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Ärger im Paradies


Frau im Spiegel - epaper ⋅ Ausgabe 10/2020 vom 26.02.2020

HARRY und MEGHAN wollten mit ihrer Marke „Sussex Royal“ finanziell unabhängig werden, doch die Queen macht dem Paar einen Strich durch die Millionen-Rechnung


Artikelbild für den Artikel "Ärger im Paradies" aus der Ausgabe 10/2020 von Frau im Spiegel. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Frau im Spiegel, Ausgabe 10/2020

ENTSPANNT Meghan und Harry steigen aus dem Linienflieger, der sie zurück in ihre Wahlheimat Kanada gebracht hat


NEUES ZUHAUSE
Prinz Harry grüßt mit Sohn Archie auf dem Arm von der Küste auf Vancouver Island


Queen Elizabeth II. greift durch


MARKE GESUCHT
Harry und Meghan brauchen eine Alternative ...

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... zum Label Sussex Royal. Ihre Initialen? Schon vergeben, scherzten User auf Twitter und posteten das Logo des Modekonzerns H&M


Gelöst und entspannt wirken Prinz Harry, 35, und seine Frau Meghan, 38, als sie in Freizeitkleidung und mit ihrem Gepäck in der Hand aus dem Linienflieger steigen, der sie zurück in ihre Wahlheimat Kanada brachte. Es sind die ersten gemeinsamen Bilder nach dem „Megxit“, die einen Hauch des neuen Lebes als „Privatleute“ zeigen: Adé Privatjet, Goodbye Hofstaat aus dem Buckingham Palace. Das Paar scheint das zu genießen und freut sich aufs Heimkommen in sein Insel-Paradies auf Vancouver Island. Den kurzen Businesstrip nach Los Angeles hatten die „Sussexes“ auch für Haus-besichtigungen genutzt, denn den Sommer über will die kleine Familie inklusive Baby Archie, neun Monate, nach Kalifornien übersiedeln, um dort weitere Kontakte für künftige Projekte zu knüpfen. Auftakt war jetzt ein Brainstorming-Treffen mit Professoren der Universität Stanford für eine neue Charity-Organisation unter dem Namen „Sussex Royal“. Doch genau das wird zum Problem: Wie britische Medien erfahren haben, will die Queen ihrem Enkel und seiner Frau untersagen, den Zusatz „Royal“ für geschäftliche Zwecke zu nutzen. Nachdem man als arbeitende Mitglieder des Königshauses zurückgetreten sei, könne man sich auch nicht mehr als royal vermarkten. Ein Rückschlag für das Paar, das als „sussexroyal“ 11,2 Millionen Follower bei Instagram verzeichnet und schon eine eigene Website programmiert hatte, wo es Aktivitäten oder Produkte unter der Marke bewerben wollte. Wenn es so kommt, müssen Harry und-Meghan ihr komplettes Branding ändern – finanziell unabhängig zu werden könnte sich also als schwierig erweisen. Ein neues Projekt läuft schon: Harry produziert mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey, 66, eine Doku-Serie für Apple TV über psychische Gesundheit und hat dazu Krankenhäuser und Behandlungszentren besucht, etwa die britische Organisation „Combat Stress“, die an Ängsten und Depressionen leidenden Veteranen hilft. Während Harry Aufmerksamkeit auf soziale Aspekte lenkt, zieht Meghan Unmut wegen ihrer Selbstinszenierung auf sich: In einem Instagram-Video feiert die Herzogin den Erfolg ihrer Zusammenarbeit mit der britischen „Vogue“, inklusive Partyhütchen und Tröte. Dabei haben die Sussexes gerade 15 Londoner Angestellte entlassen. Ob die Kritik bis nach Kanada hallt? Harry und Meghan wirken nicht, als würden sie sich gerade große Sorgen machen.


FOTOS: ACTION PRESS, DANAPRESS, FACEBOOK.COM, PR