden Muskeln schüttet der Körper Glückshormone aus.

86 Happy Dance

Sich rhythmisch zu Musik zu bewegen ist ein echter Stresskiller. Denn Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern strengt auch die Muskeln an – und baut so Anspannung und Ärger ab.

NACHT- & MORGENRITUALE

87 Schlafenszeit

EAT SMARTERGeheimtipp aus Ausgabe 2/2011


Mal ein bisschen zu wenig oder zu viel ist nicht schlimm. Fehlt es allerdings ständig an nächtlicher Erholung, kann das der Gesundheit schaden. Streben Sie daher sechs bis acht Stunden Schlummer pro Nacht an.

88 Runterfahren

Schaffen Sie sich eine Pufferzone zwischen dem Alltag und dem Zubettgehen: ein gutes Buch, ein warmes Bad oder ein beruhigender Tee helfen.

89 Routine macht den Meister

Sich immer zur selben Stunde aufs Ohr zu hauen und ebenso morgens wieder aufzustehen klingt schwierig, ist aber hauptsächlich Gewöhnungssache und verbessert den Schlaf sehr.

90 Wach mit Wasser

LISA MEISTER EAT SMARTER


Mit der sogenannten Schottischen Dusche tanken Sie Energie für den ganzen Tag. Die 90-sekündige Wechseldusche (je 30 Sekunden kalt, heiß, kalt) kurbelt den Kreislauf an, fördert die Fettverbrennung und holt sowohl den Körper als auch den Geist aus dem Dornröschenschlaf.

91 MINDSET-MAHLZEIT

DR. ALEXA IWAN


Beginnen Sie den Morgen mit einem gesunden Frühstück. Das hat einen positiven psychologischen Effekt auf den restlichen Tag. Wer in aller Früh Mist isst, hat oft das Gefühl: „Heute ist eh schon alles egal“.

92 Filterkaffee

NIELS SCHULZRUHTENBERG


Wenn Ihre Cholesterinwerte erhöht sind, trinken Sie gefilterten Kaffee. Der hat weniger Cafestol und Kaherol – Stoffe, die sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken.

HEALTHY LIFESTYLE

93 Pulle & Glimmstengel

Kaum ein Geheimnis: Zigaretten und Alkohol kosten Sie nicht nur Lebenszeit, sondern auch -qualität. Denn ihr Konsum macht Sie statistisch gesehen früher chronisch krank.

94 GEBÜHREND FEIERN

SLAVEN STEKOVIC


Es ist nicht wichtig, was Sie zwischen Weihnachten und Silvester essen. Sondern das, was Sie zwischen Silvester und Weihnachten zu sich nehmen, macht den Unterschied.

95 Superheld Zahnbürste

Die Mundhygiene beeinflusst den ganzen Organismus. So gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen Plaquebildung auf den Zähnen und Ablagerungen in den Blutgefäßen.

96 Sauberes Sinnesorgan

IRIS LANGE-FRICKE EAT SMARTER


Mit einem ayurvedischen Reinigungswerkzeug befreie ich meine Zunge von krank machenden Bakterien. Seitdem verschonen mich schwere Erkältungen.

97 Für immer zusammen

Einsamkeit ist traurig und auch ungesund. Vernetzen Sie sich mit anderen und pflegen Sie einen regen sozialen Austausch.

98 LUFT REINLASSEN

MAREN BAUMGARTEN EAT SMARTER


Tief in den Bauch zu atmen ist nicht nur gut für die Lunge und den Kreislauf, sondern macht auch entspannter und zufriedener.

99 Streusel, Luft und Liebe

Die Geheimzutat für Ihr Leben sind Sie selbst. Denn Sie entscheiden – genauso wie bei einem guten Kochrezept – was und wieviel davon darin Platz hat.

100 Best of the best

Gestalten Sie das beste Leben, das Sie sich vorstellen können, und nicht nur eines, mit dem Sie leben können. Wir haben nur das eine.


FOTOs: Marc Frankenhauser, Dr. Anne Fleck, Frank Baumhamm el, MedS ervation GmbH /Peter Lund, Andreas Siebler, Despeghel&Partner, Sandra Eckhardt , Lukas Beck, V. Kurscheid, Privat, Shutt ersto ck

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