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ABENTEUER AUSTRALIEN: Durchs rote Zentrum VON DARWIN NACH ADELAIDE


REISE & PREISE - epaper ⋅ Ausgabe 3/2020 vom 07.07.2020

Wer die 3.300 Kilometer lange Route von Darwin nach Adelaide unter die Räder nimmt, fühlt sich wahrlich als Entdecker. Das liegt neben der intensiven »Erfahrung« des australischen Outbacks auch an den Abstechern zu Canyons und Salzseen, Wasserfällen und Weinbergen.


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Bildquelle: REISE & PREISE, Ausgabe 3/2020

Der Roadtrip durchs Outback auf dem Explorer’s Way von Darwin nach Adelaide ist ein echtes Abenteuer (gr. Bild). Southern Rockhole im Nitmiluk National Park: hübscher Wasserfall mit guter Bademöglichkeit (kl. Bild)


Hunderte von Kilometern zurückzulegen, ohne durch eine Stadt oder ein Dorf zu kommen oder wenigstens ein Haus zu sehen, und dabei ...

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... spektakuläre und ganz unterschiedliche Vegetationszonen zu erleben: auf dem Explorer’s Way, der von Darwin nach Adelaide und somit einmal in ganzer Länge durch den australischen Kontinent führt, ist das möglich! Da kommen selbst im Zeitalter klimatisierter Autos und asphaltierter Straßen Abenteuergefühle auf. Schließlich bestimmen in weiten Teilen karge Landschaften und Salzseen die rund 3.300 Kilometer lange Route. Allein für diese Hauptstrecke sind rund zwei Wochen zu veranschlagen. Wer die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand ausgiebig erkunden und ein paar größere Abstecher etwa zum Uluru oder in die Flinders Ranges unternehmen will, der sollte eine weitere Woche einplanen. Mindestens.

Zum Baden geht’s zum Wasserfall

Bereits ein, zwei Autostunden nach dem Start in Darwin könnte der Zeitplan ein erstes Mal ins Wanken geraten. Im tropisch grünen Litchfield National Park lässt sich ein halber Tag, aber auch eine halbe Woche verbringen. Eilige klappern zumindest die eindrucksvollsten der vielen Wasserfälle ab, Tolmer, Florence und Wangi Falls. Sie speisen die schönsten Badestellen des australischen Nordens. Reisende mit mehr Zeit schnüren die Wanderschuhe. Von kleinen Touren bis zum 39 Kilometer langen Tabletop Walk ist für jeden etwas dabei.

Via Adelaide River und Pine Creek führt die zweispurige Asphaltstraße nach Katherine, ein Städtchen mit gut 6.000 Einwohnern. Freizeitaktivität Nummer eins hier: Kanufahren in der einmaligen Katherine Gorge. Die besteht genau genommen aus 13 Schluchten. Für feuchtfröhliches Vergnügen sorgen im Nitmiluk National Park zudem die Edith Falls sowie eine Reihe erfrischender, ungefährlicher Schwimmlöcher.

Auf dem Explorer’s Way den Blinker setzen? Bei Mataranka bietet sich dazu einer der seltenen Gelegenheiten. Der Grund ist ein 34 Grad warmer Naturpool unter Bäumen und doch mitten im Outback. Das präsentiert sich im weiteren Verlauf eher eintönig. Hallo wach heißt es dann in Daly Waters. Schwere Offroadfahrzeuge, laute Musik und das Schild »Benzin? Frag’ im Pub« verraten an der Tankstelle, dass in dem 16-Seelen-Weiler noch mehr sein muss. Tatsächlich: In der legendären Outback-Kneipe hängen BHs von der Decke, die Jukebox kämpft gegen das Gegröle bärtiger Tattoo-Träger, Bardamen zapfen Bier. Erst 14 Uhr? Egal, Zeit spielt keine Rolle. Auch Geld oder Beruf scheinen unwichtig - zumindest amüsieren sich Trucker und Viehzüchter, Minenarbeiter und Touristen bestens miteinander.

Junger Aborigine mit ritueller Körperbemalung während einer Tanzzeremonie


Wo der Teufel mit Murmeln gespielt hat

Danach heißt es: ab in den Wagen, ab in den Süden. Und zwar mehr oder weniger in der Direttissima. Nach mehr als 400 Kilometern dann ein überbordendes Pausenangebot in Tennant Creek: Goldschürfkurse, Geschichtsstunde in der ehemaligen Telegraphen-Relaisstation, viele Läden und Einblicke in die Kunst der Aborigines. Die größte Sehenswürdigkeit liegt mit den Devil’s Marbles jedoch rund 100 Kilometer südlich. Viele der »Teufelsmurmeln« balancieren bedenklich instabil aufeinander. Fakt ist, dass die überdimensionalen Granitformationen eine teuflisch gute Sehenswürdigkeit hergeben. Gut auch - der Tag war lang -, dass nach einer Dreiviertelstunde der »Wycliffe Well Holiday Park« auftaucht. Hier lässt sich günstig Diesel tanken. Und Bier. Mehr als 55 Sorten, so viele wie nirgends im Northern Territory. Mit ein Grund, dass sich in dem Mini-Ort angeblich so gerne Außerirdische blicken lassen? Hunderte ausgestellte Zeitungsartikel über Sichtungen, jede Menge »Warnschilder« und zwei lebensgroße Aliens zeugen von der besonderen Aura der »Ufo-Hauptstadt Australiens«

Nach Alice Springs ist es weit, zumindest für irdische Wesen in irdischen Gefährten. Da kommt Freude auf, wenn »The Alice« nach vier, fünf Stunden erreicht wird - das Zentrum des Kontinents. Nirgendwo sonst findet man auf so konzentriertem Raum so viele Galerien, die Aborigine-Kunst ausstellen. Was man in der 27.000-Einwohner-Stadt auch findet: jede Menge Infos für die Detailplanung der nächsten Tage.

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Der Kings Canyon trägt seinen Namen zu Recht

Auch wenn der Explorer’s Way weiter nach Süden verläuft, sollte man dringend den Red Centre Way einschlagen - in die westlichen MacDonnell Ranges mit ihren großartigen Schluchten, Felsspalten und Badestellen. Der Kings Canyon im Watarrka National Park, be - grenzt von bis zu 270 Meter hohen Felsen, trägt seinen Namen zu Recht. Allein die Anfahrt über die unbefestigte Mereenie Loop Road hat es in sich (ohne Allradwagen bleibt nur der Umweg über Alice Springs), und dann erst der Rim Walk, der Wanderern irre Blicke in die Tiefe beschert. Doch es geht noch besser. Majestätisch erhebt sich der Uluru(Ayers Rock) aus der brettflachen Ebene 350 Meter hoch und glänzt je nach Sonnenstand in schillernden Rot-Tönen.

Danach geht es schnurstracks nach Osten, wo man beim »Erldunda Roadhouse« wieder auf den eigentlichen Explorer’s Way trifft. Auf dem Weg nach Süden bleibt neben Grün (Bäume, Büsche!) Rot (Boden!) die vorherrschende Landschaftsfarbe. Das gilt auch jenseits der Grenze zu South Australia, wo der Weiler Marla als Übernachtungsort beliebt ist. Die nächste Station Richtung Süden ist Coober Pedy. Bei den Aborigines heißt der Ort übersetzt »Des weißen Mannes Loch«. Wie eine Kleinstadt kommt einem der Ort nach den letzten Outbackstunden vor. Die »Opal-Hauptstadt der Welt« ist indessen nicht nur für die schillernden Edelsteine berühmt, sondern auch für Wohnhäuser, Läden, gar Kirchen, die die Bürger auf der Flucht vor der gnadenlosen Sonne unter der Erde gebaut haben. Down Under im doppelten Sinn. Was sie auch gebaut haben, teils in den Höhlen einer alten Mine, ist das »Desert Cave Hotel«, das einzige 4-Sterne-Hotel der Welt unter Tage. Für Abkühlung sorgt neben den natürlich kühlen Räumen auch der Höhlen-Pool.

Road-Trains - die Könige der Straße

Road Trains, bis zu 100 Meter lange Laster, sind zweifellos die Könige der Straße, Abermilliarden Buschfliegen die Herren der Lüfte. Sonst regiert die Sonne. »A lot of nothing« nennen die Aussies diese Busch-Landschaft, die drei Viertel des Kontinents einnimmt, aber nur von 0,3 Prozent der Bevölkerung bewohnt wird. Auf dem langen, von etlichen unwirtlichen, aber stimmungsvollen Salzseen gesäumten Weg nach Port Augusta scheint die Einwohnerdichte noch geringer. Da ist man über jede Begegnung froh, etwa im »Glendambo Roadhouse«. Oder in Woomera, wo alte Raketen sowie andere Anlagen der ehemaligen militärischen Sperrzone besichtigt werden können. In Port Augusta trifft einen die Zivilisation wieder mit voller Wucht. Und der Anblick des Meeres signalisiert ein baldiges Ende der Tour. Wer das nicht wahrhaben will, der flüchtet ins Wadlata Outback Centre, das zu einer gut inszenierten Zeitreise bis ins Dinosaurierzeitalter einlädt, oder er setzt den Blinker erneut Richtung Landesinnere, wo die 500 Kilometer langen Flinders Ranges angesichts tiefer Schluchten und schroffer Felsformationen für spannende Fotomotive sorgen.

Keine Zeit mehr? Dann ab nach Adelaide.Die letzte Etappe zeigt sich lieblich, geradezu mediterran. Erst kommt das Clare Valley, das zu den besten Weinregionen Australiens zählt, und dann die sanfte Hügellandschaft rund um Adelaide, wo sich insbesondere das Barossa Valley unter Weinkennern einen Namen gemacht hat. Hier sitzen große Weinproduzenten wie Jacob’s Creek, Penfolds, Peter Lehmann, Seppeltsfield und Yalumba, die Shiraz-, Cabernet Sauvignon- und Riesling-Weine im großen Stil in alle Welt exportieren. Ihre stylischen Besucherzentren bieten

Verkostungen, Touren und preisgekrönte Res taurants mit fantastischem Blick. Wer nicht mehr von Kellerei zu Kellerei fahren, will, kann in der »Wined Bar« des australischen Weinzentrums 120 edle Tropfen vom fünften Kontinent verkosten. Ein würdiger Abschlussort für ein großes Abenteuer.

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INFO

Australien

EINREISE

Deutsche, Schweizer und Österreicher organisieren das kostenlose eVisitor-Visum (»Subclass 651) online unter https://immi.homeaffairs.gov.au. Es berechtigt zu einem dreimonatigen Aufenthalt.

GELD

Zahlungsmittel ist der Australische Dollar. € 1 = A$ 1,60 (Stand: 6/2020). Kreditkarten werden fast überall akzeptiert.

GESUNDHEIT

Außer den Grundimpfungen ist keine Vorsorge erforderlich.

REISEZEIT

Der Norden ist tropisch, der Süden wartet mit gemäßigten Temperaturen auf, die »große Mitte« ist trocken und heiß zwischen November und Februar werden oft die 35 °C geknackt. In Darwin fallen in dieser Zeit die meisten Niederschläge. Von Juni bis August ist es an der Südküste mit Temperaturen um 15 °C recht frisch. April/Mai und September/Oktober sind eine gute Zeit.

VERKEHRSMITTEL

Inlandflug: Wer von Sydney, Melbourne oder anderen australischen Städten anreist, bucht die Inlandflüge bei Qantas oder Jet- star. Preisbeispiele: Sydney-Darwin ab € 105, Adelaide-Sydney ab € 58.
Mietwagen: Camper, 4 x 4 oder »normal« - was ist das richtige Auto? Das hängt auch davon ab, wo man hin will. Auf dem asphaltierten Explorer’s Way selbst geht alles; wer die Variante mit Red Centre Way und manch anderen Abstecher plant, braucht ein Allradfahrzeug. Für die Leihe sind Führerschein und Kreditkarte erforderlich. Ein kleiner Camper für
2 Personen mit zweitem Fahrer, Navigationssystem, Ausstattung und Endreinigung kostet für 2 Wochen etwa € 700-900. Ein größerer für 4 Personen das Doppelte, ein Allrad-Camper um € 2.000. PKW und Geländewagen sind hierzulande im Voraus gebucht inkl. Einwegmiete vergleichsweise teuer (14 Tage ab € 1.280, Allrad-Jeep ab € 1.640), das ist pauschal meist günstiger. Es gibt ausreichend Tankstellen am Highway, nur wer vom Kurs abweicht, sollte ggf. an Benzinvorräte denken.
Tourprogramme: Mietwagen-Programme sind bei fast allen Australien- Reisespezialisten zu finden. Explorer Fernreisen (www.ex plorer.de) bietet u.a. eine 14-tägige Mietwagenreise samt gebuchten Unterkünften und Package-Touren ab € 1.402 ohne Flug an.

ESSEN & TRINKEN

Das Preisniveau in Australien liegt über dem europäischen, selbst der australische Wein ist teurer, als würde man ihn hierzulande kaufen. Hotels, Roadhouses und größere Campingplätze verfügen i. d. R. über Restaurant und Bar. Australier kochen relativ kalorienreich. Selbst im Outback gibt es überraschend viel Fisch, etwa Austern, Barramundi und Pasta Marinara. Aber auch regionale Spezialitäten wie Känguru Steak und Straußenfleisch. Meist liegt man in den Restaurants zwischen € 17 und 22. Auf kleineren Campsites ist Selbstverpflegung angesagt. In größeren Ortschaften gibt es aber auch Kebab-Imbisse, Pizza, Fish & Chips, Brathähnchen und Burger (€ 7-12). Wer unterwegs in die Outback-Kneipen einkehrt: Bier € 4-5, Softdrinks € 2,50-3, Flasche Wein ab € 20.

FLÜGE BUCHEN

Die meisten Flüge nach Darwin führen derzeit über Singapur und Sydney. Weiterflüge zumeist mit Jetstar. Gute Gabelflug-Angebote Darwin// Adelaide haben Lufthansa/ Cathay Pacific (ab € 1.060, zurück über Hongkong) und Emirates (ab € 1.240, via Singapur).

FLUG ab€ 1.060

Preise ermittelt über World-of-Flights.de

UNTERKUNFT

Wer einen Camper hat, findet entlang der Route zahlreiche Campsites. Stellplätze kosten mit Strom zwischen € 15 und 30.
Mietwagen-Urlauber können sich auf einigen Campingplätzen Cabins mieten, sie können aber auch Übernachtungen entlang der Route über die gängigen Hotelportale organisieren und so im Voraus ihre Route planen. Hotels, Roadhouses und B&Bs gibt es in allen Ortschaften und in der Nähe der Nationalparks. In Höchstfall liegen die Unterkünfte 500 Kilometer auseinander.

Das »Mindil Beach Casino & Resort« in Darwin hat einen großen Pool, den Strand vor der Tür und ins Zentrum ist es auch nicht weit (DZ ab € 106, www.mindilbeachcasinoresort.com. au). Ein guter Platz nahe Litchfield National Park ist das »Rum Jungle Bungalows« (Preis auf Anfrage, Minimum 2 Nächte, www.rumjungle bungalows.com.au). Das »Riverview Tourist Village« in Katherine mit Motel und schattigen Stellplätzen liegt in der Nähe von Fluss und Thermalquellen (Cabin ab € 66, DZ ab € 81, www.riverview touristvillage.com.au). In Tennant Creek empfiehlt sich das »Safari Lodge Motel« (DZ ab € 94, www.safarilodgemotel.com.au). Zum »Big4 MacDonnell Range Holiday Park« in Alice Springs (Cabin ab € 72, www.big4. com.au) gehört ein guter Campingplatz. Atmosphärische Höhlenzimmer hat das urige »Dug Out B&B« in Coober Pedy (DZ ab € 125 ÜF, www.cooberpedy dugoutbnb.com.au).

AUSKÜNFTE

Allgemeine Infos zur Route finden sich auf den Seiten der Verkehrsbüros www.northern territory.com und www.southaustralia.com.

REISEFÜHRER

»Australien«, Stefan Loose Travel Handbuch, DuMont Reiseverlag 2018, € 26,99.

Der heilige Berg Uluru symbolisiert für die Aborigines das Ende der Welt und den Wohnsitz der Götter. Seit 2019 darf er von Touristen nicht mehr bestiegen werden.


Tankstelle mit Pub in Daly Waters, einem Outback-Kaff mit gerade einmal 16 Einwohnern


Wandern auf dem Kings Canyon Walk


Baden in den glasklaren Mataranka Hot Pools


Unterwegs in der Shoppingmeile von Adelaide

REISE UND PRISE On Tour

Fürs Smartphone:
QR-App downloaden, Code abfotografieren und Info-PDF aufs Handy herunterladen.


Fotos: Shutterstock/Travelling.About, Andy333, ChameleonsEye

Fotos: Shutterstock/Maythee Voran, Nick Brundle (2), Travelling.About, amophoto_au