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ALDI MACHT SICH SCHICK


Computer Bild - epaper ⋅ Ausgabe 16/2021 vom 30.07.2021

Notebook

Artikelbild für den Artikel "ALDI MACHT SICH SCHICK" aus der Ausgabe 16/2021 von Computer Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Computer Bild, Ausgabe 16/2021

MIT STUMMSCHALTER FÜR MIKRO UND KAMERA

Design-Preisegewinnen Aldi-Notebooks eher selten, meist tragen sie ein schlichtes, aber günstiges Kunststoffgewand. Das Medion Akoya E16402 ist da mit seiner Aluminiumoberseite deutlich schicker – und praktischer: Dank Aludeckel ist der Bildschirm stabiler, und das Notebook lässt sich leichter öffnen.

Tiger unter der Haube

Das Herz des Medion Akoya E16402 ist ein Intel-Prozessor aus der aktuellen 11. Generation (Tiger Lake). Der Core i5-1135G7 sorgt bei Office-Programmen für reichlich Tempo und ist auch bei speicherhungriger Software zur Foto- oder Videobearbeitung richtig ...

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... flott. Hier bremst der nur 8 Gigabyte große Arbeitsspeicher allerdings etwas. Mehr passt leider nicht rein – die Bausteine sind wie bei vielen modernen Notebooks auf die Hauptplatine gelötet und lassen sich nicht auswechseln. Wer mehr Arbeitsspeicher braucht, fährt mit dem Akoya S15449 (Test Seite 76) besser.

Mehr Speicher für Daten und Programme ist dagegen kein Problem: Dafür hat das Akoya E16402 ein leicht zugängliches Fach für eine zusätzliche SSD auf der Unterseite (siehe Bild unten). Und wenn das immer reicht, kein Problem: Versierte Nutzer nehmen einfach den Bodendeckel ab und ersetzen die eingebaute SSD. Deren Größe von 477 Gigabyte dürfte für viele Nutzer aber lange reichen.

Typisch 600-Euro-Notebook: Für Bildberechnungen etwa von Spielen muss die Grafikeinheit im Prozessor ran. Die gehört zwar zu Intels schnellsten Modellen (Iris Xe), für grafisch aufwendige Spie-noch nicht le ist sie aber trotzdem zu langsam. Selbst mit reduzierter Auflösung laufen die nie ganz ruckelfrei. Für leidenschaftliche Zocker hat Aldi aktuell den starken Erazer Engineer P10 im Angebot (Test Seite 80).

Hier gibt’s was extra

Der Bildschirm ist etwas größer als in dieser Preisklasse üblich. Er hat eine Bilddiagonale von 16 statt 15,6 Zoll. Durch die schmalen Bildränder fällt das Aldi-Notebook (Abmessungen 37,0 x 24,5 x 2,3 Zentimeter) aber kaum größer als die gängigen Modelle aus und bleibt deutlich kleiner als ein 17-Zoll-Notebook. Das 16-Zoll- Display zeigt 1920 x 1080 Pixel (Full HD) und punktet mit schnellen Schaltzeiten und hoher Bildqualität: Farben stellt es präzise und natürlich dar. Nur beim Farbraum (schwächelt beim Profi-Standard DCI-P3) und beim Kontrast sind (meist) teurere Notebooks besser. Für die meisten Nutzer reicht das Kontrastverhältnis von 1336:1 aber aus.

Läuft lange, lädt lange

Der Akku im Aldi-Notebook ist zwar nur mittelgroß (45 Wattstunden), sorgt aber dennoch für eine gute Ausdauer: Erst nach sechseinhalb Stunden muss das Medion Strom tanken. Mit dem mitgelieferten Netzteil zieht sich der Stopp an der Steckdose aber fast drei Stunden hin.Wer ein USB-C- Netzteil mit Power Delivery oder einen externen Monitor mit USB- Anschluss und Ladefunktion hat, kann das Notebook auch über USB-C betanken. Dann reicht im Home-Office oft schon ein Kabel, denn die USB-C-Buchse hat DisplayPort eingebaut und kann so auch das Bildsignal übertragen. Wer nur einen Monitor mit HDMI-Eingang hat – kein Problem, auch dieser Anschluss findet sich am Medion.

Der Lüfter läuft recht leise: Im Normalbetrieb sind es 0,8 Sone, und auch unter Volllast bleibt der Geräuschpegel mit 1,5 Sone angenehm niedrig. Dafür erwärmt sich das Notebook spürbar – kein Problem, wenn es auf dem Schreibtisch steht, unterwegs auf dem Schoß aber nicht so toll.

[svs]

„Genau richtig zum Arbeiten: großes Display, hohes Tempo.“

Sven Schulz Redakteur

FAZIT

Auch wenn das Medion Akoya E16402 knapp eine gute Note verpasst – für 599 Euro bringt Aldi ein attraktives Angebot in die Läden. Die Mischung aus hohem Tempo, großem Display und langer Akkulaufzeit passt, und alles ist auch noch schick verpackt. Schade nur, dass der Arbeitsspeicher nicht erweiterbar ist.