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Alles konvertieren: Fotos, Videos & Co.


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PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 01.04.2022

Software

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Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 5/2022

Noch vor wenigen Jahren musste man Videos, Musik und Bilder mit bestimmten Einstellungen abspeichern, um sie auch jenseits des PCs zu zeigen. Das ist zwar besser geworden, doch die Probleme sind damit nicht ganz vom Tisch. Mal sprengt ein hochaufgelöstes Video jede vernünftige Dateigröße, mal kocht Apple sein eigenes Süppchen, und mal funktioniert nichts mehr wie bisher. Die Google-Bildersuche beispielsweise speichert Fotos häufig im WebP-Format, das längst nicht jede Software öffnen kann. Doch meist sind solche Probleme nur eine Frage des Dateiformats. Die Lösungen beschreibt dieser Ratgeber inklusive Konvertierungstools auf Heft-DVD: beginnend mit klassischen Medieninhalten, also Audio, Foto und Video, über das Umwandeln von Office-und PDF-Dokumenten bis zu gepackten Inhalten, virtuellen PCs und verwandten Formaten. Dazu gibt es Tipps, wie Sie Formatprobleme schon im Voraus vermeiden. ...

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„Schon das Öffnen eines Bildes aus der Google-Suche kann scheitern – bis Sie das Format ändern.“

Von Dateiformaten, Dateiendungen und Dateinamenserweiterungen

Weil hier praktische Aspekte im Vordergrund stehen, fällt die Theorie ganz kurz aus. Die Bezeichnung einer Datei setzt sich aus dem Namen und der Endung zusammen. Viele dieser Namenserweiterungen sind so geläufig, das man sie sogar synonym verwendet: DOC, EXE, JPG, MP3, PDF, TXT oder ZIP sind Beispiele.

Strenggenommen unterscheiden sich die Dateiendungen und -erweiterungen jedoch vom Dateiformat. Denn das Format ist der Oberbegriff für eine ganze Gattung von Dateien, also von Text-, Grafik-und Audiodateien. So umfasst das Format „Textdatei“ unter anderem DOC-, RTF-und TXT-Dateien. Umgangssprachlich aber werden Dateiendung und -format gleich verwendet. Erweiterungen verlieren im PC-Alltag auch deshalb an Bedeutung, weil Windows sie standardmäßig ausblendet. Bei Formatund Konvertierungsproblemen empfiehlt es sich aber, die Dateiendungen einzublenden. Soll Windows die Dateiendungen zeigen, öffnen Sie den Explorer und klicken unter Windows 11 in der Menüleiste oben auf die drei Punkte, gefolgt von „Optionen –› Ansicht –› Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden –› OK“. In Windows 10 finden Sie die Option im Explorer unter „Ansicht –› Optionen –› Ansicht“.

Datenbanken und Tools helfen bei der Dateityp-Analyse

Mit Kenntnis der Endung sehen Sie in der Onlinedatenbank File Types (www.filetypes. de) nach, wofür der jeweilige Dateityp steht, welche Programme sich zum Bearbeiten eignen und wo Probleme auftreten können. Die Datenbank umfasst mehr als 12.000 Einträge. Tridnet -File Identifier (auf Heft-DVD) kennt 14.000 Typen, das Tool erkennt sogar beschädigte Dateien. Schließlich existieren immer mehr Bereiche, in denen man die Dateiformate kaum noch kennt: Beispiele sind das Video-und TV-Streaming oder das Speichern von Daten in der Cloud – es funktioniert auch ohne Kenntnis der Dateiart.

Fotos mit PC-Software konvertieren und bearbeiten

Fotos, Audiodateien und Filme sind die Inhalte, die man am häufigsten umwandeln muss. Sie sind im Alltag präsent, TV-und andere Wiedergabegeräte sind immer noch wählerisch beim Format, und drittens beanspruchen Videos viel Platz. Ein anderes Speicherformat wirkt oft Wunder. Grundsätzlich lassen sich Dateien auf zwei Arten umwandeln: per Software am PC oder im Browser über einen Onlinekonverter. Beide Methoden haben Vor-und Nachteile. Bei der Internetvariante kann man ohne Installation sofort starten. Dafür erhält der Dienstleister Einblick in die Inhalte, der Upload verlangsamt den Prozess, und der Funktionsumfang ist mitunter kleiner als bei PC-Software auf dem PC. Denn insbesondere bei Fotos kombinieren viele Desktopprogramme das Konvertieren und Bearbeiten im gleichen Schritt.

Die folgenden Tools finden Sie auf Heft-DVD: Der Klassiker Irfan View beschränkt sich über „Datei –› Batch (Stapel)-Konvertierung“ zunächst auf wenige Grundfunktionen. Aktiviert man jedoch die „Spezial-Optionen“, stehen über die „Setzen“-Schaltfläche viele Optionen zur Wahl: von der Größen-und Auflösungskorrektur bis zum Ändern von Kontrast und Helligkeit. Noch viel mehr Möglichkeiten stecken in Xnconvert; sie aufzuzählen scheitert schon im Ansatz. Das Programm erfordert also etwas Einarbeitung, andererseits helfen dabei die klaren Bezeichnungen der einzelnen Funktion und die Vorschau. Etwas versteckt platziert ist in dem Programm die Funktion „Ordner überwachen“: Sie wendet die festgelegten Schritte automatisch auf alle neu hinzufügten Fotos an. Das Umwandlungstool Pixillion hingegen bietet weniger Konvertierungsfunktionen, dafür haben Sie sie schneller erfasst. Einer Toolübersicht finden Sie in der Tabelle auf Seite 57.

Videos am PC mit Software konvertieren und speichern

Ähnlich groß wie für Fotos stellt sich die Softwarepalette zum Konvertieren, Bearbeiten und Herunterladen von Video-und Audiodateien dar: Dazu zählen unter anderem Any Video Converter und Handbrake (beides auf Heft-DVD), andere Tools wie Super und Xmedia Recode sind etwas in die Jahre gekommen. Praktisch bei Any Video Converter und Handbrake sind die vordefinierten Profile für viele Ausgabegeräte. Je nach Gerät, etwa Mobiltelefon, wählen Sie vor der Konvertierung das passende Preset, alles Weitere nehmen die Programme automatisch vor. Während Any Video Converter bei vielen Endgeräten aktueller ist, finden sich in Handbrake die Chromecast-und Roku-Modelle zum Streamen auf den Fernseher. Beide Tools haben jeweils ihre individuellen Stärken. So geht’s mit Any Video Converter:

Nach dem Installieren und Starten des Tools erscheint die Bedienoberfläche mit den drei Registern „Konvertierung“, „Brennen“ und „Wiedergabe“. Bereits lokal gespeicherte Filme fügen Sie über den Button „+ Video(s)“ in den Aufgabenbereich in der Mitte zu. Bevor Sie nun die Inhalte mit einem Klick auf „Konvertieren“ umwandeln, wählen Sie links daneben das passende Profil. Der anschließende Umwandlungsprozess kann abhängig von Länge und Kodierung der Videos sowie der Leistung von CPU und Grafikkarte einige Zeit dauern. Über „Herunterladen“ speichern Sie Onlinevideos von Youtube und Facebook zum anschließenden Konvertieren. Über die Schaltfläche „CD“ lassen sich optische Medien einlesen. Weil kommerzielle DVDs jedoch mit einem Kopierschutz versehen sind, scheitert der Prozess. Im Kasten „Netflix und Co.: Was ist erlaubt, was verboten?“ auf Seite 59 lesen Sie, wie es legal trotzdem funktioniert. Abgesehen von der Downloadoption bietet Handbrake ähnliche Funktionen. Alternativ können Sie auch den VLC Media Player nutzen; einen ausführlichen Workshop zu dem Allroundtool finden Sie online unter www.pcwelt.de/1070226.

Audioinhalte umwandeln, Radio und TV-Mediatheken aufnehmen

Zum Konvertieren von Audiodateien verwenden Sie beispielsweise das Tool freac (Free Audio Converter), zum „Rippen“, also zum Umwandeln von Audio-CDs in MP3-Dateien, FreeRIP MP3 Converter (beide Tools auf Heft-DVD). Die Software erkennt die eingelegte Scheibe automatisch und versieht Album und Songs gleich mit den korrekten ID3-Tags.

Streamwriter (auf Heft-DVD) nimmt Musik per Internetradio auf und speichert die Songs auf der Festplatte. Das Programm verfügt über eine Titelsuche, die Möglichkeit zum automatischen Aufnehmen sowie weitere Komfortfunktionen: ideal zum legalen und kostenlosen Erstellen einer privaten Musiksammlung.

Aufnahmen aus TV-Mediatheken sind deshalb wichtig, weil die Inhalte dort meist nur begrenzte Zeit verfügbar sind. Während sich Sendungen des ZDF auch unter Windows mit der sendereigenen App ZD-Fmediathek aus dem Microsoft-Store auf dem PC speichern lassen, ist das in der ARD-App nur auf Mobilgeräten möglich. Alternativ speichern Mediathekview und MT Player in Verbindung mit dem VLC Media Player (alle drei auf Heft-DVD) die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Mediatheken. Mediathekview und MT Player bieten diverse Suchmöglichkeiten und Filter für die Suche.

Ohne Installation funktioniert die Browserversion von Mediathekview (https:// mediathekviewweb.de). Diese bietet zwar weniger Komfort, für den schnellen Download genügt sie jedoch: Je nach Speicherplatz und Bandbreite wählen Sie eine Qualitätsstufe, klicken mit der rechten Maustaste darauf und wählen im Kontextmenü je nach Browser die Möglichkeit zu „Ziel speichern unter“ oder „Link speichern unter“ – fertig.

WAS IST ERLAUBT, WAS VERBOTEN?

Amazon Prime, Disney Plus oder Netflix nennt man meist „Streaming“-Dienste. Das sind sie auch, allerdings lassen sich die Video-on-Demand-Inhalte (VoD) über die Apps der Anbieter auch lokal speichern und danach offline abspielen. Diese Downloads sind an ein laufendes Abonnement gebunden, sie eignen sich also nicht zum dauerhaft kostenlosen Archivieren. Obwohl im Internet allerlei Tools zum Herunterladen von Filmen auf Netflix & Co. kursieren, ist ihr Einsatz bei kommerziellen VoD-Angeboten nicht erlaubt. § 95a Urheberrecht verbietet ausdrücklich das Umgehen „wirksamer technischer Maßnahmen“, mit denen die Videoplattformen ihre Inhalte schützen. Darunter fallen sowohl das Digital Rights Management (DRM) von Streams wie auch der Kopierschutz bei DVDs, Spielen und Software. Das Mitschneiden von Videos in Echtzeit mit Tools wie Active Presenter (auf Heft-DVD) oder mit dem Onlinedienst Snipclip (https:// snipclip.app) ist für private Zwecke dagegen nach gängiger Rechtsauffassung erlaubt. Dabei wird gerade kein Kopier-oder DRM-Schutz umgangen, dafür sind solche Mitschnitte etwas langwierig.

Online-Konvertierer für alle Dateien und Inhalte

Während sich die meisten Konvertierungstools für den PC auf bestimmte Bereiche – also auf Bilder, Video, Audio, PDF, Office und so weiter – beschränken, konvertieren die Internetdienste (fast) alles. Als Beispiele seien AnyConv (www.anyconv.com), Convertio (www.convertio.co), Online Convert (www.online-convert.com), Online Convert free (www.onlineconvertfree.com) und Online-umwandeln.de (www.online-umwandeln.de) genannt. Hinzu kommen Spezialportale für Archive, Audio, Dokumente, Ebooks, PDF, OCR (Texterkennung) und mehr.

Diese Dienste erledigen ihre Aufgabe im Großen und Ganzen gut und bieten den Vorteil, dass man nichts installieren muss: Man lädt die umzuwandelnde Datei hoch, wählt das Zielformat und klickt auf „Konvertieren“. Praktisch ist dies vor allem für den gelegentlichen Gebrauch. Wer dagegen regelmäßig Dateien umwandeln möchte, installiert besser eine Software. Denn erstens sind manche Onlinedienste hinsichtlich Dateigröße und -anzahl beschränkt, zweitens hat der Dienstleister potenziell Einblick in die Dateien, und drittens dauert das Hochladen abhängig vom Internetanschluss seine Zeit: Ein ein Gigabyte großes Video benötigt bei fünf MBit/s im Upload eine halbe Stunde.

Office-Dokumente müssen mittlerweile kaum noch konvertiert werden, die Quasi-Dateistandards von Microsoft verarbeiten auch die alternativen Bürosuiten wie Libre Office oder Open Office (beides auf Heft-DVD) weitgehend problemlos.

Archive, virtuelle PCs und virtuelle Festplatten umwandeln

„Zip“ steht vielfach als Synonym für Dateiarchive und „gezippte“ Daten, doch ZIP ist längst nicht das einzige Format zum Komprimieren und Packen von Ordnern und Dateien: 7Z, CAB, RAR, TAR und ISO sind wichtige Alternativen. 7-Zip (auf Heft-DVD) verarbeitet all diese Formate, splittet große Datenmengen in Teile bestimmter Größe, verschlüsselt und schützt sie per Passwort und erstellt selbstextrahierende Archive. Konvertieren in andere Formate lassen sich die Archive, indem man sie erst ent-und wieder neu packt. Diesen zweistufigen Prozess erledigt Ashampoo ZIP Pro (Testversion auf Heft-DVD) über die Funktion „Archive umwandeln“ in einem Schritt. Wer mit virtuellen Computern arbeitet, hat sich in aller Regel auf eines der drei gängigen Standardtools für virtuelle Maschinen festgelegt: also auf Virtualbox, Vmware Player (beides auf Heft-DVD) oder Microsoft Hyper-V (nur Windows 10/11 Pro). Doch nicht immer liegen fertige virtuelle PCs im passenden Format vor. Statt sich nun mühsam in neue Software einzuarbeiten, ist es sinnvoller, die Datei zu konvertieren. Dazu nutzen Sie das „Open Virtual Machine Format“ (OVA), wie unser Workshop unter www.pcwelt.de/2529944 beschreibt.

Alternativ zum zweistufigen Import-/Exportprozess wandelt V2V Converter von Starwind (auf Heft-DVD) virtuelle PCs und Festplatte flott in andere Formate. Ein Tipp zum Schluss darf nicht fehlen: Wenn immer möglich, erstellen Sie eine Datei direkt im gewünschten Format: oft über die Optionen „Speichern unter“ oder „Exportieren“.

OPTISCHE TEXTERKENNUNG PER OCR

Während beim üblichen Konvertieren auch die Ausgangsinhalte digital vorliegen, ist dies bei Text in Ausdrucken und Fotos anders. Zum Editieren in einer Textverarbeitung müssen solche „Textbilder“ deshalb erst in digital verarbeitbare Buchstaben umgewandelt werden. Dieser Prozess wird meist Texterkennung oder kurz OCR genannt („Optical Character Recognition“). Haben Sie den zu konvertierenden Text bereits als Bild-oder PDF-Datei elektronisch erfasst, erkennt ihn die OCR-Software Gimagereader, Free OCR oder PDF24 Creator direkt (alle Tools auf Heft-DVD). Bei Gimagereader und Free OCR ist die Texterkennung die Hauptfunktion, bei PDF24 eine von vielen. Einen ausführlichen Ratgeber zu PDF24 lesen Sie ab Seite 52 in dieser Ausgabe.

Liegt ein Text nur ausgedruckt vor, fotografieren Sie ihn mit der Digitalkamera oder mit dem Smartphone ab, übertragen das Foto auf den PC und nutzen anschließend eine OCR-Software. Tipp: Abhängig von Smartphone und Kamera-App lässt sich Text bereits beim Fotografieren analysieren und in editierbarer Form speichern. Alternativ laden Sie eine OCR-App aus dem Play-oder Appstore Ihres Telefons. Ausgedruckte Texte können Sie auch per Multifunktionsgerät oder Scanner erfassen. Umfasst die Scansoftware des Herstellers ein OCR-Modul, ist die Textkennung in den Scanprozess integriert. Ansonsten nutzen Sie eines der genannten OCR-Tools von der Heft-DVD. Tipp: Zum häufigen Scannen eignet sich ein Flachbettscanner wie der Canoscan Lide 300 für rund 80 Euro besser als das Abfotografieren.