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Alle Jahre wieder


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ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 11/2021 vom 12.10.2021

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Wer einen Fotokalender gestalten will, braucht kein Designstudium. Die Webshops der Anbieter stellen schon eine Vielzahl an Vorlagen und Designs zur Verfügung. Wer bereit ist, sich eine eigene Software herunterzuladen und zu installieren, hat noch mehr Auswahl. Wir haben über die Webshops bestellt und fanden die Auswahl dort völlig ausreichend.

Wie bei anderen Fotoprodukten auch hat man die Wahl zwischen Digitaldruckverfahren und Belichtungen auf Fotopapier. Kalender auf glänzendem Papier sehen brillanter aus, aber letztlich ist es Geschmackssache, für was man sich entscheidet. Eine Gegenüberstellung der prinzipiellen Vor- und Nachteile von Druck und Ausbelichtung finden Sie im ersten Teil unser Testserie in ColorFoto 10/21.

Die richtige Größe für einen Kalender ist vor allem davon abhängig, wo er hängen soll. In einem kleinen Büro ist A4 völlig ausreichend, man sitzt ja praktisch immer davor oder ...

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... daneben. In einem großen Wohnzimmer wirkt das gleiche Format dagegen klein und unattraktiv, hier ist das A3-Format sicher die bessere Wahl. Noch schicker sind Großformate, etwa das Whitewall- XXL-Format 46 x 65 Zentimeter. Das wirkt überzeugend, hat aber natürlich auch seinen Preis.

Bei einem Kalender geht es in der Regel um 13 Motive: zwölf Monate plus Deckblatt. Natürlich gibt es auch Vorlagen, die mehrere Bilder auf einem Monatsblatt erlauben. Das kann man machen, ich persönlich finde den Klassiker mit einem Bild pro Monat schöner. Doch dann stellt sich schnell die Frage nach der Motivauswahl, und die sollte keinesfalls willkürlich sein. Wenn Ihre Sammlung es hergibt, können Sie sich selbstverständlich an den Jahreszeiten entlanghangeln und zum Beispiel ein Motiv in vielen verschiedenen Varianten zeigen. Besonders originell ist das aber nicht.

Kein Querformat

Albelli hat tatsächlich keinen Querformat-Kalender im Angebot. Auch Hilfe-Funktion und Anfrage beim Support halfen nicht.

Schnell und praktisch

Im Cewe-Webshop kann man schon designen, während die Bilder noch hochgeladen werden. Die schnuckelige Vorschau-Funktion zeigt exakt das fertige Produkt.

Geschmeidige Software

Im Web-Frontend von Medion ist der Gestaltungsprozess besonders geschmeidig umgesetzt – minimalistisch und klar strukturiert.

Liebe auf den zweiten Blick

Das Gestaltungsfrontend von Whitewall ist durch viele Funktionen überladen. Hat man sich aber erst einmal orientiert, funktioniert es sehr zuverlässig.

Üppige Auswahl

Im Ifolor-Shop gibt es eine besonders üppige Auswahl an Vorlagen. Von schlicht klassisch bis krass abgedreht ist da für jeden Geschmack etwas zu finden.

Wie gestalten?

Die meisten Hersteller – darunter Saal – bieten verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung. Wir erledigten das bei allen im Webshop – allerdings gibt es hier Einschränkungen.

Weg mit dem Grauschleier

Kräftige Farben sehen bei Albelli manchmal verschleiert aus, Medion dagegen liegt sehr nahe am Original, ist jedoch etwas hell.

Grau ist nicht gleich Grau

Während Medion beim Mai-Bild ein recht neutrales Grau liefert, zeigt der April-Druck einen Grünstich.

Umgekehrt stimmt der Kontrast im April, im Mai ist er zu flau. Bei Cewe sehen wir keine solchen Qualitätsunterschiede.

Medion - April

Medion - Mai

Cewe - April

Cewe - Mai

Interessanter ist es, mit dem Kalender eine Geschichte zu erzählen. Besonders beliebt sind Personenaufnahmen als Erinnerung für Eltern, Großeltern oder sonstige Verwandte. Am besten gelingen Kalender generell dann, wenn man speziell dafür fotografiert. Und das klingt aufwendiger, als es ist. Wer den Kalender immer im Hinterkopf hat, findet über das Jahr ganz viele Motive, die sich wunderbar dafür eignen. Und Speicherplatz kostet nichts, also machen Sie ruhig mal ein paar Aufnahmen mehr und legen sie gleich in einem eigenes Verzeichnis ab – Sie werden beim Zusammenstellen des Kalenders dankbar dafür sein.

In diesem Test haben wir bei der Motivauswahl vor allem darauf geachtet, möglichst viele Facetten eines guten Bilds zu überprüfen: Wer stellt plakative Farben am natürlichsten dar? Wie wirken schwierige Farb- und Helligkeitsverläufe? Wie neutral wird ein Schwarzweißbild wiedergegeben? Wie plastisch ist die Darstellung eines Motivs mit hohen Kontrasten und klarer Gliederung in Vorder- und Hintergrund? Wie sehen Hautpartien in Licht und Schatten aus? Wir haben uns schließlich für halbwegs vergleichbar ausgestattet Kalender im Querformat mit Spiralbindung entschieden. Und um unser Redak tionsbudget nicht zu stark zu strapazieren, haben wir Kalender im A4-Format geordert.

Albelli

Cewe

Ifolor

Medion

Saal

Whitewall

Ein Motiv, sechs Interpretationen

Dieses Motiv hat mit Haut, den feinen Haaren und dunklem Mantel mehrere Herausforderungen zu bieten: die Anforderungen an die Feinzeichnung und an die Belichtung sind groß.

Das Blau der Jacke liegt in echt zwischen Medion und Cewe.

Albelli stellt den Hautton neutral, aber ein wenig matt dar. In den Schatten fehlt die Zeichnung. Auch bei Saal fehlt die Zeichnung in den Schatten, aber die Hauttöne wirken neutral und insgesamt weniger matt als bei Albelli. Bei beiden gefällt die Darstellung der Haare.

Schatten zeichnen kann Cewe, insgesamt wirkt der Druck sehr brillant, doch die Haut tendiert leicht zu magenta.

Ifolor hellt nicht nur die Jacke zu stark auf, sondern gibt dem Gesicht eine etwas ungesund wirkende Gelbtendenz. Zudem werden die Haare wie bei Cewe etwas zu stark nachgeschärft.

Bei Medion wirken die Hauttöne ein wenig rötlich und die Haare etwas überschärft, doch die Schattenzeichnung gefällt.

In puncto Haare und Schatten überzeugt Whitewall, hier bleibt als Kritik nur der leichte Gelbstich.

Im Vergleich wirken die Haare bei Whitewall am natürlichsten gefolgt von Saal und Albelli. Die anderen drei schärfen etwas zu stark nach. Allerdings druckt Whitewall auch mit dem feinsten Raster, und bei Saal ist gar kein Raster erkennbar (Fotopapier). Dass Ifolor ein anderes Raster nutzt, spielt für die Darstellung der Haare keine Rolle.

Albelli

Cewe

Ifolor

Medion

Saal

Whitewall

Licht und Zeichnung

Dieser vergrößerte Ausschnitt aus der Juli-Aufnahme verdeutlich, wie gut die Hersteller die Details in hellen Bereichen wiedergeben.

Leicht flau wirken diese Details bei Saal – das liegt sicherlich auch an der insgesamt etwas hellen Darstellung dieses Motivs.

Albelli und Medion meistern diese Bildpartie etwas besser, landen bei der Feinzeichnung insgesamt aber auch nicht ganz vorn. Zudem wirkt der Medion-Print etwas zu hell und gelb.

Cewe, Ifolor und Whitewall liegen in Führung und fast gleichauf. Es sind feine Nuancen, die hier am Ende für Whitewall sprechen. So überzeugen die lokalen Kontraste und Plastizität bei Whitewall, ohne übertrieben zu wirken.

Beim Design des Kalenders finden Sie fast überall eine große Auswahl. Sie wählen ein Kalendarium, eine passende Schriftart, den Startmonat und Ihren individuellen Hintergrund. Ob klassisch edel oder schrill bunt – Sie werden sicher etwas finden, das Ihnen und dem Beschenkten gefällt. Sie sollten sich aber für eine einheitliche Umsetzung entscheiden. Mal ein Rahmen oder Schatten unter den Bildern wirkt sprunghaft – wenn Ihnen solche Gestaltungselemente gefallen, sollten Sie sie konsequent im gesamten Kalender verwenden. Und was Sie auch bedenken sollten: Starke Effekte lenken vom Hauptmotiv ab – sie wirken deshalb oft eher störend als bereichernd.

Bestellerlebnisse

Um es vorweg zu sagen: So viele Überraschungen wie bei den Wandbildern gab es beim Bestellen der Kalender nicht. Oder anders gesagt: Manche Überraschungen waren keine mehr, weil wir die gleiche Erfahrung schon gemacht hatten. Die eine oder andere Eigenheit der Webshops wollen wir trotzdem mit Ihnen teilen.

■ Albelli „Lasse deiner Kreativität freien Lauf mit einem personalisierten Fotokalender für 2022. Alle unsere vorgefertigten Fotokalender lassen sich ganz einfach individuell gestalten“, begrüßt uns die Albelli-Website. Das machen wir, doch die Suche nach einem Design im Querformat scheitert. Ich mag das nicht glauben und schreibe an den Service. Antwort: Wir bieten nur Kalender im Hochformat an. Das mag verstehen wer will, denn trotz hochformatiger Smartphones werden die meisten Bilder noch immer im Querformat aufgenommen.

Auch das Hochladen hat seine Tücken: Die Bilder werden automatisch „verbessert“ – das wollen wir aber nicht, weil wir das schon in Photoshop erledigt hatten. Man muss bei jedem Bild die Funktion wieder ausschalten, und das nervt. TIFF wird als Datei angezeigt, generiert beim Hochladen dann aber eine Fehlermeldung. Die Bildplatzierung ist dafür sehr gut gelöst. Kein Kauf auf Rechnung.

■ Cewe Im Cewe-Shop kann man schon am Kalenderdesign arbeiten, während die Bilder hochgeladen werden, das spart Zeit. Dass der Shop keine TIFF-Dateien akzeptiert, hatten wir schon bei den Wandbildern bemäkelt, das trifft natürlich auch hier zu. Gut gefiel uns die Vorschaufunktion, die das fertige Produkt samt Drumherum genauso zeigt, wie es später aussieht. Bei 25 verschiedenen Kalendertypen, vier Papierqualitäten und mehr als 100 Layouts und Kalendarien wird sicher jeder fündig.

■ Ifolor Auch Ifolor will keine TIFF-Dateien akzeptieren, sonst gibt es über das

Webfrontend zur Kalendergestaltung aber überwiegend Positives zu berichten. Der Shop bietet eine besonders üppige Auswahl an Vorlagen zwischen klassisch und hip plus viele, auch ausgefallene Formate. Und Kalenderneulingen hilft ein Blog mit nützlichen Tipps und „Foto-Hacks“ für die Motivauswahl. Ifolor liefert auch auf Rechnung.

■ Medion Der Medion-Webshop akzeptiert TIFF- Dateien und Bestellungen auf Rechnung. Das Gestaltungsfrontend im Web ist – nach meiner persönlichen Meinung – das beste im Testfeld. Es ist minimalistisch gestaltet und klar strukturiert, hat aber alles, was man sich an Funktionen nur wünschen kann. Auch der Bestellvorgang ist geschmeidig. Das tröstet darüber hinweg, dass Medion keine iOS-App anbietet. Wer keine Software auf seinem Rechner installieren mag, ist damit auf den Webshop angewiesen.

■ Saal Der Saal-Webshop war schon in der letzten Ausgabe mit am Start, deshalb nur kurz das Wichtigste: Hochladen und Gestaltung laufen rund – TIFF- Daten inklusive. Leider ist der Bildausschnitt nicht verschiebbar – auch wenn ein Kreuz genau das suggeriert. Mir ist es jedenfalls weder mit Chrome noch mit Firefox als Browser gelungen. Auch beim Bestellvorgang hakelt es manchmal etwas, aber das ist unterm Strich Jammern auf hohem Niveau.

■ Whitewall Dass Whitewall sich entschieden hat, keine App für die Gestaltung am Tablet oder Smartphone anzubieten, ist schade. Aber dafür kann der Webshop überzeugen. Er akzeptiert TIFF-Dateien, wenn auch nur bis 50 MB, und lässt sich gut und intuitiv bedienen. Auch das Verschieben des Bilds ist hier leicht möglich. Ebenfalls gut: Man kann wie bei Cewe schon arbeiten, während die Bilder hochgeladen werden. Bei der Gestaltung großformatige Kalender mit entsprechend großen Bilddateien ist das durchaus ein Faktor.

Bildergebnisse

Um einen möglichst guten Eindruck von den Bildergebnissen zu vermitteln, haben wir die Kommentare zu unseren dreizehn Testbildern in der Tabelle auf der folgenden Doppelseite für Sie zusammengestellt. Dort können Sie detailliert nachlesen, welcher Hersteller mit welchen Motiven gut zurechtkam – und bei welchen er gepatzt hat. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick.

■ Albelli Der Kalender kommt mit Titelschutzblatt – unserem Farbkasten-Motiv, aber ohne Rückseitenkarton. Da bei Albelli kein Querformat erhältlich ist, hatten wir einen Bildausschnitt gewählt, dessen Darstellungsgröße etwa den Querformaten der Wettbewerber entspricht. Die Bildergebnisse sind bei Motiven mit zurückhaltender Farbgebung gut, hier machen die Bilder einen sehr neutralen Gesamteindruck. Auch der Hautton in den Portraits ist gut. Schwierigkeiten hat Albelli mit plakativen Farben, zudem laufen Schatten teilweise zu. Sie wirken belegt, ja fast dumpf. Schwarzweiß insgesamt neutrale Darstellung mit leichtem Magenta/Grün-Kipp.

■ Cewe Die Ausstattung mit Titelschutzblatt und Rückseitenkarton ist gut, bei der Bildabstimmung setzt Cewe auf plakative Ergebnisse mit kräftigen Farben, was je nach Motiv auch etwas zu gesättigt wirkt. Das zeigt sich vor allem in feinen Verläufen, die wirken mitunter zu poppig, oder im grauen Nebel tauchen feine Farbnuancen auf. Auch die Haut ist stark gesättigt, zeigt zum Ausgleich jedoch eine gute Schattenzeichnung. Plakative Motive profitieren von der hohen Dynamik und Plastizität. Kauftipp „Preis/Leistung“.

■ Ifolor Bei Ifolor hat man etwas an der Ausstattung gespart: kein Titelschutzblatt, kein Rückseitenkarton. Dafür ist das Dezemberblatt rückseitig mit einer Übersicht des Kalenders bedruckt. Farben werden gut dargestellt, die Abstimmung zeigt aber immer wieder eine leichte Gelbtendenz. Das fällt bei Sonnenuntergängen naturgemäß nicht ins Gewicht, bei Portraits dagegen schon. So wirkt der Hautton in einem Fall ungesund. Wie bei Cewe zeigt auch bei Ifolor grauer Nebel feine Farbnuancen. Der Bildeindruck ist oft detailreich.

■ Medion Der Kalender kommt mit Titelschutzblatt, aber ohne Rückseitenkarton. Beim Farbkasten auf dem Titel liefert Medion die beste Farbwiedergabe, sie ist sehr nahe am Original. Dezente Motive werden aber zu sehr nachgeschärft und wirken dadurch etwas unnatürlich. Verblüfft waren wir von der sehr unterschiedlichen Darstellung der beiden Schwarzweißbilder: Das eine mit guten Kontrasten, aber kräftigem Grünstich, das andere neutral, aber flau.

■ Saal Bei Saal ist das Titelschutzblatt mit einer Übersicht bedruckt, einen Rückseitenkarton hat man sich auch hier gespart. Die Darstellung der Farben ist meist sehr nahe am Original, insgesamt oft aber etwas zu dunkel. Selbst schwierige Motive, etwa mit einem Farbverlauf im Himmel, werden gut gemeistert. Bei den Schwarzweißaufnahmen gelingt Saal eine sehr neutrale Darstellung, sie zeigen ein sauberes Schwarzweiß mit guten Kontrasten. Im Gegensatz zu den Kalendern der anderen Anbieter zeigen die Saal-Bilder kein erkennbares Raster (Fotopapier), dennoch kann Saal bei der Detailzeichnung nicht immer mithalten. Kauftipp „Neutrale Farben“.

■ Whitewall Transparentes Titelschutzblatt und sehr stabiler Rückseitenkarton – Whitewall lässt es in gewohnter Weise bei der Ausstattung krachen. Farben bleiben sehr nahe am Original, das sorgt für einen sehr neutralen Gesamteindruck. Haut hat einen leichten Gelbstich. Die Grautonabstufung in den Schwarzweißbildern ist vorbildlich, allerdings stört ein leichter Grünstich. Unterm Strich das beste Bildergebnis – Kauftipp „Bildqualität“.

Reinhard Merz

Reinhard Merz, Autor

FAZIT Selbstgemachte Kalender sind nicht nur ein schönes Geschenk zum neuen Jahr – sie machen auch wirklich Spaß. Und sie sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, die eigenen Bilder in einem Rahmen zu präsentieren, der nicht aufdringlich wirkt und trotzdem eine eigene und ganz persönliche Botschaft übermittelt. Gestaltung und Bestellung sind bei allen Anbietern relativ ähnlich: Layout und Ausstattung wählen, Bilder hochladen und abschicken. Der Teufel steckt manchmal im Detail. So mögen manche Webshops keine TIFFs annehmen, und Albelli bietet nur Kalender im Hochformat an – was allein schon deshalb unsinnig ist, weil nach wie vor die meisten Fotos im Querformat geschossen werden. Die Bildqualität hängt vor allem vom Motiv ab. So können die Cewe-Abbildungen bei plakativen Farben punkten, tun sich mit dezenten Verläufen aber schwerer. Genau umgekehrt bei Albelli: Graustufen und pastellige Zwischentöne funktionieren hier gut, aber Vollfarben wirken seltsam verschleiert. Besonders schwer tun sich die meisten Anbieter mit den Hauttönen in Por traits. Hier hatte unser Testbild von rötlichem Sonnenbrand bis zum Hautton einer Gelbsucht die komplette Palette zu bieten. Unterm Strich liefern alle Hersteller brauchbare Bilder, deren Detailqualität aber nicht an die der Wandbilder (siehe Test in ColorFoto 10/2021) heranreicht. Die Preisunterschiede sind diesmal recht moderat. Der Whitewall-Kalender erhält den Kauftipp „Bildqualität“, Saal „Neutrale Farben“ und Cewe „Preis/Leistung“.