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9 SURI CRUISE: Vom Vater im Stich gela sse n


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Grazia - epaper ⋅ Ausgabe 33/2019 vom 08.08.2019

Eine Scientology-Whistleblowerin behauptet jetzt:Tom Cruise will gar keinen Kontakt zu seiner Tochter haben


Artikelbild für den Artikel "9 SURI CRUISE: Vom Vater im Stich gela sse n" aus der Ausgabe 33/2019 von Grazia. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Grazia, Ausgabe 33/2019

Tom Cruise spricht nie über seine Tochter Suri. Angeblich hat er sie auch seit sechs Jahren nicht mehr getroffen


SURI IST JETZT 13, IM BESTEN TEENAGER- ALTER ALSO. Die Hormone fahren Achterbahn: erste Verliebtheiten, kleine und große Dramen, eigene Grenzen austesten. Eine aufregende Zeit mit vielen Höhen und Tiefen – die Papa Tom Cruise aber ...

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Domingo war bis 2004 Mitglied in der umstrittenen Glaubensgemeinschaft und will den Grund dafür kennen, dass es seit 2013 kein gemeinsames Bild von Tom und seiner Suri mehr gab. „Tom will und darf auch keine Beziehung zu Suri haben“, so Domingo. Ähnliches verrieten schon andere Scientology-Aussteiger in der Vergangenheit. Das einhellige Urteil: „Er will keinen Kontakt zu seiner Tochter, weil sie keine Scientologin ist.“ Autsch!

Schuld an alldem soll der gottähnliche Status sein, den der 57-Jährige in der Glaubensgemeinschaft der Scientologen genießt. Seit der Scheidung ihrer Eltern in 2012 ist Suri kein Mitglied mehr und somit, wie Mama Katie Holmes (40) auch, zur Persona non grata geworden. Der letzte Schnappschuss von Vater und Tochter von vor sechs Jahren sollte lediglich Toms Image als fürsorglichen Vater polieren. Die damals Siebenjährige wurde im Privatjet nach New York geflogen, als Mama Katie für einen Dreh unterwegs war. „Tom hat sich um Suri gekümmert, damit es so aussieht, als hätten die beiden eine Verbindung und um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen“, sagt Domingo, die das Buch „Je Suis a Cult Whistleblower“ geschrieben hat. Laut „ US Weekly“ wurde im Scheidungsvertrag von Tom und Katie festgelegt, dass der „Mission: Impossible“-Star seine Tochter an zehn Tagen im Monat sehen darf. Daran habe der Schauspieler allerdings kein Interesse, und zwar nicht etwa, weil er so viel zu tun habe.

In den Medien heißt es nun, dass Tom die Kirche und sein Status in dieser wichtiger sei als Suri. Das allein wäre ja schon traumatisch genug für ein junges Mädchen. Hinzu kommt aber noch, dass die rechte Hand von Scientology-Chef David Miscavige (59) ein hervorragendes Verhältnis zu Isabella (26) und Connor (24) hat. Tom und seine zweite Ehefrau Nicole Kidman (52) adoptierten die beiden Kinder während ihrer Ehe. Als Nicole 2001 ging, blieben Isabella und Connor bei ihrem Vater und machten Karriere bei Scientology. Wer würde sich da an Suris Stelle nicht wie das ungeliebte dritte Kind vorkommen?

Ein Glück, dass Suri mit Katie eine starke Stütze in ihrem Leben hat. Doch auch die wird sich irgendwann den Fragen ihrer Tochter stellen müssen! Vor allem über den Mann, der sie in die Welt gesetzt hat …

Ein Bild aus fröhlicheren Tagen: Katie Holmes und Tom Cruise haben 2006 geheiratet. Im selben Jahr kam Tochter Suri zur Welt


FOTOS: DDP IMAGES, GETTY IMAGES (2)