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4x4-NEUHEITEN:Allrad-Neuheiten 2019


Auto Bild allrad - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 01.03.2019

Die 4x4-Auswahl wird nochmals größer – eine Vorschau auf die kommenden Allrad-Neuheiten aus Genf und darüber hinaus


VW T-ROC R

Artikelbild für den Artikel "4x4-NEUHEITEN:Allrad-Neuheiten 2019" aus der Ausgabe 4/2019 von Auto Bild allrad. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Auto Bild allrad, Ausgabe 4/2019

Der T-Roc ist ein Bestseller: Platz 13 der 4x4-Hitliste, samt der 2WD-Versionen Platz 6 insgesamt. In Genf zeigt VW die rund 300 PS starke Sportversion T-Roc R mit 2,0-l-Turbo aus dem Golf R und DSG. Die Farbe heißt übrigens Lapiz Blue

MAZDA CX-4

Mazda zeigt in Genf den sportlich angehauchten Crossover CX-4, von dem bei Drucklegung dieser Ausgabe nur dieser geheimnisvolle Teaser zu bekommen war. Abmessungen zwischen CX-3 und CX-5

AUDI A4 ALLROAD

Für den Start im zweiten Quartal ...

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... verpasst Audi dem A4 ein ungewöhnlich umfangreiches Facelift, mit Eingriffen ins Blech. Sehr digitales Cockpit mit drei Bildschirmen

VW PASSAT / ALLTRACK FACELIFT

Der geliftete Passat ist die zentrale Genf-Neuheit von VW. Fährt auf Wunsch teilautonom. Matrix-LED, Echtzeit-Verkehrsinfos, Euro-6d-Temp-Motoren flächendeckend. Ab Herbst, auch als Alltrack mit 27 mm mehr Bodenfreiheit

Bei einer Vorschau wie dieser den Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, war vor 15 Jahren noch möglich – heute wäre das vermessen angesichts der riesigen 4x4-Auswahl. Wer nur einen Blick in unseren Allrad-Neuwagenkatalog (ab Seite 62) wirft, weiß, wovon die Rede ist. Von der Rennsemmel-Version des kleinen VW T-Roc (oben) bis zum stark überarbeiteten Pickup-Klassiker wie dem Mitsubishi L200 (unten) ist alles dabei – den in Thailand gebauten Mitsubishi-Pickup gibt es seit fast 41 Jahren, also etwas länger als den Mercedes G. Die erneuerten VW Passat 4Motion und Audi A4 quattro verfügen nun endlich flächendeckend über eine Euro-6d-Temp-Einstufung. Der VW-Konzern tat sich mit der Umstellung seiner Vielzahl von Motoren nach aktueller Schadstoffnorm schwer – der Homologierungsprozess (Prüfung und Klasseneinteilung dreier verschieden ausgestatteter Exemplare des jeweiligen Modells) soll erheblich länger dauern als zuvor. So gibt es bis dato keinen einzigen Audi Q2 TDI quattro mit Euro-6d-Temp-Einstufung. „Es wird keine Ewigkeit mehr dauern“, hieß es aus Ingolstadt auf unsere Anfrage.

MITSUBISHI L200

Das Runde wird zum Eckigen: Zum 40. Geburtstag des Pickups hat Mitsubishi den L200 geliftet. Weiterhin mit echtem Permanentallrad. Neu: Wählknopf mit Geländefahrprogrammen im Land-Rover-Stil. Ab September

BMW X3M • X3M COMPETITION

Die Münchner setzen dem bis dato stärksten Mittelklasse-SUV GLC 63 S von AMG den X3 M Competition entgegen, ebenfalls 510 PS stark, mit 3,0-l-Reihensechser. Als X3M (480 PS) ab 84 900 Euro, Competition 93 400 Euro

VW TIGUAN FACELIFT

Steht noch nicht in Genf, kommt erst im Herbst zur IAA: der geliftete VW Tiguan II. Mit Frontdesign im Stile des Touareg, intelligenter Sprachsteuerung und größeren Displays. Lenkung und Fahrwerk sind verfeinert

Das gleiche Problem bei VW: Beim Tiguan, für den zur IAA im Herbst ein Facelift ansteht (Illustration auf dieser Seite), finden sich noch Lücken in der Motorenpalette. So ist zum Beispiel der 1,5-Liter-TSI-4Motion mit 150 PS – der kleine TSI erfüllt Euro 6d-Temp – noch nicht im SUV-Bestseller zu haben. Auch hier sagte ein Sprecher auf Anfrage: „Dieser Motor kommt, und die Wartezeit bemisst sich nur noch nach Wochen, nicht mehr nach Monaten.“

Wie ein Schlag dürfte Fans des VW Amarok die Nachricht treffen, dass ihr Lieblings-Pickup keinen echten Nachfolger erhält, sondern ab 2022 durch einen umgeflaggten Ford Ranger ersetzt werden soll (Meldung Seite 15). Offenbar erscheinen dem VW-Management die Absatzzahlen zu klein. Die Produktionszahlen des neun Jahre allten Modells oszillieren um die 70 000 Einheiten/Jahr – Toyota baut rund zehnmal so viele Hilux pro Jahr. Und Ford hat allein von der US-Version des Ranger in den besten Zeiten 350 000 Einheiten verkauft.

BMW X4M • X4M COMPETITION

Wie beim X3: Auch den Fließheck-Ableger X4 bietet die M GmbH ab August als X4M an (480 PS, 600 Nm) oder als X4M Competion (510 PS, ebenfalls 600 Nm); X4M ab 87 100 Euro, X4M Competition ab 95 600 Euro

BMW X6, DRITTE GENERATION

Das Fließheck-SUV auf Basis des aktuellen X5 kommt im Herbst: leichter, mehr Radstand, Luftfederung rundum optional, Design ohne große Überraschungen. Gebaut in Spartanburg/ USA, ab rund 75 000 Euro

Ein neuer Trend sind offenbar Facelifts der tiefgreifenden Sorte, die wie komplette Neukonstruktionen wirken. Aktuelle Beispiele: Audi A4 quattro, Mitsubishi ASX und L200 – in diesen Fällen haben die Gestalter ins Blech eingegriffen, was sie bis dato aus Kostengründen stets tunlichst vermieden. Das gilt für den seit zehn Jahren angebotenen, beispielsweise auf dem australischen Markt noch immer bestens verkäuflichen Mitsubishi ASX – einen typischen Vertreter des ständigen Facelifts – wie für den an der Verkaufsfront bisher etwas enttäuschenden Audi A4, dessen Kotflügel nun in Richtung breit und bauchig umgestaltet wurden.

Nicht auf diesen Seiten zu sehen: Im Münchner Norden sind bereits getarnte Exemplare eines aktualisierten BMW X1 gesichtet worden; mit dem Marktstart ist im Juli zu rechnen. Mitsubishi arbeitet an einem Elektro-SUV mit Allradantrieb – von der in Genf präsentierten Elektro-Studie Engelberg Tourer (benannt nach einem 24-Stunden-Rennen in der Zentralschweiz) war bei Drucklegung dieses Heftes noch kein Foto verfügbar.

AUDI Q3 SPORTBACK

Die Flachdachvariante des neuen Q3 kommt im Sommer. Rund 4,50 m lang, Format also zwischen BMW X2 und X4. Motoren: 2,0-Liter-TFSI und 2,0-Liter-TDI wie beim Q3. Frühjahr 2020 folgt der RS Q3 mit dem 400-PS-Fünfzylinder aus dem TT RS

AUDITTRS

Ebenfalls eine Genf-Neuheit mit Allradantrieb: gelifteter Audi TT RS, mit trompetendem 2,5-Liter-Fünfzylinder, Otto-Partikelfilter und wie gehabt 400 PS. Abgeregelte 250 km/h, 280 km/h auf Wunsch. Die Front ist leicht überarbeitet; ab 67 770 Euro

SSANG YONG MUSSO LANG

Den Musso bietet SsangYong bis dato nur in einer „kurzen“ 5,10-m-Version an. Ende 2019 kommt eine 5,30-m-Version hinzu, Ladefläche entsprechend länger, volle 3,5 t Zuglast

MERCEDES GLB

Klassisch kastenförmiges Kompakt-SUV unterhalb des GLC – mit Hitpotenzial, wenn der Preis stimmt: Der Mercedes GLB ist ein Ableger der zweiten Generation des GLA. Daimler-Insider erwarten ihn im vierten Quartal 2019

MERCEDES GLS

Die lange, noch luxuriösere Siebensitzer-Ableitung des jüngsten GLE. Zielt wie die beiden Vorgängergenerationen in erster Linie auf den USMarkt: fast zwei Meter breit (ohne Spiegel) und mehr als fünf Meter lang. Gebaut in Alabama, kommt im Juli 2019

MITSUBISHI ASX FACELIFT

Der ASX hält sich bereits seit zehn Jahren auf dem Markt. Noch 2019 kommt das nunmehr vierte Facelift, diesmal recht umfänglich – von vorn ist er kaum wiederzuerkennen. Aktualisiertes Infotainment mit größerem Acht-Zoll-Touchscreen und Echtzeit-Verkehrsinfo

Ebenfalls nicht im Bild zu sehen: In den USA sind Fotos der dritten, stark geglätteten Generation des Ford Kuga aufgetaucht. Kommt zum Jahresende zu uns, Motoren wieder aus dem Focus. Konkurrent Mazda CX-5 wird schon vorher in einer überarbeiteten Version kommen. Optisch ändert sich nicht viel, aber die Motorenauswahl soll größer werden.

In diese Klasse fällt auch der SsangYong Korando; er kommt im September komplett neu mit neuen Motoren.

Eine Klasse darüber ist 2020 ein neuer Nissan X-Trail zu erwarten, Generation vier. Gebaut wird er nicht wie ursprünglich geplant in Sunderland im Nordosten Englands, sondern in Kyushu/ Japan – der Brexit ist der Grund. Der kleinere, technisch verwandte Qashqai und der Juke sollen aber weiterhin in Sunderland vom Band laufen.

AUDI Q4 E-TRON CONCEPT

Der kleinere, bezahlbarere e-tron: Audi zeigt in Genf den Q4 e-tron – Abmessungen ungefähr wie der neue Q3. Nutzt den Konzern-Elektrobaukasten, Preis daher voraussichtlich unter 50 000 Euro. Serienstart: Jahreswende 2020/2021

FORD RANGER RAPTOR

Ab Juni ist auch der Ranger in einer Raptor-Version zu haben, nach dem Vorbild des US-Bollerwagens F-150 Raptor: verstärktes Chassis, Zehnstufen-Wandlerautomatik, Fox-Stoßdämpfer aus dem Rennsport. Wie das US-Vorbild nicht billig: ab 66 771 Euro

FORD RANGER WILDTRAK

Der geliftete Ford Ranger kommt im Juni 2019 zu uns, Ab 33 112 Euro. Es gibt wieder eine Wildtrak-Variante mit Bügel und viel Ausstattung (Foto, 47469 Euro). Neuer Topmotor: der 2,0-l-Biturbodiesel mit 213 PS. Der 3.2-Fünfzylinder ist noch bis September erhältlich


Fotos: Hersteller; Illustrationen: Larson