Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 7 Min.

Abgeschmiert!


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2013 vom 30.08.2013

Unsere beauftragten Labore haben in den untersuchten Fingerfarben verbotene Krebsgifte und allergieauslösende Konservierer gefunden. Für Eltern dürfte das ein Schock sein, schließlich landet schnell mal ein Finger voll Farbe im Mund. Und es kommt noch dicker: Zwei Produkte hätten in dieser miesen Qualität nicht verkauft werden dürfen.


Artikelbild für den Artikel "Abgeschmiert!" aus der Ausgabe 9/2013 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ÖKO-TEST Magazin, Ausgabe 9/2013

Für Kinder ist es eine Riesengaudi: mit blanken Händen in die Farben greifen und überall bunte Abdrücke hinterlassen oder Füße bepinseln und – trap, trap, trap! – über große Papierstreifen laufen. Fingerfarben gehören in vielen Kindertagesstätten zur Grundausstattung. Schon ...

Weiterlesen
Artikel 1,00€
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von ÖKO-TEST Magazin. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 9/2013 von Leserbriefe. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Leserbriefe
Titelbild der Ausgabe 9/2013 von Nachwirkungen: Reaktionen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Nachwirkungen: Reaktionen
Titelbild der Ausgabe 9/2013 von Neue Produkte: Tops & Flops. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Neue Produkte: Tops & Flops
Titelbild der Ausgabe 9/2013 von Share-Economy: Teil-Haber. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Share-Economy: Teil-Haber
Titelbild der Ausgabe 9/2013 von Meldungen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Meldungen
Titelbild der Ausgabe 9/2013 von TEST Margarine und Streichfette: Ölpest. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
TEST Margarine und Streichfette: Ölpest
Vorheriger Artikel
Gesund von Jahr zu Jahr: Wenn Obst krank macht
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel TEST Gute Geschenke zur Geburt: Herzlichen Glückwunsch!
aus dieser Ausgabe

... die Kleinsten können damit spontan drauflosmalen. Doch Sicherheitsexperten warnen: Die Farben haben ein größeres Risikopotenzial als andere Spielzeuge. Beim Gebrauch kommt es teilweise zu stundenlangem Hautkontakt. Außerdem stecken kleinere Kinder ihre Finger auch gern in den Mund, sodass sie größere Mengen der Farbe verschlucken können.

Aus diesen Gründen gibt es einen speziellen Abschnitt in der Spielzeugnorm (DIN EN 71, Teil 7), der die Zusammensetzung der Fingerfarben regelt. Um Kinder davon abzuhalten, die Farben zu essen, müssen Bitterstoffe zugesetzt sein. Einer dieser eklig schmeckenden Stoffe ist Naringin, das natürlicherweise auch in Grapefruits enthalten ist. Der andere – Denatoniumbenzoat – gilt als bitterste Substanz überhaupt. Ein Gramm davon würde ausreichen, um das Wasser eines mittelgroßen Swimmingpools zu „vergällen“, weshalb er in Fingerfarben nur in winzigen Konzentrationen von etwa 0,0004 Prozent zum Einsatz kommt.

Hauptbestandteil der Fingerfarben ist Wasser, hinzu kommen Farb- und Füllstoffe sowie Binde- und Feuchthaltemittel. Außerdem mischen die Hersteller Konservierungsmittel bei. Diese sollen verhindern, dass schädliche Keime entstehen, zum Beispiel wenn Kinder ihre schmutzigen Finger in die Farbtöpfe stecken oder die angebrochenen Farben bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Der Haken daran: Viele dieser Bakterienkiller und Pilzhemmer haben ebenfalls eine gesundheitsschädigende Wirkung. Zwar gibt die Spielzeugnorm vor, welche Konservierer in welchen Konzentrationen für Fingerfarben verwendet werden dürfen. Doch zum Teil wird weit mehr erlaubt, als für Kinder wirklich gesund sein kann.

ÖKO-TEST hat 14 Fingerfarben gründlich auf Schadstoffe durchchecken und auch überprüfen lassen, ob ausreichend Bitterstoffe Kindern den Spaß am Probieren verleiden.

Das Testergebnis

■ Blauäugig oder farbenblind? Das Gros der Fingerfarben ist für Kinder gänzlich ungeeignet. Fast alle Hersteller verwenden Substanzen mit hohem Allergiepotenzial. Zwei halten nicht mal die gesetzlichen Grenzwerte ein. So fallen 12 von 14 Produkten (rund 85 Prozent) mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Nur die „sehr guten“ Eco Fingerfarben von SES und die „guten“ Nawaro Fingerfarben von Ökonorm sind empfehlenswert.
■ Klassischer Fall von Schönfärberei: „Ein gesundheitlich unbedenkliches Spielzeug“ schreibt Feuchtmann auf seine Klecksi Wasserlösliche Fingermalfarben. Enthalten ist der verbotene Farbstoffbestandteil o-Anisidin. Der Grenzwert wird zwar nicht überschritten, aber bei einer Substanz, der ein hohes Krebsrisiko zugesprochen wird, gibt es keine unbedenklichen Gehalte. Auch in der Marabu Fingerfarbe („ideal für Kindergarten“) wurde ein Farbbaustein aus der Gruppe der problematischen aromatischen Amine gefunden. Noch schlechter ist das Simba-Produkt: In den Art & Fun Wasserlösliche Fingermalfarben steckt deutlich mehr von dem krebserregendem Stoff 2,4-Toluylendiamin, als gesetzlich erlaubt ist.

ÖKO-TEST rät

► Die „sehr gute“ und auch die „gute“ Fingerfarbe im Test sind zwar nicht gesundheitsschädlich, aber auch kein Nahrungsmittel, das man bedenkenlos essen kann. Deshalb müssen Kinder von Anfang an entsprechend angeleitet werden: Finger nicht ablecken, Hände waschen, nicht gleichzeitig essen und malen.
► Grundlegende Erfahrungen sammeln wie großflächiges Malen oder Hand- und Fußabdrückemachen können Kinder auch ohne Fingerfarben: beispielsweise, indem sie im Freien mit einem nassen Schwamm Druckbilder auf dem Boden erzeugen oder im Sand beziehungsweise Schlamm Fußpuren hinterlassen.
► Fingerfarben verkeimen leicht; dann wachsen gesundheitsschädliche Schimmelpilze. Das lässt sich vermeiden, wenn man für die Kinder etwas Farbe in kleine Schalen oder Eierkartons abfüllt, damit sie nicht immer in die Originaltöpfchen fassen. Angebrochene Farben kühl aufbewahren.
► In der Wohnung ist das Badezimmer der geeignetste Ort für Fingerfarben – am besten aber die Kinder gleich draußen malen lassen.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Im Test: 14 Fingerfarbensets aus Schreibwaren-, Spielwaren- und Hobbyläden sowie aus dem Kita-Bedarf – Letztere sind in Dreiviertelliterflaschen abgefüllt.

Die Inhaltsstoffe und Deklaration

Bei der Prüfung orientierten wir uns an der Sicher heitsnorm. Diese legt zum Beispiel fest, mit welchen Stoffen die Farben konserviert werden dürfen. Außerdem sind krebserregende Nitrosamine auf niedrige Grenzwerte limitiert. Um Kinder davon abzuhalten, die Farben zu essen, müssen Bitterstoffe zugesetzt sein. Einige Farbstoffe werden mit giftigen aromatischen Aminen hergestellt – auch danach ließen wir fahnden. Außerdem sind Warnhinweise auf der Verpackung vorgeschrieben sowie die Angabe (Dekiaration) der Konservierungs- und Bitterstoffe. Zum Teil gingen unsere Anforderungen auch über die Vorgaben der Norm hinaus: So hatten wir Stoffe auf dem Radar, die krebsverdächtiges Formaldehyd abspalten können, und umstrittene halogenorganische Verbindungen, die häufiger in den Farben stecken. Zudem ließen wir checken, ob Kleinteile in den Farbensets vorhanden waren, die von Kindern versehentlich verschluckt werden können.

Schmeckt’s? Im Labor prüfen Sensoriktester, ob die Farbe ausreichend bitter ist.


Die Bewertung

Aufgrund der besonderen Beschaffenheit und der Art, wie kleine Kinder damit umgehen, müssen an Fingerfarben die strengsten Anforderungen gestellt werden. Deshalb orientierten wir uns bei der Bewertung nicht nur an der Sicherheitsnorm, sondern werteten bereits dann ab, wenn die strengen ÖKOTEST-Anforderungen an Kosmetika nicht eingehalten wurden. Produkte, die nicht den gesetzlichen Regeln entsprachen und dadurch eine Gesundheitsgefahr für Kinder darstellen, konnten im Gesamturteil nicht besser sein als „ungenügend“ – dazu bekamen sie von uns den Stempel „Nicht verkehrsfähig“.

Kinder lieben es, sich mit Fingerfarben zu beschmieren. Welche man ihnen lieber nicht in die Hand geben sollte, zeigt unser Test von 14 Produkten.


■ Das ist bitter: In den Stylex Toppoint Finger-Malfarben fehlt der vorgeschriebene Bitterstoff – weder das auf der Verpackung ausgewiesene Denatoniumbenzoat noch eine der erlaubten Alternativen waren im Labor nachweisbar. Den Geschmack bezeichneten die Sensoriktester als „schwach bitter“ – zu wenig, um Kinder davon abzuhalten, sich die farbbeschmierten Finger abzulecken. Hinzu kommt, dass Hersteller Stylex seine Finger-Malfarben mit einer als gefährlich eingestuften Isothiazolinon-Mischung konserviert, die den gesetzlichen Höchstwert für Fingerfarben überschreitet. Fingerfarben, die den Höchstwert für diese Konservierungsstoffe überschreiten, dürfen laut den Experten vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart weder hergestellt noch verkauft werden – und ohne Bitterstoffe schon gar nicht. „Das europäische Chemikalienrecht würde, zum Beispiel im Falle einer Wandfarbe mit dieser Zusammensetzung, die Anbringung von Gefahrenhinweisen vorschlagen“, so das CVUA Stuttgart. Auf der Verpackung müsste demnach stehen: „Kann allergische Hautreaktionen verursachen“. Allein hieraus wird deutlich, dass solche Produkte nicht in Hände von kleinen Kindern gehören.
■ Kinderunfreundliche Konservierer: Die Palette der eingesetzten Haltbarmacher ist breit. Das in Fingerfarben häufiger verwendete bromhaltige Bronopol („2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol“) wurde in drei Farbsets nachgewiesen. Bronopol ist eine halogenorganische Verbindung, die zudem noch Formaldehyd abspaltet. Formaldehyd wirkt stark allergisierend und steht im Verdacht, krebserzeugend zu sein. Insgesamt sind zehn Produkte mit Formaldehyd/-abspaltern konserviert. Umstrittene halogenorganische Verbindungen, von denen viele allergieauslösend sind, stecken in jeder zweiten Farbe im Test. Ebenfalls eine konservierende Wirkung haben Parabene, darunter das bedenkliche Propylparaben, das in Verdacht geraten ist, wie ein Hormon zu wirken. Propylparaben haben wir in vier Produkten gefunden.

Was die Deklaration verrät

In Fingerfarben häufig verwendete Formaldehyd/-abspalter erkennt man an Begriffen wie „2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol“ („Bronopol“) oder „DMDM Hydantoin“. Die gängigsten halogenorganischen Verbindungen lassen sich über die Wortbestandteile „Bromo“ oder „Chlor(o)“ identifizieren. Besonders Eltern von Kindern mit einer Allergie auf bestimmte Konservierungsstoffe sollten genau auf die Kennzeichnung achten.

■ Nicht drin, was draufsteht: Den Simba Art & Fun Wasserlösliche Fingermalfarben mangelt es nicht nur an der Qualität der Inhaltsstoffe, diese sind auch noch komplett falsch deklariert. Das China-Produkt enthält Konservierungsmittel und Bitterstoffe, die auf der Verpackung gar nicht gekennzeichnet sind. Stattdessen gibt der Hersteller „Natriumbenzoat“ und „Naringin“ an – Substanzen, die von den beauftragten Laboren nicht nachgewiesen werden konnten. Konservierungs- und Bitterstoffe müssen deshalb auf Fingerfarben deklariert sein, damit Eltern sehen können, ob möglicherweise etwas im Produkt steckt, auf das ihr Kind allergisch reagiert.

So reagierten die Hersteller

■ Ein Armutszeugnis: Natürlich hat ÖKO-TEST alle Hersteller mit den Analyseergebnissen konfrontiert. Aber keiner von ihnen versprach, die Rezeptur seiner Farben zu verbessern. Die meisten beriefen sich auf die Einhaltung der Sicherheitsnorm, die zum Teil allergiesierende und krebsauslösende Stoffe zulässt. Simba Toys reagierte gar nicht, der Hersteller des zweiten nichtverkehrsfähigen Produkts, Stylex, schickte uns mehrere Gutachten, nach denen seine Farben die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Bis auf eine Ausnahme (siehe Legende: Anmerkung 10) beziehen sich diese Gutachten jedoch auf Produktionschargen, die wir gar nicht getestet hatten; teilweise geht aus den Berichten auch nicht hervor, um welche Produkte es sich genau handelt.
■ Staedtler: „Mit unserem Etikettenlieferanten sind wir bereits im Gespräch, um auf ein komplett ‚PVC/PVDC/polychlorierte Verbindungen-freies‘ Etikett umstellen zu können.“

Rezept

Unbedenkliche Fingerfarbe selbst herstellen

Zutaten je Farbtöpfchen

100 ml Wasser
4 leicht gehäufte Esslöffel Mehl, Lebensmittelfarben (alternativ: Spinat-, Kirsch-, Rote-Beeteoder Blaubeersaft).

Zubereitung

Lebensmittelfarbe mit warmem Wasser mischen, Mehl zugeben und kräftig rühren, bis eine klumpenfreie Mischung entstanden ist. Farbe in ein Schraubverschlussglas füllen und schnell verbrauchen – die Farben halten sich im Kühlschrank etwa ein bis zwei Wochen.

Fett gedruckt sind Mängel.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 156.
Anmerkungen: 1) Formaldehyd/-abspalter Bronopol nachgewiesen, der auch halogenorganisch ist. 2) Halogenorganische Verbindung Chlormethylisothiazolinon (CIT) nachgewiesen. 3) Enthält laut Deklaration die halogenorganische Verbindung Dichlorobenzyl alkohol. 4) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. 5) Weiterer Mangel: fehlerhafte Deklaration. 6) Das deklarierte Methylisothiazolinon (MIT) wurde nicht nachgewiesen, ist aber laut Anbieter in der Rezeptur enthalten. 7) Nachweis 2,4-Toluylendiamin in der roten Farbe. 8) Analyse der blauen Farbe auf CIT/MIT und Bitterstoff. 9) Farben einzeln in 750-ml-Flaschen erhältlich. 10) Laut Anbietergutachten enthält eine chargengleiche Farbe einen Gehalt von weniger als 15 mg/kg CIT/MIT. 11) Enthält laut Anbieter auch die halogenorganische Verbindung „chloriertes Phthalocyaningrün“ (Pigmentgrün 7).
Legende: Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils fünf Noten: a) mehr als 30 mg/kg verbotene aromatische Amine (2,4-Toluylendiamin über Grenzwert); b) ohne vorgeschriebenen Bitterstoff (das heißt, weder Denatoniumbenzoat noch Naringin oder Saccharoseoctacetat analytisch nachweisbar); c) Isothiazolinone über Grenzwert (das heißt, die Höchstkonzentration für ein CIT/MIT-Gemisch in Fingerfarben von 0,0015 % bzw. 15 mg/kg wird deutlich überschritten). Zur Abwertung um jeweils vier Noten führen: a) 5 bis 30 mg/kg aromatische Amine (o-Anisidin) und/oder Anilin; b) Formaldehyd/-abspalter. Zur Abwertung um zwei Noten führen: halogenorganische Verbindungen, falls diese nicht schon als Formaldehyd/-abspalter zur Abwertung geführt haben. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) nicht ausreichende Menge an Bitterstoff (dies entspricht einem Gehalt, der unterhalb der in der EN 71-7 empfohlenen Konzentration liegt, sowie einer Geschmacksintensität, die weniger als stark bitter ist); b) bedenkliche Parabene (Propylparaben, Butylparaben, iso-Butylparaben); c) mehr als 10 mg/kg o-Phenylphenol; d) Blei. Unter Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: eine fehlerhafte Deklaration mehrerer Inhaltsstoff e (laut Angabe auf dem Produkt sind Naringin und Natriumbezoat enthalten, im Labor nachgewiesen wurden jedoch Denatoniumbenzoat, Methyl- und Ethylparaben sowie Kaliumsorbat). Zur Abwertung um eine Note führen: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoff e. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Steht bei Analyse ergebnissen „nein“, bedeutet das „unterhalb der Nachweisgrenze“ der jeweiligen Testmethode.
Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter www.oekotest.de → Suchen → „M1309“ eingeben.
Einkauf der Testprodukte: April bis Juli 2013.
Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.


Foto: imago/Karina Hessland

Foto: Labor

Foto: Purestock/©Thinkstock

Foto: iStockphoto/©Thinkstock

Foto (Hand): iStockphoto/©Thinkstock