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Alles, was wir geben können …


plus Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 11/2020 vom 07.10.2020

Ein unsichtbares Band verbindet Großeltern mit ihren Enkeln. Es ist aus ganz besonderen Fäden gewebt - aus Freude, Fürsorge, Begeisterung. Als Oma und Opa geben wir unser Wissen weiter, wir vererben Traditionen und wir schenken unseren Enkeln die Gewissheit: Das Leben ist schön! Drei Beispiele


Artikelbild für den Artikel "Alles, was wir geben können …" aus der Ausgabe 11/2020 von plus Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: plus Magazin, Ausgabe 11/2020


„Das ist das Wichtigste für mich: die Familie und mein Glaube
Klaus Wilkens aus Horst


Warum Kinder so gern von ihren Großeltern lernen

Du, Oma Kieke, wollen wir jetzt mal los?“ Constantin, gerade fünf geworden, klingelt bei seiner Großmutter an der Tür. Der Weg war nicht weit: Ihr Reihenhaus im Hamburger Süden ...

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... grenzt direkt an das seiner Eltern, das schafft er locker allein mit seinem Tretauto. Er kann es kaum erwarten, dass „Oma Kieke“ - wie er sie nennt - mit ihm loszieht. Schließlich hat ihm Ulrike Marx - wie sie richtig heißt - am Vorabend beim gemeinsamen Abendessen mit Sohn, Schwiegertochter und den beiden Enkeln Constantin (5) und Solveig (2) einen Ausflug in die Nordheide vorgeschlagen.

Besonders spannend für Constantin: Oma hat erzählt, dass manchmal ein Schäfer mit seiner Herde über das leicht hügelige Terrain des Büsenbachtals zieht - eine der schönsten Heideflächen Deutschlands.

„Ich freue mich immer, wenn ich mit meinen Enkeln in die Natur aufbreche.“ Das ist der 65-Jährigen wichtig. Die Sonderpädagogin, die zeit ihres Berufslebens mit Kindern gearbeitet hat, ist jetzt begeisterte Großmutter. „Ich bin selbst so gern in der Natur unterwegs. Hier finde ich Ruhe, Entspannung und bin meinem Gott sehr nah.“

Jetzt stehen Oma Kieke und Constantin an einem Baum hinter dem Parkplatz, wo sie das Auto abgestellt haben. Schon hat Constantin ein stattliches Exemplar von einem Fliegenpilz entdeckt. Das Prachtstück wird eingehend studiert - von oben, von der Seite und auch von unten: „Du, Oma, der sieht aber von unten ganz anders aus!“ Und Oma Kieke freut sich, dem „Lütten“ wieder was erklären zu können: „Schau mal, an der Unterseite des Hutes sitzen ganz viele Blättchen, die nennt man Lamellen. Da sind winzige Teilchen drin, die heißen Sporen. Das sind Samen, die durch die Luft fliegen können. Und so vermehren sich die Pilze. Es gibt auch Pilze, die haben keine Lamellen, sondern kleine Röhren an der Unterseite vom Hut.“

Ulrike gibt weiter, was sie selbst von ihren Eltern gelernt hat, als sie ein kleines Mädchen war und die Familie im Herbst „in die Pilze“ ging. Das hat sie damals sehr genossen und glücklicherweise konnte sie ihren Enkel mit ihrer Begeisterung für die Natur anstecken. „Er hat genauso wie ich eine Vorliebe fürs Draußensein“, sagt die Rentnerin. „Und das bei jedem Wetter.“

Die Bewegung an der frischen Luft tut beiden gut. Und es gibt immer so viel zu entdecken! „Da spielen wir auch Verstecken und machen Rettwennen!“ (O-Ton Constantin). Schon gehen die beiden weiter und halten Ausschau nach Pilzen, Ameisenstraßen, Federn und Spuren der Schafherde.

Ein kleiner Wasserlauf hält Constantin nicht auf: Er sucht sich ein paar Steine aus und baut daraus eine Art Furt. Oma Kieke unterstützt ihn beim Balancieren. Später liegt ein umgekippter Baum im Weg, neben dem sich eine kleine Gruppe von Maronen-Pilzen gebildet hat. Constantin ist stolz, als er sie mit einem Messer vom Boden abschneiden darf und in den mitgebrachten Stoffbeutel legt. Er fragt: „Oma, können wir daraus etwas kochen?“ Na klar! „Wir beide lieben es nämlich auch, zusammen in der Küche zu stehen“, erzählt Ulrike Marx strahlend.

BUCH-TIPP
„Meine illustrierte Pilzkunde“ und „Meine kleine Baumkunde“ - zwei Bildbändchen mit hübschen Zeichnungen zur Bestimmung der Natur; je 9,95 Euro, Eden Books

Ausbeute eines Ausflugs in die Natur: leckere Maronen- Pilze! Daraus kochen sich Oma Ulrike und ihr Enkel Constantin zu Hause etwas Feines



„Ich freue mich immer, wenn ich mit meinen Enkeln in die Natur aufbreche“
Ulrike Marx aus Hamburg


Ob auf dem Kartoffelacker oder im Bauerngarten: Oma zeigt ihrem Enkel, wie geerntet wird


Bei der Kartoffelernte wird jede Hand gebraucht. Manchmal stehen Oma Annegreth und Enkel Willem gemeinsam auf dem Kartoffelroder. Das verbindet!


„Wunderbar, dass meine Enkel vieles bewahren, was mir wichtig ist
Annegreth Vogt aus Putensen

Vor einer Scheune in Putensen in der Lüneburger Heide sitzen sieben, acht Erntehelfer und freuen sich auf Kartoffelsalat und Würstchen. Willem (10) kommt auf den Hof geradelt. Die Schule ist aus und auch er hat Hunger. Er stellt das Fahrrad ab, entdeckt seine Oma zwischen den Arbeitern und fällt ihr um den Hals: „Oma, hest du viellicht dien leckeren Kartüffelsalat mokt?!“

Annegreth Vogt redet konsequent Plattdeutsch mit ihren Enkeln. Der 15-jährige Carl spricht durch seine Oma so gut Plattdeutsch, dass er schon Preise dafür eingeheimst hat. Es ist der 82-Jährigen wichtig, dass die Jungs wissen, wo ihre Wurzeln sind, und Traditionen schätzen lernen. Schließlich ist der Hof in der Lüneburger Heide schon seit neun Generationen im Familienbesitz.

Während ihr Sohn Claus mit seiner Familie in den 300 Jahre alten, reetgedeckten Hof zog und ihn weiterführte, blieb Annegreth Vogt nebenan im Neubau aus den 1960er-Jahren wohnen. Ein großer Bauerngarten umgibt beide Häuser. Die Großmutter hat Willem und Carl von klein auf begleitet und betreut, wenn die Eltern gearbeitet haben. Carl: „Oma war immer für uns da. Wenn Papa viel zu tun hatte, konnten wir einfach zu ihr rübergehen.“ Das ist bis heute so geblieben: „Die Kinder kommen eigentlich täglich bei mir vorbei. Wir spielen bis heute viel zusammen, gehen aber auch schon mal gemeinsam aufs Feld“, freut sich Annegreth Vogt.

Inzwischen hat sich die Riesenschüssel mit Speckkartoffelsalat schnell geleert. Sie ist Annegreths Beitrag zur Kartoffelernte. „Oma macht einfach den weltbesten Kartoffelsalat“, schwärmt Willem, um gleich hinzuzufügen: „Aber sie kann noch viel mehr!“ Manchmal hilft er seiner Oma auch im Garten. „Dann zeigt sie mir, ob die Tomaten schon reif sind oder ich sie noch hängen lassen soll. Und die Suppe schmeckt auf jeden Fall doppelt so gut, wenn ich weiß, dass die Tomaten aus ihrem Garten sind“, sagt der Junge und grinst verschmitzt.

Zusammen mit den Enkeln kocht Annegreth Vogt oft in der großen Familienküche. Hier hat sie schon für ihre Kinder, den Ehemann sowie Tanten und Onkel, die im Alter zu ihnen zogen, das Essen zubereitet. Heute kommen die fünf Kinder mit ihren Partnern, den zehn Enkelkindern und vier Urenkeln immer wieder gern zurück in die Wohnküche in Putensen. „Jetzt schreibe ich mir Omas Rezepte auf, damit ich sie später mal nachkochen kann“, sagt Willem stolz. „Zum Beispiel Omas Donauwellen mit Puddingfüllung, ihre Pfefferkuchen zu Weihnachten und ihren Wurzel-Kartoffel-Eintopf im Herbst.“ Und Annegreth Vogt lächelt: „Es ist wunderbar zu sehen, wie viel von dem, was mir wichtig ist, meine Enkel in ihrem Leben bewahren wollen. Das sind beileibe nicht nur meine Rezepte, sondern vor allem auch das Plattdeutsche, das ich immer konsequent mit ihnen gesprochen habe.“

BUCH-TIPP
„Fiete lehrt Plattdüütsch - En Lehrbook för Anfänger, Lütte un anner Lüüd“; 7,95 Euro, Verlagsgruppe Husum

Wenn Klaus Wilkens bei schönem Wetter sonntags im Hof das Flügelhorn bläst, hören das die Nachbarn im weiten Umkreis. Auch sein Enkel Hennes (5) kommt dann zum Opa gelaufen und ruft: „Opa, darf ich auch mal?“

So hat der „Altersteilzeit- Bauer“ im schleswig-holsteinischen Horst seine Enkel für die Musik begeistert: durchs Vorspielen. Und vor allem durch seine eigene Freude an seinem Instrument und der Blasmusik. Die liegt sozusagen in den Genen. „Schon mein Vater spielte Kuhlohorn und mein Großvater Trompete“, erzählt der 79-Jährige. Auch alle seine Geschwister blasen: „Wenn wir fünf uns treffen, spielen wir erst einmal alle zusammen!“ Ein kleines, privates Blasorchester aus Trompeten, Flügel- und Kuhlohorn. „Wir spielen am liebsten Stücke der alten Meister - Bach oder Telemann zum Beispiel.“

Die Sogwirkung der Musik macht vor seinen Enkelsöhnen nicht halt. Die leben mit ihrem Vater und den Großeltern unterm gemeinsamen Dach eines Hauses, dessen Grundmauern über 300 Jahre alt sind. „Morgens vor dem Kindergarten schaut der Lütte erst einmal bei uns am Frühstückstisch vorbei“, erzählt Klaus Wilkens. Der kleine Hennes fragte schon früh seinen Großvater, ob er auch mal blasen dürfte. „Ich habe ihm gesagt: ,Du musst so pusten, als ob du ein Haar auf der Lippe hast, das du wegmachen willst.‘“ Erstaunlicherweise gelang das mehr oder weniger auf Anhieb und nun ist der Fünfjährige schon emsig dabei, das Posthorn zu spielen. Zu dritt üben der Opa, Hennes und sein Bruder Bennet (10) kleine Stücke ein. Feste Zeiten dafür haben sie nicht: „Das machen wir meist spontan.“ Damit gibt der Großvater eine lange Familientradition weiter. Und auch ein Stück seiner Lebenseinstellung: „Denn das ist das Wichtigste für mich - die Familie und mein Glaube.“

Der Mann, der seit 60 Jahren im Posaunenchor der Kirche spielt, weiß viel über Kirchenmusik und wie sehr sie auch den Glauben stärken kann.

Und es gibt noch so viel anderes, was die drei verbindet: der Spaß am Uno-Kartenspiel zum Beispiel. „Das ist so schön zu sehen, wie sehr Hennes und Bennet sich freuen, wenn sie gewinnen!“ Auch sonst machen Opa und Enkel viel gemeinsam, zum Beispiel im Garten: „Bennet geht mit dem Rasenmäher übers Gras und ich mähe von Hand die Ränder“, sagt Klaus Wilkens. Natürlich ist er dankbar für die Hilfe, aber viel wichtiger ist ihm die Freude über die gemeinsame Aktion.

Opa Klaus genießt es, mit seinen Enkeln Bennet und Hennes kleine Stücke einzustudieren. Das hat Tradition: Schon Klaus’ Großvater spielte Trompete


BUCH-TIPP
„Musikinstrumente“ aus der Reihe „Memo Wissen entdecken“. Alles über Flöte, Tuba, Gitarre und Co. in kindgerechten Texten und Bildern; 9,95 Euro, Dorling Kindersley


„Die Gelassenheit der Großeltern tut den Enkeln gut“

… sagt der Diplom-Psychologe und Psychotherapeut Hans Berwanger. Er ist Familienberater in Coburg, Buchautor, Vater von drei Kindern und zweifacher Großvater

Hans Berwanger ist Autor des Buchs „Die Eltern-Schule“; 10,99 Euro, Piper


Was macht das Großeltern-Enkel-Verhältnis so einzigartig?
BERWANGER Großeltern sind raus aus der Rushhour des Lebens. Sie können meist auf Erfolge in Beruf und Beziehung zurückblicken und sind oft finanziell gut aufgestellt. Deshalb nehmen sie die Enkelkinder viel entspannter wahr als die Eltern, die sich meist noch auf verschiedenen Ebenen behaupten müssen.
Warum sind Großeltern wertvoll für ihre Enkel?
BERWANGER Sie können ihre Enkel willkommen heißen in dieser Welt - und zwar völlig wertfrei. Sie können einen wertschätzenden Umgang mit ihnen pflegen und ihnen wichtige Anregungen geben. Alles das, was Eltern oft unter Zeitdruck so nicht möglich ist.
Bekommen sie auch etwas zurück?
BERWANGER Sogar sehr viel! Enkel geben ihnen das Gefühl, dass das Leben mit ihnen weitergegangen ist. Es setzt sich nicht nur in den Kindern, sondern auch in den Enkeln fort. Vor allem die Opas sehen jetzt mit Freude und Entspanntheit, was sie bei den eigenen Kindern gar nicht so mitbekommen haben, weil sie sich vom Beruf haben auffressen lassen. Und die Großmütter erleben oft noch mal ihre eigene Mutterschaft. Sie nehmen quasi wie in Zeitlupe die Lebens-, die Entdeckerfreude, die Neugier der Kinder wahr, ohne so leistungsorientiert sein zu müssen wie damals. Sie sind ja jetzt nicht dafür verantwortlich, wie gut das Kind sprechen lernt oder welche Noten es aus der Schule nach Hause bringt. Es ist die pure Begeisterung, die die Großeltern trägt und motiviert. Es gibt Studien, die zeigen, dass aktive Großeltern zufriedener mit ihrem Leben sind als Altersgenossen ohne Enkel. Im Kontakt mit den Enkeln werden wir von Bindungs- und Wohlfühl-Hormonen geflutet. Das ist Glück pur! Vielleicht ist das der Grund, warum Großeltern, die Enkel betreuen, im Schnitt fünf Jahre länger leben als andere Menschen.
Das heißt, Oma und Opa haben eine wichtige Funktion in der Familie?
BERWANGER Geradezu eine therapeutische! Weil sie einfach wertschätzend und ohne Verurteilung die Enkel wahrnehmen. Die großelterliche Gelassenheit tut den Kindern gut und sie erfahren: Großeltern sind schon alt und es ist gut, alt zu werden. Oma und Opa vermitteln das Grundgefühl: Das Leben ist gut! Das Leben lohnt sich!

Die Natur entdecken

Ulrike Marx (65) und ihre Enkel Constantin (5) und Solveig (2)

Was mögen Sie am liebsten an Constantin?

ULRIKE MARX: „Dass er auch so gern in der Natur ist wie ich.“

Was unternehmt ihr beide, wenn ihr Zeit habt?

CONSTANTIN: „Wir gehen raus. Und wühlen und arbeiten im Garten.“

Das nächste gemeinsame Projekt?

ULRIKE MARX: „Eine Radtour zum Museumsdorf am Kiekeberg in Rosengarten.“

Tradition bewahren

Annegreth Vogt (82) und ihre Enkel Willem (10) und Carl (15)

Was findet ihr toll an eurer Großmutter?

WILLEM UND CARL: „Dass sie uns Plattdeutsch beigebracht hat - und Quittengelee-Kochen.“

Was genießen Sie am meisten?

ANNEGRETH VOGT: „Die vorbehaltlose Liebe meiner Enkel und ihr Vertrauen, das sie mir immer wieder aufs Neue entgegenbringen.“

Ein besonders gelungenes gemeinsames Projekt?

ANNEGRETH VOGT UND IHRE ENKEL: „Das große Sommerfest bei uns im Garten mit allen Kindern und Enkeln und vielen Freunden der Familie.“

Gemeinsa m musizieren

Klaus Wilkens (79) und seine Enkel Hennes (5) und Bennet (10)

Was findet ihr am besten an eurem Großvater?

HENNES UND BENNET: „Dass er so toll Flügelhorn spielen kann.“

Was mögen Sie an Ihren Enkeln besonders?

KLAUS WILKENS: „Dass sie sich noch so richtig freuen können!“

Die nächste gemeinsame Aktion?

KLAUS WILKENS: „Wir üben Texte und Lieder für die Adventsfeier der Gemeinde ein.“

Was geben Sie an Ihre Enkel weiter?

Schreiben Sie uns, was Sie mit Ihren Enkeln verbindet . Die Redaktionsadresse finden Sie auf S. 3


FOTOS: SABINE BRAUN

Weitere Fotos: Dorling Kindersley Verlag, Eden Books (2), Husum Verlag, privat; Illustrationen: Shutterstock.com