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Alles ganz natürlich


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hygge - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 16.11.2022

GRÜNES DOSSIER

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Bildquelle: hygge, Ausgabe 6/2022

Im Beauty-Regal stehen die Zeichen auf Grün. Doch bei den vielen Labels und Zertifizierungen verliert man schnell den Überblick. Wir erklären die Unterschiede zwischen naturnaher, veganer, biozertifizierter und Naturkosmetik

NATURKOSMETIK

Gesetzlich ist der Begriff „Naturkosmetik“ nicht geschützt und bezeichnet kosmetische Produkte, deren Inhaltsstoffe überwiegend natürlichen Ursprungs sind und die ein spezielles Herstellungsverfahren durchlaufen haben. Silikone, Emulgatoren, synthetische Duftstoffe und Stoffe auf Erdölbasis sind bei zertifizierter Naturkosmetik genauso verboten wie solche, die Mikroplastik und Konservierungsstoffe enthalten. Allgemein gilt: Naturkosmetik muss mindestens zu 50 Prozent aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen und mindestens fünf Prozent der gesamten Formulierung müssen aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen. In ihrer Wirkweise versucht ...

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... Naturkosmetik, natürliche Hautfunktionen zu unterstützen und ist dabei meist verträglicher als konventionelle. Allerdings können einige ätherische Öle bei empfindlicher Haut allergische Reaktionen auslösen.

VEGANE KOSMETIK

Pflanzen-Power bedeutet allerdings nicht, dass automatisch vollständig auf Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs verzichtet wird. Ob von oder aus Tieren produziert: Bienenwachs, Milch, Lanolin oder Kollagen sind generell häufig in Produkten zu finden. Vegane Kosmetik ersetzt diese Stoffe durch pflanzliche oder synthetische Alternativen und ist mit der „Vegan-Blume“ als Siegel erkennbar. Wer zusätzlich sichergehen möchte, dass nichts an Tieren getestet wurde, achtet auf das internationale Tierschutzzeichen „Leaping Bunny“ oder eine PETA-Zertifizierung. Seit 2013 sind in der EU zwar Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe verboten, es gibt aber leider Schlupflöcher und Grauzonen: Nach dem Chemikalienrecht REACH dürfen kosmetische Inhaltsstoffe weiterhin an Tieren getestet werden, wenn sie auch in der Industrie oder Medizin zum Einsatz kommen.

BIOZERTIFIZIERTE KOSMETIK

Noch strengere Kriterien als Naturkosmetik erfüllt zertifizierte Bio-Kosmetik: Sie muss mindestens zu 95 Prozent aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen und mindestens zehn Prozent aller Inhaltsstoffe müssen aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen. Die Abgrenzung ist wichtig, da pflanzliche Rohstoffe nicht automatisch aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Auf der anderen Seite muss Bio-Kosmetik nicht gleichzeitig Naturkosmetik sein. Oft sind die beiden Standards aber miteinander verbunden.

NATURNAHE KOSMETIK

Auch ohne entsprechende Zertifizierung verzichtet naturnahe Kosmetik zum Teil auf die gleichen synthetischen Inhaltsstoffe wie Naturkosmetik und ersetzt diese durch pflanzliche Alternativen. Sie kann aber dennoch Stoffe enthalten, die bei zertifizierter Naturkosmetik verboten sind. Besonders UV-Schutz mit chemischen Filtern und viele Haarfärbemittel können nicht ausschließlich aus Naturstoffen bestehen. Naturnahe Kosmetik steht damit zwischen Natur- und konventioneller Kosmetik.

FOTOS ADOBE STOCK, CLAUDIA LINK, PR

Gut gepflegtes Öko-System

DURSTLÖSCHER

Versorgt trockene Haut mit pflegenden Bio-Ölen wie Ingwer und Jojoba: „Sweet Ginger Flower Body Lotion“, ca. 9,50 Euro,

Am Stück

Feste Shampoos und Duschpflege sorgen für ordentlich Stoff zum Reinigen, obwohl sie im Gegensatz zu ihren flüssigen Pendants auf bis zu 80 Prozent Wasser verzichten, mit denen die waschaktiven Substanzen und pflegenden Wirkstoffe sonst vermischt werden. Plus: Die Stücke sparen Plastik, weil sie entweder unverpackt oder in recycelbaren Verpackungen daherkommen. „Feste Duschpflege Lavendel + Vetiver“, ca. 7 Euro,

Jede Dritte

in Deutschland entscheidet sich beim Kauf von Kosmetikprodukten für die Naturvariante. Damit hat das Naturkosmetiksegment 2021 laut Marktforschungsinstitut GfK 1,6 Millionen Kund:innen zusätzlich gewonnen und liegt mittlerweile bei elf Prozent des Gesamtmarkts. Und ist damit das einzige Segment, das stetiges Wachstum verzeichnet.

AROMATISCH

In der „Bio Lavendel 2-in-1 Anti-Aging Serum Crème“ polstert Hyaluronsäure den Teint auf, während der Lavendelölduft das Gesicht und uns entspannt. Ca. 10 Euro,

SAUBERE SACHE

In der gelartigen Textur des „Reinigungsbalsams“ steckt fast kein Wasser, dafür erfrischende Heilpflanzen und Rügener Kreide. Ca. 20 Euro,

Starke Abwehr

Zum Schutz gegen Feinde und zur Anpassung an die Umgebung sowie verschiedene Wetterbedingungen produzieren Pflanzen wirkungsvolle Stoffe. Naturkosmetik schöpft aus diesem potenten Abwehr-Repertoire pflegende Inhaltsstoffe für Haut und Haare und reichert auch dekorative Kosmetik mit ihnen an. Bei der großen Pflanzenvielfalt ergeben sich durch ausgeklügelte Forschung und Entwicklung immer neue Erkenntnisse und Wirkstoffe.

FRISCHER ANSTRICH

Der „Multi Balm“ bringt Farbe auf Augen, Lippen und Wangen, Bio-Karottenextrakt pflegt sanft. Limitiert, ca. 9 Euro,

Nachgefragt bei Mareike Peters, Gründerin von NKM

Dein Label NKM (Naturkosmetik München) steht für Pflege zum Selbstmischen. Was ist der Vorteil davon? Für mich war das Selbstrühren der Weg in die kosmetische Freiheit: Das Lernen durch Bücher gepaart mit der praktischen Übung des Selbstherstellens hat mein Verständnis für die Chemie der Hautpflege vertieft. Selbstrührende verstehen die Wirkungsweise ihrer Hautpflegeprodukte deutlich besser und wissen genau, was drinsteckt und aus welchem Grund ein Rohstoff enthalten sein sollte und aus welchem eben nicht.

Wie bist du Expertin im Bereich Naturkosmetik und Hautpflege geworden? Als ich Studentin war, entflammte meine Leidenschaft für Hautpflege. Mich fasziniert, dass wir mit Inhaltsstoffen Einfluss auf die Beschaffenheit oder das Verhalten unserer Haut nehmen können. Ich nutzte den Bibliothekszugang meiner Uni, um chemische Bücher und kosmetikwissenschaftliche Werke auszuleihen, und ich schrieb eigens überlegte Hausarbeiten. Meine Zwölf-Quadratmeter-Studentenwohnung glich schnell einem Labor: links ein Bett, rechts Edelstahltische mit Equipment für Experimente. Seit der Gründung von NKM lerne ich durch meinen beruflichen Alltag und den Austausch mit Expert:innen. Wir entwickeln im Team: Meine Ideen als Quereinsteigerin setzen wir mit Chemieingenieur:innen und Produktentwickler:innen um.

Was macht Naturkosmetik besser als konventionelle? Naturkosmetik hat den Vorteil, dass sich die Rohstoffherkunft einfacher nachvollziehen lässt. Dazu sind die Partnerschaften mit Landwirt:innen meist persönlicher und langfristiger. Werden Rohstoffe mit einem geringen Reizpotenzial eingesetzt, kann auch sensible Haut gepflegt werden. Naturkosmetik ist leichter verständlich, weil die Inhaltsstoffe pflanzlich und naturbelassen sind FOTO CONNY MIRBACH

„Wir nutzen eine Basis aus regionalen, naturbelassenen Pflanzen, kombiniert mit performanten Wirkstoffen. Mein Team und ich achten auf Transparenz und kommunizieren die Prozesse bezüglich Inhaltsstoffwahl und Einsatzkonzentrationen auch online.“

Mareike Peters, Gründerin von Naturkosmetik München

und nur eine statt mehrere unterschiedliche kosmetische Bezeichnungen tragen.

Wie gehst du mit dem Thema Verpackung und Abfallreduktion um? Wir waschen alle Glasflaschen, die wir als Packmittel für Hautpflege an unsere Kund:innen geben, in einem selbst entwickelten Mehrwegsystem. Nebst Inhaltsstoffen beziehen wir auch alle anderen Elemente größtenteils aus Deutschland und Europa. Ab November 2022 wechseln wir dazu auf unsere selbst entwickelte und in Nordbayern hergestellte Mehrwegflasche mit Altglasanteil, die auf die Bedürfnisse unseres Reinigungsprozesses und unserer CO2-Berechnung angepasst wurde.

War Nachhaltigkeit auch schon vor der Gründung ein größeres Thema für dich? Als Tochter von Barfußpark-Betreibern – meine Eltern bauen Anlagen, wo man „unten ohne“ durch die Natur geht und die eigenen Sinne spürt – begleitet mich Umweltschutz bereits seit meiner Kindheit. Küchenrolle, Frischhaltefolie, Toaster und Ähnliches gibt es im Peters-Haushalt nicht. Meine Mutter ist es auch, die mir starke Werte vorgelebt hat, die mich leiten, wenn ich frische Produkte aus der Region für mich privat oder als Rohstoff für unsere Hautpflege einkaufe.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei euch und wie wird sie transportiert? Wir bringen bereits eine hohe moralische Verpflichtung mit, nachhaltig zu handeln. Wir ernähren uns bei der Arbeit alle vegan und achten auf einen bewussten Konsum. Es ist ein harter, innovativer Weg, ein nachhaltiges Kosmetikunternehmen aufzubauen. Unsere errungenen Leistungen teilen wir deshalb auch gern. Unser Ansatz einer kompromisslosen Transparenz, auch durch die tiefen Einblicke der Kund:innen in unseren Arbeitsalltag, ist ein sich selbst verstärkender Kontrollmechanismus.

Auf einem grünen Zweig mit der Natur

Toller Teint

Das vegane „Compact Powder“ legt sich wie ein Weichzeichner auf die Haut und schirmt schädliche Umwelteinflüsse wie Feinstaub ab. Ca. 23 Euro,

Sanft umhüllt

Das vegane Moisturizer-Öl tut Gutes für strapazierte Strähnen, gestresste Haut und die Aufforstung von Regenwäldern in Peru und Guatemala über das „Reforest’Action“-Projekt. „Hemp Replenishing Hair & Body Oil“ von Tea Tree, ca. 28 Euro,

60 Prozent der Inhaltsstoffe, die wir durch Cremes und Co. auftragen, ziehen in unsere Haut ein und werden ungefiltert ins Blut weitergegeben. Besonders kritisch aus konventioneller Kosmetik: Benzophenon, Formaldehyd, Mineralöle, Parabene, Weichmacher wie Phthalate, Emulgatoren wie PEGs und Silikone.

Mit Kraft

Genau wie wir kann auch unser Haar, wenn es dünner und brüchig wird, einen Koffein-Kick gebrauchen. Wie ein doppelter Espresso belebt Bio-Coffein die Kopfhaut und fördert die Durchblutung, während Arginin schlaffe Strähnen stärkt und vor Haarbruch schützt. „Kraft Spülung Bio-Coffein & Arginin“, ca. 4 Euro,

Abtauchen

… und abschalten: Ätherische Öle aus Fichte, Thymian und Lavendel helfen beim Entspannen und fördern in der kalten Jahreszeit einen besseren Schlaf. „Badekristalle Erkältungszeit Nacht“, ca. 1,30 Euro,

Eine Pflanze auf der Verpackung macht noch keine Naturkosmetik

Laut Statista war Nachhaltigkeit bei einer Umfrage im Jahr 2021 für 58 Prozent der Verbraucher:innen ein wichtiges oder sogar sehr wichtiges Kaufkriterium. Viele Hersteller nehmen das zum Anlass, ihren Produkten einen grünen Anstrich zu verpassen und den Trend für sich zu nutzen. Das Problem: Die beworbenen natürlichen Inhaltsstoffe, mit denen konventionelle Kosmetik nachhaltiger dargestellt werden soll, sind häufig nur ein sehr kleiner, grüner Tropfen auf den synthetischen Stein – und täuschen Konsument:innen. Dieses sogenannte Greenwashing greift immer weiter um sich und lässt die Grenzen zur wachsenden Nachfrage nach Naturkosmetik verschwimmen.

ALLES NATUR PUR?

„Es gibt in der EU für Kosmetika immer noch keine Präzision, etwa durch eine gesetzliche Definition oder harmonisierte Kriterien, um festzustellen, wann die Behauptungen ,natürlich‘ oder ,ökologisch‘ als irreführend für Verbraucher:innen gelten“, erklärt Dr. Mark Smith, Leiter der internationalen Non-Profit-Organisation Natrue. Ein Claim wie „zu 95 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen“ ist so ein irreführendes Beispiel. So zählt nämlich der Wasseranteil in die Gesamtberechnung der Inhaltsstoffe mit. Und der kann bei einigen Produkten bis zu 90 Prozent betragen. Andere Werbeslogans verspre- chen mit dem Wort „ohne“, schädliche Mineralöle, Silikone oder Parabene aus ihrer INCI-Liste zu verbannen, die die Inhaltsstoffe aufführt. Nur um sie durch weniger problematisch assoziierte Stoffe mit unbekannteren Namen statt durch natürliches Jojoba-, Mandel- oder Avocadoöl zu ersetzen. Auch markeneigene Siegel verwirren Nutzer:innen und lenken von den etablierten ab, die Naturkosmetik zertifizieren. „Die beste Möglichkeit, Greenwashing entgegenzuwirken und ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit bei Kosmetika zu erreichen, besteht darin, nach Siegeln zu suchen, die auf freiwilligen privaten Standards beruhen und international anerkannt sind, wie den Natrue-Standard“, sagt Dr. Mark Smith. „Wir haben strenge Regeln für die Natürlichkeit von Inhaltsstoffen in kosmetischen Formulierungen, einschließlich Nachhaltigkeitskriterien für zum Beispiel Palmöl und gefährdete Arten, sowie für die Transparenz und Wahrhaftigkeit von Angaben eingeführt. Außerdem zertifizieren wir die Produkte nicht selbst: Jedes Produkt muss ein Zertifizierungsverfahren durch Dritte durchlaufen, um sicherzustellen, dass es den Vorschriften entspricht.“ Immerhin: Im Dezember 2021 hat die EU einen Leitfaden bezüglich unlauterer Geschäftspraktiken bei umweltbezogenen Angaben veröffentlicht. Mehr Klarheit beim Kauf von natürlichen Produkten kann es aber erst geben, wenn daraus ein Gesetz wird.

Besiegelt: So kann Naturkosmetik erkannt werden

ECOCERT-ZERTIFIZIERUNG Die Ecocert Deutschland GmbH ist ein Kontrollund Zertifizierungsverband für ökologische Produkte. Für eine Zertifizierung müssen Inhaltsstoffe etwa aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen, aus ökologischem Anbau gefördert, in umweltfreundlichen Produktionsprozessen verarbeitet und transparent an Verbraucher:innen kommuniziert werden. Mehr Infos unter

BDIH–STANDARD Der Bundesverband der Industrie- und Handelsunternehmen hat 2001 den ersten Kriterienkatalog für Natur- und Bio-Kosmetik geschaffen, der auf ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Aspekten basiert. Er ist strenger als die gesetzlichen Vorgaben und berücksichtigt die eingesetzten Rohstoffe, den Herstellungsprozess und ethische Aspekte. Detaillierte Anforderungen unter

NATRUE-SIEGEL Die International Natural and Organic Cosmetics Association konzentriert sich auf natürliche, naturidentische und -nahe Inhaltsstoffe in den Bereichen Natur- und Bio-Kosmetik. Zudem steht unter anderem das Thema Verpackung im Fokus. Die sollte auf ein Minimum beschränkt, wiederverwendbar und möglichst aus nachwachsenden Rohstoffen sein. Mehr dazu unter