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ALOHA, BALD BIN ICH DA


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The Red Bulletin-Deutschland Ausgabe - epaper ⋅ Ausgabe 10/2022 vom 13.09.2022
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Bildquelle: The Red Bulletin-Deutschland Ausgabe, Ausgabe 10/2022

Das Leben als langer gerader Weg: Triathlet Kristian Blummenfelt trainiert in den Bergen nahe der Stadt Bergen auf ein großes Ziel hin ? den Ironman auf Hawaii.

Der Name deutet es bereits dezent an: Das Zentrum der norwegischen Stadt Bergen ist von sieben Anhöhen umgeben. Vom Stadtkern kriecht eine Bergbahn, die jede Stunde hunderte Kreuzfahrtpassagiere nach oben transportiert, auf den Gipfel des Fløyen. Kristian Blummenfelt, Ironman-Weltmeister und Olympiasieger im Triathlon, kennt den Gipfel des Fløyen besser als jeder Schaffner – aber in die Bahn ist er noch nie gestiegen. Während der vier oder fünf Wochen, die er jährlich in seiner Heimatstadt verbringt, ist er täglich laufend oder auf seinem Fahrrad am Berg unterwegs, und praktisch immer regnet es.

In Gipfelnähe steht eine kleine Scheune, die einer Handvoll Ziegen als Unterkunft dient. Und immer, wenn der 28-jährige Blummenfelt daran vorbeiläuft, grüßt er die Scheune mit „Jan Frodenos Haus“ – in Anspielung auf den 41-jährigen Deutschen, der weltweit als größter Triathlet aller Zeiten, the Greatest of ...

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... All Time, gsehen wird, kurz: the GOAT. Wie das englische Wort für Ziege.

Bis vergangenen Mai war Frodeno der einzige Triathlet in der Geschichte dieses Sports, der sowohl die olympische Goldmedaille als auch den Weltmeistertitel im Ironman gewonnen hat. Wegen der divergierenden Distanzen und des unterschiedlichen Rennstils hielt man das einst für unmöglich. Der olympische Wettbewerb erfordert 1500 Meter Schwimmen, 4 0 Kilometer Radfahren und 10.000 Meter Laufen. Beim Ironman müssen 3,86 Kilometer schwimmend, 180,2 Kilometer auf dem Rad und eine Marathonstrecke laufend bewältigt werden. Frodeno gewann den olympischen Triathlon in Peking (2008) und den Weltmeistertitel im Ironman sieben Jahre später beim zweiten Versuch.

In den meisten Sportarten mögen sieben Jahre wie eine Ewigkeit erscheinen, im Triathlon wird diese Zeitspanne als bemerkenswert schnell angesehen – um einen Wettbewerb zu meistern, der nahezu viermal so lang wie der ursprüngliche ist. Es galt als unwahrscheinlich, dass so ein Kunststück jemals wiederholt wird. Zumindest bis vergangenen Mai. Denn da gewann Blummenfelt den Weltmeistertitel im Ironman bereits beim ersten Versuch, und das nur neun Monate nachdem er in Tokio die Goldmedaille errungen hatte. Ein immenser Kraftakt, der noch keinem zuvor gelungen war.

Allerdings stehen zwei Einschränkungen neben Blummenfelts Titel. Wegen der Sorgen in Sachen Covid und einer stark begrenzten Anzahl von Krankenhausbetten in Kona, Hawaii, dem Zuhause des Wettbewerbs seit 1978, wählten die Ironman-Macher einen der härtesten Kurse ihrer 65 Rennstrecken als Ersatz – und trugen den Wettbewerb im Mai 2021 in St. George, Utah, aus. Dabei sind Ironman und Kona praktisch untrennbar miteinander verbunden, ähnlich wie die Masters im Golf mit Augusta, Georgia.

KRISTIAN GILT ALS FURCHTLOS – NUR VOR DATES HAT ER SO RICHTIG ANGST.

Und: In St. George fehlten ausgerechnet die einzigen beiden Männer, denen zugetraut wird, Blummenfelt zu besiegen. Der eine war Frodeno, der beim Training für die Weltmeisterschaft einen Achillessehnenriss erlitten hatte. Das Rennen hätte das erste Duell der beiden Supersportler werden sollen. Der andere Mann war Gustav Iden, der Blummenfelt besser kennt als jeder andere.

Iden wurde ebenfalls in Bergen geboren, wenn auch zwei Jahre später, und ist zweifacher Champion des Ironman 70.3 (einer halben Ironman-Distanz). Die zwei Freunde trainieren und reisen 300 Tage pro Jahr zusammen. Iden erkrankte in der Woche vor dem Rennen an einer Entzündung der Atemwege und wurde von den Teamärzten nicht rechtzeitig gesundgeschrieben. Im norwegischen Triathlon hat das Team Priorität, und praktisch das ganze Team kommt aus Bergen.

Kurios, aber glücklich

Mit knapp 300.000 Einwohnern ist das an der Südwestküste gelegene Bergen Norwegens zweitgrößte Stadt – und größte Kuriosität. Es gibt hier eine skandinavische Lebenshaltung, die als „hygge“ bekannt ist. Das Wort beschreibt die Sehnsucht, ein Leben in Zufriedenheit zu leben, ohne je laut oder pampig oder egoistisch zu sein. Skandinavier posaunen nicht herum, dass ihre Heimat der beste Platz auf Erden ist, wenngleich ihr das Prädikat „lebenswert“ nach vielerlei Kriterien beständig anhaftet. In Bergen ertönt vor internationalen Fußballspielen des SK Brann Bergen zunächst die Hymne der Stadt, dann erst die Nationalhymne. „Wir reden, als wären wir die tollsten Menschen der tollsten Stadt auf Erden“, sagt Iden über seine Heimatstadt. „Unser Fußballteam ist wirklich grottenschlecht, gerade noch gut genug für die zweite Liga. Aber wir sagen alle, dass es die größte Fußballmannschaft der Welt ist. Das ist typisch Bergen. Wir haben immenses Selbstvertrauen.“

Auch Kristian Blummenfelt mangelt es nicht an Selbstvertrauen, nur äußert er das nicht in der Art vieler Bergener wie Iden. Er ist eher introvertiert und behauptet, dass Dates mit Frauen das Einzige sind, wovor er Angst hat. „Wenn ich auf ein Date gehe, bin ich nervöser als vor dem Start zu einer Weltmeisterschaft“, sagt er.

Am wohlsten fühlt er sich, wenn er voll und ganz in seinem Sport abtaucht. Das wären also drei Trainingseinheiten täglich – und in den wenigen freien Stunden die Netzsuche nach allem verfügbaren Triathlon-Content: Denn er liebt Social Media, liest fast alles, was über ihn gepostet wird, und führt sogar Buch darüber, wer an ihn glaubt und wer nicht. Er nimmt das als Motivation. Es verhilft ihm zu einem Triathlon-Tunnelblick. Wenn er am Ende des Tages nach Hause kommt – sei es in seine kleine Wohnung in Bergen oder in ein noch kleineres Apartment in den Orten seiner bevorzugten Höhentrainingslager im französischen Font-Romeu und in der spanischen Sierra Nevada –, stellt er seinen Timer auf zwei Stunden ein, damit er daran erinnert wird, wann der Laptop abzuschalten ist.

Der rasende Teenager

Blummenfelt ist das jüngste von drei Kindern, die alle, so scherzen die Teamkollegen, auf der harten Seite Bergens groß geworden sind. Der Vater war Bauarbeiter, die Mutter Krankenschwester. Beide waren nicht sonderlich sportlich,

„ER IST EIN WIKINGER, GEBOREN MIT EINER HARTNÄCKIGKEIT, DIE DU NICHT LERNEN KANNST.“

seinen Vater erlebte der Sohn als starken Raucher. Aber wie bei den meisten norwegischen Familien wurde die Freizeit außer Haus verbracht, mit Wandern, Skifahren und Camping. Schwimmen war der Grund, weshalb er sich in den Rennsport verliebte. Er war ein guter, wenn auch kein herausragender Schwimmer.

Seine bescheidene Größe begrenzte seine Möglichkeiten im Wasser, aber an Land war er ausgesprochen stark. Im Alter von zwölf Jahren lief er zehn Kilometer in 36 Minuten – eine Weltklassezeit für einen Jungen, der gerade einmal ein Teenager war. Nachdem ein Coach Kristians Talent erkannte, schlug er dem Jungen vor, an einem der ersten Triathlons in Westnorwegen teilzunehmen. Mit vierzehn war er der jüngste der 32 Teilnehmer, holte sich aber dennoch den Sieg. Im chronisch selbstbewussten Bergen, das auf einer Mission war, Olympiasieger und Weltmeister zu produzieren, erregte das Resultat die Aufmerksamkeit der heimischen Sportakademie.

Roger Gjelsvik kommt auch aus Bergen und ist ein Berg von einem Mann. Mit dröhnender Stimme – und einem Auge für talentierte Athleten. Er bekleidet viele Ämter in der Stadt. Eine seiner Aufgaben war, Athleten mit olympischem Potenzial für die Tertnes-Toppidrett-Sportakademie zu rekrutieren. „Es war nicht etwas Körperliches, was uns an Kristian auffiel – sondern wir erkannten auf den ersten Blick, dass er da oben anders drauf war“, sagt Gjelsvik und deutet auf seinen Kopf. „Er wurde mit einer Hartnäckigkeit geboren, die du nicht lernen kannst. Er ist ein Wikinger.“

Ehe Blummenfelt im Jahr 2010 auftauchte, hatte Gjelsvik keine Triathleten an der Schule. Auch hatte Norwegen nie einen Triathleten zu den Olympischen Spielen entsandt. Aber es gab Schwimmer und Radfahrer und Läufer, also passte Blummenfelt perfekt. Zwei Jahre später wurde auch Iden angemeldet. Das Ziel war einfach, aber ambitioniert: der Gewinn einer Medaille bis spätestens 2020.

Der Sportwissenschaftler und Triathlet Arild Tveiten wurde engagiert, der mit einem schnell wachsenden Trainerstab ein Programm entwickelte, das sich streng an wissenschaftliche Daten und Tests hielt. Was nicht gemessen werden konnte, flog aus dem Programm. Blummenfelt wurde mit einer Unmenge einfacher Rad- und Laufübungen eingedeckt. Nach drei Jahren Ausbildung war er in Europa die Nummer eins bei den Junioren und bereit, sich ganz dem Triathlon zu widmen. Und er hatte die Unterstützung eines Verbands mit dem unbeirrten Ziel, einen oder zwei Athleten an die Spitze des Sports zu bringen.

Es wurden Monate mit Höhentrainingslagern in den Pyrenäen und den Alpen verbracht, sowohl Körper als auch Material wurden ständig getestet – die Professionalität im Triathlonbereich erreichte ein neues Niveau. Andere Athleten zahlten viel Geld, um internationalen Trainingsgruppen beitreten zu können, die von Trainern mit großen Namen geleitet wurden. Norwegen hielt seine kleine Gruppe zusammen und gab ihr das nötige Geld, das nötig war, um die Mission zu erfüllen. Bei den Spielen in Rio (2016) wurde der 22-jährige Blummenfelt Norwegens erster Triathlet, der sein Land bei Olympischen Spielen vertrat. Er erreichte den 13. Rang, als zweitjüngster Mann der 55 Teilnehmer. Für Außenstehende war es die monumentale Leistung eines blutjungen Verbandes. Für Blummenfelt selbst fühlte es sich wie Totalversagen an. Die postolympische Depression, die so viele Athleten befällt, machte auch vor ihm nicht halt. Aber sie erschuf den Superathleten Kristian.

„VERLIEREN SCHMERZT NOCH MEHR“ STEHT AUF DEM RAHMEN SEINES FAHRRADS.

Sein vergoldetes Mantra

Auf Blummenfelts Triathlon-Bike prangen in goldenen Buchstaben die Worte „It hurts more to lose“ (Verlieren schmerzt noch mehr). Irgendwann nach Rio wurde es ein Mantra, das ihm zum unwahrscheinlichsten Jahr in der Geschichte des Triathlon-Sports verhalf. Doch zunächst brachten die fünf Jahre zwischen Rio und Tokio mehr Niederlagen als Siege, wie es eben häufig der Fall ist, wenn nur Sekunden über Sieg und Niederlage entscheiden. Sein einziger großer Sieg bei den Vorbereitungen zu Tokio kam im letzten Rennen des Jahres 2019 – das „World Triathlon Grand Final“ in der Schweiz, bei dem er auf der großen Strecke erstmals gewann. Er gehörte nun plötzlich zum kleinen Kreis der olympischen Favoriten.

Am Ende erreichten die drei Norweger im 50 Mann starken Starterfeld den ersten, achten und elften Platz. Als Blummenfelt verlautete, dass er nach seinem Olympiasieg auch Weltmeister im Ironman werden wolle, wurde er im Internet verspottet. In der 44-jährigen Geschichte des Sports hat nur ein Athlet bei seinem Debüt gewonnen. Und nie zuvor hatte ein Athlet bei den Olympischen Spielen und im Ironman im selben Jahr brilliert. Aber Blummenfelt und sein Team waren im Besitz wissenschaftlicher Daten, die zeigten, dass sie die drei Teildisziplinen auch über weit größere Strecken als bei Olympia hinlegen könnten.

Was die Leute an Blummenfelt besonders verblüfft, ist seine Figur. Mit 173 Zentimetern Körpergröße und 74 Kilo Gewicht ist er für einen außerordentlichen Triathleten außerordentlich schwer. Frodeno zum Beispiel ist 20 Zentimeter größer als er, aber nicht einmal um einen Kilo schwerer. Blummenfelt hat mit dem lange etablierten Glaubenssatz aufgeräumt, dass lang und schlank der einzig ideale Körpertyp für den Ultra-Ausdauer-Sport ist. Sowohl er als auch seine Trainer betonen, dass der Motor wichtiger sei als die körperliche Hülle.

In dem Jahr seit Tokio hat Blummenfelt den Triathlonsport dominiert. Der Goldmedaille folgte sein erster Titel in der World Triathlon-Serie und der Erfolg beim Ironman. Er ist der einzige Athlet, der die Goldmedaille und den Weltmeistertitel im selben Jahr gewann. Aber beim Ironman gilt eben: Entweder hast du es in Kona geschafft, oder du hast es nicht geschafft. Es ist egal, dass Blummenfelts Zeit von 7 Stunden und 49 Minuten in St. George um zwei Minuten schneller war als Frodenos Kursrekord in Kona und dass es in St. George beim Lauf doppelt so lange bergauf ging. Vom analytischen Standpunkt aus war Blummenfelts Leistung besser als alles, was Frodeno je in Hawaii geschafft hatte. Aber um „The GOAT“ zu sein, musst du the GOAT bezwingen.

ER IST DER BESTE – UND DENNOCH IST DA EINER, DEN ER BESIEGEN MUSS.

Tag der Entscheidung

Im Oktober (am 6. und 8.) findet der Ironman nun endlich wieder auf Hawaii statt. „Ich glaube nicht an die Mystik von Kona“, sagt Blummenfelt über einen Ort, den er noch nicht kennt. „Natürlich wird es warm und feucht sein, und wir sind darauf vorbereitet. Ich respektiere die Herausforderung, dieses Rennen zu gewinnen. Aber ich denke nicht viel darüber nach, was die Leute sagen.“ Den jungen Mann aus Bergen kümmert es wenig, ob so eine Ansage großspurig klingt. Ein Sieg in Kona ist nur ein weiterer Punkt auf seiner Liste, die es abzuarbeiten gilt.

Auf die Frage, was nötig ist, um Jan Frodeno zu übertreffen und der größte Triathlet aller Zeiten zu werden, antwortet er schulterzuckend: Er denke nicht viel über Ziegen („goats“) nach, außer wenn er an ihnen vorbeiläuft. „Wenn ich Kona gewinne, wird niemand imstande sein, die ein bis zwei Jahre, die ich bis dahin hatte, zu kopieren“, sagt er. „Ich glaube, die Leute werden nachmachen können, was Frodeno machte. Ich aber denke mehr darüber nach, was ich in Zukunft machen kann, was niemand sonst schaffen wird.“

Hawaii ist Kristian Blummenfelts größtes Ziel. Und zugleich ein neuer Anfang.