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150 Jahre Kalser Bergführer: Bergmenschen: Die modernen Glocknerherren


Bergsteiger - Das Tourenmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2019 vom 17.08.2019

Die Kalser Bergführer gelten als Mitbegründer des Alpinismus in den Ostalpen. Dieses Jahr feiert der Verein, der 1869 vom »Glocknerherrn« Johann Stüdl gegründet wurde, sein 150-jähriges Bestehen.Franziska Baumann porträtiert drei Vertreter, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eines aber eint: die Verbundenheit mit den Bergen.


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Bildquelle: Bergsteiger - Das Tourenmagazin, Ausgabe 9/2019

1 Peter Tembler mit Gästen am Großglockner


Kraft der Gedanken Peter Ponholzer

2 Peter Ponholzer moderiert heute eine1 Radiosendung.


Für Peter Ponholzer war es ein Wunder. Unzählige Glocknerbesteigungen hatte der Kalser Bergführer bereits erlebt. Doch an diesem Tag im Juni ...

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... 2018 war es, als würde er zum ersten Mal auf seinem Gipfel stehen. »Die Gefühle waren unbeschreiblich«, erzählt er, »eine tiefe innere Zufriedenheit und große Dankbarkeit.« Er hatte geschafft, was fünf Jahre zuvor niemand mehr für möglich gehalten hatte. Nach einem doppelten Schlaganfall erhielt er damals eine niederschmetternde Diagnose – Querschnittslähmung. Sein bisheriges Leben, das er zu einem großen Teil dem Bergsteigen gewidmet hatte, drohte ihm zu entgleiten. Doch er gab sich selbst das Versprechen, wieder auf dem Glockner zu stehen – und löste es ein. Mit eiserner Selbstdisziplin und der Kraft der Gedanken, wie er selbst sagt. Seine Erfahrung als Bergführer hat ihm geholfen. Dabei komme man immer wieder in Situationen, in denen man Ruhe bewahren muss.

Bereits viele Jahre zuvor war der Großglockner die Bühne für einen ganz besonderen Augenblick im Leben von Peter Ponholzer. Im August 1985 gaben er und seine Frau sich an seinem »Arbeitsplatz « das Ja-Wort. Gemeinsam mit dem Pfarrer, der mit einem Bergführer über den Stüdlgrat aufgestiegen war, und zwei Trauzeugen hatten sie bei Sonnenuntergang den Gipfel ganz allein für sich. Es sei ein unbeschreiblicher Moment gewesen, erinnert sich Ponholzer. Zum Glockner hat er schon immer eine ganz eigene Beziehung gehabt. Für ihn ist er nicht nur der höchste Punkt Österreichs, ein schöner Gipfel mit interessanten Anstiegsmöglichkeiten. »Er ist ein Berg mit besonderer Energie«, ist er sich sicher. Wenn er in seiner Nähe unterwegs ist, kommuniziert er mit ihm, voller Respekt und fast ein bisschen mit Ehrfurcht.

Als Bergführer kann er nicht mehr unterwegs sein – ein Abschied, der ihm nicht leichtgefallen ist. Heute bringt er in einer Radiosendung seinen Hörern die Berge nahe. Eine Herzensangelegenheit ist es ihm, Menschen mit einem ähnlichen Schicksal, wie er es erlebt hat, Mut zu machen, niemals aufzugeben. Sein schmerzhafter und mühsamer Weg vom Rollstuhl zurück ins Gebirge hat ihn Demut gelehrt. »Ich nehme mich nicht mehr so wichtig«, sagt er, »und ich genieße jede Sekunde.« Auch heute noch ist der Schmerz sein ständiger Begleiter. Um damit zu leben, holt er sich die Kraft aus der Natur und steckt sich neue Ziele – eine Klettertour in den Dolomiten. »Das schaffe ich«, ist er sich sicher. Er hat sich selbst bewiesen: »Mit der Kraft der Gedanken kann man nicht nur Berge versetzen, sondern sie auch besteigen.«

Spinevitrol (2483 m)

Wandern leicht | 6 ½ Std. 1000 Hm

Charakter: Imposantes Glocknerpanorama und Tiefblick auf den Dorfer See. Der Gipfel gilt als vorzeitliche Kultstätte. Das Kalser Tauernhaus wurde 1928–1930 von den Kalser Bergführern erbaut.
Ausgangspunkt:
Gasthaus Taurerwirt (1489 m), Kals
Route: Taurerwirt – Dabaklamm – Kalser Tauernhaus – Spinevitrol – Abstieg auf derselben Route
Einkehr: Jausenstation Bergeralm (1637 m), Kalser Tauernhaus (1755 m)
Tourenkarte Heftmitte: 07

»Der Wächter des Dorfertals ist ein Kraftplatzl.«

Verlässlicher Partner Peter Tembler

1


Bei Peter Tembler braucht es oft nicht viele Worte. Seit mehr als dreißig Jahren begleitet er Gäste auf ihren Wunschtouren und hat sich ein gutes Gespür für Menschen angeeignet. In kurzer Zeit muss er herausfinden, wer aufmunternde Worte braucht und wer eher eingebremst werden muss. Auf Tour verlässt er sich oft auf sein Gehör. Er nimmt wahr, ob sein Gast hinter ihm stolpert oder sicher geht, ob er ruhig atmet oder angestrengt schnauft. Für Peter Tembler ist es eines der schönsten Geschenke, das er als Bergführer bekommen kann, in die strahlenden Gesichter seiner Gäste zu blicken, wenn sie ihr Traumziel erreicht haben. Der Beruf Bergführer verlangt großen Einsatz. Die Verantwortung ist hoch. Aber: »Man bekommt viel zurück«, versichert er, »viel Freude und Dankbarkeit.« Am Berg entstehen schnell Freundschaften. Manche Gäste kommen über Jahre immer wieder zu »ihrem« Bergführer.

Peter Tembler hat seine Glocknerbesteigungen nicht gezählt. Weit über 500 Mal dürfte er auf seinem Gipfel gestanden sein. Dennoch hat der Berg für ihn nichts von seiner Faszination verloren. »Es ist nie gleich«, sagt er. Jedes Mal herrschen andere Verhältnisse, und jedes Mal ist er mit anderen Menschen unterwegs. Müsste er sich entscheiden, welcher Berg ihm am meisten am Herzen liegt, würde er nicht lange überlegen. Der Großglockner sei ein vollkommener Berg mit vielfältigen Besteigungsmöglichkeiten. Manche Glocknertour hat sich bei ihm besonders eingeprägt. Gemeinsam mit Peter Habeler führte er etwa den ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und einen Redakteur der Kronen-Zeitung auf den höchsten Berg Österreichs. Eine sehr angenehme Tour sei das gewesen, erinnert er sich. »Am Berg gibt es kein Sie, wir waren auf Augenhöhe.« Auch die Gipfelbesteigung mit einem holländischen Gast ist ihm im Gedächtnis geblieben, ihre Freude, als sie tatsächlich ganz oben stand. Nach einer Krebsdiagnose war die Tour auf den Glockner ihr größter Wunsch gewesen.

Helfer in der Not

Elf Jahre lang hat Peter Tembler den Sommer auf über 3000 Meter verbracht, Auge in Auge mit dem Großglockner – als Hüttenwirt auf der Adlersruhe. Dort thront die Erzherzog-Johann-Hütte, Österreichs höchstgelegenes Schutzhaus. Immer wieder war er dort auch in seiner Funktion als Bergretter gefordert. »Auf der Adlersruhe ist man bei Rettungseinsätzen an vorderster Front«, berichtet er. Nicht selten passierte es, dass Glockneraspiranten das alpine Gelände unterschätzt hatten, in Dunkelheit oder schlechtes Wetter gerieten und nicht mehr zur Hütte kamen. Eine kritische Passage ist das Glocknerleitl. Dort kommt es durch das steile Gelände oder bei Blankeis immer wieder zu Abrutschunfällen. Die Nähe des Schutzhauses zur Unglücksstelle hat immer wieder Menschenleben gerettet. Für viele Erschöpfte, Ausgekühlte und Verletzte war die Adlersruhe ein Zufluchtsort, und Peter Tembler gemeinsam mit anderen Bergführern oft bei Nacht und Nebel – Helfer in der Not.

Blauspitze (2575 m), Ostgrat
mittel | 3 ½ Std. | 400 Hm

Charakter: Gratkletterei in kompaktem Fels, mit Haken gut abgesichert, meist II. und II.Grad, eine Passage II+, beim Abstieg gesicherter Steig. Sessellift nur mittwochs von Ende Juli bis Ende August in Betrieb, alternativ mit dem (E-)Bike zur Bergsteiger- Gedächtniskapelle (2065 m) am Ganotzeck, von hier 1 Std. zum Einstieg
Ausgangspunkt: Bergstation der Sesselbahnen Figol und Blauspitz (2305 m), Talstation im Kalser Ortsteil Großdorf
Route: Sessellift Bergstation – Einstieg (¾ Std.) – Ostgrat – Blauspitze (1 ¾ Std. ab Einstieg) – Blauer Knopf – Niwanolkopf – Sessellift Bergstation
Einkehr: Panoramarestaurant Blauspitz an der Bergstation (2305 m)

»Sehr schöne Gratkletterei mit super Aussicht auf die Glockner- und die Schobergruppe«

2


3


1 Während Temblers Zeit als Hüttenwirt
2 Auf Skitour in den Dolomiten
3 Über 500 Mal stand er auf dem Großglockner.

DER »GLOCKNERHERR « IN KALS

Johann Stüdl war maßgeblich an der Entwicklung von Kals zum Bergsteigerort beteiligt. Der Prager Kaufmann finanzierte den Ausbau des »Neuen Kalser Wegs« auf den Großglockner und den Bau einer Schutzhütte. Das war die Geburtsstunde von Stüdlgrat und Stüdlhütte.

Damit nicht genug: Stüdls Anliegen war eine verbindliche Bergführerordnung. Damit sollte die Existenz der Bergbauern, die als Bergführer tätig waren, gesichert und den Touristen die Bergführer-Dienstleistung im Rahmen eines Vereins angeboten werden. So gründete er 1869 in Kals den ersten Bergführerverein der Ostalpen. In seinen Statuten wurden die Rechte und Pflichten der Bergführer genau festgelegt. Sie sollten eine alpine Ausrüstung erhalten, zu geregelten Tarifen arbeiten und mithilfe von Karten und entsprechender Literatur ihre Kenntnisse der Glocknergruppe vervollständigen. Zu ihren Pflichten gehörte es, Wege anzulegen und instandzuhalten und die Stüdlhütte je nach Bedarf zu verbessern und zu erweitern.

Auch nach 150 Jahren ist der Kalser Bergführerverein eine Erfolgsgeschichte. Zurzeit hat er zwanzig Bergführer als Mitglieder. Jährlich unternehmen rund 1600 Personen mit den Kalser Bergführern einen Besteigungsversuch des Großglockner.

Das Gefühl von Freiheit Vittorio Messini

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Manchmal geht es um wenige Zentimeter. Sie entscheiden über den besten Griff, wenn Vittorio Messini eine neue Route klettert. Der 30-Jährige liebt die Feinarbeit am Fels. Genauso gerne steckt er sich aber auch Ziele, bei denen es um andere Maßstäbe geht. Er hat die Nordwände von Eiger, Matterhorn und Grandes Jorasses durchstiegen, war in Patagonien am Cerro Torre und in anderen schwierigen Touren unterwegs und kletterte am 6543 Meter hohen Shivling im indischen Himalaya eine neue Route. »Shiva’s Ice« führt mehr als 1500 Meter durch Fels und Eis. Im vergangenen Jahr startete er mit seinem Partner Simon Gietl zum Projekt North3 – die Nordwände von Ortler, Großer Zinne und Großglockner in einem Zug. Die Strecken zwischen den Bergmassiven legten sie mit dem Rennrad zurück. Auch wenn wegen Wetterkapriolen aus der Großen die Kleine Zinne wurde, lagen nach kräftezehrenden 47 Stunden gut 390 Kilometer und über 7300 Höhenmeter hinter ihnen.

Früh infiziert

Vittorio Messini, in Florenz aufgewachsen, stand als Zehnjähriger zum ersten Mal auf dem Gipfel des Großglockner, gemeinsam mit seinem Vater und einem Bergführer. Die Tour war für ihn ein prägendes Erlebnis. Es faszinierte ihn, mit welcher Sicherheit und Ruhe der Bergführer agierte. Damals konnte er noch nicht wissen, dass er Jahre später selbst Gäste auf den Großglockner führen würde. Als seine Familie ein Jahr später nach Matrei in Osttirol zog, rückten das Bergsteigen und Klettern in den Mittelpunkt seines Lebens. Noch während seines Geologie-Studiums in Innsbruck begann er mit der zweijährigen Bergführerausbildung. Der jüngste der Kalser Bergführer zählt heute zu den besten Alpinisten Osttirols und fühlt sich am Fels genauso wohl wie im Eis.

2


1 Einer aus der jungen Garde: Vittorio Messini
2 Im Zustieg zum Cerro Torre

Ein Gefühl von Freiheit ist es, was ihn immer wieder ins Gebirge zieht. Die Freiheit, am Berg die Spielregeln selbst zu bestimmen und für sich selbst verantwortlich zu sein. Das sei etwas, was es in unserer Gesellschaft immer weniger gebe. Das Abenteuer, Neuland zu erkunden, reizt Vittorio Messini. »An einem Ort unterwegs zu sein, an dem vorher noch nie ein Mensch gewesen ist.«

Die weite Welt wird für ihn in nächster Zeit allerdings in die Ferne rücken. Im Herbst wird er zum zweiten Mal Vater und möchte deshalb möglichst viel in den heimischen Bergen unterwegs sein. Doch auch dort ist er immer auf der Suche nach unbekannten Zielen und neuen Linien. Das Abenteuer ist für ihn auch vor der Haustüre zu finden, zum Beispiel an der Kastenwand im hinteren Dorfertal nördlich von Kals. Dort scheint senkrechter Granitfels direkt aus dem Gletscher zu wachsen. »Vom ersten Meter an sehr steil, ganz glatt und ziemlich schwierig«, bringt es Vittorio Messini auf den Punkt, »eine schöne Granitkletterei wie im Yosemite.« Und auch dort ist wieder Maßarbeit gefragt.


»Die Ausblicke auf den Großglockner sind spektakulär.«


Romariswandkopf (3511 m)Hochtour mittel | 9 Std. 1600 Hm | 18 km

Charakter: Hochtour im Angesicht von Großglockner und Glocknerwand. Vom Gipfel Ausblicke über das zerklüftete Pasterzekees. Gletscherausrüstung und -erfahrung erforderlich, größere Spaltenzonen, bei Nebel schwierige Orientierung, am besten mit Übernachtung auf der Stüdlhütte
Ausgangspunkt: Lucknerhaus (1918 m), Parkplatz der Kalser Glocknerstraße
Route: Lucknerhaus – Lucknerhütte – Stüdlhütte – Teischnitzkees – Fruschnitzkees – Romariswandsattel – Romariswandkopf (5 Std.) – Abstieg wie Anstieg
Einkehr: Lucknerhütte (2241 m), privat, geöffnet Anfang Juni bis Mitte Oktober, Tel. 00 43/48 76/84 55, www.lucknerhuette.at; Stüdlhütte (2802 m), DAV, geöffnet Mitte Juni bis Mitte Oktober, Tel. 00 43/48 76/82 09, www.alpenvereinmuenchen-oberland.de/stuedlhuette


Fotos: privat, Martin Glantschnig

Fotos: Norbert Mariacher, privat (2)

Fotos: Wikipedia, Storyteller-Labs/Daniele Molineris, Matthias Wurzer