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AKTUELL Experte fürs Gelände ECHTE OFFROADER


Camping, Cars & Caravans - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 10.01.2020

Im Fahrzeugsegment SUV steigen die Zulassungszahlen trotz strenger Emissionsvorgaben. Aber was gibt es Neues bei den echten Geländewagen?


Artikelbild für den Artikel "AKTUELL Experte fürs Gelände ECHTE OFFROADER" aus der Ausgabe 2/2020 von Camping, Cars & Caravans. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Camping, Cars & Caravans, Ausgabe 2/2020

Der SUV ist zum Alltagsauto geworden, weil man höher sitzt und besser einsteigen kann. Er hat seine DNA von den Geländewagen her, ist über die Jahre aber weichgespült worden – bis hin zu reinen Fronttrieblern. Aber es gibt sie noch. Die echten Kerle fürs Gelände, die sich nur wohlfühlen, wenn es durch Sand und Lehm geht.

Zum Beispiel den neuen Land Rover Defender. Ihn gibt es – wie auch den Vorgänger – als Defender 110 mit 5+2-Sitzen und Defender 90 mit kurzem ...

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... Radstand. Eine maximale Nutzlast von 900 Kilogramm, 3,5 Tonnen maximale Anhängelast und 90 Zentimeter Wattiefe zeichnet beide aus, denn die Basis bildet die neuentwickelte Karosserie-Architektur D7x, die drei Mal steifer sein soll als eine herkömmliche, selbsttragende Karosserie. Alle Räder werden permanent angetrieben, ein zweistufiges Verteilergetriebe sichert das Vorwärtskommen. Hinzu kommen ein sperrbares Mittendifferenzial und als Option ein aktives Hinterachs-Sperrdifferenzial. Mit dem konfigurierbaren Terrain Response lassen sich verschiedene Fahrzeugeinstellungen an die Umgebung anpassen. Zum Marktstart gibt es einen Vierzylinder- Benziner mit 300 PS, einen Reihensechszylinder- Benziner mit 400 PS und Mild- Hybrid-Technologie sowie einen 2,0-Liter- Twinturbo-Diesel mit 200 oder 240 PS. Der Defender 110 startet bei 55.600 Euro, den Defender 90 gibt es ab 49.700 Euro.

Nicht für Europa – der Chevrolet Colorado ZR2 Bison ist für harten Geländeinsatz in den USA konzipiert.


Der Ranger von Ford ist der meistverkaufte Pick-up in Deutschland. Als Raptor macht er jetzt auf Bulle.


Fotos: Land Rover, Suzuki, Chevrolet, Mercedes-Benz, Ford/ampnet

Der neue Suzuki Jimny hat ein echtes Luxusproblem. Der kleine Offroader ist dank seines Retro-Charmes ausverkauft. Wer jetzt bestellt, darf eine Lieferung kaum vor 2021 erwarten. Als Folge der Knappheit ist der „Susi“ bereits zum Spekulationsobjekt geworden und wird auf Verkaufsplattformen bis zu 5.000 Euro über dem Listenpreis gehandelt. Dabei sind die Eckdaten eher ernüchternd: Leiterrahmen, kantiges Design beibehalten und ein Fahrwerk mit Starrachsen vorne und hinten. Der Allradantrieb Allgrip Pro mit Geländeuntersetzung ist zuschaltbar. Der 1,5-Liter-Benziner leistet 102 PS und verbraucht je nach Getriebe 6,2 bis 6,9 Liter. Der Jimny darf 1.300 kg ziehen und ist ab 21.285 Euro zu haben.

Seit 40 Jahren ist die Mercedes-Benz G-Klasse auf dem Markt und längst zum Klassiker gereift. Es ist die mit Abstand am längsten gebaute Pkw-Modellreihe der Marke. Zum runden Geburtstag gibt es drei Sondermodelle. Die Stronger Than Time- Edition ist in drei Motorisierungen erhältlich. Exklusiv für das Sondermodell steht die stärkste Ausbaustufe des neuen Reihen- Sechszylinder-Dieselmotors zur Verfügung. Er leistet 330 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern. Alternativ gibt es den G 500 mit 4,0-Liter-V8- Benzinmotor, 422 PS und 610 Nm oder den G 63 von AMG mit 585 PS und 850 Nm. Alle Fahrzeuge verfügen über das Fahrerassistenzpaket, adaptive Dämpferverstellung, 360-Grad-Kamera, Widescreen- Cockpit, 64-farbige Ambientebeleuchtung und ein Surround-Soundsystem sowie aktive Multikontursitze und elektrisches Glas-Schiebedach. Die Anhängelast beträgt 3.500 kg, die Preise starten bei 137.800 Euro.

Der kleine Suzuki Jimny ist direkt in die Herzen der Offroad-Fans gefahren und hat lange Lieferzeiten.


Chevrolet ZR2 Bison ist eine Performance- Variante des Colorado, der aber nicht nach Europa kommen soll. Er wurde in Zusammenarbeit mit American Expedition Vehicles (AEV) entwickelt. Im Vergleich zum Z71 ist der Colorado ZR2 Bison um 50 Millimeter höher gelegt. Zum Einsatz kommen außerdem Multimatic-DSSV-Dämpfer und elektronische Sperrdifferenziale an Vorder- und Hinterachse. Den Vortrieb ermöglicht ein 2,8-Liter-Duramax-Turbodiesel mit 186 PS und 500 Newtonmetern maximalem Drehmoment. Der Pick-up verfügt über insgesamt fünf Unterfahrschutzplatten. Der Preis: rund 50.000 Dollar.

Pick-ups haben es hierzulande eben nicht ganz so einfach wie in anderen Teilen der Welt. Umso überraschender ist der Erfolg des Ford Ranger, der im vergangenen Jahr rund 52 000 Mal verkauft wurde. Die vor fünf Jahren ins Leben gerufene Performance- Abteilung der Marke schraubte weiter und brachte den Ford Ranger Raptor. Mit einem Vier-Zylinder-Bi-Turbo-Diesel mit zwei Litern Hubraum ist er – aus ökologischen Gründen – europäisiert. Er schöpft aus gut einem Drittel weniger Hubraum etwas mehr Leistung und Drehmoment als der große 3,2-Liter-Ranger-Antrieb, der der Euro-6d-Temp-Norm zum Opfer gefallen ist: 213 PS und 500 Newtonmeter halten den über 2,5 Tonnen schweren Raptor auf Trab und ermöglichen maximal 2,5 Tonnen Anhängelast. Der Ford Ranger Raptor kostet ab 66.771 Euro.

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Zum 40. Geburtstag gibt es vom legendären G-Modell von Mercedes drei Sondermodelle.


Škoda Octavia Gewachsen

Im Frühjahr 2020 rollt der neue Škoda Octavia IV zu den Händlern. Die nunmehr vierte Generation des tschechischen Bestsellers basiert – wie auch der neue Golf – auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) aus dem Volkswagen-Konzern. Mit einer Länge von 4.689 Millimetern ist die neue Octavia-Limousine um 19 Millimeter gewachsen. Eine neue Frontschürze und flachere Scheinwerfer mit serienmäßiger LED-Technik setzen neue Akzente. Das Leistungsspektrum der Antriebspalette reicht von 110 bis 204 PS. Die Preise und Anhängelasten des neuen Škoda Octavia sind noch nicht bekannt, werden aber ähnlich zum Vorgänger bei 20.000 Euro starten und können maximal zwei Tonnen betragen.

Mercedes-Benz GLB ALLESKÖNNER

Es ist der Versuch, das SUV-Kompaktsegment etwas anders anzugehen: Der GLB von Mercedes-Benz ist ein veritabler Siebensitzer auf 463 cm Länge. In fünfsitziger Konfiguration gibt es 570 Liter Gepäckraum, die sich auf 760 Liter oder 1.805 Liter erweitern lassen. Den GLB gibt es in sieben Motorisierungen mit 150 bis 306 PS und bis zu 400 Nm Drehmoment. Da Mercedes seit jeher Wert auf Sicherheit ab Werk legt, ist der Preis ab 37.746 Euro wenig verwunderlich. Ebenso wie die maximale Anhängelast von 2.000 kg.

Westfalia Transportbox für Fahrradträger

Wer mehr Stauraum mit Beladung auf Körperhöhe braucht, greift zur Transportbox von Westfalia. Sie wird auf einem Westfalia Fahrradträger ohne Werkzeug aufgesetzt und bietet ein Volumen von 200 Litern mit 45 Kilogramm Zuladung. Der Clou: Die wasserdichte Box verfügt über Rollen – somit kann sie auch beladen vom Fahrzeug zum Haus gezogen werden. Der Preis: 349 Euro.

Renault Espace Mehr Helfer

Renault aktualisiert den Espace. Er erhält neue Fahrerassistenzsysteme wie den teilautonomen Autobahn- und Stauassistenten, das Online-Multimediasystem Easy Link oder die LED-Matrix-Vision- Scheinwerfer, die die Ausleuchtung der Fahrbahn automatisch der Verkehrssituation anpassen. Äußeres Kennzeichen der jüngsten Evolutionsstufe ist die überarbeitete Frontschürze mit modifizierter Kühlluftöffnung und Chromleiste. Die Preise starten bei 40.000 Euro und zwei Tonnen dürfen gezogen werden.

BMW X5 x-Drive 45e DER WILL NUR SPAREN

Fotos: Hersteller

Laut WLTP-Testzyklus soll der X5 x-Drive 45e lediglich zwei Liter auf 100 Kilometer schlucken und dabei maximal 87 Kilometer weit stromern. Und dies, obwohl die Gesamtsystemleistung von 313 auf 394 PS erhöht wurde. Das Leistungsplus macht sich aber auch beim Preis bemerkbar. Mit stolzen 77.600 Euro für die Basisversion ist der x-Drive 45e nicht nur der stärkste SUV aus dem aktuellen X5-Programm, sondern gleichzeitig auch derzeit der teuerste weit und breit. Die maximale Anhängelast bleibt bei 2.700 kg, was WLTP zum Glück noch nicht berücksichtigt.