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Alfred Hitchcoc k


Meine Stars von damals - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 12.03.2020

Er gilt als größter Regisseur aller Zeiten. Niemand konnte mit den Ängsten des Publikums so spielen wie Alfred Hitchcock, der dieses Jahr 120 geworden wäre


Artikelbild für den Artikel "Alfred Hitchcoc k" aus der Ausgabe 2/2020 von Meine Stars von damals. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Meine Stars von damals, Ausgabe 2/2020

1971 wird er in Paris zum „Offizier der Ehrenlegion“ ernannt


Seine zahllosen Drehbücher „überragen“ den Regisseur


Alfred und Tippi Hedren beim Filmfestival in Cannes (1963)


Gruselige Jagd: Tippi Hedren im Klassiker „The Birds“ (Die Vögel, 1963)


Verfolgung: Cary Grant in „Der unsichtbare Dritte“ (1959)

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Grace Kelly und James Stewart in „Das Fenster zum Hof“ (1954)


U nzählige Vögel flattern angriffslustig über die Köpfe der Schauspieler hinweg. Szenen, die bei Darstellern wie Kinopublikum für Gänsehaut sorgten. Es sind Szenen, die Filmgeschichte schrieben, wie Alfred Hitchcock (†1980). Er gilt bis heute als unerreichter Meister des Kinos. Wie kein Zweiter beherrschte er das Spiel mit den Emotionen des Publikums. Immer wieder konfrontierte er die Zuschauer mit neuen menschlichen Abgründen, die der streng Gläubige selbst in seiner Kindheit erlebte. Als Strafe soll ihn sein Vater einmal für einige Stunden in ein Gefängnis eingesperrt haben. Dieses Erlebnis prägten den Jungen, der 1899 in London geboren wurde, zutiefst. „Der unschuldig Verfolgte“ tauchte immer wieder in seinen späteren Werken auf. Alfred lernte das Filmgeschäft von der Pike auf, sein Weg führte ihn auch in die berühmten Babelsberger Ufa-Studios. Nach ersten Erfolgen wurde Hollywood auf ihn aufmerksam. 1940 zog er mit seiner Familienach Los Angeles, der Aufstieg zum Ruhm war geebnet. Mit zahlreichen Klassikern wie „Vertigo“ oder „Psycho“ eroberte „Hitch“ den Filmolymp.

Hitchcock gibt sich als „Der Herr der Vögel“ - und hatte auch seine Schauspielerinnen gern unter Kontrolle


Alles im Blick als Regisseur des Thrillers „Psycho“


„Hitch“ bevorzugt Blondinen

Obwohl er im Laufe seiner Karriere mit allen Großen der Branche, wie Cary Grant, Henry Fonda, Ingrid Bergman oder Doris Day, drehte, gewann er nie einen Oscar. Dafür hatte er ein besonderes Faible für Blondinen. Doch als Regisseur und Produzent entwickelte er sich am Set zum Ekel, der seine Hauptdarstellerinnen wie Janet Leigh oder Tippi Hedren „quälte“, sich in ihr Privatleben einmischte, Annäherungsversuche unternahm. Dabei war er 54 Jahre lang mit der Cutterin Alma Reville verheiratet. Sie konnte als einzige hinter seine Fassade blicken - in die Seele des wohl größten Regisseurs aller Zeiten.

Im Dialog mit Sean Connery, der in „Marnie“ (1964) spielte


Vera Miles wird im Thriller „ Psycho“ (1960) im Motel ver folgt


Auszeit vom Set: Alfred und Ehefrau Alma in St. Moritz

Haben sit das gewusst

Der kleine Brite mit dem großen Ego fand in Grace Kelly den „Prototypen“ der unnahbaren Blondine. Die Hollywoodschönheit wurde durch ihre Rollen in „Bei Anruf Mord“, „Das Fenster zum Hof“ und „Über den Dächern von Nizza“ zum Star. Alfred bot ihr auch die Hauptrolle in „Marnie“ an. Aber ihr Ehemann Fürst Rainier verbot ihr den Dreh. Damit war ihre Filmkarriere beendet.


Fotos: Getty Images (7), imago images, picture alliance (3)