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50 Jahre ColorFoto: Die spiegellosen 10er


ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 9/2020 vom 04.08.2020

Zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts war die Frage „analog oder digital“ final entschieden. Digitale SLRs standen ganz oben auf der Wunschliste, und jeder engagierte Fotograf hatte zudem eine kleine Kompakte für „immer dabei“. Beide sollten ihre Stellung im Lauf des Jahrzehnts verlieren: die Kompakten an das Smartphone und die SLRs an die spiegellosen Systemkameras.


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Fotos: Hersteller, sofern nicht anders angegeben

50 JAHRE und kein bisschen leise …

Zur photokina 1970 erschien unter dem Namen „Color“ die erste Ausgabe von ColorFoto. Wir nehmen den 50. Geburtstag zum Anlass, ein wenig in den Archiven zu ...

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... stöbern und die spannendsten Entwicklungen der letzten fünf Jahrzehnte in fünf Folgen noch einmal Revue passieren zu lassen.

Ausgabe 4: Die knallbunten 70er
Ausgabe 5: Die fokussierten 80er
Ausgabe 6: Die hybriden 90er
Ausgabe 7-8: Die digitalen 00er
Ausgabe 9: Die spiegellosen 10er

Titelbilder: Maximilian Weinzierl (6/2011 - erstes von links und 5/2015 - drittes von links)

Zu Beginn der 2010er-Jahre erreichten die digitalen Spiegelreflexkameras ihre volle Blüte. Jeder engagierte Fotograf hatte mittlerweile die gute alte analoge SLR eingemottet und sich ein digitales Gehäuse gekauft. Der Trend ging zum „Vollformatmodell“ mit Sensoren im Kleinbildformat (24x36 Millimeter). Der Grund: Je größer der lichtempfindliche Sensor in der Kamera, desto rauschärmer und lichtempfindlicher ist er bei vergleichbarer Auflösung. Allerdings wurden die Sensoren mit zunehmender Größe auch deutlich teurer in der Herstellung und erforderten aufwendige Optiken. Trotzdem konnten sich die Kleinbildkameras einen erklecklichen Anteil am digitalen SLR-Markt ergattern. Zugleich zeigten Firmen wie Panasonic und Olympus, dass auch kompaktere Systeme ihren Markt haben, und Fujifilm entwickelte sehr konsequent seinen X-Trans-Sensor im APS-C-Format weiter.
Gleich in Ausgabe 1/10 testete Color- Foto die neue Mittelklasse: einen 12-MP-APS-C-Sensor für 600 Euro. Die Newcomer Pentax K-x und Sony Alpha 500 forderten die Canon EOS 500D und die Nikon D5000 heraus. Letztlich lagen alle dicht beieinander. Tester Karl Stechl zog das Fazit: „Dem Käufer bleibt die Qual der Wahl, mit einer Gewissheit allerdings: So richtig falsch machen kann man mit keinem der angebotenen Modelle etwas.“

Hohe Qualität, wenig Innovation

Dieses Fazit wurde so etwas wie der Leitfaden des Jahrzehnts. Die SLRs hatten ein hohes Qualitätsniveau erreicht, die technischen Innovationen wurden immer kleiner und der Preiskampf setzte ein. Ganz anders bei den Spiegellosen. „Sony erweitert sein SLR-Programm um eine zweite Kameralinie mit Modellen ohne Spiegel. Die New Compact Alpha mit CMOSSensor im APS-C-Format … hat keinen integrierten Sucher, nur einen LCD-Monitor und keinen Systemschuh für Blitze oder Aufstecksucher, aber einen Ausklappblitz“ meldete ColorFoto in Ausgabe 4/2010. Panasonic führte im gleichen Jahr mit dem Modell Lumix DMC-G2 das erste Systemkameragehäuse mit berührungsempfindlichem Bildschirm (Touchscreen) ein, und Olympus nahm mit der E-5 einen neuen Anlauf, um im Bereich der semiprofessionellen Fotografie Fuß zu fassen.
In den folgenden Jahren konnten die spiegellosen Systemkameras ihren Marktanteil langsam, aber kontinuierlich ausbauen. Ihr großes Plus: Ihr elektronischer Sucher liefert wesentlich exaktere Daten zu Belichtung, Weißabgleich oder Schärfe als ein optischer. Mit kleinen Abmessungen und geringem Gewicht sind sie zudem transportabler. Zugleich handelt es sich um vollwertige Systemkameras, die mit Wechselobjektiven und umfangreichem Zubehör für jede denkbare fotografische Aufgabe gerüstet sind.

Objektive - Qualität statt günstig

Im Objektivbau lotete Tamron die Grenzen des Machbaren aus. Das Mega- Zoom 3,5-6,3/18-270 mm Di II VC PZD war mit 88 mm Länge, einem Durchmesser von 74,4 mm und 450 g Gewicht ein extrem handliches 15-fach-Reisezoom für Kameras mit APS-C-Sensoren. Auf der anderen Seite erfreuten sich aber auch Festbrennweiten, die viele Jahre im Schatten der universelleren Zooms gestanden hatten, wieder eines zunehmenden Interesses. Vor allem solche mit hoher Lichtstärke. Die steigenden Auflösungen führten zu höheren Ansprüchen an die Objektive.

Auf der Überholspur Mit den verschiedenen A7-Modellen hat Sony die spiegellosen Systemkameras auf die Überholspur gehievt. Drei verschiedene Modelle zielen auch auf die Bedürfnisse der professionellen Fotografen ab.


Sigma führte die „Art“-Produktlinie ein - Objektive, die nach eigenen Angaben für künstlerische Fotos konzipiert sein sollen. Das kann natürlich jeder behaupten, aber die Modelle dieser Reihe zeichnen sich alle durch eine große Blendenöffnung aus, was die Einsatzmöglichkeiten sowohl im Studio als auch draußen deutlich erweitert. Hinzu kommt eine fast durchgängige überdurchschnittliche Abbildungsqualität. Dafür sind sie weder leicht noch kompakt oder günstig - was ihrem Erfolg aber nicht schadet. Ebenfalls neu im Objektivbereich: L-Mount, ein von Leica, Panasonic und Sigma entwickeltes Bajonettformat, das beliebige Kombinationen der APS-C- und Vollformatkameras aller drei Hersteller mit deren Objektiven zulässt.

Qualität statt günstig Mit der Art-Baureihe antwortete Sigma überzeugend und vorausschauend auf die steigende Auflösung der Sensoren. Die erfolgreiche Losung lautet nicht „ günstig“ sondern: lichtstarke Festbrennweiten mit höchster Abbildungsqualität.


Sony A7 - ein neuer Player übernimmt

Mitte der 2010er-Jahre geht das Megapixelrennen zu Ende. Die Auflösung pegelt sich schließlich bei 24 bis 30 Megapixel für APS-C-Kameras und 24 bis 60 Megapixel für Vollformater ein. 2014 ist die Panasonic Lumix DMC-GH4 die erste Systemkamera mit einer Datenrate von bis zu 200 Megabit pro Sekunde und der Möglichkeit der Aufzeichnung von Videoaufnahmen im 4K-Modus - was bislang den Videoprofis vorbehalten war.
Ab Mitte des Jahrzehnts hat Sony in Sachen Technologie mit dem A7-System nicht nur aufgeholt, sondern nach Ansicht vieler Tester die Nase vorn. Sony entwickelt konsequent sein spiegelloses Kleinbildsystem Kamera um Kamera weiter und setzt auch für das nächste Jahrzehnt den entscheidenden Trend. Es sind üppig ausgestattete und robuste Gehäuse, die mit ihren Kompaktmaßen gut in der Hand liegen und weniger als 500 g auf die Waage bringen. Während es bei der A7 und der A7R um eine hohe Grenzauflösung geht, punktet die A7S mit ihrem 12,2-Megapixel-Sensor vor allem bei schwachem Umgebungslicht und höheren Empfindlichkeiten. Dazu kommen ein guter Autofokus und 4K-Videofunktion. Nach dem Ausbau des Objektivsortiments und dem Launch der A9 kann selbst jeder Profi dort etwas Passendes finden.
Samsung stellt zur Photokina 2014 das Spitzenmodell NX1 vor, und die COLORFOTO- Tester sind sich einig: Damit ist Samsung ein großer Wurf gelungen. Im darauf folgenden Jahr legt der Hersteller mit der NX500 nach, packt viel NX1-Spitzentechnik in ein sehr kompaktes Gehäuse und verkauft es zum „halbierten“ Preis von 750 Euro. Auch für dieses Modell gibt es viel Lob im Labor- und Praxistest, trotzdem war es das Ende der Serie. So schnell wie Samsung in den Fotomarkt eingestiegen ist, so schnell hatte man sich dann auch wieder verabschiedet.

Digitale Diversifizierung

2015 wurden mit der Sony A7 II und der Panasonic Lumix DMC-GX8 die ersten Kameragehäuse vorgestellt, deren mechanische Bildstabilisierung mit der in Objektiven kombiniert werden konnte. Damit wurde das gesamte System der Bildstabilisierung sehr viel praxisgerechter und erlaubte jetzt tatsächlich um bis zu fünf Blendenstufen längere Belichtungszeiten.
Waren digitale Mittelformatkameras vorher eher eine teure Randerscheinung, so änderte sich das 2017. Während die Pentax 645Z noch als Weiterentwicklung der analogen Mittelformat- SLR 645 reüssierte, brachten Fujifilm mit der GFX 50S und Hasselblad mit der X1D zwei spiegellose Systemkameras auf den Markt, die kaum größer als Kleinbild-SLRs waren. Mit Gehäusepreisen mittlerweile unter 6000 Euro sprechen Hasselblad und Fujifilm nun auch wieder Amateure an.

Schön groß Darf‘s noch etwas mehr als 24x36 Millimeter sein? Digitale Mittelformatkameras gehören nicht gerade zum Mainstream, runden das Angebot aber nach oben ab. Die Preise sind stattlich, aber trotzdem noch für engagierte Amateure zu stemmen.


Der Spiegel geht in Rente

Bei den Kompakten verlagerte sich der Trend weg vom winzigen 1/2,33-Zoll- Sensor hin zu 1/1,7 Zoll und größer. Die Kompaktreihe von Sony mit 1-Zoll-Sensoren und rund 20 Megapixeln Auflösung war vom Start weg ein großer Erfolg und verkauft sich weiterhin gut. Doch die Feld-Wald-und-Wiesen- Kompakte mit 1/2,33-Zoll-Sensor ist dagegen - nahezu - mausetot. Die Zweit- oder Immer-dabei-Kamera vieler Amateure ist längst ein Smartphone, das mit intelligenten Berechnungen bei der Bildqualität Jahr um Jahr zulegt.
Dieser Trend ging natürlich auch an ColorFoto nicht vorbei. War die „Smartphone-Fotografie“ anfangs noch ein eher exotisches Thema, über das ab und an mal berichtet wurde, beanspruchte sie später zunehmend mehr Platz. Kein Wunder: Zu Ende der 2010er-Jahre ist die Kameraausstattung für viele Käufer das wichtigste Argument beim Kauf eines Smartphones. ColorFoto testet seit Jahren nicht nur die fotografische Leistung der Spitzenmodelle, sondern gibt auch in vielen Beiträgen Praxistipps.
Zur photokina 2018 wurde das Ende des SLR-Zeitalters dann greifbar. Mit den Systemen Canon R, Nikon Z und der L-Mount-Allianz meldeten jetzt immer mehr spiegellose KB-Systeme Ansprüche auf den Profibereich an. Es war nicht nur die letzte zweijährige photokina mit Herbsttermin, sondern es sollte das (vorerst?) letzte Mal überhaupt bleiben, dass die photokina als Weltmesse des Bildes ihre Tore öffnete. Die Veranstaltung im Mai 2019 wurde kurzfristig abgesagt (zu nah am Herbst 2018). Dann erleichterte die Corona- Pandemie die Absage für 2020, und 2021 wurde dann gleich mit abgesagt. Ob es 2022 eine photokina geben wird, steht heute in den Sternen.

Schön klein Mit dem System 1 brachte Nikon den 1-Zoll-Sensor in die Welt der Systemkameras. Das Design war über jeden Zweifel erhaben, bei der Bildqualität waren die Erwartungen vieler jedoch zu stark am APS-CStandard orientiert. Schließlich zog Nikon die Notbremse.

Was lange währt… 2018 brachten dann auch die beiden SLR-Platzhirsche spiegellose Systemkameras mit echtem Potenzial auf den Markt - bei Nikon war es das System Z. Mittlerweile ist das Sytem mit Kleinbild- und APS-C-Kameras auf dem Markt.


Was sonst noch geschah

In der ersten Hälfte des Jahrzehnts versuchte Nikon, mit dem System 1 das Konzept der Systemkamera für 1-Zoll- Sensoren anzupassen - und scheiterte historisch. Auch Canon bringt beim M-System regelmäßig attraktive spiegellose APS-C-Kameras, baut aber kein durchdachtes Objektivportfolio auf. Fujifilm und Pentax punkten dagegen regelmäßig mit Reisekameras, die einen APS-C-Sensor in einem kompakten Gehäuse mit einer Festbrennweite kombinieren.
Zu den Exoten des Jahrzehnts gehörte die Leica M Monochrome, ein Vollformater mit Schwarzweißsensor, der mit einer faszinierenden Detailzeichnung trotz des hohen Preises seine Fangemeinde fand. Der chinesische Hersteller Yi, ein Tochterunternehmen des Smartphoneriesen Xiaomi, trat mit dem Modell M1 gegen Panasonic und Olympus im MicroFourThird-Format an. Überzeugen konnte aber nur der Preis, Bedienung und Bildqualität blieben leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Und bald war auch Yi wieder Geschichte.
Die letzte Ausgabe von ColorFoto in den 2010ern (Heft 12/2019) beschäftigte sich ganz untypisch für das Jahrzehnt mit der analogen Fotografie. Nein, der Redaktion waren die Themen nicht ausgegangen. Aber in vielen Gesprächen mit Lesern hatte sich gezeigt, dass viele ab und an wieder ihre alten Schätzchen aus dem Schrank holen, einen Film einlegen und losziehen. Und so durfte ein Analog-Special für „alte Analogos“ und „Digital Natives“ das erste komplett digitale Jahrzehnt der Fotografie beenden.

Ein Blick ins sechste Jahrzehnt

Bevor unser Spaziergang durch 50 Jahre COLORFOTO-Geschichte jetzt so langsam zu Ende geht, wollen wir noch einen kurzen Blick in die Zukunft werfen und fragen: Wo geht die Reise hin? Es wird auf absehbare Zeit von Firmen wie Canon oder Nikon noch SLR-Modelle geben, weil es immer noch Fotografen geben wird, die eine haben wollen. Und sei es nur, um ihre alten Objektive weiter zu benutzen. Die spiegellosen Systemkameras werden das nächste Jahrzehnt jedoch dominieren - wenn es um das Hobby Amateurfotografie geht. Die meisten Bilder machen schon lange Smartphones. Wir sehen das aber weniger als Kampf der Systeme, den hätte die Kamera längst verloren, sondern als friedliche Koexistenz, bei der jede Lösung ihren Bereich hat.

…wird endlich gut Und auch das Canon R-System geht in die spiegellose Zukunft. Auf der photokina sahen wir einige ungewöhliche Ansätze. Jetzt kommen die Arbeitstiere R5 und R6.


Vielfalt von gestern Anfang der 2010er-Jahre hatte jeder Fotograf eine Kompakte als Zweitkamera - und ColorFoto testete sich durch alle Klassen. Mit der Evolution des Smartphones ging auch diese Ära zu Ende.


Vielfalt von morgen Die L-Mount-Allianz von Leica, Panasonic und Sigma macht beliebige Kombinationen der KB-Kameras aller drei Hersteller mit deren Objektiven möglich. Zur photokina 2018 zeigte Panasonic gleich zwei Modelle: S1R und S1. Bei Leica ist das SL-System, nicht jedoch die M10, Teil der Allianz.


Und noch langfristiger, sagen wir in zehn oder mehr Jahren, wird zumindest die Aufnahmeeinheit eines fotografischen Gerätes auch in Brillen, Schmuckstücke oder Kleider wandern. Dazu sollten sich auch die Optiken anpassen, weg vom Glas, hin zu formvariablen Materialien. Bei der Neuauflage dieser Serie zum 60. Geburtstag werden wir sicher darüber berichten - und natürlich auch über Kameras.

Zeitlos und klassenlos Seit 50 Jahren testet ColorFoto alle relevanten Systemkameras - vom günstigen Einsteigermodell bis zur Luxusklasse. Zusammen mit unseren Lesern freuen wir uns auf ein spannendes neues Fotojahrzehnt.


Fotos: Les Cunliffe I Dreamstime.com