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AKTUELL: Hans Sigl: Samstags schenk ich meiner Frau frische Blumen


Bild der Frau - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 04.01.2019

Millionen Frauen lieben den Schauspieler in seiner Rolle als „Bergdoktor“. Er selbst hat nur Augen für seine Susanne. Ein Gespräch über die Liebe und das, was wirklich wichtig ist im Leben


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Bildquelle: Bild der Frau, Ausgabe 2/2019

Er guckt immer positiv in die Zukunft – privat als Hans Sigl und im TV als „Bergdoktor“ Hans Gruber


BILD der FRAU:„Der Bergdoktor“ ist jetzt auch im Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“ (links auf dem Foto der „falsche Sigl“, d. Red.) in Wien ausgestellt. Hätten Sie je gedacht, dass Sie mal dort bewundert werden können?
Hans Sigl : Klares Nein. Die Entstehung der Figur ...

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BILD der FRAU:„Der Bergdoktor“ ist jetzt auch im Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“ (links auf dem Foto der „falsche Sigl“, d. Red.) in Wien ausgestellt. Hätten Sie je gedacht, dass Sie mal dort bewundert werden können?
Hans Sigl : Klares Nein. Die Entstehung der Figur Martin Gruber war schon aufregend, weil man ja millimetergenau vermessen wird. Als ich mir dann sozusagen das erste Mal gegenüberstand, war das schon etwas unheimlich. Aber ich fühle mich sehr geehrt.
Jetzt startet die 12. Staffel derSerie. Die Zuschauer lieben die Geschichten in schöner Bergkulisse. Leben Sie privat auch in so einer heilen Welt?

Wer tut das schon? Ich lebe in einer für mich glücklichen und positiven Welt. Natürlich gibt es Höhen und Tiefen, aber das ist ja auch normal. Ich bin davon überzeugt: Wenn man dem Leben positiv gegenübersteht, dann sind auch die Menschen und Umstände positiv.
Im Moment hat man eher den Eindruck, dass die Welt härter und kälter wird.
Stimmt. Ich würde mir auch wirklich wünschen, dass die Menschen wieder warmherziger werden. Es wird meiner Meinung nach aber auch über zu viel Negatives berichtet. Dabei übersehen wir gerne, wie enorm gut es uns gerade in diesem Teil der Welt geht.
Kann eine Serie wie „Der Bergdoktor“ dazu beitragen, die Welt wieder etwas mehr im rosigen Licht zu sehen?
Ein schöner Film, ein gutes Buch können natürlich entspannen. Und womöglich wird man dadurch auch tatsächlich wieder weicher. Nicht umsonst gibt es diesen schönen Begriff „feelgood movie“ – Wohlfühl-Film.

ZUR PERSON

GEBURTSTAG: 7. Juli 1969 (Krebs) in Rottenmann/Steiermark (Österreich).
KARRIERE: 1994-1998 Theater in Innsbruck, 2001-2002 TV-Serie „Tierarzt Dr. Engel“, 2002-2006 „Soko Kitzbühel“, seit 2008 „Der Bergdoktor“.
PRIVAT: Seit 2008 mit Susanne Kemmler (50, Fotografin) verheiratet, zwei Kinder aus früherer Beziehung: Joanna (19), Nepomuk (16). Seine Frau hat auch zwei Kinder: Jonas (22), Niklas (18). Die Familie lebt am Ammersee bei München.

Sie schwärmen immer so toll von Ihrer Frau. Wie halten Sie die Liebe frisch?
Rituale, Achtsamkeit und Wachsamkeit sind die Komponenten, um eine glückliche Partnerschaft zu führen. Man darf niemals glauben, dass Liebe etwas Selbstverständliches ist. Man muss die Liebe wohl behüten und beschützen und wie eine Pflanze gießen. Wir ergänzen uns einfach wunderbar, verstehen uns blind, sind beste Freunde.
Verraten Sie uns ein Ritual?
Samstags schenke ich meiner Frau frische Blumen. Oder ich bringe ihr eine Kleinigkeit vom Dreh mit. Aber mehr verrate ich nicht(lacht).
Tausende Frauen würden alles dafür geben, mit Ihnen ein Date zu haben. Wie schaffen Sie es, der Versuchung zu widerstehen?
Es gibt für mich keine Versuchung. Ich glaube auch nicht, dass Tausende Frauen mit mir ein Date haben wollen(lacht).
Sie werden im Juli 50. Ein einschneidendes Datum?
Ich freu mich drauf! Ich wäre gern schon letztes Jahr 50 geworden.
Ernsthaft?
Ja. Weil es ein neuer Abschnitt im Leben ist. Die Null verheißt eine neue Ära – da bin ich auch ein Zahlenfetischist. Ich mag den Aufbruch, den ein neues Jahrzehnt verspricht.

TV-TIPP

„Der Bergdoktor“ , ab 10. Januar immer donnerstags um 20.15 Uhr, ZDF

Wie wollen Sie feiern?
Weiß ich noch nicht. Einerseits habe ich Lust auf eine richtig große Party, wo ich es richtig krachen lasse. Andererseits kann ich mir auch gut vorstellen, mit meiner Frau abzuhauen und zu zweit auf einen Sonnenuntergang zu schauen.