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17 Knoten Speed - und noch viel mehr


segeln - epaper ⋅ Ausgabe 70/2021 vom 14.06.2021

Marlin 33

Der Trimaran Marlin 33 ist superleicht und superschnell. Beim Test stellt er nicht nur seine beeindruck ende Performance unter Beweis, sondern zeigt außerdem, dass er trotz ausgeprägter Race-DNA einfach zu handeln ist und ein sicheres Segelgefühl vermittelt. Für Familientauglichkeit sorgt ein unerwartet wohnliches Interieur.


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Bildquelle: segeln, Ausgabe 70/2021

Jan kommt viel früher in Maasholm an als erwartet. Als er morgens um halb sieben in der Nähe von Faaborg startet, rechnet er damit, die Schleimündung gegen elf oder sogar etwas später zu erreichen. Doch weit gefehlt. Es ist gerade einmal zehn, als er seine Yacht an der Außenpier des Maasholmer Yachthafens vertäut.

Der Däne Jan Andersen ist der Konstrukteur und Erbauer des legendären, weil superschnellen Trimarans Black Marlin, der mit ihm an der Pinne zahlreiche Rekorde aufgestellt hat, unter anderem den Rekord der schnellsten Umrundung Fünens im Rahmen des ...

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... Silverrudder-Races jemals, ein Rekord, der bis heute Bestand hat. Wenn man weiß, wie schnell sein Tri tatsächlich segelt, ist das kein Wunder.

Auf der Überführungsfahrt von Fünen zum Testrevier vor Schleimünde schafft Jan locker 22 Knoten. Das lässt sich anhand der Datenaufzeichnung seines gesegelten Kurses nachvollziehen. 24 Knoten sind der absolute Highspeed des Black Marlins, verrät er uns später. Zwar sind die Voraussetzungen am Tag der Überführung günstig, denn der konstante Vierer-Wind weht schräg von achtern, aber trotzdem sind 22 Knoten beeindruckend, denn wieder einmal ist Jan einhand unterwegs – bis wir an Bord steigen.

Wir, das sind Olympia-Bronzemedaillengewinner Roland Gäbler und ich. Roland kennt Jan Andersen seit vielen Jahren und hat sich bereit erklärt, ihn bei deutschsprachigen Kunden zu unterstützen. Außerdem hat er die Werft gefunden, die den Black Marlin nunmehr in Serie baut. Sie heißt Elica Shipyard, produziert in Bulgarien und wird von Jan Verroken geleitet, einem Spezialisten auf dem Gebiet der Karbonbauweise mit und ohne Vakuuminfusionsunterstützung. Das Besondere am Marlin 33 genannten Serienmodell ist, dass es – genau wie der Urtyp – aus Vollkarbon gefertigt wird. Die edlen Performance-Eigenschaften sollen unbedingt erhalten bleiben. Segelfertig wiegen Marlin-Trimarane daher nur 1.460 Kilogramm, obwohl sie wohnlich ausgebaut sind.

Konstrukteur Jan Andersen hat Familie, mit der er gern und ausgiebig durch die Ostsee cruised. Laut eigener Angabe verbringt er mehr Zeit mit Fahrtensegeln als auf Regattabahnen. Genau das ist der Grund, warum er seinen Black Marlin nun in Serie bauen lässt. Er möchte einen superschnellen, unkompliziert händelbaren Trimaran anbieten, der beides kann: unglaublich schnell über die Wellen heizen, Regatten gewinnen und trotzdem Fahrtenkomfort bieten. Damit das auch in Revieren möglich ist, die man nur oder einfacher mit dem Auto erreicht, hat er ihn trailerbar konfiguriert und die Breite des Mittelrumpfs auf 2,54 Metern begrenzt. Zum Straßentransport lassen sich die Seitenschwimmer abnehmen und auf dem Anhänger seitlich unter dem Rumpf stauen.

Das Testsegeln

Mit dem Ausprobieren des Schwingmechanismus, der die Ausleger an den Mittelrumpf heranholt, während der Tri fertig aufgeriggt in seinem Element schwimmt, beginnt der Test. Die Vorrichtung ist ausgetüftelt bis ins letzte Detail, denn erstens soll der Vorgang solo machbar sein, zweitens müssen die Wanten während des Heranschwingens mitlaufen können, denn sie sind außen an den Auslegern angeschlagen. Sie werden als Kaskade geschoren, wobei die letzte Part nach achtern auf den Beam umgelenkt wird. Über ebenfalls mehrfach umgelenkte Taljen lassen sich die Ausleger an den Rumpf heranwinschen, wofür man am besten die Winden oben auf dem Kajütdach nutzt. Das Kurbeln erfordert ordentlich Kraft, ist aber allein machbar, wie sich herausstellt. Sinn und Zweck des Schwingmechanismus ist es, den weit ausladenden Multihull auf boxentaugliche Maße zu stauchen, damit er im Hafen nicht allzu viel Platz einnimmt. Mit herangezogenen Schwimmern verringert sich seine Gesamtbreite von 7,80 Metern auf 3,55 Meter.

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An Deck

Faltbar und fle xibel

1. Auch die beiden Seitenschwimmer sind mit Pinnen ausgestattet

2. Das Cockpit bietet Fahrtenkomf ort

3. Mit angezogenen Auslegern ist der Marlin 33 boxentauglich

4. Auf den neuen Marlins werden g robmaschigere Trampolinnetze gespannt

5. Die effektive Großschotuntersetzung macht Winschenbedienung überflüssig

6. Die Ausleger werden über Winschen an den Rumpf herangezogen

7. Motorunterstützung:Torqeedo E-Außenborder

8. Schwalbennest mit Leine für die Ausleger

9. Fender und Festmacher la gern in der Backs - kiste unter der Salonbank

Wieder auf volle Breite ausgefahren, kann die Testfahrt mit der legendären Rennmaschine beginnen. Allerdings nicht sofort, denn zunächst müssen wir uns mit Hilfe des Torqeedo-Außenborders aus der Schlei herausmanövrieren und dabei penibel darauf achten, innerhalb der schmalen Fahrrinne zu bleiben. Obwohl der Tiefgang des Marlin 33 nur 40 Zentimeter beträgt, wenn das Schwert hochgezogen ist, halten wir uns an den Tonnenstrich. Zwar sind die Niederholer von Schwert und Ruderblättern mit Sicherheitsklemmen ausgestattet, die die Tampen freigeben, sobald Grundberührung erfolgt, doch die Schlei ist in ihrem Mündungsgebiet außerhalb der Fahrrinne dermaßen flach, dass selbst 40 Zentimeter Tiefgang zu viel sein können. Zur Erklärung der Niederholer: Sie sind unerlässlich, weil die Blätter aufschwimmen, wenn man sie nicht in die Senkrechte zwingt. So leicht sind sie.

Und dann geht es tatsächlich los. Kurz noch die Selbstwendefock ausgerollt, das bereits hochgezogene Groß auf Kreuzkurs getrimmt, ein paar Grade abgefallen, und los geht die wilde Fahrt. 22 Knoten schaffen wir leider nicht, denn der Wind flaut deutlich ab, doch es werden locker 13 Knoten hoch am Wind. Was wir dafür tun müssen, ist simpel. Es gilt, einerseits Druck aufzubauen, das heißt, das Groß ordentlich „dicht zu knallen“, andererseits keine allzu große Höhe zu „knüppeln“. Die richtige Mischung macht´s. Wenn sich in Böen zu viel Druck aufbaut und der Luv-Schwimmer stark zu steigen beginnt, fieren wir den Traveller ein Stück nach Lee, fallen ein My ab und lassen den Tri wieder laufen. Das Groß bleibt dabei dicht geholt. Dass der Trimm des mit Squaretop ausgestatteten, 46 Quadratmeter großen Hauptsegels sogar ohne Winsch zu bewältigen ist, liegt an einer außergewöhnlich effektiven Schotuntersetzung mit einer 1: 5-Grobeinstellung und einer 1: 9-Feinverstellung.

Erstaunlicherweise vermittelt der Marlin 33 kein unsicheres Segelgefühl und zeigt auch keine große Nervosität. Böenspitzen lassen sich, wie schon gesagt, gut über den Traveller abfedern. Allerdings lastet sehr viel Druck auf dessen Verstellleine, worauf man gefasst sein sollte. Andernfalls rauscht der Travellerschlitten komplett nach Lee, sobald man die Leine aus der Klemme löst. Wird die Krängung nur kurzfristig zu heftig, hilft ein kleiner Ruderschwenk nach Luv. Dieses „Höhekneifen“ kostet zwar Geschwindigkeit, sorgt aber dafür, dass der Schwimmer augenblicklich wieder sinkt.

Mit dem Rudergehen wechseln wir uns ab. Da man sowohl vom Cockpit als auch von den Schwimmern aus steuern kann, probieren wir beide Sitzpositionen aus und stellen fest: Der Weg auf die hohe Kante ist recht beschwerlich, genau wie das Sitzen dort oben. Das liegt an der rutschigen Trampolinbespannung, auf der die Füße keinen rechten Halt finden. Für die Yachten, die neu gebaut werden, ist ein sehr viel rutschfesterer, gleichzeitig griffigerer Stoff vorgesehen. Die Elica-Werft setzt auf ein Netz, in das man hineingreifen kann, um sich daran festzuhalten und den Füßen Halt zu gewähren.

Dass die Fock in der Wende nicht losgeworfen werden muss, ist für eine Rennyacht eher ungewöhnlich und der Einhandkonzeption geschuldet. Segeln mit Selbstwendefock ist deutlich entspannter als mit einem Vorsegel, das nach jeder Wende dichtgekurbelt werden muss. Und schnell genug ist das Schiff damit offenbar auch, dafür sprechen zumindest seine vielen ersten Plätze.

Selbst bei nur noch dr ei Windstärken bleibt der Speed locker zweistellig


Unter Deck

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Wohnlich

1. Alles da, was das Fahrtenseglerherz erfreut: Vorschiffskabine, Nasszelle, Salon, Pantr y, Kartentisch und Achterkoje, nur keine Türen

2. Sogar ein Fach für Müll ist vorhanden

3. Die Nasszelle liegt im Durchgang vom Salon zur Vorschiffskabine

4. Wer achtern schlafen möchte, muss seitlich an der breiten Niedergangs - treppe vorbei

Das Segelhandling ist dank Selbstwendefock erstaunlich einfach und einhandtauglich


Später, als wir den Gennaker ziehen, ist vorübergehend die gesamte Mannschaft beschäftigt. Ansonsten haben immer zwei aus der Crew Zeit, die Geschwindigkeit zu genießen und darüber zu staunen, wie schnell die dänischen Inseln näher rücken. Eigentlich kein Wunder, denn bei Speedwerten zwischen 13 und 17 Knoten wird die Distanz zwischen Schleimünde und der dänischen Südsee zum Katzensprung. 17 Knoten schaffen wir auf Halbwindsgängen, die uns im Zickzack zurück entlang der deutsch-dänischen Küstenlinie führen.

Das Interieur

Freie Zeit eignet sich selbstverständlich auch dazu, um den Innenraum zu inspizieren. Für einen hochgezüchteten, superleichten und superschnellen Racer ist der Marlin 33 erstaunlich wohnlich eingerichtet. Hier kommt der Cruisinggedanke zum Tragen. Was wir bei der Besichtigung berücksichtigen müssen, ist, dass das Testschiff schon gute fünf Jahre alt ist. Ein derartig erfolgreiches, gleichzeitig strapaziertes Regatta- und Familienschiff weist natürlich Gebrauchsspuren auf, sowohl an als auch unter Deck. Das versteht sich von selbst.

Wir sehen darüber hinweg, zumal die Elica-Werft ein etwas modifiziertes Interieur erstellt. Die Veränderungen betreffen nicht das Layout, wohl aber das Material und den Aufbau der Möbelmodule. Hat Jan Andersen noch Rotzeder verarbeitet und diese mit transparentem Fiberglas überzogen, fertigt Elica das Mobiliar in Sandwichbauweise. Dafür kommen Bootsbausperrholz und Schaum als Distanzmaterial zum Einsatz. Sowohl vom Gewicht als auch von der Festigkeit her sollen beide Fertigungsweisen vergleichbar sein.

Alles andere wird – wie gehabt – in Vollkarbon erstellt, der Rumpf sogar unter Vakuuminfusionsbedingungen.

Wohlfühlatmosphäre bringen die Holzoberflächen, Fahrtenkomfort die Raumaufteilung. Im Bug ist die obligatorische Dreieckskoje eingebaut, mit einer Liegefläche, groß genug für zwei Erwachsene, und einer Schublade, in der sie ihr Gepäck deponieren können. Witterungsbeständige Utensilien verschwinden in der Backskiste, die unter der Backbordcockpitbank eingelassen ist.

Zwischen Vorschiff und Salon liegt das Bad samt WC, Waschbecken und Schränken für die Waschtaschen, Shampoo und Seife. Einen etwas größeren Kleiderschrank findet man auf der Steuerbordseite. Türen zwischen den einzelnen Räumen gibt es – racetypisch – nicht. Für ein gewisses Maß an Privatsphäre sorgen Vorhänge.

Der Salon gleicht dem eines Monohulls mit Schwert. Hier wie dort bildet der Schwertkasten die Basis für den mittig aufgestellten Tisch, an dem man sich auf Längsbänken gegenübersitzt. Backbord neben dem Niedergang ist die Pantry aufgebaut, mit Kocher, Backofen, Spüle, Kühlbox, Schränken und Schwalbennestern für Geschirr, Lebensmittel und Müll. Gegenüber liegt die Navigationsecke mit Kartentisch und Schrankelement für die wichtigsten Werkzeuge. Eine zweite Koje ist unter dem Cockpitboden untergebracht. Dorthin zu gelangen ist nicht ganz einfach, denn man muss sich zwischen Niedergangstreppe und Außenwand, die sich zum Heck hin deutlich verjüngt, hindurchzwängen. Sportliche Mitsegler oder Kinder werden kein Problem mit dem Einstieg haben. Bei nur 1,05 Metern Breite ist diese Liegefläche ohnehin nicht als vollwertige Doppelkoje, sondern eher für zwei kleinere Kids oder einen Erwachsenen geeignet. Weitere, allerdings ebenfalls beengte Kojen können in den Schwimmern eingebaut werden.

Angeboten wird der Marlin 33 Trimaran in zwei Versionen. Als reinrassige Rennyacht erhält er ein höheres Rigg mit spürbar mehr Segelfläche als im Cruising-Modus. Der Unterschied beträgt sechs Quadratmeter bezogen auf die Am-Wind-Garderobe und weitere acht, wenn man den Gennaker auspackt.

Auf der Black Marlin ist das Race-Rigg gesetzt und sind die Schwimmer unverbaut, denn jedes Kilo mehr macht das Schiff langsamer, was logischerweise nicht erwünscht ist. Schließlich soll dieser Tri noch weitere Rennen gewinnen und Jan Andersen wie gewohnt möglichst flott von A nach B bringen. Am Testtag steht für ihn noch die abendliche Rückreise nach Fünen auf dem Programm, die idealerweise genauso schnell verlaufen soll wie die Anreise am frühen Morgen.

Testdaten

Testrevier: Ostsee vor Schleimünde

Testbedingungen: 4 Beaufort, später schwache 3

Konzept: Racer mit Potenzial zum Cruisen

Maximaler Speed am Testtag: 17 kn

Preis: 411.740 Euro

Fazit

Vollkarbontrimaran zum Racen, der sich auch zum Cruisen eignet.

Pro
• beeindruckende Performance
• leichte Vorsegelbedienung dank Selbstwendef ock
• familientauglicher, wohnlicher Ausbau
• von Gewicht und Abmessungen trailerbar
• auf Boxengröße zusammenfaltbar

Contra

• Travellerbedienung erfordert viel Kraft
• Koje achtern ist schmal und schwer zugänglich


Fotos: Silke Springer