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Almsommer:Grünes Gipfelglück


REISE aktuell - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 26.06.2019

Im Sommer zieht es uns raus aus der Stadt, hinaus aufs Land und hinauf auf die Berge.Auf der Alm lässt es sich ohne Handy und Laptop maximal entspannen und die österrei-chische Natur pur genießen. Wenn die grünen Wiesen hoch über dem Tal in vollem Saftstehen, die goldene Sonne die klare Bergluft erwärmt und die Kuhglocken mit demRauschen des Baches um die Wette läuten – dann ist er da, der Almsommer.


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Bildquelle: REISE aktuell, Ausgabe 2/2019

Die Senner und Hirten haben längst ihre Almhütten bezogen und das Vieh grast schon gemächlich auf den saftigen Weiden. Auch die Almen, die nicht nur der Viehwirtschaft dienen, öffnen jetzt ihre Pforten und ...

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... bewirtenvom Aufstieg hungrige und dursti-ge Wanderer. Doch auf der Almgeht es nicht nur darum, hoch hin-auf zu kommen, sondern darum,die Bergwelt mit allen Sinnen zuerleben. Der Duft der blühendenAlpenrosen und der dunkelgrünenLatschen, das sanfte Schwingendes weichen, moosigen Almbo-dens bei jedem Schritt, das kräftigeMuh einer weidenden Kuh, dieie warmen Sonnenstrahlen auf der Haut und die atemberaubenden Panoramen auf die Bergwelt und die umliegenden Täler sind einfach mit nichts zu vergleichen. Ganz Österreich lässt sich im Sommer erwandern: Würde man alle Wanderwege Österreichs aneinanderreihen, könnten man auf ihnen die ganze Welt umrunden. Die Schwierigkeitsgrade reichen von Hochgebirgstouren im westlichen Teil des Landes über gemütlichere Touren durch sanfte Hügellandschaften im Norden bis zu Schilfwanderungen im Burgenland.

Die steirische Landschaft überrascht mit großerVielfältigkeit – ob schroffe Gipfel oder sattgrüne Almen –eines haben alle gemein: einen atemberaubenden Ausblick.


Fotos: Steiermark Tourismus / bigshot.at (1), Klemens König, Salzburgerland Tourismus (1), Franz Zwickl (1)

Die größte Dichte an Almen inÖsterreich hat das BundeslandSalzburg. Mit seinem schier gren-zenlosen Netz an perfekt ausge-schilderten Wanderwegen allerSchwierigkeitsgrade und 1.800Almhütten, von denen rund 550 fürWanderer geöffnet sind, ist das Salz-burgerland ein besonders beliebtesWanderziel. Mit dem Aufkommendes Bergtourismus wurden aus deneinfachen Unterkünften der Sennerurige Jausenstationen und bewirt-schaftete Almhütten. An der herz-lichen Gastfreundschaft hat sichallerdings nichts geändert. Auf 31Etappen und 350 Kilometern führtder „Salzburger Almenweg“ vonAlm zu Alm durch das Land – vonGastein über den Hochkönig bis inden Pongau. Gemütliches Wandern,aber auch anspruchsvollere Touren,imposante Landschaften und nichtzuletzt kulinarische Hüttenschman-kerl in den 120 urigen Almhütten amWeg kennzeichnen diese Route.Rund um Maishofen und Saalbach-Hinterglemm kommen Freunde desLangzeitwanderns bei der „24-Stunden-Trophy“ voll auf ihre Kos-ten. Die rundum organisierte Pano-ramawanderung kann als zwölfStunden „Pinzgauer Entdeckungs-tour extrem“ mit 27 Kilometern und2.000 Höhenmetern oder als 24Stunden-Wanderung „Gletscher-weitblicke rund um Maishofen &Saalbach“ mit 58 Kilometern und3.700 Höhenmetern erlebt werden.

Der Bikepark Leogang ist einer ersten und größtenBikeparks Europas und sorgt für Action pur


Umgeben von den Dreitausen-dern des Nationalparks HoheTauern und den sanften Grasber-gen der Kitzbüheler Alpen ist Mit-tersill-Hollersbach-Stuhlfeldender ideale Ausgangspunkt fürhochalpines Wandern und Berg-wandern. Unzählige markierteWanderwege aller Schwierig-keitsgrade beginnen in Mittersillund den umliegenden National-park-Orten. So zum Beispiel diedrei permanenten IVV-Wander-wege „Moorerlebnis Wasen-moos“, „Panoramarundweg“ und„Über die Schösswendklammzum Hintersee“. Einen gutenÜberblick über die Region gibtder „Wanderguide“ mit über 65beschriebenen Touren. Als „Ös-terreichs Schönste Wanderregio-nen 2019“ wurde die RegionMühlviertler Alm mit dem „Johannesweg“ nominiert. Über sanf-te Grashügel und durch weite,mystische Nadelwälder des ober-österreichischen Mühlviertelsführt seit 2012 der 84 Kilometerlange „Johannesweg“ – begehbarin drei oder vier Tagesetappen. DieLandschaft strahlt eine spezielleKraft aus, durch die man sichleicht auf die Erfahrung Pilger-wanderung einlassen kann. Vorbeian verfallenen Burgruinen, wildenFlussläufen oder vermoosten Fin-delsteinen nähert man sich nichtnur dem Tagesziel, sondern auchseinem „Ich“. Unterwegs fällt esleichter seinen persönlichen Weggenau unter die Lupe zu nehmen,auf sein Leben zu blicken und zureflektieren, Alltagssorgen zu ver-gessen und sich selbst besser ken-nenzulernen.

Gemütlicher geht es in den Wiener Alpen zu


Glasklarer Durchblick

Der malerische Hintersee im Felbertal in Mittersill liegt auf einer Höhevon 1.313 Metern. Rundherum ist er eingegrenzt von steilenBerghängen und Felswänden. Das klare Wasser erlaubt es bis aufden Grund des nur 10 Meter tiefen Sees zu blicken.


Der Schwammerling ist das Wahrzeichen des NaturparksMühlviertel, ein abgeschliffener Wackelstein, der durchWollsackverwitterung entstanden ist.


Wandern mit Komfort lautetdas Motto in den Wiener Al-pen. Nur eine Autostunde vonWien entfernt findet man sich in-mitten der Natur und wandert ent-spannt von Almhütte zu AlmhütteBeste Voraussetzungen dafür bie-ten die 19 Etappen des ausgezeich-neten Wanderwegs am Wiener Al-penbogen. Den perfekten Einstiegzum Weg finden Wanderer in denzertifizierten WanderdörfernKirchberg am Wechsel und Puch-berg am Schneeberg. Wer es nochgemütlicher mag, dem sei die über100 Jahre alte Schneebergbahnempfohlen, die auch Nicht-Wan-derern ermöglicht, vom höchstenPunkt Niederösterreichs ins Tal zublicken. Auch für sportlich An-spruchsvolle haben die Wiener Al-pen etwas zu bieten. Die Region um die fast 2.000 Meter hohe Ra-xalpe eignet sich nicht nur für ei-nen Wanderausflug, sondern auchfür eine Tour am Klettersteig. Ander hohen Wand werden Schnup-per-Kletterkurse angeboten undeine geführte Tour auf den höch-sten Gipfel Niederösterreichs –den Schneeberg – belohnt die Stra-pazen mit atemberaubenden Aus-blicken.

Wer der unberührten Flora undFauna noch näher auf dieSpur kommen möchte, der sollteeine geführte Tour in einem Natur-schutzgebiet in Anspruch nehmen.Die grünen, wenig bewaldetenNockberge haben als älteste Berg-region Kärntens ihren ganz eige-nen Charakter. Der Biosphären-park Nockberge schützt auf einerFläche von 485 Quadratkilome-tern diesen wertvollen Lebens-raum. Auf geführten Wanderungenkönnen Murmeltiere beobachtetoder seltene Pflanzen mit be-sonders wohltuender Wirkung wieSpeik und Zirbe bestimmt werden.Mit 1.856 Quadratkilometer Flä-che ist der Nationalpark HoheTauern das größte Naturschutzge-biet im gesamten Alpenraum.Mehr als 10.000 Alpentiere undrund 1.800 Pflanzen finden in denHohen Tauern optimale Lebens-bedingungen. Geführte Tourenmit einem Nationalpark-Rangergewähren einen Einblick in dieWunder der Natur beim Beobach-ten von Steinbock, Gams, Mur-meltier, Steinadler und Bartgeieroder beim Durchstreifen von duftenden Zirbenwäldern. Im Herzendes Nationalparks – in Mittersill –wird das Wandern mit sechs ge-führten Wanderungen pro Wochein allen Schwierigkeitsstufen inder Hauptsaison und drei geführ-ten Wanderungen pro Woche inder Nebensaison zu einem wahrenAbenteuer.

Mit 1.856 Quadratkilometer Fläche ist derNationalpark Hohe Tauern das größteNaturschutzgebiet im gesamten Alpenraum.


Naturkulisse der Gailtaler Alpen


Fotos: Kärnten Werbung, Edward Gröger (1), Niederösterreich-Werbung/Robert Herbst (1), Steiermark Tourismus (1)

Durch gleich zwei National-parks in zwei Bundesländernführt die Route „Trans National-park“. Allerdings nicht zu Fuß,sondern mit dem Mountainbike.Seit Herbst 2017 verbindet die 470Kilometer lange Rundtour mit13.300 Höhenmetern den Natio-nalpark Kalkalpen in Oberöster-reich mit dem Nationalpark Ge-säuse in der Steiermark. Die ein-zelnen Etappen eigenen sich so-wohl für Anfänger als auch Fort-geschrittene auf Mountainbike,Rennrad oder E-Bike. In der Zeitvon 15. April bis 31. Oktober – umden Wildtieren ihre Winterruhe zugönnen – begeistert die Tour mitbizarren Felswelten, atemberau-benden Ausblicken, kilometerlan-gen Forststraßen, einsamen Wie-senpfaden und Almhütten am We-gesrand, in denen herzhafte Köst-lichkeiten serviert werden.

Die Rax in den Wiener Alpen eignet sichperfekt für einen Familienausflug mitAusblick auf die umliegende Bergwelt.


Österreich verfügt über ein29.000 Kilometer langesRoutennetz an sicheren, offiziellfreigegebenen Mountainbike-Strecken, die sich in Tirol, Salz-burg, Oberösterreich und Kärntenbefinden. Hier können sich pas-sionierte Mountainbiker bei-spielsweise im „Bikepark Ser-faus-Fiss-Ladis“, auf den „GreatTrails Tirol“, auf der „Dachstein-runde“, im „Mühlviertler Granit-land“, in der „nock/bike RegionBad Kleinkirchheim“ oder im„Bikepark Leogang“ vergnügen.Letzterer ist Herausforderung purfür Downhiller, Freerider undMountainbiker – wird der „Bike-park Leogang“, einer der erstenund größten Bikeparks Europas,der im September 2020 zum zwei-ten Mal Austragungsort der UCIMountain Bike Downhill WMsein wird. Aber nicht nur Profissind hier willkommen, sondernauch Kinder und Anfänger, diesich im Riders Playground an ih-ren ersten Jumps versuchen wol-len.

Der höchstgelegene Badesee Österreichs –der Weissensee –liegt vor der wunderschönen


Was wären die Alpen ohneglitzernde Bergseen, rau-schende Gebirgsbäche und don-nernde Wasserfälle? Wasser übteine magische Anziehungskraftaus, besonders an einem heißenSommertag, wenn man nach eineranstrengenden Bergtour in daskühle Nass hüpfen kann. Derhöchstgelegene Badesee Öster-reichs und gleichzeitig reinste Ba-desee der Alpen ist der Weissenseein Kärnten auf einer Seehöhe von930 bis 2.200 Metern. Rafting-und Canyoningtouren führen zuFlüssen und Schluchten in derUmgebung des Weissensees oderman genießt eine Kajak- oderSchlauchkanadiertour direkt aufdem See. Und das alles vor der im-posanten Naturkulisse der Gailta-ler Alpen. Unweit des Weissenseesbefindet sich das Europa-Schutz-gebiet Oberes Drautal, wo sichzwischen den dunklen Gipfeln derKreuzeckgruppe und dem Kalkge-stein der Gailtaler Alpen die Drauihren Weg gebahnt hat. Die Re-gion, die zu einer der letzten na-turbelassenen Flusslandschaftender südlichen Alpen zählt, lässtsich am schönsten vom Kanu auserleben. Etwa bei einer romanti-schen Kanutour zwischen LienzerDolomiten, Gailtaler Alpen undden Gipfeln der Kreuzeckgruppevon Oberdrauburg bis Dellach ander Drau.

Auch in der Steiermark sind dieWege zum Wasser vielfältig.Der Günstner Wasserfall zwi-schen Krakau und Schöder in denNiederen Tauern gilt mit einerFallhöhe von 65 Metern als derhöchste seiner Art in der Steier-mark. Der Themenweg „WildeWasser“ von Schladming bis tiefins Rohrmooser Untertal hinaufauf 2.600 Meter Seehöhe, vorbeian Wasserfällen und tosenden Ge-birgsbächen, ist einer der außer-gewöhnlichsten Wanderwege der Welt und ein einzigartiges Natur-erlebnis. Er trägt die Titel „Natio-nal Geographic Wanderweg“ und„schönste gütesiegelzertifizierteTour“ der Österreichischen Wan-derdörfer. Die größte wasserfüh-rende Höhle des Bundeslandesbefindet sich in einer steilen Fels-wand am Südhang des Hochkarsauf rund 800 Metern Seehöhe.Das Wasser fließt direkt in dieschroffe Palfauer Wasserloch-klamm, die entlang von fünfspektakulären Wasserfällen er-wandert werden kann. Nördlichvon Graz erstreckt sich die alsNaturdenkmal geschützte Bären-schützklamm mit ihrem ein-drucksvollen Wanderweg direct am rauschenden Wasser, der zuden attraktivsten Touren Öster-reichs zählt.

Gemütlich genießen

Der über das gesamte Ahornplateau verlaufende „GenießerrundwegAhorn“ ist ein Erlebnis für Groß und Klein. Der Rundweg informiert überdie vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Hochgebirgs-Naturpark ZillertalerAlpen und beeindruckt mit atemberaubendem Panorama und Fernsicht.


Auf eine etwas andere Art nä-hert man sich dem Wasser imLecher Ortsteil Zug. Auf 1.500Metern befindet sich der höchst-gelegene Golfplatz Österreichsauf einem 19 Hektar großenAreal. Die Routenführung wirdvon der Landschaft vorgegeben –die neun Spielbahnen führendurch das Zugertal direkt amLech-Fluss entlang. Hier ist exak-tes Spiel gefordert, denn derLech-Fluss wird auf dem Neun-Loch-Platz mehrmals überspielt.Erst 2016 eröffnet, ist der Golfplatz ein Insidertipp für alle, dieden Sommer in den Bergen genie-ßen möchten und dabei gleichzei-tig ihr Handicap verbessern wol-len. Mitten in der Bergwelt undabseits vom Massentourismus istder Platz der ideale Ort, um sichbis in den späten Herbst hinein sorichtig zu erholen.

Als Wanderparadies ist der Lungau im SalzburgerLandbekannt. Ab 1. Juli kann man hier in den FerienwohnungenCarpe Solem Mariapfarr by Alps Residence nächtigen


Nach all der Bewegung an derfrischen Luft hat man sich ersteinmal eine zünftige Brettljauseund ein kühles Getränk auf derSonnenbank einer urigen Almhütteverdient. Wer die Auszeit in denBergen nicht nur auf einen Tages-ausflug beschränken möchte, demsteht eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten zur Ver-fügung. Das Angebot reicht vonder einfachen Selbstversorgerhüttemit offener Feuerstelle und roman-tischem Kerzenlicht über bewirt-schaftete Hütten mit Übernach-tungsmöglichkeit bis zum Chaletmit Wellness und Kulinarik. Einenguten Überblick über die Almhüt-ten des Landes gibt der Verband„Urlaub am Bauernhof“: Hier hatman die Qual der Wahl zwischenrund 380 qualitätsgeprüften Alm-hütten – egal ob Sennhütte, tradi-tionsreicher Bauernhof, urigeJagdhütte oder komfortables Alm-chalet. Einen Tipp können wir abergeben: das Relax-Resort Carpe So-lem Mariapfarr by Alps Residence.Das moderne Resort liegt auf einerSeehöhe von 1.119 Meter mittenim Biosphärenpark SalzburgerLungau. In den Ortskern der Ge-meinde Mariapfarr eingebettet ste-hen 41 individuell ausgestatteteDesignappartements zur Auswahl.Die Wohnfläche reicht dabei von35 bis 125 Quadratmetern, mitPlatz für bis zu zehn Personen. DieFerienwohnungen verfügen übereine Terrasse oder einen eigenenGarten. Außerdem kann man imhauseigenen Weinkeller den einenoder anderen guten Tropfen ver-kosten. Eines der Highlights ist diedirekte Anbindung an das Well-ness- und Vitalcenter Samsunn. ImSommer bringt ein Sprung insFreibad eine willkommene Ab-kühlung.

Die Hohe Wand in den Wiener Alpenerhielt ihren Namen wegen der steilenFelsabstürze an der Süd- und Südostseite.


Fotos: Mayrhofner Bergbahnen (1), Carpe Solem Mariapfarr by Alps Residence (1), Wiener Alpen in Niederösterreich / Franz Zwickl (1)

Einem Sommer auf der Alm steht also nichts mehr im Wege: Rucksack packen, Wanderschuheschnüren und „aufi geht’s“!

www.salzburgerland.com

www.salzburger-almenweg.at

www.24h-trophy.de

www.mittersill.info

www.johannesweg.at

www.wieneralpen.at

www.biosphaerenparknockberge.com

www.hohetauern.at

www.transnationalpark.at

bikepark.saalfelden-leogang.com

www.tirol.at

www.weissensee.com

www.kaernten.at

www.steiermark.com

www.golf-arlberg.at

www.urlaubaufderalm.com

www.carpe-solem-mariapfarr.at