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8 MEGHAN & HARRY ÄH, WAS?! WIR MÜSSEN ARBEITEN?


Grazia - epaper ⋅ Ausgabe 29/2021 vom 15.07.2021

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Der Druck steigt: Netflix und Spotify wollen endlich Ergebnisse sehen

ES SOLLTE IHR PERSÖNLICHER AMERICAN DREAM WERDEN – stattdessen könnte die Zusammenarbeit der Sussexes mit den Streaming-Giganten Netflix und Spotify schon bald zum finanziellen Albtraum werden. Anfangs noch schien der Businessplan des Paars bombastisch: Kaum in den USA angekommen, gründeten Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) ihre Firma Archewell Productions. Wenig später klopften sie bei Netflix an, versprachen lauter fesselnde ...

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... Filme zu produzieren und unterzeichneten im September vergangenen Jahres einen Vertrag. Nur drei Monate später tüteten Meghan und Harry eine ähnlich fette Kooperation mit Spotify ein. Dabei soll es nie ihr Ziel gewesen sein, in die Medienbranche einzusteigen, zu der sie ohnehin ein, nun ja, schwieriges Verhältnis haben: „Der Vorschlag kam von jemand anderem zu dem Zeitpunkt, als meine Familie mich finanziell im Stich ließ und ich schauen musste, wie ich uns absichere“, stellte Harry im Enthül-lungs-Interview gegenüber Oprah Winfrey (67) klar. Am Ende sprang für die zweifachen Eltern eine stolze Summe von 150 Millionen Dollar heraus. Geld, das das Paar durchaus braucht, um seinen anspruchsvollen Lebensstil zu finanzieren. Jetzt warten aber sowohl der Audio- wie auch der Videostreaming-Anbieter auf die angekündigten Erfolgsformate.

Tja, und genau diese bleiben bisher aus. Die Euphorie von Netflix-Boss Ted Sarandos (56), der seinerzeit erklärte: „Wir sind unglaublich stolz, dass sie Netflix als ihr kreatives Zuhause ausgesucht haben“, dürfte deshalb ein Jahr später weitestgehend verflogen sein. Bei Spotify soll man ebenfalls „not amused“ über die Arbeitseinstellung der ehemaligen Schauspielerin und ihres royalen Gatten sein.

Beide Streaming-Riesen denken angeblich sogar darüber nach, die Zusammenarbeit frühzeitig zu beenden. Dann würden den britischen Royals nicht nur die ausstehenden Millionen durch die Lappen gehen, sie müssten auch die bereits geleisteten Vorschüsse in unbekannter Höhe zurückzahlen.

Statt sich auf der bisher einzigen, halbstündigen Podcastfolge von Archewell Audio und einer angekündigten Dokuserie über britische Kriegsveteranen auszuruhen, sollten die Sussexes also langsam einen Gang zulegen. Royal-Expertin Daniela Elser zeigt sich im australischen Onlineformat „News.com.au“ verständnislos: „Harry und Meghan haben erfolgreich diesen kolossalen Deal ausgehandelt, aber wann bekommt die Welt nun all die TV-Shows, Dokus und Podcasts zu Gesicht, die sie uns versprochen haben?“

Zum Vergleich: Barack Obama (59) und Ex- First Lady Michelle (57), die übrigens als Karriere- Vorbild für die Sussexes gedient haben sollen, realisierten mit ihrer Produktionsfirma Higher Ground seit ihrem Auszug aus dem Weißen Haus bereits zahlreiche Serien, Filme und Audio-Episoden. Dabei soll die Vergütung bei ihnen geringer ausgefallen sein. „Wenn Harry und Meghan so weitermachen, sind sie bald pleite“, unkt schon jetzt ein Vertrauter.