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52 Fit-Tipps für das ganze Jahr


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Bild der Frau - Schlank und fit - epaper ⋅ Ausgabe 1/2022 vom 07.01.2022

AUF EIN GESUNDES NEUES!

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Auch das gehört zu einem fitten Jahr dazu: öfter Seele und Beine baumeln lassen

Jeder Zweite geht mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Auf der Top-Ten-Liste steht „Stress vermeiden“ an erster Stelle und damit noch vor „mehr Zeit für Familie und Freunde“, „sich klimafreundlicher verhalten“ und „mehr Sport“, ergab eine Umfrage der DAK-Gesundheit. Damit wir die Pläne auch nachhaltig in die Tat umsetzen, lohnt es sich, sie so einfach wie möglich in den Alltag zu integrieren.

So bewirken auch kleine Schritte in der Summe Großes. Unser Tipp: Einfach befolgen, dann wird 2022 gesundheitsmäßig ein super Jahr – versprochen!

AKTIV DURCH DEN FRÜHLING

1|Vegetatives Nervensystem ausbalancieren

■ Durch häufige Wetterwechsel und die Umstellung des Biorhythmus ist es oft in Aufruhr. Johanniskraut- oder Baldriantee beruhigen.

2|Futtern für starke Abwehr

■ Abwechslungsreich und viel Frischkost – täglich 2 Portionen Obst, 3 Portionen Gemüse, dazu Vollkornbrot und -flocken, ...

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... zweimal wöchentlich Hülsenfrüchte, Pilze, mageres Fleisch und Eier.

3|Herz und Kreislauf auf Trab bringen

■ Täglich 15 Minuten draußen zügig gehen, radeln oder joggen. Wenig Zeitaufwand, trotzdem ein lebensverlängerndes Herz-Kreislauf-Training.

4|Temperaturanpassung trainieren

■ Dabei helfen Wechselduschen: Morgens zum Schluss fünfmal kurz auf kalt, viermal auf warm drehen. Beim Kaltwasser- Gang Duschkopf jeweils von Füßen und Händen langsam Richtung Herz bewegen.

5|An Vorsorge denken

■ Termine zur Krebsvorsorge bei Ihrem Frauenarzt und für den großen Check-up beim Hausarzt vereinbaren. So behalten Sie die wichtigsten Gesundheitsrisiken im Blick und können schneller gegensteuern.

6|Kraft der Kräuter nutzen

■ Frische Petersilie , Schnittlauch, Kresse stecken voller gesunder Vitamine, Mineralien und Scharfstoffe – prima für Haut, Augen, Nerven, Stoffwechsel, Immunzellen.

7|Frühjahrsmüdigkeit vertreiben

■ Erst zu Bett gehen, wenn die Augen regelrecht zufallen, mit der Sonne aufstehen, tagsüber so viel Tageslicht wie möglich. Dann produziert der Körper weniger vom Müdemacher Melatonin.

8|Energie- Push holen

■ Die Schüßler-Salze Nr. 3, 5 und 7 versorgen den Körper mit energiespendenden Mineralien: Über 3 Wochen dreimal täglich 2 Tabletten im Mund zergehen lassen – morgens Nr. 5, mittags Nr. 3, abends Nr. 7.

9|Entschlacken

■ Einen Cocktail aus 2 EL Löwenzahnsaft (Reformhaus) und 100 ml Wasser 6 Tage lang dreimal täglich trinken – das stärkt die Entgiftungsorgane.

Danach einen Saft- oder Obsttag einlegen.

Frühjahrs- Beschwerden? So geht’s gleich besser

10|Husten lindern mit Bibernellentee

■ Er bekämpft Entzündungen, fördert das Abhusten. 1 TL Kraut auf 150 ml siedendes Wasser. 3 Tassen täglich.

11|Kopfweh behandeln mit Pfefferminzöl

■ Bei ersten Anzeichen auf schmerzende Stellen auftragen und einmassieren. Oder Weidenrindentee trinken.

12|Erkältung stoppen mit 5-Kräuter-Tee

■ Linden-, Holunder-, Kamillenblüten, Brombeerblätter und Hagebutten zu gleichen Teilen in der Apotheke mischen lassen. 2 gehäufte TL auf 250 ml siedendes Wasser geben. 3 Becher täglich.

13|Spannungskopfschmerz lösen mit Akupressur

■ Punkte an der Nasenwurzel, mittig über den Augenbrauen und in den Kuhlen hinter den Ohren nacheinander jeweils mit dem Zeigefinger 30 Sekunden fest drücken.

DER SOMMER MACHT SPASS

Aktiv genießen, sanft heilen

14|Mineralstoffhaushalt ausgleichen

■ An heißen Tagen zu magnesiumreichem Mineralwasser greifen (Angaben auf dem Etikett). Für Kaliumnachschub sorgen viel Rohkost (nicht abends), Pellkartoffeln mit Quark, Bananen, Beeren, Melone.

15|Körpereigene Klimaanlage in Gang halten

■ Steigt die Temperatur auf über 25 Grad, mindestens 2 bis 3 Liter Wasser, Tee ohne Zucker oder Saftschorle über den Tag verteilt trinken.

17|Leicht essen

■ Fisch, Geflügel, Salat, knackiges Gemüse mit mageren Dips und täglich ein bunt gemischter Obstteller liefern wichtige Nährstoffe und Energie, ohne zu belasten.

Tomaten sorgen vor allem als Saft und Soße für Sonnenschutz von innen.

18|Auf Lebensmittelhygiene achten

■ Vor allem beim Umgang mit rohem Fleisch und Eiern. Hände und Küchengeräte nach Kontakt sofort mit Seife bzw.

Spüli und Heißwasser gründlich waschen. Fleisch und Eier vor dem Verzehr gut durchgaren!

19|Haut und Augen schützen

■ Geht es in die Sonne, UV- Schutz passend zum Hauttyp gleich morgens auftragen.

Mittagssonne meiden. Sonnenbrille mit sehr gutem UV-Filter tragen (gibt’s beim Optiker).

20|Füße verwöhnen

■ Möglichst oft hochlegen. Tägliche Fußmassagen stärken das Gewebe, Fußgymnastik (Füße kreisen, auf Zehenspitzen/Außenkanten/Hacken herumgehen, mit Zehen greifen) beugt Schmerzen vor.

21|Beine entstauen

■ Für kräftige Venen sorgen täglich kalte Kneipp-Güsse (an den Füßen beginnend hoch bis zur Leiste) oder Wassertreten in der Badewanne.

22|Entspannt reisen

■ Bei langen Autofahrten alle zwei Stunden Pause machen und stretchen. In der Bahn und im Flugzeug so oft es geht aufstehen und herumgehen, im Sitzen die Zehenspitzen immer mal abwechselnd heben – aktiviert die Wadenmuskel-Pumpe. Und auf ausreichend Flüssigkeit achten!

16|Meereskräfte tanken

■ Die jod- und salzhaltige Luft am Meer aktiviert den Stoffwechsel, reinigt die Atemwege. Oder in Form von Salzbädern und Algenpackungen nach Hause holen und die Hautfunktion damit stärken.

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23|Herpes ausbremsen mit Rhabarber- Salbeicreme

■ Präparate gibt es fertig in der Apotheke. Möglichst beim ersten Kribbeln alle 4 Stunden auftragen.

24|Blasenprobleme lindern mit Birkenblättertee

■ 5 EL getrocknete Blätter mit 1l siedendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Über den Tag verteilt zwischen den Mahlzeiten trinken und zusätzlich mindestens 1l Wasser.

25|Rückfällen vorbeugen mit Cranberrys

■ Täglich über 4 Wochen ein kleines Glas naturreinen Saft (Reformhaus) trinken.

26|Lippenbläschen abheilen mit Manuka-Honig

■ Stündlich mit einem frischen Wattestäbchen auf erkrankte Stellen tupfen.

WOHLFÜHLEN IM HERBST

27|In der Sauna schwitzen

■ Stärkt die Schleimhäute und härtet ab. Allerdings nur, wenn Sie’s mindestens einmal wöchentlich tun und zum Schluss richtig kalt duschen oder abtauchen.

28|Darmflora stärken

■ Naturjoghurt, Buttermilch, Kefir (täglich 1 Becher) und Ballaststoffe aus Obst, Gemüse und Vollkorn sind Futter für gute Darmbakterien. Eine intakte Flora unterstützt die Abwehr.

29|Nüsse und Kerne knabbern

■ Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne (1 kleine Handvoll am Tag) versorgen den Körper mit gesunden Fetten, Vitamin E für widerstandsfähige Haut und Anti-Stress-Vitaminen für ein stabiles Nervenkostüm.

30|Erntevielfalt essen

■ Kohlsorten, Kürbis, Porree, Rote Bete, Äpfel, Birnen, Trauben und Pflaumen liefern wertvolle Nähr- und Vitalstoffe bei wenig Kalorien – so oft wie möglich auf den Speiseplan setzen.

31|Zärtlichkeit genießen

■ Zweisamkeit tut Seele und Abwehr gut! Granatäpfel und Sojaprodukte tun Frauen besonders gut, Meeresfrüchte und Haferflocken Männern.

32|Hände richtig waschen

■ Haben wir in den vergangenen 2 Jahren eigentlich verinnerlicht, trotzdem ab Herbst wieder besonders wichtig als bester Infektionsschutz in Erkältungszeiten: Gut einseifen, auch zwischen den Fingern, mit klarem Wasser gründlich abspülen. Immer dann, wenn Sie etwas angefasst haben, was andere auch in der Hand hatten.

33|Die Seele auftanken

■ Tageslicht vertreibt Trübsal- Hormone. Täglich raus an die frische Luft – am besten in freier Natur, auch bei trübem Wetter. Dabei tüchtig bewegen – so bleiben Pölsterchen aus.

34|Stress verfliegen lassen

■ Jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen für bewusste Entspannung mit Yoga, Musikhören, Spieleabenden mit Freunden.

35|Zähne professionell reinigen lassen

■ Wichtig, um auch Keimdepots an schwer zugänglichen Stellen zu erwischen. Täglich Zahnseide oder Zwischenraumbürstchen benutzen und zweimal jährlich zum Zahnarzt zur Kontrolle.

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36|Rückenschmerzen lindern mit Kartoffelauflage

■ Kartoffeln in der Schale kochen, etwas abkühlen, zerdrücken, in ein Baumwolltuch einschlagen und auf die schmerzende Partie legen (mehr Tipps ab S. 50).

37|Schlaf fördern mit Lavendelbad

■ Fertigen Badezusatz ins Badewasser (37 bis 39 Grad) geben, 15 Minuten darin abtauchen. Danach ins Bett.

38|Verspannungen lösen mit Dehnübungen

■ Im Sitzen Kopf langsam nach rechts und nach links neigen; Oberkörper nach rechts und links drehen;

Arme verschränken, nach vorn schieben, Rundrücken machen. Im Stehen:

„Kirschen pflücken“; vorbeugen, mit den Händen den Boden berühren.

39|Anspannung vertreiben mit 3-Kräuter-Tee

■ 30 g Hopfenzapfen, 20 g Melissenblätter, 10 g Baldrianwurzel in der Apotheke mischen lassen. 2 gehäufte TL auf 250 ml siedendes Wasser, gut 5 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abends trinken.

MUNTER DURCH DEN WINTER

Ein gesunder Ausklang

40|Viel Fisch essen

■ Lachs, Makrele und Hering liefern neben gesunden Fetten auch Vitamin D für eine schlagkräftige Abwehr und starke Knochen. Da in den dunklen Monaten die körpereigene Produktion stockt, sind unter Umständen zusätzlich Vitamin-D-Tabletten ratsam (mit Hausarzt besprechen).

41|Für ruhigen Schlaf sorgen

■ 15 bis 18 Grad im Schlafzimmer sind ideal zum Durchschlafen ohne Schwitzoder Fröstelanfälle. Sie schwitzen schnell? Dann statt eines dicken Federbetts zwei dünnere Decken nehmen. Damit kann der Körper die Wärme nachts besser regulieren.

42|Täglich Zitrusfrüchte

■ Orangen, Mandarinen und Grapefruits liefern Vitamin C – wichtig, damit das Immunsystem seine Power behält.

Auch gut: Kiwi, Papaya und rohe rote bzw. grüne Paprika.

43|Licht anknipsen

■ Gegen Müdigkeit am Morgen mit Lampen für viel Helligkeit sorgen – so stellt sich der Körper schneller auf Tag ein.

Auch tagsüber – besonders an trüben Tagen – unter hellen Lampen sitzen, gegebenenfalls Lichtduschen einsetzen.

44|Hautschutzbarriere erhalten

■ Kurz und nicht zu heiß duschen, pH-neutrale Waschlösungen sparsam benutzen.

Fürs Gesicht Wasser-in-Öl-Emulsionen bevorzugen, bei sehr trockener Haut mit Hanföl, Glyzerin, Panthenol oder Urea als Zusatz. Spezielle Kälteschutzcreme pflegt Hände und Ohren.

45|Kopf und Füße warm halten

■ Damit draußen nicht viel Körperwärme in die Luft und in den Boden geht, der Körper schnell auskühlt und anfällig für Keimattacken wird, gilt: Bei Minusgraden Mütze aufsetzen, Wollstrümpfe und Schuhe mit dicken Sohlen tragen.

46|Basisch abtauchen

■ Die Feier-Saison beginnt – und so schön die Festtage auch sind: Für den ganzen Körper können sie recht anstrengend sein. Wer Zeit hat, gönnt sich jetzt regelmäßig ein 15-minütiges Vollbad mit Basenpulver.

Das leitet überschüssige Säuren, die sich durch zu fettreiches Essen bilden, aus und macht streichelzarte Haut.

47|Für Luftfeuchtigkeit sorgen

■ In geheizten Räumen trocknen die Schleimhäute schnell aus, Erkältungskeime haben dann leichtes Spiel. Luftbefeuchter und nasse Tücher auf der Heizung verbessern das Raumklima. Viel Flüssigkeit sorgt von innen für gut durchfeuchtete Schleimhäute.

48|Sauerstoffspiegel heben

■ Für mehr Energie täglich flotte Spaziergänge machen (mindestens 15 Minuten).

Bei langen Bürotagen alle 20 Minuten Fenster öffnen, 10-mal tief durch die Nase ein-, durch den Mund ausatmen.

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49|Blähungen und Krämpfe mit Kräutertropfen lindern

■ Präparate mit Angelika, Kümmel und Süßholz gibt es in der Apotheke – nach Packungsangabe einnehmen.

50|Schuppige Haut bessern mit Haferstrohbad

■ 100 g (Apotheke) mit 2l Wasser 30 Minuten kochen, abseihen, ins Badewasser geben. Badetemperatur 35 bis 36 Grad, maximal 10 Minuten. Bis zu 4-mal pro Woche.

51|Juckreiz lindern mit Ballonrebenkrautsalbe

■ Gibt es fertig in der Apotheke. 3-mal täglich dünn auf betroffene Stellen auftragen und einmassieren.

52|Völlegefühl beheben mit Tausendgüldenkraut- Kamillentee

■ Je 20 g Tausendgülden- kraut und Kamillenblüten und je 10 g Pfefferminze und Kümmelsamen in der Apotheke mischen lassen. 2 gestrichene TL auf 250 ml siedendes Wasser. 10 Minuten ziehen lassen, abseihen, 1/2 Stunde vor dem Essen 1 Tasse trinken.