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2020er Chevrolet Corvette Stingray: Supersportwagen für jeden Tag


Chrom & Flammen - epaper ⋅ Ausgabe 9/2019 vom 14.08.2019

Corvette C8: mit Z51-Paket 0–60 mph in unter 3 Sekunden – Basispreis unter 60.000 DollarSeit dem 18.07.2019 ist alles anders. Das Gerücht, die nächste Modellgeneration werde mit Mittelmotor auf den Markt kommen, gehörte seit Jahrzehnten zur Corvette-Folklore. Ebenso wie die unweigerlich folgende Vorstellung eines neuen Modells in traditioneller Frontmotorbauweise. Mit der achten Generation wird die Legende zur Realität, Chevrolet präsentiert einen Mittelmotor-Supersportwagen mit Fahrleistungen auf Weltklasse- Niveau – geblieben ist die Corvette-typische Erschwinglichkeit.


Artikelbild für den Artikel "2020er Chevrolet Corvette Stingray: Supersportwagen für jeden Tag" aus der Ausgabe 9/2019 von Chrom & Flammen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Chrom & Flammen, Ausgabe 9/2019

Die kräftigen Längssicken im ...

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... Bereich der Frontklappe – nicht mehr Motorhaube! – erinnern an die C7 ZR1.


Es durfte aufgeatmet werden, als Chevrolet am 18. Juli die lang erwartete Corvette C8 präsentierte. Im Hinblick auf zwei Kernaspekte, über die landläufig heftig diskutiert worden war, konnte Entwarnung gegeben werden: das Styling und der Preis. Zum einen hatten viele Fans befürchtet, dass der Chevy-Sportwagen seinen typischen Charakter verlieren könnte, zum anderen rechnete man mit einem heftigen Anstieg des Grundpreises in mindestens sechsstellige Regionen. Keines davon ist eingetreten: Die neue Corvette ist, trotz des radikalen Konzeptwechsels, weiterhin auf den ersten Blick als Corvette zu erkennen und sieht sogar echt scharf aus. An die “Camaro-Rückleuchten” wird man sich gewöhnen. Mindestens so sensationell wie die superflache Silhouette des frischgebackenen Mittelmotor-Sportlers ist sein Preis: Die UVP des Herstellers wird bei unter 60.000 Dollar liegen.

Was die Händler aus dieser Empfehlung machen – sie ist ja schließlich unverbindlich –, steht auf einem anderen Blatt: Bis der erste Ansturm auf das neue Modell abgeklungen ist, werden die Chevy-Dealer saftige Aufschläge verlangen – und wohl auch bekommen. Denn was Chevrolet mit der C8 anbietet, ist mehr als spektakulär: In der Basisausführung wird die Corvette Stingray bereits 495 PS leisten und mit Z51-Paket in weniger als 3 Sekunden aus dem Stand auf 60 mph sprinten. Eine “nackte” Stingray ohne Z51 dürfte im Umkehrschluss einige Sekundenbruchteile länger brauchen, allerdings darf man solche Differenzen wohl als Rundungsungenauigkeiten verbuchen. Gigantisch sind dagegen die Preisunterschiede zu anderen Sportwagen der “3-Sekunden- Kategorie”.

Wenn es ein Porsche sein soll, muss man schon zum “991 Turbo S” für 190.700 Dollar greifen, um genauso flott zu sein. Bei Ferrari heißt der Rivale “488” und wird zu 250.000 Dollar angeboten. Ein McLaren GT liegt mit 220.000 Dollar dazwischen. Für die durchschnittliche Differenz zur C8 gibt es trotz Immobilienboom eine kleine Eigentumswohnung. Allerdings reden wir bei der C8 nicht von einem Dragstrip-Special wie dem Dodge Demon: Wenn man in der Sportwagen- Topliga mitmischen will, ist es mit einem bestialischen Beschleunigungspotential nicht getan.

Im hinteren Gepäckabteil können das Targa-Dach oder eine Golf-Ausrüstung untergebracht werden.


Runde Einzelrückleuchten gibt es seit dem Produktionsende der C6 nicht mehr, auch an die Camaro-ähnlichen Schlusslichter der C8 wird man sich gewöhnen.


Auch die C8 wird wieder mit einem großflächigen Targadach ausgestattet, eine Cabrio-Version folgt später.


Bei C8-Ausführungen mit Z51-Paket sitzt ein Zusatzkühler im rechten Lufteinlass, Hauptaufgabe der gewaltigen Luftschächte ist die Belüftung des Motorraums.


Je nach Ausstattung sind Blenden und Leisten im Innenraum aus echtem Aluminium oder Karbon.


Womit wir beim Grund für den “Systemwechsel” angelangt wären. Wie wir alle wissen, war das Vorgängermodell Corvette C7 bereits ein guter Sportwagen – ein verdammt guter sogar, wie nicht zuletzt die Siege der Rennversion C7.R bei Langstreckenrennen, unter anderem in Daytona, Sebring, Le Mans und Laguna Seca, belegen. Um die Performance noch weiter zu pushen, war es daher an der Zeit, neue Wege zu gehen: “Nachdem das konventionelle Fahrzeugkonzept mit Frontmotor an seine Leistungsgrenzen stieß, wurde das neue Layout erforderlich”, erklärt GM President Mark Reuss.

Mittels Drucktasten und Zugschaltern werden die Gangstufen des nagelneuen Achtgang- Doppelkupplungsgetriebes gewählt.


Worin liegt der Vorteil des Mittelmotorkonzepts? Grob vereinfacht gesagt, lässt sich die Fahrtrichtung eines Autos umso leichter ändern, je näher seine Masse an dessen Hochachse konzentriert ist. Bei einem Frontmotor-Layout liegt der schwere Motor weit von der Hochachse entfernt, sodass die Masse des Motors wie an einem langen Hebel in die Drehbewegung gezwungen werden muss. Der Mittelmotor kann dagegen praktisch wie ein Kreisel “mit zwei Fingern” in Rotation versetzt werden. Beim Abbremsen der Drehung ist im Falle der Mittelmotoranordnung ebenso eine geringere Krafteinwirkung nötig. Dadurch ergeben sich eine Reihe positiver Effekte von willigerem Einlenken bis hin zu geringem Reifenverschleiß.

Alle Elemente im Motorraum wurden bis ins Detail hochwertig gestaltet, denn unter der der verglasten Heckklappe ist der V8 stets sichtbar.


Im Fall der C8 liegt der Fahrzeugschwerpunkt ungefähr auf Höhe der tunnelseitigen Hüfte des Fahrers: “Das Fahrzeug dreht sich buchstäblich um den Fahrer herum. Dies führt zu einer völlig veränderten Wahrnehmung des Handlings und Reaktionsverhaltens des Fahrzeugs”, wie Chevrolet in seiner Presseerklärung erläutert. Durch die Versetzung des Triebwerks hinter den Fahrer hat sich auch die “Längsfahrdynamik” verbessert. Sprich: Das näher an den Hinterrädern angeordnete Gewicht des Motors verbessert die Traktion.

Durch die in Richtung Vorderachse gerückte Sitzposition erhält der Fahrer außerdem eine direktere Rückmeldung auf seine Lenkeingaben. Der kürzere Vorderwagen sowie eine weiter heruntergezogene Frontscheibe, ein flacheres Armaturenbrett und ein an der Ober- wie der Unterseite abgeflachtes Lenkrad erlauben dem Fahrer eine bessere Aussicht auf die Strecke. Obwohl keine Antriebswelle mehr längs durch das Fahrzeug verläuft, wurde ein stark ausgeprägter Mitteltunnel als Rückgrat der Chassis-Konstruktion beibehalten. So konnten die Längsträger im Schwellerbereich flacher gestaltet werden, was Ein- und Ausstieg erleichtert. Zudem bietet das Chassis bei einer um zehn Prozent gesteigerten Verwindungssteifigkeit reichlich Stabilität, um die Corvette weiterhin mit einem Targadach ausstatten zu können.

Trotz der Mittelmotor-Proportionen konnten Corvette-Merkmale wie die scharfen Kotflügelkanten in das Design integriert werden.


Drei Varianten vom Standard- Sportsitz bis hin zum Rennsportorientierten “Competition”- Sitz ermöglichen eine Anpassung an die Wünsche des Kunden.


Die Hauptstruktur des Corvette- Chassis‘ besteht aus sechs speziellen Hochdruckguss-Aluminiumteilen, die unter Verwendung von verschiedenen Strangpressprofilen, einfachen Alugussteilen, Hydroformteilen und gestanzten Blechen zu einem leichten und stabilen Verbund zusammengefügt werden. Dank der großformatigen und komplexen Hochdruckguss-Aluminiumteile wird die Zahl der Verbindungsstellen im Chassis minimiert und so die Festigkeit enorm gesteigert. Die vorderen und hinteren Stoßstangenquerträger bestehen erstmalig aus Karbon. Neu sind außerdem obere Querlenker aus geschmiedetem Aluminium, die der Lenkpräzision weiter zuträglich sein sollen. Von den gewohnten Querblattfedern aus Karbon verabschiedete man sich dagegen, da diese mit dem Packaging des Mittelmotorkonzepts kaum vereinbar sind.

“Wie ein Juwel in der Vitrine” sitzt der neue 6,2-Liter-LT2-V8-Motor unter der hauchdünnen gläsernen Kuppel der C8-Heckklappe. Vom Vorgänger LT1 unterscheidet er sich etwa durch einen komplett neuen Motorblock sowie eine Leistungsanhebung von 460 auf 490 PS; mit dem Sportauspuff der Z51-Option kommen weitere fünf PS hinzu. Der LT2 ist laut Chevrolet der einzige V8-Saugmotor in seiner Klasse und bereits in der Basis-Corvette mit einer Trockensumpfschmierung ausgerüstet. Drei Ölabsaugpumpen sorgen dafür, dass das Schmiermittel ins Reservoir zurückgeführt wird und auch bei extremen Querbeschleunigungswerten alle Lagerstellen zuverlässig versorgt werden können. Weil von vornherein feststand, dass der C8-Motor stets sichtbar sein würde, achtete man bereits bei der Konstruktion darauf, sämtliche Komponenten im Motorraum ansprechend zu gestalten: angefangen beim Motor selbst über die Abgasanlage, Kabel, Schlauch- und Rohrleitungen bis hin zu Haltern und sogar einzelnen Schrauben.

Auch der Rest des Fahrzeugs biete eine Qualität auf Supercar-Niveau, versichert Chevrolet. Damit die Karosserielinien ungestört zur Geltung kommen, werden Türen und sämtliche Klappen durch verdeckte Taster geöffnet. Einen besonders hohen Qualitätsanspruch spiegelt auch der Innenraum wider: So sind alle C8- Corvetten mit einer handgefertigten Lederausstattung versehen, die durch deutlich sichtbare Steppnähte in Szene gesetzt wird. Je nach Ausstattung werden Verkleidungselemente aus echtem Karbon oder Aluminium verbaut. Beim optionalen Bose-Performance- Audiosystem bestehen die Lautsprechergitter aus Edelstahl, was nicht nur besonders nobel aussieht, sondern die Soundelemente auch wirksam vor Beschädigungen schützt.

Das “rechteckige” Lenkrad bietet mehr Beinfreiheit und erlaubt ungehinderte Sicht auf das Instrumentendisplay und die Strecke.


Aufwendig gestaltet ist auch die auf der Mittelkonsole angeordnete elektronische Gangwahleinheit, bei der die Fahrstufen durch Knöpfe beziehungsweise Zugschalter eingelegt werden. Schaltwippen am “eckigen” Zweispeichenlenkrad erlauben dem Fahrer eine direkte Gangwahl im neuen Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Ein besonders kurzer erster Gang erlaubt es, die hinzugewonnene Traktion voll auszunutzen, während die enggestuften Gänge 2 bis 6 vor allem auf der Rennstrecke den Small Block stets im optimalen Drehzahlband halten sollen. Die betont langen Gänge 7 und 8 drücken das Drehzahlniveau und damit den Spritverbrauch auf der Autobahn. Die Gänge des von Tremec gelieferten Getriebes können laut Chevrolet innerhalb einer Zehntelsekunde und sogar bei Vollgas gewechselt werden.

Wie die Vorgängermodelle wird auch die C8 optional mit einem Magnetic Ride Control System lieferbar sein, das dank verbesserter Elektronik und neuer Sensoren die Dämpferleistung jetzt noch schneller und präziser an die Fahrbahnbeschaffenheit anpassen und so den Fahrkomfort – besonders im Alltag - weiter steigern soll. Ebenfalls nützlich: Die C8 kann optional auf Knopfdruck die Nase um 40 Millimeter anheben, um Hindernisse wie Aufpflasterungen und steile Einfahrten zu bewältigen. Die Standorte dieser Hindernisse lassen sich sogar im GPS abspeichern, sodass die Anhebung fortan automatisch erfolgt. Ein weiteres Argument für die Alltagstauglichkeit der Mittelmotor-Corvette sind die zwei Kofferräume: In den Behältern im Bug und im Heck des Sportwagens steht laut Chevrolet genug Platz zur Verfügung, um zwei komplette Golfausrüstungen zu transportieren.

2020ER CHEVROLET CORVETTE STINGRAY

Motor: “LT2” OHV-16v-V8, 375 ci, 6.145 ccm, 495 PS bei 6.450 U/min (mit Z51 Option), 637 Nm bei 5.150 U/min, Bohrung × Hub in mm:103.25 × 92, Verdichtung 11.5:1, Direkteinspritzung und Active Fuel Management (Zylinderabschaltung), doppelt-variable Ventilsteuerung, Motorblock aus Aluguss mit eingegossenen Zylinderlaufbuchsen aus Gusseisen, Trockensumpfschmierung

Kraftübertragung: Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, Hinterradantrieb, elektronisches Sperrdifferenzial

Vorderachse: Doppelquerlenker, L-förmige Lenker aus Schmiede-Alu (oben) und Guss-Alu (unten); Schraubenfedern, Monotube-Dämpfer, Magnetic Selective Ride Control 4.0 optional bei Z51, Anhebung vorne mit Memory optional

Hinterachse: wie vorne

Bremsen: innenbelüftete Scheibenbremsen mit Vierkolben-Bremszangen vorn und hinten, Unterstützung durch elektrischen Bremskraftverstärker E-Boost

Räder: Leichtmetallräder in 8,5 × 19” vorne und 11 × 20” hinten

Reifen: Michelin “Pilot Sport ALS” (Allwetter UHP) in 245/35 ZR19 vorne und 305/30 ZR20 hinten; mit Z51: Michelin “Pilot Sport 4S”

Flache Ölwanne, neuer Motorblock, Trockensumpfschmierung: Der neue 6,2-Liter-LT2-V8 wurde gezielt für die C8 entwickelt.


Chevrolets erstes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht blitzschnelle Gangwechsel auch bei Vollgas.


Nach aktuellem Stand ist ein Europa- Modell der C8 fest eingeplant, zum ersten Mal in der Corvette- Historie wird es sogar eine Rechtslenker- Ausführung geben. Bleibt zu hoffen, dass in der Euro-Version wieder serienmäßig das Z51-Paket enthalten sein wird, denn dieses umfasst technische Leckerbissen wie eine Performance-Aufhängung mit manuell verstellbaren Gewindefedersitzen, größere Bremsscheiben, eine verbesserte Kühlung, eine “kürzere” Achsübersetzung, Lufteinlässe zur Bremskühlung vorne sowie eine Performance-Auspuffanlage.

Die Serienproduktion der C8 für den Heimatmarkt beginnt Ende 2019 im Werk Bowling Green, KY. Wann mit der Auslieferung der Euro-Versionen zu rechnen ist, wurde bisher nicht bekanntgegeben.

Schokoladenseite? Unter der nur 3,2 Millimeter dünnen Glaskuppel der Heckklappe wurde das Triebwerk wirkungsvoll in Szene gesetzt.


Fotos: General Motors