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ALEX KATZ: MR Gegenwart


Monopol - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 31.01.2019

DAS IKONISCHE WERK DESALEX KATZ WIRD ZURZEIT IM MUSEUM BRANDHORST IN MÜNCHEN GEFEIERT. WIR HABEN IHN IM ATELIER BESUCHT


Artikelbild für den Artikel "ALEX KATZ: MR Gegenwart" aus der Ausgabe 2/2019 von Monopol. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Monopol, Ausgabe 2/2019

ALEX KATZ in seinem Studio in SoHo, im Hintergrund Bilder aus seiner Serie „COCA COLA GIRL“, 2018


„DARK BROWN HAT“, 2002


„TRIO“, 1975


Während des Landeanflugs über New York schaut ein Mann genau über dem Times Square aus dem Flugzeugfenster – und ihm fällt schier die Kinnlade herunter. Dort unten, in der gigantischen Stadtlandschaft, entdeckt er auf einem Billboard das Gesicht seiner Ex-Frau. Zu Hause angekommen, berichtet er sofort einem Bekannten davon: dem Maler Alex Katz. Denn dass ...

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... der die Frau gemalt hatte, sah man auch aus dieser Entfernung.

Der heute 91-jährige Katz liebt diese Story, die 1977 spielt, als 23 seiner Porträts als riesenhafte Wandgemälde die Werbeflächen am Times Square besetzten. Gerade anfangs, in den 60ern und 70ern, konkurrierte er mit den großen Ikonen seiner Zeit, mit Bildern aus Werbung und Film. Und das Staunen des Mannes, der das auf wesentliche Züge reduzierte Frauengesicht aus dem Flugzeug erkannte, beweist, wie gut es klappte. Doch auch wenn man näher herangeht: Staunen ist immer der erste Impuls, der von der katzschen Kunst ausgeht. Die flächigen, comichaften Figuren und Landschaften, klar konturiert und auf zumeist monochrome Hintergründe gesetzt, sind frech, realistisch und simpel, ermö glichen zeitgeistige Einfühlung. Überlebensgroße Jedermann-Menschen und Allerweltsbäume, die man ad hoc erkennt.

„PRIVATE DOMAIN“, 1969


„EMMA 4“, 2017


Aber Vorsicht! Das ist nur eine Komponente dieser Malerei, derenflatness heute als ein Ursprung der Pop-Art gilt – tatsächlich hatte Katz mit seinen „Cut Outs“ seit 1959 auch flache, bemalte Holz- und Aluminiumskulpturen gemacht, im Raum stehende Menschenfiguren. Hätte der Künstler allein diese Schiene weiterverfolgen wollen, wäre er wohl wie sein Kollege Andy Warhol von der Malerei zur Fotografie und zum Film gekommen. Doch Katz, als Sohn russischer Emigranten 1927 in New York geboren, ist einen anderen Weg gegangen. Er hat der Malerei seit 70 Jahren die Treue gehalten. Während das Kunstwerk um 1960 konzeptuell und medial in seine Bestandteile zerlegt wurde, stand Katz weiterhin an seinen Leinwänden.

Sicher, er beherrscht das große Fach, er kann Ikonen produzieren, Werbebilder übertreffen oder selbst welche malen, so auf seinem genialen „Eleuthera“ (1984) die Bademode von Norma Kamali oder anderweitig Calvin Kleins Unterwäsche. Aber das ist nicht die Hauptsache. Katz ist mindestens so sehr mit Nicolas Poussin und Henri Rousseau verbunden wie mit Pop und Kino. Schaut man ein bisschen länger auf seine Gemälde, erkennt man, dass ihre eigentliche Wirkung durch etwas sehr Traditionelles hervorgerufen wird, nämlich durch die Behandlung von Farbe und Licht.

„VIVIEN IN BLACK“, 1996


„HOMAGE TO DEGAS 16“, 2018


„MAUREEN“, 2003


Da das Münchner Museum Brandhorst dem Maler gerade eine Retrospektive ausrichtet, darf man dort selbst in dieses Licht-und-Farben-Spiel eintauchen. Bei Katz’ „Trio“ (1975), drei Frauen im Cocktail-Gespräch, fällt eines sofort auf: Die starken, außenwirksamen Figuren sind eigentlich still, während der glamourös blaue, samtig leuchtende Hintergrund, die farbige Strickjacke der mittleren Frau und zwei Gin-and-Tonic-Tumblers die Kommunikation komplett übernehmen. Das Ganze ist eine Zeitgeistszene, sie zeigt die Institution der New Yorker Cocktailparty, bei der Mitte des 20. Jahrhunderts wohl mehr Leben gesegnet und vernichtet worden sind als in Kriegen. Lächeln ist Zähnezeigen! Aber das Hintergrundblau lässt die Zeit stillstehen, liegt schwer und doch hell auf den Körpern, eine Ewigkeitsfarbe mit befreiender Wirkung. Was das Malerhandwerk stets ausmachte, zeigt Katz bei den Gläsern: Es ist die Illusion einer Durchsicht, ein Volumen ohne Körper, ein Zaubertrick aus Farbe und Licht, der totale Präsenz verlangt. „Jetzt“-Malerei, so hat man die Kunst von Katz auch genannt.


»Pollock hat ein paar Bilder gemacht, die kann ich nicht übertreffen, >SHE-WOLF< zum Beispiel«


Kann man diesen Ur-New-Yorker erst jetzt wirklich begreifen, wo er schon über 90 ist? Jedenfalls wollen ihn momentan Kritiker aus aller Welt in seinem Wohnstudio in SoHo besuchen – und wir haben das Glück, vorgelassen zu werden. Freilich begegnet uns dort eine ganz weltliche Atmosphäre. Gemälde werden fotografiert und professionell verpackt, Alex Katz’ kahler Kopf blitzt aus der internationalen Geschäftigkeit hervor. Kurz ist der Maler verwirrt über den zusätzlichen Besuch, nicht ärgerlich, eher verwundert. Aha, was nun? Ein Interview, na ja, gibt Schlimmeres … Er humpelt zu einem braunen Sofa, sein angestammter Interviewplatz. Der erdige Farbton ähnelt den beiden Hintergrundfarben seines „Black Dress“-Gemäldes (1960), ein Herzstück der Brandhorst-Sammlung. Links von Katz’ Sofa, hinter einem Sichtschutz verborgen, hat sich seine viel gemalte Frau Ada zeitunglesend in die Küche zurückgezogen. Im Museum Brandhorst sieht man sie nicht nur auf „The Black Dress“, sondern auch auf dem Gemälde „Grey Coat“ (1997).

Katz nimmt vorsichtig Platz, weist auf seinen Humpelfuß: „Dumm gelaufen, habe mir den Knöchel beim Sprinten verletzt“, sagt er. Von wegen mit einem Bein im Jenseits! Katz ist hellwach, seine Aphorismen sind scharf wie eh und je. Man muss ihm nur einen Künstlernamen aufschlagen, und er retourniert, zwar im Murmelton, aber brillant. Eva Hesse? „Sie ist die Größte, sie ist viel besser als Richard Serra!“ Jackson Pollock? „Ich bin ein besserer Maler als er, aber Pollock hat ein paar Bilder gemacht, die kann ich nicht übertreffen, ‚She-Wolf‘ zum Beispiel.“

Katz, aus kleinen Verhältnissen stammend, hat Jahrzehnte gebraucht, um sich in New York zu etablieren. Er weiß wie es ist, von unten zu kommen, lange in der Mitte zu verweilen. Er redet vertraulich, nimmt einen mit, macht einen zum kunstgeschichtlichen Komplizen. Was er von seinen gestrigen und heutigen deutschen Malerkollegen halte, so von Jörg Immendorff, den er früher mal getroffen hat? „He is like cream cheese“, lacht Katz. „Ein bisschen seltsam, aber ein echter Künstler.“ Gerhard Richter? „He is like a Buick, like a very well-made car …“ Ernst Ludwig Kirchner? „Seine Zeichnungen und Holzschnitte sind ein Gedicht!“ Emil Nolde? „Keiner malt schönere Wasserflächen als er.“

Die Kaffeetasse zittert in seiner Hand, und beim Signieren der mit dem Schriftsteller-Sohn Vincent verfassten Autobiografie „Invented Symbols“ muss er sich den Namen des Interviewers noch mal in Erinnerung rufen. Natürlich, ein Jahrhundert in New York hinterlässt Spuren. Auch das lange Warten auf finanziellen Erfolg muss Kraft gezogen haben. Dennoch wirkt Katz fast so, als sei er unversehrt davongekommen. Während um ihn herum die weltweite Kunstgeschichte neu geschrieben wurde, seine Stadt zum Nabel der ästhetischen Welt heranwuchs, widmete er sich der Malerei. „Was meine Gemälde eigentlich zusammenhält, ist das Licht. Es gibt ja keine Farben ohne Licht, es gibt aber auch kein Licht ohne Farbe. Und diese Dualität erzeugt in meinen Bildern die Gegenwärtigkeit, das Jetzt-Gefühl.“

Der katzsche Minimalismus, das ist Verdichtung, nicht Reduktion. Er verdichtet das Licht in die Farbe. Und aus den Farben werden die leuchtenden Hintergründe. Man muss in der Brandhorst-Ausstellung nur einmal den tannengrünen Hintergrund von „Grey Coat“ mit dem fast durchsichtigen Graubraun von „Black Dress“ oder mit dem satten Blau des „Trios“ vergleichen. In allen Fällen gibt die Lichtstimmung des Hintergrunds eine Atmosphäre vor, die konkret wirkt und doch zauberhaft bleibt. Der Maler-Schriftsteller Fairfield Porter, ein früherer Freund von Katz, hat das schon vor bald 60 Jahren erkannt. Über das Gemälde „Ten O’Clock“ (1959) schreibt Porter: „Das Licht erfüllt keinen Selbstzweck, es dient der Farbe und mehr noch dem Gemälde selbst.“

„GREY COAT“, 1997


„ELEUTHERA“, 1984


Alles ist okay, alles wird gut, das sagt die unermüdliche Körpersprache des Alex Katz. In der Autobiografie erzählt er sein Leben stilsicher abgehoben, gleichzeitig präzise und sozialbewusst. Von den 50ern an hauste er mit Ada illegal in ungeheizten Lofts, winters froren von innen die Scheiben ein. Nach 13 Jahren ohne Heizung fand Katz 1968 sein jetziges Wohnatelier in SoHo, damals ein „Industrie-Slum“, wie sich Katz erinnert. Doch hier durfte er legal wohnen, die Miete blieb niedrig. „Damals konnte man sechs, sieben oder auch 20 Jahre keine Karriere machen und doch überleben.“

Katz verdiente seine Brötchen lange Jahre als Rahmenbauer – zwei oder drei Tage die Woche, bei einem Stundenlohn von zweieinhalb Dollar reichte das zum Überleben. Er wurde dabei weder bitter noch krumm oder alkoholkrank. Lieber machte er hundert Klimmzüge und Lauftraining, besorgte sich bald einen kleinen Rückzugsort auf dem Land in Lincolnville, Maine.

Der Stargalerist der damaligen Zeit, Leo Castelli, kam einmal bei Katz im Atelier vorbei, wollte ihn jedoch nicht übernehmen. Schon zu Beginn, in den späten 50ern, als Katz die „Black Dress“-Ikonen malte und seinen eigenen Stil fand, rief ihm ein Lehrer zu: „Hey, Alex, du kapierst aber schon, dass Figürlichkeit Schnee von gestern und die viele Farbe ein bisschen, tja, französisch aussieht, oder?“ Man wusste nicht, in welche Schublade man ihn stecken sollte. Und so war es auch noch in den frühen 60ern, als Castelli an Katz vorbeimarschierte. Pop-Art? Fotorealismus? Konzeptkunst? Katz passte in keine Sparte. Erst in den 80ern, mit der Revolution des Neoexpressionismus, öffneten sich weltweit die Türen für seine Malerei.


»Hey, ALEX, du kapierst aber schon, dass Figürlichkeit Schnee von gestern ist?«, rief ihm ein Lehrer zu


Zuerst aber machte ihn Ende der 60er ein Verriss von Hilton Kramer, Kunstkritiker der „New York Times“, etwas bekannter. Kramer kanzelte Katz’ Kunst als „sociable“ ab, was man ruhig mit „nett“ übersetzen darf. Schockiert rief der Künstler seine Mutter an, die jedoch kein Mitleid haben wollte. Stell dich nicht so an, soll sie gesagt haben, freu dich doch, dass sich jemand für dich interessiert! „Sie hatte recht“, lacht Katz heute. „Eine Kritik von Hilton Kramer war das Beste, was mir passieren konnte.“

ALEX KATZ und ADA auf dem Sofa. Die beiden sind seit 1958 verheiratet, oft erscheint sie auf seinen Bildern. Im Hintergrund eine Malerei aus der Serie „CK“, 2017


Weder Skandale noch Wahnsinnspreise zeichnen Katz aus – keines seiner Gemälde hat auf dem Auktionsmarkt bislang die Eine-Million-Grenze überschritten. Obwohl er seit einiger Zeit durch Gavin Brown vertreten wird, einen der weltweit stärksten Galeristen, steht Katz nach wie vor für handgemachte Malerei, für Ruhe und Fitness. Die tänzerischen Degas-Meditationen, die er im Frühjahr 2019 bei Brown ausstellen wird, versprühen – gerade noch in des Künstlers Studio – ein jugendlich-knalliges Grün. „Ich wollte das Motiv der Degas-Tänzerinnen nach draußen verlegen“, erklärt Katz. „Ich probierte einen dunkleren grünen Hintergrund, der aber zu altbacken, zu impressionistisch wirkte. Und dann kam es mir: Ich brauche ein möglichst künstliches Grün, das an Natur erinnert, aber gar nicht natürlich ist!“


Sollte der bald Hundertjährige etwa noch schnell eine neue SCHAFFENSPHASE erreichen? Es sieht ganz so aus


Vom früh verstorbenen Poeten-Freund Frank O’Hara hat er ein Credo geerbt: „You have to trust the sanity of your vessel“ – Du musst darauf vertrauen, dass dein Schiff, dass deine sterbliche Hülle dich trägt. So denkt Katz bis heute. Während andere Künstler in seinem Alter, falls sie überhaupt noch leben, ausgebrannt sind, pausiert er nur kurz, um seinen Fuß zu schonen. Und dann macht er weiter. Gerade malt er an Bildern, die erstaunlich neu wirken, er zeigt sie uns in seinem Studio. Sollte der bald Hundertjährige etwa noch schnell eine neue Schaffensphase erreichen und so mindestens zum Vorbild aller Millennials werden, denen vorhergesagt wird, sie müssten sich bis ins höchste Alter immer wieder neu erfinden, immer weiterarbeiten? Es sieht ganz so aus.

Katz’ neue Gemälde werden von einer rauen Pinselführung dominiert, die es so bei ihm vorher nicht gegeben hat. Sie wirken noch einmal ganz anders reduziert, die farbliche und lichttechnische Verdichtung hat sich zu einem lockeren Studiengestus gewandelt, teils in majestätischer Größe. Besonders genial ist ein großes Nachtbild, eine schwarze Wolke rechts unten, ein dunkelblauer Himmel links oben – oder ist das eine schwarze Felsformation vor Nachthimmel? Auf die Frage, ob das noch Jetzt-Malerei oder schon Science-Fiction sei, zuckt Katz mit den Schultern. „Ich will einfach meine Malerei weiterbringen. Und so ein neues Bild bedeutet für mich mehr Risiko. You have to keep pushing!“

„ALEX KATZ“, Museum Brandhorst, München, bis 22. April. Der Katalog „ALEX KATZ.
PAINTING THE NOW“, herausgegeben von Jacob Proctor, ist im Hirmer Verlag erschienen. Er hat 120 Seiten und kostet 33 Euro


Fotos: Amy Lombard. Courtesy Sammlung Klüser, München

Porträts Amy Lombard

Fotos: Courtesy Sammlung Klüser, München. Courtesy Sammlung Eva Felten. Courtesy Sammlung Thaddaeus Ropac, London / Paris / Salzburg

Fotos: Courtesy Udo und Anette Brandhorst Sammlung. Courtesy Gavin Brown’s Enterprise New York

Foto: Courtesy Privatsammlung, München

Fotos: Private Collection, Courtesy Galería Javier López, Madrid. Courtesy Udo und Anette Brandhorst Sammlung

Foto: Amy Lombard. Alle Werke dieser Strecke: © Alex Katz VG Bild-Kunst, Bonn 2019